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SNBoris

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  1. Ja - so kennen wir Berlin. Damit Radfahrer freie Bahn haben, schicken wir die großen LKW lieber durch die Spielstrasse. https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20201124_1930/invaliden.html
  2. Meiner Meinung und meiner Beobachtung nach entstehen die meisten Staus in Städten zur Rush Hour durch Ein- und Aus-Pendler. Die, die in der Stadt wohnen haben nur einen Katzensprung bis zur nächsten U-/oder S-Bahn und nutzen diese auch. Oder die zurückzulegenden Strecken können und werden auch locker mit dem Rad absolviert. Um den Stau zu verhindern müßte man also die Pendler vom Auto wegbringen. Dafür würde ein neuartiges Verkehrsmittel aber kein Stück weiterhelfen, welches nur in der Innenstadt fährt. Zumindestens müssten dann an den Endhaltestellen des Verkehrsmittels genügend
  3. schön und gut... aber soviel kleiner als ein Auto ist so eine Kapsel auch nicht. Wenn man mit der Software auch Autos lenken könnte - wozu soll man dann extra neue Verkehrswege schaffen? Bis die Schienen, Hochgleise oder was auch immer das ist überall dort stehen, wo Menschen hin wollen/müssen, vergehen Jahrhunderte. Strassen und Wege gibt es dort aber überall schon.
  4. Wäre mir neu, daß die sich nur auf Politiker konzentrieren....
  5. Hinzu kommt ja ausserdem, dass die, die diese Entscheidungen treffen - sprich sie in Beschlüsse und Gesetzte giessen selbst kaum davon betroffen sind. Die fahren weiter lustig Auto. Und berufen sich dann immer auf Termindruck und Sicherheitsbedürfnisse. Als ob wir das nicht alle hätten.
  6. Es geht doch aber hier auch um Bundesstrassen. Darf denn wirklich nur ein geschätztes Zwanzigstel der 'Bürger' darüber abstimmen, ob der Rest der Bevölkerung in Zukunft Umwege fahren muss? Fand ich damals bei dem Volksentscheid über Stuttgart 21 genauso doof. Nur Stuttgarter durften darüber abstimmen. Auch die, die in ihrem Leben vielleicht noch nie aus Möhringen oder Stammheim rausgekommen sind oder die null Bezug zum Hbf haben. Aber alle die, wo da täglich 'nur' durchfahren und von den verkürzten Fahrzeiten profitieren könnten, blieben aussen vor.
  7. https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berlin-autofrei-initiative-plant-volksentscheid-fuer-leere-strassen-li.111983 Ich will hier weg....
  8. Kann man denn über Fahradfahrer auch ein Fahrverbot verhängen? Und wenn ja - zählt ein Nichteinhalten des selben (wenn man das denn wirklich auch kontrollieren könnte und würde) dann auch als Fahren ohne Führerschein?
  9. https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20200918_1930/nachrichten-zwei.html Die ersten 30 Sekunden gehts über die erste Bilanz der teilweisen Sperrung der Friedrichstrasse für den Autoverkehr nach 4 Wochen. Die wichtigsten Punkte: - bisher noch keine Umsatzzuwächse im Einzelhandel - wegen auftretender Konflikte zwischen Radfahrern und Fussgängern wird über eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Radler auf 10 km/h nachgedacht. Aber ich bin mir sicher: Ende Januar wenn die Versuchssphase beendet ist, wird sie natürlich als voller Erfolg gefeiert.
  10. Ja zwischen 220 und 250 sicher nicht. Aber zwischen 190 und 240 schon. Oder zwischen 190, wo man meint, der Motor fliegt gleich auseinander oder 190 ganz entspannt und man hat noch Reserven. Ja - 6,9 Sekunden. Und ohne, dass ein Motor aufheult. Nur ein leises Surren ist zu vernehmen. Aber ich glaube, wir schweifen vom Thema ab.
  11. Ja ich befürchte es auch. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Immerhin - ich bekomm heute meinen neuen. Mal einer, der deutlich über 200km/h schafft. Wenigstens ein reichliches Jahr werde ich die Zeiteinsparungen auf längeren Strecken (Berlin-Stuttgart o.ä.) noch genießen können. Danach.... schaun wir mal. Man wird älter.. und ruhiger.. und langsamer
  12. So einfach ist Politik bzw. Demokratie leider nicht. Mal ein Rechenbeispiel: Die Parteien A und B wollen die Massnahme nicht durchsetzen. Die Parteien C und D wollen die Massnahme. Jeweils laut Programm. 40% wählen Partei A - von denen will keiner die Massnahme. 20% wählen Partei B - von denen lehnt die Hälfte die Massnahme ab. Jeweils 20% wählen die Parteien C und D - von den 20% lehnen jeweils die Hälfte die Massnahme ab - finden andere Themen aber wichtiger. Wenn die Parteien B, C und D koallieren und die Regierung bilden und B zähneknirschend der Massnahme zustimmt dann wollen eigentlic
  13. Du hast natürlich recht - jedes Ding hat zwei Seiten. Meine Perspektive ist halt die des Autofahrers - für den Radfahren und zuFussgehen aus gesundheitlichen Gründen immer schwieriger wird. Wir werden sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Hysterie wird wahrscheinlich eher kontraproduktiv sein. Ok, die Autoindustrie schreit hier aber eher für sich und ihre Interessen als für die der Autofahrer. Wieso der ADAC hier für Coronaprämien schreit, ist mir allerdings auch nicht so wirklich klar. Viel und vor allem zeitnah wird er da nicht tun können. Meiner Meinung nach sollte man sein Hauptauge
  14. Richtig. Und genauso wäre die aussergewöhnliche Belastung der Anwohner im Wrangelkiez durch Baustellenausweichfahrer und Schleichwegsucher auch nur temporär. Aber die Stausituation für die 'bösen' Autofahrer etwas zu entspannen, in dem die eigene Wählerschaft 'temporär' etwas mehr Verkehr aushalten muss, geht natürlich gar nicht. Wenn die Verbesserung der Bedingungen für Anwohner und schwächere Verkehrsteilnehmer dazu führt, daß Autofahrer 'leiden'(was auch immer damit genau gemeint ist), dann ist das wohl unvermeidbar. Oder gibt es konkrete Ideen, wie beides gehen könnte? Bitte reisse do
  15. Gibt es eigentlich eine Erhebung darüber, wieviel von den fahrenden Autos wirklich auf einer Strecke < 5km unterwegs sind? Und bei wie vielen davon - der Fahrer schlicht kein Fahrrad hat - der Fahrer (oder mitfahrende Personen) gesundheitlich nicht mehr in der Lage ist (sind), Fahrrad zu fahren - das Wetter das Fahrrad in dem Fall nicht zuläßt - Güter transportiert wurden, die man mit der verfügbaren Fahrradkapazität nicht hätte transportieren können Und das besonders zu den Stoßzeiten - wo es wirklich eng ist auf den Strassen.
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