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Auch Polizisten sind nur Menschen


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Kön-nen; Wol-len. Aber wozu ist das in dem Zusammenhang wichtig?

[Fortsetzung]   Betrachten wir nun die Interaktion zwischen der Gruppe der sog. kritischen Bildungsbürger (k.B.) und den Foren-Cops. Die Kernaussagen dieser Gruppe ist wiederkehrend "wir dürfen das, w

Hallo, PedroK,   mir ist unverständlich, wie jemand so einen überhaupt fordern und dann auch noch behaupten kann, dass dies auch noch gesetzlich geregelt ist.   Nach welcher Rechtsgrundlage sollte

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Besser wäre es die Politik zu hinterfragen und diesem Wahnsinn an der Ostsee seine Gefolgschaft zu verweigern. Nur mal so: ich bin überhaupt kein Linker! Verstehe aber die kritischen Polizisten (gibt´s die noch?) nicht ob ihres Schweigens.
...........Aber ich habe nicht die Option, meine "Gefolgschaft" zu verweigern. Und das werde/würde ich auch nicht tun. .......

 

Du könntest " Remonstrieren " - oder schadet das der Karriere ? :lol:

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Du könntest " Remonstrieren " - oder schadet das der Karriere ? :lol:

Diese Möglichkeit nutze ich - wie viele meiner Kollegen - auch, WENN ich es für richtig und notwendig erachte. Über das "ob" und "wenn" entscheide ich dabei aber noch ganz gerne selber. Und das kann eben bedeuten, daß ich keine Notwendigkeit sehe, während andere das durchaus tun.

 

P.S.: nein, meiner Karriere schadet das in keinster Weise. :lol:

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Du könntest " Remonstrieren " - oder schadet das der Karriere ? :lol:

Diese Möglichkeit nutze ich - wie viele meiner Kollegen - auch, WENN ich es für richtig und notwendig erachte. Über das "ob" und "wenn" entscheide ich dabei aber noch ganz gerne selber. Und das kann eben bedeuten, daß ich keine Notwendigkeit sehe, während andere das durchaus tun.

 

P.S.: nein, meiner Karriere schadet das in keinster Weise. :D

 

 

Um allem Ärger aus dem Weg zu gehen,........lasse dich krankschreiben :lol: , in der so gewonnenen "Freizeit " kannst Du was vernünftiges tun, z. B. mal neu tapezieren zu Hause :lol: .

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Um allem Ärger aus dem Weg zu gehen,........lasse dich krankschreiben :lol: , in der so gewonnenen "Freizeit " kannst Du was vernünftiges tun, z. B. mal neu tapezieren zu Hause :lol: .

Och, ich scheue oder fürchte den möglicherweise MAL vorkommenden Ärger keineswegs. :lol:

 

BTW: in der so gewonnenen "Freizeit" würde ich sicherlich eher meinem Nebenjob nachgehen. :D

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BTW: in der so gewonnenen "Freizeit" würde ich sicherlich eher meinem Nebenjob nachgehen. :lol:

 

......wieder ein Beamter, der Hauptberuflich nicht ausgelastet ist :lol: .

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BTW: in der so gewonnenen "Freizeit" würde ich sicherlich eher meinem Nebenjob nachgehen. :D

 

......wieder ein Beamter, der Hauptberuflich nicht ausgelastet ist :lol: .

Doch, durchaus. Eher unterbezahlt. :lol::lol:

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  • 1 month later...
Polizisten ohne Waffe - 75 süchtige Beamte in Brandenburg

 

Potsdam (ddp) Zwischen Januar 2006 und April 2007 wurden insgesamt 75 Fälle von suchtmittelabhängigen Polizeibeamten in Brandenburg registriert. Wie Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) auf eine parlamentarische Anfrage miteilte, musste 31 Personen aufgrund der Abhängigkeit das Führen einer Schusswaffe untersagt werden.

 

(...)

 

 

Quelle: http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/ca...nburg/id/194546

 

 

Frage mich wirklich, ob dieses Land nun schon so weit abgerutscht ist, dass wir uns drogensüchtige Plozeibeamte leisten können? Die Typen aus der Truppe sind wirklich ein tolles Vorbild für die Gesellschaft. Na dann, Prost Feierabend!

