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rth

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  1. @wuxel300 km/h auf der BAB bei Dunkelheit sind — leider — nicht verboten. Moderne Fahrzeuge, die diese Geschwindigkeit fahren können, verfügbar oft über spezielle „Scheinwerfer“ mit enormer Reichweite. Andere sind halt unfassbar verantwortungslos und leichtsinnig. Grundsätzlich ab 130 km/h (Richtgeschwindigkeit) auf der BAB steigt dein Haftungsrisiko.
  2. @SilverBanditS unstrittig ist für mich, rechts am stehenden Auto vorbeigefahren ist gefährlich. Mindestabstand 1,50 m kann nicht eingehalten werden. Frage ist, wie lange darf der Abstand unterschritten bleiben. Und 2. Frage der Radfahrer war zuerst an der roten Ampel. Muss der Autofahrer dann den Mindestabstand von 1,50 m einhalten, z.B. hinter dem Radfahrer warten?
  3. @zorro69 mir ist die formelle gesetzliche Grundlage nicht bekannt. Nur, der Autofahrer hat keine Chance den Abstand korrekt herzustellen, wenn der Radfahrer sich rechts neben das „Stehende“ Fahrzeug an die Ampel stellt. Frage ist, wie lange darf der Abstand unterschritten werden. Und, wie ist die Regel wenn der Fahrradfahrer zuerst an der Ampel steht.
  4. Fahrradfahrer dürfen rechts an vor einer roten Ampel stehenden Fahrzeugen vorbeifahren. Die Fahrzeuge müssen beim umschalten der Ampel auf „grün“ den Mindestabstand von 1,5 m nicht einhalten. Einige Autofahrer benötigen relativ viel Zeit um überhaupt anzufahren. Frage 1: Wie lange muss der Mindestabstand von 1,5 m legal nicht eingehalten werden? Frage 2: Der Fahrradfahrer steht zuerst vor der roten Ampel. Darf der Autofahrer immer den Mindestabstand unterschreiten?
  5. Es geht um die goldene Ananas! Überflüssiger Wettbewerb.
  6. @janr ich bin zwar nicht zorro69, trotzdem in Essen z.B. sind Behindertenparkplätze in Längsaufstellung nach Möglichkeit hinter einer Einfahrt eingerichtet. So kann leichter eingeparkt und an das Heck gelangt werden.
  7. Wenn „ genügend“ Parkplätze vorhanden sind, sind Behindertenparkplätze in der Tat überflüssig. In der Regel sind bei uns in der Innenstadt Parkplätze Mangelware, deshalb werden sie für Behinderte extra freigehalten.
  8. @KlausK in der Regel sind Behindertenparkplätze neben normalen, kostenpflichtigen Plätzen. Die kann man in Ruhe kontrollieren. „Rumstehen“ ist nicht erforderlich.
  9. Warum? Erst aus der Ferne beobachten, dann nachsehen ob Berechtigung vorhanden, dann Anzeige schreiben. Wenn der Fahrer nicht sichtbar ist Abschleppen.
  10. Die OA Mitarbeiter dürften wissen, welche Parkplätze in ihrem Revier für Behinderte reserviert sind. Blick auf die Uhr, beobachte aus einiger Entfernung, einschreiten.
  11. @zorro69 wenn ich Gäste abholen will stehe ich oft neben meinem Auto, „Sie“ sollen mich ja sehen. Aber, 5 Minuten vor der Zeit, ist die richtige Höflichkeit. Ich bin relativ sicher, der TE irrt, er stand länger als 3 Minuten auf dem Behinderten Parkplatz.
  12. Dein gutes Recht. Leider kann ich nur die Situation in diese Stadt beobachten, einen Überblick über NRW oder gar ganz Deutschland habe ich, im Gegensatz zu dir, natürlich nicht.
  13. Reine Feststellung und Hinweis auf zweierlei Mass.
  14. @Bluey, @Sobbel in Essen ist es üblich, Parken auf dem Bürgersteig bei einer Restbreite von 0,80 m in Wohngebieten nicht zu beanstanden. Unter diesem Wert ist man mit 55 Euro? dabei. Ein Verein für Fussgänger beanstandet dies. Vorsitzender ist ein ex. Polizeibeamter ( Direktor?) Auf Behindertenparkplätzen wird, ohne das ein Berechtigter parken will, abgeschleppt.
  15. @Sobbel noch eins, in Essen z.B. werden Parker auf Behindertenparkplätzen abgeschleppt. Auf einen Parkberechtigten wird nicht gewartet. Allerdings, Polizeibeamte ignorieren in der Regel jegliche Parkverstösse. Dafür ist das Ordnungsamt zuständig.
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