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Bluey

ModSheriff
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  1. Och, so eine Strecke gibt's bei uns im Bereich auch. Komischerweise gilt das Limit auch nur in die eine Richtung. Die andere ist offen.
  2. "Zumindestens müssten dann an den Endhaltestellen des Verkehrsmittels genügend Parkplätze zur Verfügung stehen." Ganz genau. Für Pendler oder ggf. auch Touris entsprechende Parkplätze im Randbereich vorhalten mit guter Anbindung an den ÖPNV. Ich fürchte nur, daß das nichts wird. Man will den Individualverkehr insgesamt drastisch kürzen.
  3. "6 bzw. 7 km/h agO"...... naja, Kleinvieh macht auch Mist. Und mehr ist das wohl nicht.
  4. Du weißt ja mittlerweile, daß ich vieles recht differenziert und auch nicht sooo eng sehe. Aber Leute, die das Messen von ihrem Grund und Boden aus dulden oder gar befürworten, oder die dort einkaufen gehen, von deren Parkplatz aus gemessen wird, sind deshalb noch lange keine "Schleimschleicher". Manch einem gefällt's, anderen nicht. Und ein jeder muß oder wird sich ggf. überlegen, ob ihn das evtl. davon abhalten mag, dort einzukaufen oder auch nicht. Mich persönlich würde das überhaupt nicht interessieren. IMHO wäre durch einen Boykott überhaupt kein Tatbestand erfüllt. Ich denke ab
  5. Ich meinte mit "Artikeln" auch nicht diesen Thread, sondern entsprechende Veröffentlichungen in der Presse und im Internet. Deshalb war und ist es für mich schon verwunderlich, daß "jene" sich offensichtlich ausschließlich auf den urbanen Bereich beziehen, den ländlichen Bereich aber leider gänzlich unbeachtet lassen. Nur wird sich der ländliche Bereich bei entsprechenden Beschlüssen auch eben diesen unterordnen müssen, wenngleich auch völlig andere Voraussetzungen vorliegen. Eben! Es scheint diesen Menschen in dieser quasi "Wohlfühloase" offenbar unvorstellbar, daß es nicht wenige und vo
  6. Ich denke schon, daß durch die Art und Weise der politischen Vorgehensweise eine gewisse Verdrängung stattfindet, auch wenn es einer Neuverteilung oder Umstrukturierung gleich kommt. Ansonsten: ja, ich denke auch, daß das propagierte Verkehrsmittel "gewinnen" soll. Daran arbeitet man ja schon seit etlichen Jahren. Allerdings mit mäßigem Erfolg.
  7. Richtig! Aber bitte nicht, indem man etablierte Mobilität künstlich so sehr verteuert, daß - derzeit - zu teure Möglichkeiten zu Alternativen werden könn(t)en bzw. sich u.U. ein gewisser Bevölkerungsteil individuelle Mobilität nicht mehr leisten kann. Liest man sich viele Kommentare zu Artikeln dieses Themas durch, wird schnell deutlich, daß generell zwischen urbaner und ländlicher Mobilität unterschieden wird. Aber leider nicht von denen, die Veränderungen fordern und ggf. auch (mit)zu entscheiden haben. Bei diesen Leuten gibt's meinem Eindruck nach nur Schwarz oder Weiß.
  8. Sehe ich auch so. Hab ich nur nicht angeführt, weil ich es als temporäres Pro-Argument sehe.
  9. Fragt sich nur, welche Seite mit ihren Ansinnen die andere Seite mehr einschränkt. Kurz / nicht abschließend umrissen: - pro Auto: Lärm wird natürlich verursacht. Aber das Argument mit besserer Luft möchte ich heute nicht mehr gelten lassen. Dafür sind die Abgasanlagen mittlerweile zu gut. Da riecht man fast gar nichts mehr. Und da man sich heutzutage auch recht gut gegen Lärm schützen kann (entspr. Fenster zB) muß auch das nicht zwingend ein Problem sein. Sollte es für sehr viele eh nicht, da sie in einer 30er-Zone wohnen und der lärmverursachende Durchgangsverkehr sich auf wenige und and
  10. Sie soll wohl verdeutlichen, wie selten dämlich diese Typen offenkundig sind.
  11. Stimmt. Das ist nicht lustig, daß ist arg bedenklich! Wer so grotten dämlich fährt, sollte sofort den Lappen abgeben.
  12. Die gab es früher auch schon. Nur heute nutzt man jedes mehr oder weniger extreme Wetterereignis, um einen Hinweis auf den Klimawandel zu geben. Ich vermisse diese frühen Wintereinbrüche mit Kälte überhaupt nicht. Bei den heutigen Energiepreisen wäre das unbezahlbar! Dieser Sommer war aber auch recht verregnet. Nicht nur. Ich könnte mir vorstellen, daß vergleichsweise zu viel Wasser entnommen wird. Das wird natürlich von Trockenperioden nochmals verschärft. Das gab es früher auch schon. Ja, das stimmt. Aber vieles ist denke ich auch eben Natur.
  13. Greta sagt: das alles sind Auswirkungen des Klimawandels!
  14. Das sehe ich ganz genauso. Nur offensichtlich viele Eltern heutzutage nicht.
  15. Da muß ich mal einhaken: ich habe öfter mal Kontakt zu unseren "Verkehrserziehern". Es ist nicht deren Aufgabe, den Schülern Fahrradfahren beizubringen. Da ist in den wenigen Stunden der Verkehrserziehung auch absolut nicht leistbar. Die Kinder müssen bereits Fahrradfahren können, ansonsten können sie an der Aktion nicht teilnehmen und auch den "Fahrradführerschein" nicht machen. Insofern finde ich den Gedanken, Fahrradfahren zum Unterrichtsinhalt zu machen, gar nicht so verkehrt.
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