 

MfG

Prince

Edited by Mr_Biggun
Copyright bitte beachten. Verbunden mit dem "Auch Polizisten"-Thread
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Polizisten ohne Waffe - 75 süchtige Beamte in Brandenburg

Wenn ich viel glaube, aber das glaube ich nicht wenn ich das lese

 

Nach aktuellen Schätzungen gibt es 4,3 Millionen alkoholabhängige Menschen in Deutschland, darunter 30 % Frauen. Weitere ca. 5 Millionen konsumieren Alkohol in riskanter (suchtgefährdeter) Weise.

http://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholkrankh...F_der_Krankheit

 

Da sind von 9000 :30: mehr als 75 abhängig.

 

MfG.

 

hartmut

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Frage mich wirklich, ob dieses Land nun schon so weit abgerutscht ist, dass wir uns drogensüchtige Plozeibeamte leisten können? Die Typen aus der Truppe sind wirklich ein tolles Vorbild für die Gesellschaft. Na dann, Prost Feierabend!

Wo steht das was von DROGEN?

 

Wenn man Alkohol oder auch z.B. Medikamente als Drogen bezeichnet, dann magst Du Recht haben. Ich denke aber, daß der Ottonormalverbraucher unter Drogen etwas anderes versteht. Und in diesem Sinne abhängig sind die betr. Kollegen ja nun offenkundig nicht.

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Guest Pferdestehler

@Bluey

 

Ich darf Dir aus eigener Erfahrung sagen, daß Medikamentenabhängigkeit sehr wohl die Schwere von landläufig als "Drogen" bezeichneten Stoffen erreichen kann. Man sollte das keinesfalls herunterspielen. In Deutschland sind nach vorsichtigen Schätzungen mehr als 1.5 Mio. Bürger allein von Benzodiazepinen abhängig. Der Entzug ist etwa dem von Heroin gleichzusetzen, den Absprung schaffen nur die wenigsten. Teufelszeug. Für andere Medikamente gilt sicher vergleichbares.

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@Mace

Die Masse der Kollegen ist sicherlich nicht überbezahlt. Gemessen an der Verantwortung, die wir zu tragen haben, den Entscheidungen, die wir sehr oft in nur wenigen Sekunden zu treffen haben (Grundrechtseingriffe etc.), wofür andere Tage, Wochen, nicht selten sogar Monate oder Jahre Zeit haben, sind wir sicherlich unterbezahlt.

 

 

@PS

Ich spiele das nicht herunter. Das es auch solche Abhängigkeiten gibt, ist mir nicht unbekannt. Aber das Bezugsposting erweckte mA nach den Anschein, als würde es in unseren Reihen massenhaft Drogenabhängige im allgemeinen Sinn (Hasch, Kokain etc.) geben. Diese Behauptung gehört wohl eher ins Land der Märchen.

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Des weiteren sollte man bedenken das es sich hierbei wohl bei der überwiegenden Zahl der Fälle um eine Krankheit handelt und deshalb sollte man sich damit auch zurückhalten dies mit den hier angesprochenen Daten zu vergleichen.

 

Ich bitte daher die Sache wieder abzutrennen, denn der Artikel handelte hier von Straftaten und hatte somit ein anderes Thema.

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@Mace

Die Masse der Kollegen ist sicherlich nicht überbezahlt. Gemessen an der Verantwortung, die wir zu tragen haben, den Entscheidungen, die wir sehr oft in nur wenigen Sekunden zu treffen haben (Grundrechtseingriffe etc.), wofür andere Tage, Wochen, nicht selten sogar Monate oder Jahre Zeit haben, sind wir sicherlich unterbezahlt.

 

 

@PS

Ich spiele das nicht herunter. Das es auch solche Abhängigkeiten gibt, ist mir nicht unbekannt. Aber das Bezugsposting erweckte mA nach den Anschein, als würde es in unseren Reihen massenhaft Drogenabhängige im allgemeinen Sinn (Hasch, Kokain etc.) geben. Diese Behauptung gehört wohl eher ins Land der Märchen.

