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45. Deutscher Verkehrsgerichtstag


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egal ob als ärgerlich empfunden, was macht zeitlich es aus? Z.B. von Rosenheim über die B15 nach Landshut exakt nach STVO, einmal mit Vmax 100km/h, einmal mit Vmax 80km/h?

Und was macht es zeitlich aus ob nun 80km/h oder 70km/h; 60km/h statt 70km/h; ect. bis hin zum Unterschied ob 10km/h oder 0km/h? Es muss einen Punkt geben, an dem selbst Dir das Gezuckel auf den Nerv gehen würde, und wenn der erreicht ist sprechen wir uns wieder. ;)
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Moin Moin     Man wartet dort nur auf dich. Die wollen absichtlich schwach aussehen, damit du stark aussiehst.       Gruß

Moin Moin     Er ist doch nur zeitweise raus aus diesem weißen engen Jäckchen. Und ob er dann raus darf, aus dem Haus, ist auch noch nicht geklärt. Er bräuchte dann ja auch Geld für die Fahrkarte. Es

Würdest Du - aber dürftest Du nicht. Nicht dass Dich Deine Kollegen nachher noch blitzdingsen... Ich befürworte aber Deine latente Neigung, vorsätzlich wider die Ordnung zu tun.

Dafür muß er aber auch tatsächlich ein Auto fahren und nicht nur feucht davon träumen. ;)

Nicht unbedingt. Ein Umdenken könnte theoretisch auch dann einsetzen, wenn er das erste Mal mit seinem Handkarren mit abenteuerlichen 6 km/h (1 "drüber" nach Toleranzabzug) geblitzt wird.

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Moin Moin

 

 

Ich fahre ja regelmäßig ca 180 km Landstraße anstatt 240 km Autobahn.

 

 

 

Ich würde dann sicherlich wieder auf die BAB ausweichen und dann bei jeder Fahrt 10 Liter mehr Treibstoff verbrauchen (höhere Geschwindigkeit=höherer Verbrauch).

Du hast die 60 km mehr Strecke vergessen.

 

Das ist ja genau der Nutzen.

Mehrverbrauch und längere Strecke spült durch die Steuer mehr Geld in die Kassen. :D

 

 

Gruß

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Die Sprachrohre des Verkehrsgerichtstags zeichnen sich leider immer mehr durch Ihre Inkompetenz aus. Wenn ich die Unfallberichte zu den Landstraßenunfällen lese, ist die Ursache selten die überhöhte Geschwindigkeit. Das kommt zwar auch mal vor, diese liegt dann aber meist in einem Rahmen, bei dem man getrost behaupten kann, dass denjenigen auch :80: nicht abgehalten hätten.

 

Viel häufiger sind jedoch Vorfahrtmissachtungen (wo eh schon :70: oder gar :50: gilt) oder die berühmte Ursache "aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn gekommen". Beides wird man mit :80: nicht lösen bzw. sogar verschlimmern.

 

 

Wobei ich die eigentliche Forderung sogar ein wenig nachvollziehen kann: Diese schlecht ausgebauten Landstraßen waren bis vor wenigen Jahren bei uns oft unbegrenzt, also :100: . Seit sie renoviert, ausgebaut und verbreitert wurden, gilt :70: . Da stimmt das Verhältnis ganz und gar nicht. Dennoch passierten auf diese Buckelpisten deutlich weniger Unfälle als auf gut ausgebauten Straßen mit niedrigeren Geschwindigkeiten. Die Verantwortlichen sollten sich mal überlegen, warum....

 

 

Zum Schluss noch ein Kalauer (allerdings recht traurig, weil im Landkreis HN Realität): :80: auf Landstraßen? Finde ich gut, aktuell dürfen wir hier nur :70: fahren....

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Ich habe das Interview mit Herrn Nehm gesehen. Er geht bei erlaubten :80: von weniger Überholmanövern aus, da man ja die mit 80 fahrenden LKW nicht mehr überholen würde...

