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  1. Past hour
  2. Ist doch klar, daß du als trollender User gar nichts oder einfach alles falsch verstehst. Hier erwartet niemand einen vernünftign Beitrag von dir. Selbst das hast seit Monaten nicht gerafft, wie du auch sonst nichts zu verstehen scheinst. Nu, troll dich mal endlich in deine Hölle und erklär deinen Mitbewohnern, den Ameisen, die für sie bessere Lebensweise!
  3. Today
  4. Da darf ich Dich vllt etwas korrigieren oder ergänzen: unser VK nimmt in Einzelfällen (der VT fährt in nächster Zeit, also vor Erhalt des BGB, für längere Zeit weg, räumt alles ein und möchte den FS schnellstmöglich abgeben) den FS auch vor Erstellung des BGB in amtliche Verwarung. Ab diesem Moment gilt dann auch das FV (nach Absprache mit der Bußgeldstelle).
  5. Schade, dass Ihnen der Unterschied zwischen "aufdrängen" und "zur Diskussion stellen" nicht klar ist. Aber jetzt verstehe ich, warum man mit Ihnen nicht diskutieren kann.
  6. Ich dachte an straferhöhende Konsequenzen, weniger an die Haftpflicht, wobei auch da ein Regreß vom Versicherer ziemlich sicher kommen dürfte, bei Fahren ohne Fahrerlaubnis.
  7. Weil der Mensch an sich faul ist und dem Ein oder Anderen mangelt es auch an Intelligenz. Warum? Endet mit der Abgabe des FS die Haftpflicht des Autos? Der unverschuldete Unfallgegner kriegt immer sein Geld Nein. Dem Fahrverbot liegt ja eine "böse Tat" zugrunde. Warum sollte man da noch Bürgernähe zeigen? Der Delinquent/Täter setzt die Ursache doch allerhöchstselbst. Das Fahrverbot beginnt nach Rechtskraft des Bescheides mit der Abgabe des FS und endet mit "absitzen" der Abgabedauer. Innerhalb einer eingeräumten 4-Monatsfrist steht es dir frei, wann du abgibst.
  8. Yesterday
  9. Was ich will oder auch nicht, steht nicht zur Debatte. Der Einzige der nicht verstehen will, daß in einer realen Welt utopistische Ideen nun mal dem wirklichen Leben nicht reichen, bist nur du. Deine geblubberten Vorstellungen passen eher ins Wolkenkuckucksheim von Spinnern, die glauben, mit ihren Hirngespinsten die Welt retten zu können. Und wenn du solch unausgegorene Ideen hier uns aufzudrängen suchst, gehört du für mich zu der hirnlos nachplappernden Sorte von ausgemachten Spinnern, die keine Ahnung vom wirklichen Leben haben.
  10. Das glaubt man vielleicht. Aber wir wissen auch, daß so manch einer sein Auto in der Seitenstraße stehen hat.
  11. Den Lebensentwurf überdenken müssen immer nur die anderen. Der eigne Lebensentwurf ist natürlich der einzig richtige. Ich kanns nicht mehr hören. Geh doch mit gutem Beispiel voran und hör auf hier zu posten - das verbraucht nur unnötig Energie.
  12. 1. Du willst offenbar nicht verstehen, daß viele Menschen völlig anders denken und leben wollen als DU. 2. DU siehst das als Fehlentwicklung, viele andere aber eben nicht. Und die wollen da vielleicht/wahrscheinlich/offenbar auch keine Änderung. Auf gar keinen Fall wollen sie eine aufgezwungene Entschleunigung. 3. es ist, wie @Gorot schon schrieb, eben längst nicht immer möglich, eine Wohnung in der Nähe der Arbeitsstelle zu finden. Oder man hat gebaut, wird aber in eine andere Stadt versetzt und möchte das Haus nicht nach relativ kurzer Zeit oder überhaupt wieder aufgeben und an anderer S
  13. Eieieieiei...... so dumm kann man wirklich nur denken, wenn man sich in einer großstädtischen Öko-Wohlfühl-Blase befindet. Unglaublich, wie arrogant und ignorant diese Denkweise auch noch ist. Hast Du Dir eigentlich schon mal überlegt, daß - es nicht jeden Job überall gibt? Daß man also durchaus längere oder lange Strecken auf sich nehmen muß, um eben DIESEN Job ausüben zu können? - nicht jeder nahe seiner Arbeitsstätte wohnen kann, weil er sonst öfter seinen Wohnort wechseln müßte? Nicht zu vergessen, daß Wohnraum, vor allem bezahlbarer, ja soooooo reichlich vorhanden ist und nichts mehr
  14. Junge junge..... was bist Du für ein Laberhannes. Wundert mich aber überhaupt nicht mehr. Genau so ein Verhalten wie von Dir hier gezeigt bekommt man regelmäßig von Ökos demonstriert.