 

@Bluey

 

ob unterbezahlt, na ja. Ich habe ein Schulkollege der sagte mir neulich, es könnte mehr sein, aber wenn ich sehe in der freien Wirtschaft was da abgeht

dann lieber so und ich bekomme meine letzten 6 Jahre noch rum.

 

Ist wie bei der Rente, nicht die Höhe sondern wie lange.

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was interessant ist und von mir bereits in diversen threads beobachtet und auch im Alltag jederzeit zu sehen:

 

Wenn ein Polizist auf einen Bürger trifft, ist er unnachgiebig, hart und humorlos. Verständniß und Nachsicht kennt er nicht.

 

Wenn aber die Polizei kritisiert wird, oder deren Meßmethoden, oder deren Fehler, dann kommt all das sonst unterdrückte Verständniß wie durch Zauberhand zum Vorschein. Keine Ausrede ist da abwegig genug keine Erklärung nebelhaft und unglaubwürdig...

 

Das ist genau, was viele Bürger an der Polizei stört.

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Hurmorlos? Hart? Unnachgiebig?

Hm...kann ich nur zum Teil bestaetigen.

 

Meist werden die :rolleyes: dann "unfreundlich", wenn man sich selbst vorher falsch verhalten hat oder aber, wenn die Situation nicht eindeutig ist. Dann ist meist die Meinung des :rofl: die gewichtigere, egal wie abwegig diese ist. Das ist sicherlich schlecht, weil man sich ja auch eher die schlechten Dinge merkt.

 

Die meisten Kontakte mit der :wacko: waren eher positiv gepraegt, was aber auch an mir liegt. Ich suche keinen Stunk und keine Ausreden, wenn ich etwas falsch gemacht habe. Das merken die Herren dann auch und reagieren dementsprechend freundlich. Da kann es auch mal vorkommen, dass nur eine Verwarnung ausgesprochen wird.

Bisher war ich meist nicht ueber die :wacko: erbost, sondern eher ueber mich selbst, weil ich mich hab"erwischen" lassen. :wacko:

 

Persoenlich habe ich lieber mit aelteren Bediensteten zu tun, die wissen noch, wie man seine "Kunden" behandelt -> wie Menschen.

Bei weiblichen und jungen Polizisten hab ich immer das Gefuehl, als was ganz schlechtes da zu stehen. Da braucht man kaum was sagen und schon hat man ne pampige Bemerkung am Kopp. Schade, wie diese den gesamten Berufsstand in den Dreck ziehen. :rolleyes:

 

Letztendlich kann man sagen, die Thema Ueberschrift passt perfekt. Und darum, immer den Ball flach halten... ;)

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ob unterbezahlt, na ja. Ich habe ein Schulkollege der sagte mir neulich, es könnte mehr sein, aber wenn ich sehe in der freien Wirtschaft was da abgeht

dann lieber so und ich bekomme meine letzten 6 Jahre noch rum.

 

Ist wie bei der Rente, nicht die Höhe sondern wie lange.

Ich habe noch einige Jährchen mehr zu arbeiten und sehe das grundsätzlich auch etwas anders.

 

...

Du scheinst mir leider einen sehr sehr eng begrenzten Betrachtungswinkel zu besitzen, wie man aus etlichen Deiner Beiträge herauslesen kann. Schau mal öfters über den Tellerrand und Du wirst sehen, es eröffnen sich Dir völlig neue und vor allem auch positive Aspekte. :rolleyes:

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  • 1 month later...

Leider keine Onlinequelle gefunden und im videotext ist auch nichts mehr zu finden.

 

In Thüringen wird gegen einige Polizisten ermittelt die vermutlich mit Abschleppunternehmen Kasse gemacht haben.

 

So haben sie wohl Listen manipuliert aus denen die Abschlepper gerufen werden. Des weiteren sollen sie gezielt Firmen beauftragt und diese als Wunschabschlepper des Abgeschleppten ausgegeben haben.

Dies sei wohl auch bei Leuten passiert die aufgrund ihrer Verletzungen überhaupt keinen Wunsch auf einen bestimmten Abschlepper mehr äußern konnten.

 

Mehr ging leider heute früh aus dem VT des MDR nicht mehr hervor und im Inet ist nichts zu finden. :blush:

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  • 6 months later...