Er weiß offensichtlich nicht, das für LKW nur 60 erlaubt sind.

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Ich habe das Interview mit Herrn Nehm gesehen. Er geht bei erlaubten :80: von weniger Überholmanövern aus, da man ja die mit 80 fahrenden LKW nicht mehr überholen würde...

Er weiß offensichtlich nicht, das für LKW nur 60 erlaubt sind.

 

Basierte diese Aussage nicht auf der Überlegung, dann für LKW grade statt Tempo 60 künftig teilweise Tempo 80 zu erlauben?

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Ich habe das Interview mit Herrn Nehm gesehen. Er geht bei erlaubten :80: von weniger Überholmanövern aus, da man ja die mit 80 fahrenden LKW nicht mehr überholen würde...

Er weiß offensichtlich nicht, das für LKW nur 60 erlaubt sind.

 

Basierte diese Aussage nicht auf der Überlegung, dann für LKW grade statt Tempo 60 künftig teilweise Tempo 80 zu erlauben?

 

 

Wobei das auch wieder Unsinn ist. Gerade auf den schlecht ausgebauten Straßen, auf denen dann generell 80 gelten soll, wären LKWs, die 80 fahren sicher keine Verbesserung der Verkehrssicherheit. Auf einer 5,5 m breiten, kurvigen Landstraße mit Gegenverkehr dürften die LKWs genauso schnell fahren wie auf gut ausgebauten, x-spurigen Autobahnen.

 

Und niedrigere zHg führen sicher nicht zu weniger Überholmanöver. Je langsamer der Vordermann ist, umso leichter ist er zu überholen. Der Überholweg wird einfach deutlich länger. Fährt der Vordermann 90, überlege ich zweimal, ob ich da zwingend vorbei muss.

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Ich habe das Interview mit Herrn Nehm gesehen. Er geht bei erlaubten :80: von weniger Überholmanövern aus, da man ja die mit 80 fahrenden LKW nicht mehr überholen würde...

Die würde ich trotzdem überholen.

 

Er weiß offensichtlich nicht, das für LKW nur 60 erlaubt sind.

:lol: Wohl wahr. Aber recht viele fahren tatsächlich ja doch zwischen 70 und gut 80 km/h.
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Gerade auf den schlecht ausgebauten Straßen, auf denen dann generell 80 gelten soll, wären LKWs, die 80 fahren sicher keine Verbesserung der Verkehrssicherheit. Auf einer 5,5 m breiten, kurvigen Landstraße mit Gegenverkehr dürften die LKWs genauso schnell fahren wie auf gut ausgebauten, x-spurigen Autobahnen

 

Neija die Anhebung von 60 auf 80 wird doch grade nur bei gut ausgebauten Strecken befürwortet (wo es eben ansonsten auch viele Überholversuche gäbe) um dort den Überholdruck zu verringern. Berücksichtigt man bei dem Vorschlag die Sicherheit der Radfahrer wäre so eine Anhebung freilich nur auf Kraftfahrstraße bzw. an Strecken denkbar, wo nahezu ausgeschlossen ist, dass sich Radfahrer auf der Fahrbahn befinden ....

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Ich habe das Interview mit Herrn Nehm gesehen. Er geht bei erlaubten :80: von weniger Überholmanövern aus, da man ja die mit 80 fahrenden LKW nicht mehr überholen würde...

Die würde ich trotzdem überholen.

 

Würdest Du - aber dürftest Du nicht. Nicht dass Dich Deine Kollegen nachher noch blitzdingsen... Ich befürworte aber Deine latente Neigung, vorsätzlich wider die Ordnung zu tun. :)
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Wenn ich die Unfallberichte zu den Landstraßenunfällen lese, ist die Ursache selten die überhöhte Geschwindigkeit. Das kommt zwar auch mal vor, diese liegt dann aber meist in einem Rahmen, bei dem man getrost behaupten kann, dass denjenigen auch :80: nicht abgehalten hätten.