  15. Sie wollen natürlich den Mechanismus nicht verstehen, denn dann müssten Sie ja Ihren Lebensentwurf überdenken. Deshalb haben Sie ein wesentliches Element ausgelassen: Um die Fehlentwicklung allmählich zu korrigieren, müsste man die zulässigen Geschwindigkeiten reduzieren - für alle! Dann werden mehr und mehr Menschen die Reisezeiten zu lang, und sie nutzen ab und zu eine Gelegenheit, sich einen Job in der Nähe zu ziehen oder in Richtung des Arbeitsplatzes umzuziehen. Der Prozess der Zersiedelung ist über Jahrzehnte von Politik und Industrie gefördert worden, es würde auch Jahrzehnte dauern, di
  16. Ei, ei, Du dickes Ei, willst jetzt das wahre Leben erklären, nicht zu glauben, wie hirnrissig deine Schlußfolgerungen zum angeblich selbstbezweckenden Verkehrsaufkommen sind. Für wie blöd mußt du deine Mitmenschen nur halten, wenn du dünnschißmäßig behauptest, sie würden alle vor Ort schon eine passende Arbeit finden, wenn sie nur in der Nähe Jobs annehmen würden, statt angeblich freiwillig weiteste Wege in Kauf zu nehmen. Realität zeigt deutlich etwas anderes, nicht die Fahrwütigkeit der angeblich autoverliebten Pendler ist der Grund, sondern kein passendes Jobangebot, warum sie sich andernor
  17. Ich glaub nicht, das die Entschuldigung hier ziehen wird. Die 10 Euro wird man sicher trotzdem lohnen müssen - wenn nicht sogar mehr - wegen Vorsatz. Naja.. kommt sicher auf den Kollegen in grün an - ob er eine Anzeige schreibt.
  18. ...wo ist das Problem? Wenn man klever ist läßt man sich von dem Polizisten, der den Führerschein entgegen gneommen hat die Telefonnummer geben und bei einer anschließenden Kontrolle kann der kontrollierende Beamte gleich direkt bei seinem Kollegen anrufen um sich die Angaben bestätigen zu lassen. Da brauchste dann nach der Kontrolle nicht nochmal bei der Polizei vorsprechen um den bei der Kontrolle fehlenden Führerschein vorzulegen.
  19. Naja.. kontrollieren lassen dürftest Du Dich aber auf der Heimfahrt auch nicht. Wenn Du die Dokumente nicht dabei hast, wäre es zu mindestens eine OWI (§ 4 der Fahrerlaubnisverordnung). Nicht so ein Supergau wie nach der Abgabe - aber immerhin. Aber ich glaube trotzdem nicht, das das geht. Meines Wissens hat man beim ersten mal 4 Monate Zeit (ab Gültigkeit des Urteils) den Monat Fahrverbot 'abzusitzen/laufen'. Die Zeit läuft dann aber ab Abgabe - ich glaube nicht, das man dem Beamten vor Ort erklären kann, das das erst ab nächsten Tag gelten soll, weil man ja noch nach Ha
  20. Ach, ich dachte, Sie kennen "Ihren Vahrenholt". Ich meine, die Aussage steht auch in "Die kalte Sonne", jedenfalls wohl hier (Vorsicht, der redaktionelle Teil kann Spuren von Ironie enthalten): https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/vahrenholt-groenland-im-mittelalter-fast-eisfrei/
  21. Bundestagsdrucksache von 2017: https://www.bundestag.de/resource/blob/535044/f9877fd834da2c1bf7c7bb02299da09e/wd-5-084-17-pdf-data.pdf Die 11% sind der Modal Split, d.h. 11% ihrer Wege legen die Menschen mit dem Fahrrad zurück. Die Werte schwanken stark. Spitzenreiter ist Bremen mit 25%, Schlusslicht Wiesbaden mit 3%. Erfasst wurden nur einige Stadte in D. Zur "Verkehrsleistung": In Personenkilometer erhält natürlich der PKW deutlich größere Anteile, das ist trivial. Die Konstante bei der Mobilität ist aber nicht die Entfernung, sondern die durchschnittliche tägliche Verkehrstei
  22. .. oder ich erscheine zB am 1. Juli und gebe den FS ab. Das Fahrverbot beginnt aber erst am 2. Juli. dann dürfte ich ja noch am 1. Juli nachhause fahren. Frage an die Wissenden: Wie wird der "Tag der Abgabge" denn gezählt? Es ist ja zB ein Unterschied ob ich morgens um 8 Uhr oder erst um 18 Uhr erscheine...
