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rth

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  1. Die unbeteiligte, vorausfahrende Fahrerin ist von dem geblitzten Autofahrer abgeräumt worden.
  2. @Heintz, die unbeteiligte, vorausfahrende Dame ist in den Unfall verwickelt. Der 18 jährige Schnellfahrer hat sie von hinten abgeschlossen
  3. @m3, wo ist das Problem? Der 18 jährige war offensichtlich zu schnell, sehr wahrscheinlich zu dicht am Vordermann und/oder extrem unaufmerksam. Der irrtümlich haltende Wagen hatte ja kein Problem anzuhalten, der 18 jährige Fahranfänger? ist aufgefahren. Ganz allgemein, für mich ist die Verkehrssicherung durch Automaten gering. Blitzen und sofort anhalten, belehren und am besten kassieren wirkt — für mich — nachhaltiger. Ist aber für den Staat sehr viel teurer.
  4. Der Wechsel G9 —G8 —G9 war sicherlich Quatsch. Der bereits eingeleiteten Wechsel hätte die Regierung Kraft stoppen sollen, wie in nahezu allen anderen Bundesländern auch. Haben sie alle nicht. Im Nachhinein ein Fehler. Wobei, es gibt Bundesländer, in denen der Lehrplan so ausgelegt ist, dass 12 Jahre zum Abitur reichen. Vor, mit und nach G8.
  5. @Bluey, hast du die Zeit von Dr. Röttger vergessen? Und zur Schulpolitik in NRW: Ich kenne nicht einen „Schulminister“, mit dem Lehrer, Eltern und Schüler zufrieden waren. (Johannes Rau war Wissenschaftsminister).
  6. Hallo hahahuhu, herzlich willkommen im Radarforum! Du wirst abwarten müssen ob Post kommt. Ob dich jemand von hinten bedrängt hat interessiert niemanden. Das ist keine Entschuldigung. Du warst vor ihm, er muss warten.
  7. Stimmt. Aber Schwarz/Gelb ist bestimmt nicht besser. Z.B. Schulpolitik: Schlecht, schlechter, Gebauer. wobei, Reul gefällt mir.
  8. @Bluey, eine 2 oder gar 3 Klassengesellschaft haben wir schon. Die Kreditwürdigkeit eines Menschen wird z.B. bereits heute nach dem Wohnviertel und Namen beurteilt. (Wohnung in Altenessen oder Karnap mindert die Kreditwürdigkeit gegenüber Heisingen, Stadtwald oder gar Bredeney). Ausländische Namen sind Kreditschädlich, behindern bei der Arbeits— und Wohnungssuche. Die Mobiltätswende, besser die Energiewende wird kommen, entweder jetzt relativ sanft, oder knüppelhart in einigen Jahrzehnten. (Aber dann lebe ich vermutlich nicht mehr.) lch werde an meinen privaten Autos festhalten, sol
  9. @SilverBanditS, ganz allgemein, ich beschreibe hier meine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Zeiten in denen ich „Andere“ bekehren wollte sind lange vorbei. Ich denke allerdings wir werden um eine „Verkehrswende bzw. Energiewende“ nicht herumkommen, z.B. weg vom selbstgenutzen, eigenen Auto. Nur, das wird nicht mit der Brechstange funktionieren, andererseits werde ich mein persönliches Verhalten ohne Not nicht ändern. Du siehst das Dilemma der Politik?
  10. @SilverBanditS, ich will nicht erzwingen. Ich berichte lediglich aus der Sitzung einer Unfallkommision. Die befasst sich nur mit konkreten Gefahrenstellen nach schweren bzw. tödlichen Verkehrsunfällen.
  11. @Bluey, zu deinen Gunsten nehme ich an, dass du nur geringe Erfahrung mit dem Fahrrad in einer Großstadt hast. Insbesondere das fahren auf — extrem — engen Fahrstreifen neben Schienen ist Dir nicht persönlich bekannt.
  12. @Bluey, vor ca. 25 Jahren war ich zum ersten Mal in Peking. Fahrräder mit Nummernschild, Radwege wie eine 2-spurige Autobahn, Parkhäuser für Fahrräder, min. 6 Stockwerke. Fahrradabstellen auf der Straße oder Gehweg in weiten Bereich verboten. In Tokio habe ich gelesen darf man ein Auto nur zulassen, wenn man einen Abstellplatz nachweisen kann. Das die Breite von Gehwegen — sehr — unterschiedlich sein kann ist mir bekannt. Nun zu meinem konkreten Beispiel: Der Gehweg in dem von der Unfallkommision behandelten Fall ist zu schmal, um Radfahren in irgendwelchen Form offiziell zulassen