Hier gab es wohl nur Verlierer. Traurig.

 

Ein Polizist schlägt über die Stränge: Der Beamte Lutz B. will einen Motorradfahrer bei einer Ordnungswidrigkeit stoppen. Das Manöver misslingt, der Verkehrssünder stürzt, verletzt sich. B. kommt vor Gericht - und tut sich schwer, mit seiner Schuld zu leben.

 

SPON

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Ein neuer Fall:

 

Ein Polizist schlägt über die Stränge: Der Beamte Lutz B. will einen Motorradfahrer bei einer Ordnungswidrigkeit stoppen. Das Manöver misslingt, der Verkehrssünder stürzt, verletzt sich. B. kommt vor Gericht - und tut sich schwer, mit seiner Schuld zu leben.

 

LINK

 

2min zu spät da ich erst den tread finden wollte.

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Ich habe für diesen Polizisten überhaupt kein Verständnis. <_<

 

Kommentierte Zitate vom Link oben von spiegel.de:

 

 

Doch statt ordnungsgemäß abzubiegen, fährt der Biker geradeaus, setzt sich vor den Skoda Kombi des Polizisten. B. ist erbost. "Dass ich vom Gas runter musste, das hat mich geärgert. Das gebe ich zu", sagt B. vor Gericht.
Bei einem Verwarngeldverstoß als Polizist im Privatwagen überhaupt die Verfolgung aufzunehmen, ist schon totaler Irrsinn.

 

steigt mit einem Bein aus seinem Auto, wedelt mit seinem Dienstausweis. "Ich habe seine Augen in seinem linken Außenspiegel gesehen. Ich bin davon ausgegangen, dass er mich wahrgenommen hat."

Als Polizist sollte er wohl wissen, dass das kein brauchbares Anhaltesignal darstellt.

 

Vor einer Rechtskurve holt er den Biker ein. Jetzt liegen die Fahrzeuge auf gleicher Höhe, der Skoda links, das Motorrad rechts. Der Angeklagte sagt, er habe die rechte Spur allmählich verengen wollen, um den Motorradfahrer zu stoppen. Doch das Manöver geht schief: Die Kawasaki kracht vorn rechts in den Skoda, kippt um und rutscht auf den Gehweg. Die 205 Kilogramm schwere Maschine zertrümmert den Fuß des Gestürzten.
Nochmal: Das Nichtbeachten der Fahrbahnmarkierung war ein Verwarngeldverstoß, dafür gibt es noch nicht mal einen Punkt. Dafür versucht ein einzelner mit einem PKW ein Motorrad zu stoppen. :wacko:

 

Zwei Zeugen geben ihm Recht. Sie wollen den "wild gestikulierenden" Angeklagten dabei beobachtet haben, wie er "plötzlich und vehement" auf die Spur des Motorradfahrers lenkte.
... wegen defekter Computer und Drucker ist B. ständig im gesamten Bundesland unterwegs. Dafür braucht er einen Führerschein - weil ihm der nun für ein Vierteljahr entzogen wird, hätte B. nach dem Urteil, das diese Woche gefällt wurde, am liebsten alles hingeworfen:

Da ist wirklich ein Übereifriger über die Stränge geschlagen. Und jetzt mault der Arme, dass er den Führerschein dienstlich braucht. :D

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Vielleicht erkennt das Landgericht Potsdam in den angeklagten Taten eine "Verkettung unglücklicher Umstände", wie sie Anwalt Berg bezeichnet.

tssss....die Umstände hat der Privat-Kojak selbst produziert. Dieser traurige Fall sollte eine Lehre für alle Wichtigtuer sein.

<_<

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Er hat sich halt in Dinge eingemischt die ihn recht wenig angehen

typische Selbstüberschätzung...

 

Als Beamter für "Wartung der Hardware" hat er wohl kaum Ahnung von Verkehrsrecht, genau so wenig wie die wenigsten Verkehrspolizisten von Computerhardware.

Schuster bleib bei deinen Leisten

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Wir haben in diesem Bereich teilweise Angestellte, teilweise jedoch auch Polizeibeamte.

 

Einen externen Dienstleister zu beauftragen ist teilweise nicht unproblematisch, da die Systeme ja doch Zugriff auf teilweise recht sensible Daten haben.