 

Viel häufiger sind jedoch Vorfahrtmissachtungen (wo eh schon :70: oder gar :50: gilt) oder die berühmte Ursache "aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn gekommen".

Aaaaaaber wenn man gaaanz langsam gefahren wäre, könnten auch die Trottel, die die Vorfahrt nicht achten können, unfallfrei fahren. Was geht eigentlich in so jemand vor der, die Vorfahrt missachtend, auf oder über eine Bundesstraße fährt und abgeschossen wird, dass er nörgelt, der Feind solle doch nicht so angerasst kommen, wie es erlaubt ist?

Und wieso muss man eigentlich gesondert gesichert )durch Langsamfahrt der anderen VT) die Vorfahrt missachten dürfen?

 

Ich fahre oft die B1 aus der Stadt raus zu meinen Eltern und frage mich immer wieder, warum die Geschindigkeit vor Kreuzungen gedrosselt wird - meist von 70 auf 50. Da gibt es sogar extra Ampeln, die vorschreiben, nicht aufzufahren, wenn es rot ist.

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Hallo,

ob 80km/h oder 100km/h, das ist eine Sache, eine meiner Meinung nach viel wichtigeren wäre gerade Straßen, Straßen auf denen 2km Sichtweite der Normalfall ist. Unterbrochen von Kurven die nur weittrassierungsbedingte Kurven hätten die mit 100km/h ohne Schneeglätte pasiert werden könnten.

 

Also Straßen die weit fast überall von der Sicht her Überholen ermöglichen würden.

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Ich habe das Interview mit Herrn Nehm gesehen. Er geht bei erlaubten :80: von weniger Überholmanövern aus, da man ja die mit 80 fahrenden LKW nicht mehr überholen würde...

Die würde ich trotzdem überholen.

 

Würdest Du - aber dürftest Du nicht. Nicht dass Dich Deine Kollegen nachher noch blitzdingsen... Ich befürworte aber Deine latente Neigung, vorsätzlich wider die Ordnung zu tun. :)

 

Doch, überholen dürfte ich sie schon. Nur: dabei schneller als erlaubt fahren dürfte ich nicht. ;) Aber da in meinem Bereich zumindest nicht so unterirdisch kleinlich gemessen wird, könnte (#dürfte) ich dabei doch ein wenig (=ausreichend) schneller fahren. :)
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Als ständiger Beobachter stelle ich fest, dass für viele Lkw-Fahrer die Schleicher - Fraktion unter den Pkw-Fahrern oft das Hindernis für das Vorwärtskommen darstellen. Selbst im Stadtverkehr sind versierte Lkw - Fahrer oft deutlich zügiger unterwegs als diese Drösel.

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Richtig. Das liegt ganz wesentlich daran, daß viele LKW-Fahrer die Verkehrsregeln ausgesprochen großzügig interpretieren (wenn sie sie überhaupt zur Kenntnis nehmen) und ihr rücksichtsloses Verkehrsverhalten nur in den seltensten Fällen irgendwelche negativen Konsequenzen hat.

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Richtig. Das liegt ganz wesentlich daran, daß viele LKW-Fahrer die Verkehrsregeln ausgesprochen großzügig interpretieren (wenn sie sie überhaupt zur Kenntnis nehmen) und ihr rücksichtsloses Verkehrsverhalten nur in den seltensten Fällen irgendwelche negativen Konsequenzen hat.

Stimmt oft, aber viele LKW - Fahrer wissen sehr genau wie breit der Wagen ist. Sie wissen was sie tun. Bei PKW hat man daran gelegentlich Zweifel.

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Stimmt oft, aber viele LKW - Fahrer wissen sehr genau wie breit der Wagen ist. Sie wissen was sie tun. Bei PKW hat man daran gelegentlich Zweifel.

