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gerre

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    die Industriegesellschaft
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  1. Wirtschaftswoche vom 12. 6. 2020, S. 24 Ein Journalist fährt von Berlin nach Friedersdorf und braucht für die 70 km fast eineinhalb Stunden. Also ein Schnitt von weniger als 50 km/h. Dabei fallen ihm zahlreiche Blitzer auf, die an der B1 stehen. "Ob er so vorsichtig gefahren ist, wie er glaubt, wird er jedoch erst wissen, wenn tatsächlich kein Knöllchen kommt." Nützlich wäre eine Karte, auf der verkehrsfeindliche Maßnahmen - niedrige Tempolimits, den Verkehr behindernde Ampelschaltungen, Slalomsperren an Ortseingängen u.s.w. - verzeichnet sind, damit man die betreffenden Orte meiden kann.
  2. Betroffen sind auch Pendler, die sich die teuren Mieten in der Innenstadt nicht leisten können. Es gab mal Fahrgemeinschaften: Jeder fuhr vom Land auf einen Parkplatz am Stadtrand, und dann zu mehreren in einem Wagen weiter in die Innenstadt.
  3. Laut spiegel speichern die meisten der aktuell betriebenen Anlagen die Daten nicht ab. Welche das sind müßte man im Bußgeldfall erfragen. Die Radargeräte können nach einiger zeit nachgerüstet worden sein. Saarländische Gemeinden betreiben 30 Blitzer des Typs TraffistarS350.
  4. gerre

    Ignore-List

    Bei einer Reihe von Usern ist das lesen überflüssig, weil sie immer das gleiche schreiben.
  5. Wie alt war Bluey denn damals? Der kennt den Diesel nur als Turbo-Direkteinspritzer, der allerdings seine Zeitgenossen mit Anzug und Reaktionsfähigkeit überraschte.
  6. Wenn Gesetze mit unglaubwürdigen oder sachlich falschen Behauptungen begründet werden, dann sind sie zwar gültig, aber trotzdem nicht richtig. Sie verringern das Vertrauen in ihre Gesetzgeber, die dann anscheinend nur die Bürger schädigen wollen.
  7. Bericht der ARD vom 7.1. über Diesel-Fahrverbote, u. a. zu den Fragen: Wie kam es zu der Absenkung des NOx-Grenzwertes auf 40 µg/cbm? Wie kam es zu angeblich 6000 Toten durch NOx? Wie hängt der Meßwert der NOx-Konzentration von der Position des Meßgerätes ab? Von der gemessenen NOx-Konzentration hängen die verhängten Fahrverbote ab. NOx-Quellen in Wohnungen: Gasheizungen, Flammen eines Gasherdes, brennende Kerzen. Um den sicheren Tod von weiteren abertausenden Menschen zu verhindern muß die Umwelthilfe noch Christbäume mit an Weihnachten entzündeten Wachskerzen verbieten!!
  8. Der überregionale Verkehr wird mit einer Ampel ausgebremst, damit in Möhringen die schläfrige Ruhe erhalten bleibt. Wozu braucht man dann dort noch einen Kreisverkehr, das ist doch ein unnötiger Aufwand?
  9. Anscheinend wurde Deine Fotos bei einer nachträglichen Prüfung aussortiert. Möglich ist, daß der Enforcement Trailer so eingestellt ist, daß er in allen Zweifelsfällen ein Foto schießt, das dann händisch ausgewertet wird, ob wirklich eine Übertretung vorliegt. Fährst Du ein Wohnmobil oder einen Lieferwagen, dessen Ausmaße über die eines normalen Pkw hinausgehen? Dann könnte es einen Blitz geben, und bei der Auswertung wird festgestellt, daß auf Deinen Wagen nicht die strengeren Regeln für Lkw anzuwenden sind. Vielleicht hat die Kiste ja auch gemeint, daß Du ein Elefant bist und hat ein Foto
  10. Das Auto ist dem Bürger. Und den sucht so ein Spießerverein zu behindern.
  11. gerre

    Baustellen

    Kontraste über Baustellen auf den Autobahnen Das haben wir davon, daß wir so viele Steuern zahlen: Auf den Autobahnen wird der Verkehr alle 20 km von einer Baustelle aufgehalten. Es sind mehr Baustellen eröffnet worden als die Straßenbaufirmen bearbeiten können. Die Bonzen in staatlichen Straßenbauämtern und "Landesbetrieben für Straßensperrung" haben nicht einmal bemerkt, daß die Kapazität der Bauwirtschaft beim Straßenbau begrenzt ist.
  12. Beamte warnen immer wieder davor, gegen BGBs Einspruch zu erheben. Es koste nur Geld, das der mit dem Einspruch beauftragte Rechtsanwalt einnimmt. Damit wollen sie nur von Einsprüchen abschrecken, die ihnen im Erfolgsfall zusätzliche Arbeit machen und die einschüchternde Wirkung der Radarfallen mindern. Und außerdem wird mit erfolgreichen Einsprüchen auch noch die Unfehlbarkeit staatlicher Behörden widerlegt. Die Wirtschaftswoche hat den Betreiber einer Website, die solche Einsprüche für Geblitzte ausführt, nach dem Erfolg befragt. Er führt täglich 300 Einsprüche durch, von denen führen 36 zu
  13. Das war schon früher so. Die Motorisierung (Anzahl der Autos pro 1000 Einwohner) in kleineren, von Landgemeinden umgebenen Großstädten wie Kassel und Saarbrücken war höher als im Ruhrgebiet oder Westberlin. In sehr großen zusammenhängenden Stadtgebieten ist der ÖPNV so dicht, daß er den eigenen Pkw ersetzen kann. Für Individualverkehr gibt es eine Obergrenze: 1800 Pkw pro Fahrspur und Stunde. Und für ÖPNV gibt es eine Untergrenze: Auf der Buslinie müssen so viele Passagiere mitfahren, daß sie den Betrieb mit attraktiven Taktzeiten finanzieren.
  14. So ist es eben nicht. Also von Anarchie keine Spur. Die spießige Dorfgemeinschaft hat lediglich ihre eigenen Regeln installiert, und die sind noch repressiver als außerhalb, wo man agO. z.B. fahren darf.
  15. gerre

    Bewußtsein

    Qtreiberin Ein Bierchen am Abend, erquickend und labend, kann doch nicht zuviel sein. Was mein Bewußtsein verändert sind Straßen, igO. auf , agO. auf und limitiert. (Und dann beklagen deren Anwohner sich, daß sie zum Arzt in die nächste Großstadt reisen müssen. Welcher Arzt zieht denn freiwillig in eine Pennergegend mit solchen Straßen und macht dort seine Praxis auf?) Mein Bewußtsein wird auch von Autobahnen verändert, auf denen es alle 20 km eine Baustelle gibt. Die Verkehrsführung ist dort einspurig, auf , und zum Teil auch auf limitiert. An einem Teil der Baustellen wird lediglich
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