 

Gruß

Goose

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Einen externen Dienstleister zu beauftragen ist teilweise nicht unproblematisch, da die Systeme ja doch Zugriff auf teilweise recht sensible Daten haben.

 

Nicht das der Polizei auch ein Datenklau wie in Liechtenstein in´s Haus steht und diese Daten dann der Mafia angeboten werden :rolleyes: .

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Genau, das hat was mit Datenschutz zu tun.

Sicherlich werden auch externen Dienstleister zum Einsatz kommen bei Aufbau oder schwerwiegenden Hardwarefehlern, aber halt nur unter Aufsicht fachkundiger Beamter. An diesen Schnittstellen im Datenverkehr kann man halt so ziemlich alle relevanten Daten Deutschland- oder gar europaweit abfangen. In der obersten Hirarchie haben wiederrum nur einige wenige Beamte im Land Zugriff

 

Jeder Beamte oder Angestellte selber kann ja auch nur die Daten abfragen die für seine Arbeit notwendig sind und nicht mehr. Dafür gibt es wiederrum Berechtigungsstufen

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  • 2 weeks later...
Auffahrunfall an der Autobahnanschlussstelle Nittendorf

In einer ungewohnten Rolle sah sich am Dienstag, 08.04., 17.20 Uhr, der Lenker eines Streifenfahrzeugs der PI Nittendorf: Auf der Bundesstraße 8, an der Autobahnanschlussstelle Nittendorf, verursachte er einen Auffahrunfall! Der silbergrüne Streifenwagen prallte im Bereich der Ampelanlagen auf einen vorausfahren Pkw BMW, in dem 2 Frauen und 1 Mann aus dem Amberger Bereich unterwegs waren. Deren Pkw wurde dann noch auf einen davor stehenden BMW einer Nittendorferin und dieser wiederum gegen den Audi eines Hohenschambachers geschoben. Die Insassen des Amberger BMW wurden alle leicht verletzt und mussten sich in ambulante ärztliche Behandlung begeben. Alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der Sachschaden ist enorm. Allein am Streifenfahrzeug dürfte er sich auf ca. 10 000 Euro belaufen. Dem unfallverursachenden Polizeibeamten ergeht es jetzt nicht anders als vielen anderen Kraftfahrern tagtäglich: Er wird wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr angezeigt.

Auszug aus Pressebericht der Polizei-Direktion Regensburg, 09.04.2008, www.polizei.bayern.de

:nolimit:

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Der silbergrüne Streifenwagen prallte im Bereich der Ampelanlagen auf einen vorausfahren Pkw BMW,... Deren Pkw wurde dann noch auf einen davor stehenden BMW einer Nittendorferin und dieser wiederum gegen den Audi eines Hohenschambachers geschoben.

Muß ja echt mit Schmackes gewesen sein! Um drei Wagen ineinander zu schieben braucht man sonst einen LKW. :B):

Solche Unfälle werden sonst immer den "Rasern" angelastet, obwohl hier wohl eher der Büroschlaf eines Beamten die Ursache war. Merke: Beamte sollten nur im Innendienst beschäftigt werden, weil bei ihrer Tätigkeit sonst unerwartete Gefahren entstehen können. :cop01:

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@gerre: hier noch ein weiterer Unfall wegen "unangepasster Geschwindigkeit" von nem innendiensttauglichen Motorradcop :P :

 

ROSENHEIM. Mit Polizeimotorrad gegen Polizei-Pkw

Am Samstag, gegen 12.15 Uhr, kam es zu einem kuriosen Unfall. Ein 44-jähriger Motorradpolizist der Autobahnpolizei Rosenheim wollte gerade auf die A 8 Richtung München einfahren, als er aus bislang unbekannten Gründen alleinbeteiligt zu Sturz kam. Er rutschte dann mit dem Motorrad auf der Fahrbahn dahin und stieß gegen einen an der Ampel stehenden Pkw der Schleierfahndung. Der Motorradpolizist zog sich starke Verletzungen im Brustbereich zu und kam ins Klinikum Rosenheim. Am Motorrad und am Pkw entstand jeweils ein hoher Sachschaden.