 

 

 

Aber leider zu oft nicht wie hoch ihre LKW mit Ladung sind:

 

http://www.muenchen.de/aktuell/brueckenunfall-moosach.html

 

http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/dietzenbach/video-lkw-verkeilt-unter-s-bahn-bruecke-2379083.html

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Stimmt oft, aber viele LKW - Fahrer wissen sehr genau wie breit der Wagen ist.

Ja. Ist auch nicht so schwer - die Regel ist 2,55 m, wenn ich mich nicht täusche.

 

Sie wissen was sie tun.

Das ist in dieser Absolutheit natürlich erstens falsch und macht - da, wo es stimmt - zweitens das, was sie tun, nicht besser. Wobei ich mir häufig nicht sicher bin, ob sie wirklich wissen, was sie da tun. Und wenn sie es wissen und es trotzdem tun, spricht das nicht für sie.

 

Ein paar Beispiele? Massive Abstandsunterschreitungen, auch auf Überholverbotsstrecken und beim Einscheren nach Überholvorgängen. Regelmäßige Geschwindigkeitsüberschreitungen, insbesondere auf Landstraßen. Parken in Park- bzw. Rastplatzein- und ausfahrten. Ignorieren von Begrenzungsschildern, nicht nur auf der Leverkusener Brücke (mal ernsthaft: wie grauenhaft dämlich muß man sein, da mit 'nem LKW rüberzufahren?). Und das der LKW-Fahrer, der (nahezu) ungebremst auf seinen haltenden Kollegen draufballert, tatsächlich weiß, was er tut, halte ich für nahezu ausgeschlossen.

 

Bei PKW hat man daran gelegentlich Zweifel.

Ja. Wie bei Fußgängenr, Radfahrern, Zwieradfahrern und allen anderen VT.

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Und das der LKW-Fahrer, der (nahezu) ungebremst auf seinen haltenden Kollegen draufballert, tatsächlich weiß, was er tut, halte ich für nahezu ausgeschlossen.

Doch. Natürlich weiß er, daß seine Bremsen defekt sind. Natürlich weiß er auch, daß er sein tonnenschweres Gefährt nicht zum Stehen bekommen wird. Und er weiß auch, daß er trotzdem voll auf die Bremse latschen wird, wohl auch in dem Wissen, daß er kurze Zeit später auf den Vorausfahrenden draufballern wird.
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Sobbel, on 30 Jan 2015 - 18:10, said:

Moin Moin

 

 

Gast225, on 30 Jan 2015 - 05:25, said:

Ich fahre ja regelmäßig ca 180 km Landstraße anstatt 240 km Autobahn.

 

 

 

Ich würde dann sicherlich wieder auf die BAB ausweichen und dann bei jeder Fahrt 10 Liter mehr Treibstoff verbrauchen (höhere Geschwindigkeit=höherer Verbrauch).

Du hast die 60 km mehr Strecke vergessen.

 

Das ist ja genau der Nutzen.

Mehrverbrauch und längere Strecke spült durch die Steuer mehr Geld in die Kassen. :D

 

 

Gruß

Aber nicht dem deutschen Steuerloch. :schreck::blush:

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Um so einen (absolut seltenen) Fall geht es nicht.

1. ist Deine Aussage in ihrer Absolutheit völlig falsch und 2. inhaltlich gleichermaßen, dann es fahren verdammt viele Lkw auf (nicht nur) unseren Straßen herum, deren Bremsen dermaßen schlecht sind, daß das Attribut "mangelhaft" noch arg untertrieben wäre.
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Ah ja. Wenn Du das mit Deiner umfangreichen Erfahrung aus LKW-Kontrollen sagst, ist das sicherlich absolut richtig. Du hast sicher passende Statistiken für Deine Behauptungen (für D, nicht für irgendwelche Länder)? Unabhängig davon ging es trotzdem nicht um solche Fälle.

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Es gibt nicht für alles Statistiken, dafür aber sehr viel mehr Erfahrungen vieler Kollegen.

