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  1. Yesterday
  2. Danke QTreiberin ! Mit dem Leiter des Supermarktes habe ich Kontakt aufgenommen, der mir zusicherte, mein Kennzeichen herauszunehmen - was immer das heißen mag. Ob für Vergangenes oder Zukünftiges ? Jedenfalls erzählte er mir, dass schon diverse Mal auch Lieferanten des Marktes mit entsprechenden Aufforderungen des Parkwächters belästigt wurden, die dann zurück genommen wurden. Mal abwarten, ich werde weiter berichten. Mit dem Mitarbeiter des Landkreises, der unsere Ausnahmegenehmigung ausgestellt hatte, habe ich auch Kontakt aufgenommen. Ein guter Tipp war auch, den Beauftragten für Behi
  3. Ich hab dazu mal ein bisschen im Verkehrslexikon gelesen…. https://verkehrslexikon.de/Texte/ParkplatzStVO1.php Von daher würde ich (wenn RSV vorhanden) gegen die Rechnung angehen…
  4. Spricht für dich. Dann bleibt dir nur die „Schwerbehindertenkarte“. Und daran glaube ich nicht.
  5. Nein, das ist nicht mein Stil.
  6. @Zöllner, wenn „die“ nur die Parkzeit per Kennzeichenerfassung feststellen würde ich „freundlich“ nachfragen, wer zu diesem Zeitpunkt das Auto gefahren hat. Motto ich bin zwar Halter dieses Fahrzeugs, leider ist mir nicht bekannt wer am x.y. dieses Jahres mein Auto gefahren hat. Ich denke, privatrechtlich gibt es keine Halterhaftung.
  7. So steht es in dem Schreiben: 06.01 10:55 Uhr (festgestellt durch ANPR - mit fotografischer Dokumentation) 06.01. 13:49 Uhr (festgestellt durch ANPR - mit fotografischer Dokumentation) Im Text der mail von der Firma Parkraumüberwachung siehe mein Eingangspost: "die Höchstparkdauer ausschließlich per Kennzeichensensorik ermittelt wird. Die Höchstparkdauer wir durch die Einfahrtszeit sowie durch die Ausfahrtszeit ermittelt."
  8. Das müsste notfalls ein Gericht feststellen. Dass aber die Schilder "Hier gilt die StVO" unsinnig und überflüssig sind (genau wie "Eltern haften für ihre Kinder") ist regelmäßig in allen möglichen Veröffentlichungen zum Thema "privater Parkraum" zu lesen. Und die Parkerleichterungen für Behinderte gelten nun mal nur im öffentlichen Verkehrsraum, nicht auf Privatflächen.
  9. ...hat er doch, guck dir das Teil einmal von der Seite an... hinter der Fahrer- bzw. der Beifahrertür hat er im unteren Bereich der Kabine jeweils noch eine kleine Tür... zwar ein wenig klein, aber Tür ist Tür Von einer Fernverkehrs-SZM hab ich leider kein Bild mit geöffenter hinterer Tür, daher hier eins von unserem Arocs 2140 4x4... beim Actros mit großer Kabine dürften die Türen zum Staufach aber ein wening größer sein.
  10. Nu bleib mal locker…. ich sehe hier keinen Anlass von einer Gefährdung auszugehen, somit bleibt es bei den oben genannten Folgen. Schlimmstenfalls ist es ein Kombiblitzer (Geschwindigkeit plus Rotlicht), das kannst Du auf Blitzer.de nachsehen.
  11. Okay, macht wieder jede Behörde anders. Hier wird mit dem Erfassungsgerät ein Foto geschossen, in anderen Städten muss(te) die Fahrzeugmarke mit angegeben werden, vermutlich aus gutem Grund.
  12. Das kenne ich aus Berlin auch, mein Beispiel war nicht ohne Hintergedanken gewählt.
  13. Warum krieg ich Bauchschmerzen, wenn ich lese, dass eine private Firma mich videografiert? Zumindest das Filmen beim Auffahren geschieht ja verdachtsunabhängig - aber plötzlich steht man da unter Generalverdacht. Gibts da irgendwo einen Hinweis, dass man videografiert wird?
  14. Zu 1) Den Smilie finde ich sehr unangebracht… Zu 2) Langsam solltest Du wissen, dass ein Einspruch erst auf den BGB möglich ist, nicht auf den AHB…
  15. Natürlich. DU sagtest 200 Euro. Soviel ist es aber nur, solange keine Gefährdung bestand. Daher auch die Frage im Ursprungsbeitrag, ob es sich schlechtestenfalls auch auf 500 Euro summieren kann. Also 320 Euro (bei Gefährdung) + Bearbeitungsgebühr, die ja prozentual berechnet wird + eventuell noch überhöhte Geschwindigkeit.
  16. @Aka, das Taxi würde ich gerne bestellen. Leider ist der Wagen als Taxi nicht zulässig, ein Taxi muss 4 Türen haben.
  17. Das ist dem Sachbearbeiter absolut gleichgültig.
  18. Au ja.... und bitte vergiss nicht, uns hier über den weiteren Verlauf zu informieren
  19. In diesem Fall liegt nach Deiner Schilderung keine Gefährdung vor, da es ja keine Fussgänger oder andere Autos, die Dir in die Quere kamen gab.
  20. Ich bin sicher, für Zorro sind die Hinweise keine "Kinkerlitzchen" - und Zirkus hab ich auch keinen gemacht. Ich hab darauf hingewiesen, das es die von Zorro geschilderten Probleme gar nicht geben bräuchte.
  21. Nein, wer eine Gefahrenstelle schafft hat sie so zusichern dass niemand zu Schaden kommen kann. Aufsichtspflichtverletzung ist etwas anderes und, wie du zu Recht schreibst, schwer nachzuweisen.
  22. Aber nur, wenn keine "Gefährdung" bestand. Und ich weiß nicht, anhand welcher Kriterien man das festmacht, ob das z.B. auch eine potentielle Gefahr/Gefährdung beinhaltet, wie mögliche Fussgänger..
  23. Das ist fast richtig. Eltern haften sehr wohl, wenn sie ihrer Aufsichtspflicht bei ihren Kindern nicht nachgekommen sind. (Was schwer zu beweisen ist)
  24. ...darauf würde die Sache hinauslaufen, wenn die Betreiberfirma einen dankend abgelehnten Mahnbescheid per Klage weiter verfolgt. U.U. versucht sie aber erst einmal auch nur "ihr Ding" durchzuziehen, verzichtet am Ende jedoch auf die Klage, weil sie an anderer Stelle schon entsprechende Erfahrungen "gesammelt" hat. Ob man hierzu einen passenden "Präzedenzfall" fände?
  25. Danke für Eure Antworten. Mein Freund ist nicht der Chef, aber ich bin eingetragen, dass ich den Firmenwagen nutzen darf. Ich hab' auch keine Ahnung, ob das irgendein Vorgesetzter von ihm erfährt. Sicherlich hat die Abteilung, die das bearbeitet, Besseres zu tun..
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