Auszug aus Pressebericht Polizei-Direktion Rosenheim, 31.03.2008, www.polizei.bayern.de

 

Bei der Polizei wird aus der geliebten "unangepassten Geschwindigkeit" plötzlich ganz schnell "aus bislang unbekannten Gründen" ;) . Bei den Indianer sagte man dazu: mit gespaltener Zunge reden :nick: .

Bei der Kuriosität liegt der rein spekulative Verdacht nahe, der Motorradcop wollte vor seinen Kollegen ein gute Show abziehen, welche in die Hose gegangen ist :80: .

:nolimit:

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Hatte am Wochenende Kontakt mit der Polizei.

 

War mit Kumpels auf einer Zeltfete, da wir aber erst etwas später dahin gefahren sind, waren natürlich schon alle Parkplätze belegt und weil man ja zu faul zum laufen ist, parkt man einfach da, wo diese merkwürdigen rot-blauen Schilder stehen :lol:

Als wir nach Hause fahren wollten, sahen wir bereits nach 50 Meter Fahrt die rote Rührkelle. Der Polizist sagte, dass das Auto den ganzen Abend im absoluten Halteverbot stand und sowas 35 € kostet :D Er war aber so nett und hat nochmal ein Auge zugedrückt :blink:

Wollte nichtmal die Papiere sehen, sondern hatte uns nur noch eine gute Heimfahrt gewünscht.

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Guest Pferdestehler

Was fällt mir zu BLÖD-Leserreportern ein?

Unterstes Niveau, bezahltes Blockwarttum, Anstiftung zur Denunziation, Möchtegerns...

 

Manchmal gehört solchen Leuten ihre Kamera oral appliziert.

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Guest Pferdestehler

Letzteres lag mir auch bereits schon auf den Tasten, habe mich dann aber gezügelt.

 

Ich finde es schäbig, die Leute dazu zu bringen, alles und jeden zu beobachten und mit ihren Billig-Mobiltelefonen dann in den unmöglichsten Situationen zu fotografieren und dann den Mist noch zu veröffentlichen. Wo ist noch die Grenze der Privatsphäre? Wo bleibt das Recht am eigenen Bild? Heute landet jeder Müll im Internet, bei manchen Leuten könnte man meinen, die würden sich selbst noch auf der Toilette filmen und die Ergüsse in's Web stellen. Kenne sowas aus meiner nahen Umgebung, da rennen bestimmte Leute permanent mit der Kamera herum, filmen alles und jeden und stellen es bei YouTube oder ähnlichen Diensten ein. Da ist nichts editiert oder zensiert (weil Gesichter oder Kennzeichen ausblenden, dazu muss man ja Ahnung von Bildbearbeitung haben :rolleyes:), einfach voll drauf und ab in's Web 2.0. Und spricht man diese dann darauf an, reagieren sie erbost bis beleidigt...

 

Schöne neue Welt.

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Ich finde es schäbig, die Leute dazu zu bringen, alles und jeden zu beobachten und mit ihren Billig-Mobiltelefonen dann in den unmöglichsten Situationen zu fotografieren und dann den Mist noch zu veröffentlichen.

 

Schäbig ist es ohne Zweifel. Aus der Sicht der Verleger ist die Idee schlicht genial: Die eigene Leserschaft liefert den Inhalt, den sie konsumieren möchte und bezahlt anschliessend noch für das Medium (die Zeitung)! :rolleyes:

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  • 2 months later...
Guest lichterloh

Sorry, aber mehr als einen Versuch von Polizistenbashing (gerade bei der Überschrift) kann ich hier kaum erkennen. Solche Unfälle können auch genau so mit "normalen" VT's passieren. Hier war es offensichtlich eine Einsatzfahrt, bei der der Unfall passierte. Klar dürfen solche Unfälle nicht passieren, aber ads gilt sowohl für :think: als auch für Normalsterbliche.

 

Von daher, was soll diese polemische Threadüberschrift außer polarisieren? :vogelzeig:

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Die beiden Polizisten, die im Streifenwagen saßen, haben sich nicht geäußert. Sie schweigen, lassen sich anwaltlich vertreten.

 

Nicht sehr kooperativ. :vogelzeig:

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