Diese Stammtisch-Aussage sollte selbst Dir spätestens dann peinlich sein, wenn Du sie bei Tageslicht nochmal überdenkst.

 

Die 'Erfahrungen' Deiner Kollegen sind schon mal nicht Deine, also lediglich Hörensagen. Unabhängig davon sind solche 'Erfahrungen' zwar immer nett zu hören (je drastischer, desto interessanter und voruteils-bestätigender), statistisch aber eben völlig wertlos. Wer solche 'Erfahrungen' als Grundlage für so eine Aussage

dann es fahren verdammt viele Lkw auf (nicht nur) unseren Straßen herum, deren Bremsen dermaßen schlecht sind, daß das Attribut "mangelhaft" noch arg untertrieben wäre.

hernimmt, kann sich zwar des Beifalls irgendwelcher Autofahrer sicher sein, alllerdings darf man ihn selbstverständlich nicht ernstnehmen.

 

Übrigens: über die HU-Ergebnisse gibt es auch Auswertungen bei LKW. Die Zahlen stützen Deine Behauptung nicht.

 

Und zu guter Letzt: wieviel Unfallberichte kennst Du, in denen Bremsenversagen als Unfallursache für das ungebremste Auffahren eines (schweren) LKW auf den vor ihm haltenden (schweren) LKW genannt wird? Um diese Fälle ging es nämlich.

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Diese Stammtisch-Aussage sollte selbst Dir spätestens dann peinlich sein, wenn Du sie bei Tageslicht nochmal überdenkst.

Für den von Dir hier zu lesenden Dummfug muß man sich fast schon fremdschämen.

 

Die 'Erfahrungen' Deiner Kollegen sind schon mal nicht Deine, also lediglich Hörensagen.

Wenn sie mit Fotos untermauert werden, sind diese Erfahrungen autentisch.

 

alllerdings darf man ihn selbstverständlich nicht ernstnehmen.

Keine Sorge, ich nehme Dich schon lange nicht mehr ernst.

 

Übrigens: über die HU-Ergebnisse gibt es auch Auswertungen bei LKW. Die Zahlen stützen Deine Behauptung nicht.

Daß das nicht gerade verwunderlich ist, sollte selbst Dir klar sein... obwohl... nein, wahrscheinlich eher nicht.

 

Und zu guter Letzt: wieviel Unfallberichte kennst Du, in denen Bremsenversagen als Unfallursache für das ungebremste Auffahren eines (schweren) LKW auf den vor ihm haltenden (schweren) LKW genannt wird? Um diese Fälle ging es nämlich.

Das Problem - welches man eben erkannt hat und auf Fortbildungen weitergibt, damit man die betreffenden Kollegen dafür sensibilisiert - ist eben, daß zurückliegend leider Mängel am Fahrzeug bzw. der Bremsanlage eher selten als Unfallursache in Betracht gezogen und daher auch nicht bedacht wurden. Insofern kann es auch gar nicht viele Unfallberichte geben, in denen solches benannt wird. Abgesehen davon ist es auch völlig unerheblich, wie viele solcher Unfallberichte ich persönlich kenne.
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Insofern kann es auch gar nicht viele Unfallberichte geben, in denen solches benannt wird. Abgesehen davon ist es auch völlig unerheblich, wie viele solcher Unfallberichte ich persönlich kenne.

Wir fassen also zusammen: niemand weiß nichts genaues, Bluey ist ein Teil von niemand.

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Übrigens: über die HU-Ergebnisse gibt es auch Auswertungen bei LKW. Die Zahlen stützen Deine Behauptung nicht.

Diese betrifft wohl aber ausschliesslich in D'land zugelassene LKW. Nun fahren aber auch reichlich viele LKW aus anderen Laendern auf deutschen Strassen herum - und diese werden nun mal nicht selten als rollende Zeitbomben identifiziert.....