  23. ...diesen Stil lernt man auf Wochenendkursen "GRÜNE Propaganda für Hausfrauen"? Einfach behaupten, ohne Quelle, wird schon was hängen bleiben. Auf jeden Fall muss man sich dann erst gar nicht mehr mit den "unbequemen" Aussagen dieser Peron auseinandersetzen. So einfach kann Klima-Diskurs sein, gelle? Ohne jetzt hier auf die von Dir ohne jeden Zusammenhang unterstellte Aussage weiter einzugehen, darf ich dann jedoch auch davon ausgehen, dass Du ebenso mit allen Aussagen von z.B. Herrn Latif (wir werden keine Winter mehr erleben) Frau Baerbock (das Netz ist der Speicher) oder
  24. ...danke für die Einsicht in Dein persönliches Lebensumfeld. Nürnberg selbst ist mit ca. 185 m² und gut 518.000 EW jetzt keine übermäßig große Großstadt. Somit bietet sich das Rad sicherlich für einen deutlich größeren Teil als Alternative an. Ob das auf die Berufspendler aus dem Umland sowie auf die überwiegend im Umland fahrenden VT auch so zutrifft, sei mal dahingestellt. ...hier lässt Du uns mal wieder im Dunklen, woher Du diese Zahlen nimmst. In dem Bericht zur Mobilität in Deutschland (PDF) wird die Transportleistung der Verkehrsmittel genauer untersucht. Und bei der Leistung geh
  25. Ob´s was bringt, steht in den Sternen. Ein unverschuldeter oder noch schlimmer, selbst verursachter Unfall wäre, paar Meter weiter der Supergau. Selbst eine zufällige Verkehrskontrolle oder gemessener Geschwindigkeitsverstoß, bzw. Rotlichtblitze genauso denkbar, die ihn aktenkundig werden lassen würde, sind nicht ausschließbar. Wenn es zu Fuß nicht machbar wäre, ein Bekannter am Steuer oder der verteufelte Öffi sind ja vielleicht auch denkbar. Frage mich grad, ob es auf Antrag für diese einmalige Heimfahrt eine Ausnahmegenehmigung geben könnte? Denke dabei analog zu der Heimfahrt ein
  26. ich vermute dass das einfach Nachlässigkeit der Delinquenten ist. Man fährt halt zu irgendwelchen Behördenterminen und dann wieder nach Hause. Die Abgabe des FS stellt jetzt den armen Menschen vor die Tatsache, jetzt auch das Leben ohne FS praktisch auszuführen. Dazu hat er aber keine Lust. Also rein ins Auto und nix wie weg.... Wieso parken die denn auch direkt vor der Behörde? Eine Seitenstrasse weiter, und keiner hätte es gemerkt....
  27. Auch in Berlin spitzt sich die Sache immer mehr zu: Click Bin gespannt, wann es da zur ersten richtigen Prügelei kommt. Die blockierten Autofahrer hätten da mein vollstes Verständnis. Allerdings könnte ich mir vorstellen, das die dann folgenden Strafen ziemlich empfindlich sein dürften. Und die werden hier sicher schneller durchgesetzt als die Strafen für die Blockierer.
  28. Beneidenswert. Ordnungshüter müssen offenbar nie ihre Aussagen begründen, belegen, es gilt das geratene Wort. Ist hier im Mobilitätsausschuss der Gemeinde auch so. Wenn der Leiter der örtlichen Dienststelle etwas sagt, dann ist das so. Da kann der ADFC-Vertreter ruhig den Wortlaut der StVO vortragen, der das Gegenteil besagt, nützt nichts.
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