  13. @SilverBanditS, ist OT, aber das Ruhrgebiet gehörte mal zu Preußen. Und damit es sich nicht zu einem Gegenpol zu Berlin entwickeln konnte wurde es regional geteilt, bis heute. Es gibt für das Ruhrgebiet 3 Bezirksregierungen, Düsseldorf, Arnsberg und Münster. Essen und Gelsenkirchen haben zum Beispiel unterschiedliche Spurweiten der Straßenbahn. Teile und Herrschte kannten auch die alten Preußen, Köln, Ostwestfalen usw. finden diese Regeln immer noch gut.
  14. @SilverBanditS, es währe schön wenn du Recht hättest. Strassenbahnen fahren häufig auf der Meterspur, wie z.B. in Essen. (Die U—Bahn fährt auf Normalspurige 1435 mm). Es gibt einen Unfallschwerpunkt in Essen. Strassenbahnschienen dicht am Fahrbahnrand, natürlich kein Parken möglich, jährlich verunglücken mehrere Radfahrer, da sie in die Schienen geraten und stürzen und so schwer verletzt werden, dass sie ins Krankenhaus müssen. Der vorhandene Gehweg ist zu schmal um als kombinierter Geh— und Radweg offiziell genutzt zu werden. Empfehlung Unfallkommision: Schild Radfahrer absteigen, gleichz
  15. @Bluey, wenn Strassenbahnschienen vorhanden sind gibt es in aller Regel auch einen Bürgersteig und dahinter Häuser. Wenn du nachträglich Platz für einen Radweg benötigst musst du einem Verkehrsteilnehmer etwas weg nehmen. Gehweg verkleinern, Schienen verlegen, Häuser abreißen usw. Am Sinnvollsten und Preiswertesten ist dann die Beseitigung der Parkplätze. Für ein, eventuell kostenpflichtiges Parkhaus wird sich schon noch Platz finden.
  16. @Bluey, das ist kein Blödsinn, das ist sprachverstümmelung. Und dieses „Sternchen“ ist schlicht falsch.
  17. Nein, Straßenbahnschienen sind gefährliche Fallen für Radfahrer. Wenn zwischen Straßenbahn und parkenden Autos nur noch 0,5 m Platz bleibt muss das Parken verboten werden. Wo ist das Problem?
  18. @Bluey, stimmt es gibt Unterschiede: Essen hat einen Polizeipräsidenten, der OB oder der Rat der Stadt haben gegenüber der Polizei nur ein - eingeschränktes - Informationsrecht, mehr nicht. Weisungsberechtigt ist nur der vom Innenminister eingesetzte Polizeipräsident. Zu Polizeibeamte mit E - Bikes, ja, sie wurden vor Jahren in der WAZ mit Foto vorgestellt. es sollten 6 Fahrräder angeschafft werden. Dann fehlten entsprechende, geeignete Uniformen, dann Fahrradhelme. Fakt ist, ich habe noch nie einen Polizeibeamten auf dem E - Bike gesehen. Unsere Bezirksbeamten fahren aber eine Ar
  19. @Bluey, wir leben offensichtlich in unterschiedlichen Welten. Ich bin sicher älter als du, habe in der Zeitung gelesen in Essen soll es Polizeibeamte auf dem E- bike geben, gesehen habe ich diese Beamten noch nie. (Wenn es nicht regnet oder schneit fahre ich täglich mit dem Rad, ideal für mein lädiertes Knie). Ich bin auch noch nie auf dem Fahrrad von einem Beamten angehalten worden, selbstverständlich auch noch nie in irgendeiner Form ermahnt oder gar mit Busse belegt worden. Verkehrsregeln befolge ich "nach Bedarf"! @SilverBanditS, ich stimme dir durchaus zu. Mittlerweile fühle ich mich
  20. @Bluey, Radfahrer kümmern sich genauso wie Autofahrer um Vorschriften, wenn sie befürchten müssen kontrolliert und/oder sanktioniert zu werden. Für Radfahrer ist dieses Risiko besonders gering, entsprechen ist die Akzeptanz für Verkehrsregeln.
  21. Meine Aussage ist allgemein zu verstehen, außerdem bin ich noch keine 15 Jahre Mitglied im RF.
  22. @m3, Leiter eines „wissenschaftlichen Instituts“ haben in der Regel einen Doktortitel, besser Professor Doktor. Selbstverständlich von einer renommierten Universität.
  23. Das habe ich vermute. Nur um den Hinweis, dass „hochtrabende“ Titel und Aussagen jederzeit straffrei genutzt werden können. Sie sind halt nicht geschützt und können jederzeit von jedermann genutzt werden, z. B. auch vom m3.
  24. rth

    Witze

    @SilverBanditS, guter „Uraltwitz“ , leicht gewandelt.
  25. @SilverBanditS, Minister und Ministerpräsidenten — per Definition — benötigen keine Fachkompetenz. Dafür gibt es z.B. beamtete Staatssekretäre. (Das sollte Dir bekannt sein!)
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