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Diese betrifft wohl aber ausschliesslich in D'land zugelassene LKW. Nun fahren aber auch reichlich viele LKW aus anderen Laendern auf deutschen Strassen herum - und diese werden nun mal nicht selten als rollende Zeitbomben identifiziert.....

Im Prinzip völlig richtig, allerdings wäre auch hier eine nähere Bezifferung von nicht selten hilfreich. Zum einen sind auch ausländische LKW-Fahrer nicht per se suizidal veranlagt. Zum anderen gibt es inzwischen tatsächlich deutsche Speditionen mit Niederlassungen in Osteuropa, bei denen die Fahrzeuge dort neuer sind als hier. Und, wie immer: pauschale Stammtischblubberaussagen sind exakt gar nicht hilfreich, wenn es um eine objektive Einschätzung der tatsächlichen Probleme geht. Jeder vernünftige Polizist wird sich schließlich auch zu Recht dagegen wehren, wenn aufgrund der bekanntgewordenen Fälle behauptet wird, daß natürlich ganz viele Polizisten Drogen klauen und / oder konsumieren.

 

Den schlimmsten Auffahrunfall, den ich kenne, hat übrigens eine deutsche Fahrerin verursacht. Sie ist mit ihrem voll beladenen Schweröl-Sattelzug offenbar völlig ungebremst auf ihre Kollegen aufgefahren. Bilanz: sie tot und die beiden Fahrer vor ihr ebenfalls, die beiden Fahrer davor 'nur' (schwer) verletzt.

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Wir fassen also zusammen: niemand weiß nichts genaues, Bluey ist ein Teil von niemand.

:lol: Also bin ich jetzt ein Niemand (oder ein Teil davon) und Du bist ein Nichts. :D
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Ach Pöbelhannes, geht es wieder los? Das war doch eine Zeit lang ganz gut - Du hattest zwar häufiger mal keine Fakten zu bieten, hast Dich dann aber wenigstens mit Deinen Beleidigungen zurückgehalten (also, für Deine Verhältnisse). Warum fällst Du denn jetzt wieder in die alten Verhaltensmuster zurück?

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  • 7 months later...

Ich wüßte nicht, was ich da soll. Alles Geschwafel und Gesabbele. Theorie am laufenden Band. Das ist mir zu billig.

@bluey: Es ist wieder soweit, die Themen für 2016 sind raus. Mein Kumpel hat mir auch schon angedeutet, er gehe diesmal nicht hin, weil die Themen ihm zu uninteressant seien. Ich habe zu ihm gesagt, AK V wäre vielleicht interessant. Er meinte, der Titel passe schon nicht, da man nicht ausverkaufen können, was man gar nicht habe.

 

AK I: „Moderne Messmethoden“ und Blutentnahme im Verkehrsstrafrecht
AK II: MPU unter 1,6 Promille?
AK III: Schadensersatz und Steuer
AK IV: Die Beschleunigung des Verkehrszivilprozesses
AK V: Neues Mess – und Eichwesen: Ausverkauf der Messsicherheit?
AK VI: Dashcam
AK VII: Reform des Fahrlehrerrechts
AK VIII: Mega-Containerschiffe: Immer größer – aber auch sicher?

 

 

Aus: http://www.deutscher-verkehrsgerichtstag.de/images/pdf/54VGTProgramm.pdf

:nolimit:

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@bluey: Falsch geraten. Ich kenne @mago nicht persönlich. Warten wir noch bis Mitte Oktober ab, wenn die detaillierten Kurzfassungen der Themen rauskommen, ob es sich mein Kumpel nochmal überlegt. Ich finde aber schon, dass gerade ein eichsiegelzeigefreudiger, meßtechnikgläubiger und das standardisierte Meßverfahren ignorierender Super-Lasercop schon im AK V heulend auftreten sollte. In der Kaffeepause ist Dir eine Traube von bemitleidenden Teilnehmern sicher.

:nolimit:

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  • 3 months later...

Meine Kunst läuft perfekt. Schon seit Jahren. Das weißt Du ja. Und wie schaut's mit Deiner aus? Laborierst Du immer noch fleißig, aber total erfolglos an Deiner Doktorarbeit herum? Wann war's bzw. ist's doch gleich nochmal soweit? :rolleyes:

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  • 9 months later...

@bluey: Deine Kunst ist ein auslaufendes Geschäftsmodell. Die Rolle der Polizei in der Verkehrsüberwachung nimmt immer mehr ab. Hohe Personalkosten und menschliche Murkspotentiale bei jedem neuen Meßaufbau entfallen durch Laser-Anhänger, autonome ProViDas, SC, usw. Für den nächsten VGT bietet sich also eine Beteiligung Deinerseits im AK VII hervorragend an.

 

Hier die Themen für 2017:

 

AK I: Fahrverbot als Nebenstrafe bei allgemeiner Kriminalität?
AK II: Unfallursache Smartphone
AK III: Senioren im Straßenverkehr
AK IV: Sicherheit des Radverkehrs
AK V: Medizinische Begutachtung von Unfallopfern
AK VI: Abgaskrise – Konsequenzen für Verbraucherschutz und Hersteller
AK VII: Fortschritt statt Rückzug? Die Rolle der Polizei bei der Verkehrsüberwachung
AK VIII: Autonome Schiffe – Vision oder Albtraum? Stand der Entwicklung - rechtliche Rahmenbedingungen
Für @sobbel bietet sich AK II an. Hier könnte er als selbsternannter Highend-Schriftsatz-Ersteller versuchen Einfluß zu nehmen, daß der erlauchte Expertenkreis auf keinem Fall zu der goldenen Empfehlung kommen könnte, überhaupt erst mal die Unfallursache Ablenkung/Unaufmerksamkeit (mit Untergruppen) einzuführen bzw. den Unfallursachenkatalog zu reformieren. Beim Protestplakat hochhalten "Ich liebe PSS und geknickte Schnellfahrer vor Gericht, die Unfallursache Geschwindigkeit darf nicht unter ferner liefen rutschen" wird sich @bluey sicherlich zur Unterstützung kurz vom AK VII ausklinken.
:nolimit:
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@m3_: egal, was Du nimmst. Aber nimm einfach weniger!!!

 

 

Ach, übrigens: ich bin ja begeistert, in welch kurzer Zeit Du es doch tatsächlich geschafft hast, auf mein Posting zu reagieren. Fast 10 Monate.... Du übertriffst Dich mal wieder selbst!

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  • 2 months later...

@bluey: Goslar kommt mit großen Schritten näher und bedächtig öffnet sich der VGT den neuen Medienkanälen:

 

Die Eröffnungsveranstaltung ist im Live-Stream zu sehen!

 

Die Kurzteaser der einzelnen Referenten sind unter den AKs abrufbar!

 

Spitzenmäßig ist Prof. Michael Brenner / Uni Jena beim AKVII. Welch wahre Worte. Ich bin immer froh, daß es noch Leute mit klarem Sachverstand gibt.

 

Entäuschend mies und zu erwarten die Hände-Abhack-Fraktion im AKII, klassisch Billig-Richter mit Hardcore-Sanktionierungsideologie. Mein Kumpel hat mir gesagt, wenn der AKII in die Empfehlungen nicht reinkriegt, daß die Unfallursache Unaufmerksamkeit/Ablenkung in D einzuführen sei, dann schließe er sich zufünftig den trägen Goslar-Popo von @bluey an.

 

Das Nachschlag-Thema ist nun auch raus: „Smartphone-Gaffer – Kann das Strafrecht Paroli bieten?“

http://www.deutscher-verkehrsgerichtstag.de/images/pdf/Nachschlag-2017.pdf

@nachteule, des wär doch gerade für Dich etwas?

:nolimit:

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