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Waschbaerbauch

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  1. Da selbst vom UBA nachgewiesen wurde, dass bei Tempo 30 der Schadstoffausstoss höher liegt als bei Tempo 50, sind also alle Kommunalpolitiker, die so genannte Lärmschutzlimits einführen potentielle Mörder Vor allem in Städten, in denen ein grüne Welle entweder nicht gewollt und nicht gekonnt wird... Es wäre Zeit die Verantwortlichen hierfür in die Verantwortung nehmen. Leider geht es bei diesem Thema nie um Fakten, sondern nur um Ideologie.
  2. Wobei ich dies, selbst als FDP-Sympathisant, von vornherein als absoluten Schwachsinn empfand. Gefühlt hat mittlerweile jeder Zweite (oder noch mehr) ein E-Bike, aber die Eier vom 500 m entfernten Bauer werden mit dem Auto geholt (ich mache das im Übrigen zu Fuß). Der Nachbar fährt Minimum 10x am Tag mit dem Auto vorbei, in der Hälfte der Fälle kommt er nach spätestens 5 Minuten wieder (aber ist alles ok, er hat ja ein Kennzeichen mit E am Ende...). Was ich sagen will: Ich bin sicherlich der letzte, der irgendwie mit den Links-Grünen in Verbindung gebracht werden könnte, aber die Kinder w
  3. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Drängelei sogar zunehmen wird, wenn dann Fahrzeuge mit 10-20 weniger als erlaubt überholen müssen. So nach dem Motto: Jetzt darf ich schon nur 130 fahren und dann gurkt da noch jemand auf der linken Spur rum. Und reinholen kann man das dann auch nicht mehr. Ich verstehe eh nicht wieso immer nach Verboten gerufen wird. Selbst wenn man nicht schneller fahren will, ist es manchmal sinnvoll kurzzeitig zu beschleunigen, um beispielsweise einer Ansammlung von Fahrzeugen zu entkommen, die die Geschwindigkeit nicht halten können. Und es ist auch
  4. Sie geben einfach nicht auf... Und spätestens wenn ein Känguru in Australien Durchfall hat, wird ein Tempolimit unausweichlich sein und die Welt retten...
  5. die 20 km/h sind natürlich auch wieder Quatsch... bevor sich jemand dran aufhängt.
  6. Nein. Weder gibt es bei erlaubten und gefahrenen 50 km/h schon ein Fahrverbot noch ein solches, wenn man statt der erlaubten 116 km/h fährt. Allerdings bekommt man eine Anzeige und einen Punkt. Sorry, das hatte ich tatsächlich durcheinander gebracht. Allerdings behalte ich die Kernaussage meines Beitrages bei, auch wenn die Fahrverbotsgrenze 5 bzw. 20 km/h höher liegt. Das bedeutet beispielsweise auch, dass nun für mich die grüne Welle in einer nahe gelegenen Großstadt nicht mehr machbar ist. Die Umwelt dankt es!
  7. Die neuen Bußgelder finde ich nicht dramatisch. Die geplanten Grenzen von Punkten und Fahrverbot aber schon. Das nimmt jeden Spielraum und sorgt sicher nicht für vorausschauendes und an die Situation angepasstes Fahren. Gerade bei der heutigen Verkehrspolitik, bei der mittlerweile aus rein ideologischen Gründen auch auf vielen Hauptverkehrsstraßen und Bundesstraßen innerorts Tempo 30 angeordnet wird, ist diese Herabsetzung schon sehr fragwürdig. Hier gibt es z.B. mehrere Fälle, wo Wohnblocks neben Hauptverkehrsstraßen gebaut werden und kurz danach wird ein Lärmschutzlimit angeordnet. Fährt m
  8. Gibt es bereits: demnach sind die BAB weiterhin die sichersten Straßen, ca. 13% der Toten entfallen auf die BAB, davon die ca. die Hälfte in limitierten Bereichen. Nun noch die von LKW und KOB verursachten Fälle rausrechnen (Limit 80 bzw 100) und die Unfälle wo nicht schneller als 130 gefahren wurde und dann bleibt nicht mehr viel übrig.Eben. Wobei genau diese letzte Aufschlüsselung eben nie veröffentlicht wurde. @bluey: das sehe ich genauso. Ich fahre oft gemütlich (140/150), manchmal auch zügig (180) und bei dichtem Verkehr auch mal nur 100, weil mir die ständige Bremserei auf den Geist g
  9. Ich habe mir jetzt keine aktuellen Informationen dazu besorgt, aber nach meinem letzten Stand fällt Deutschland hier nicht gegenüber den anderen Ländern nicht ab. Zudem macht es sicher ganz viel Sinn ein großes, eher dünnbesiedeltes Flächenland wie Frankreich mit dem dichtbesiedelten Deutschland, das dazu noch wohl am stärksten vom Transitverkehr betroffen ist, zu vergleichen
  10. Sehe die Auffassung des ADAC erstmal noch nicht verwerflich. Im Prinzip macht er nur das, was ich mir von den Parteien auch mal wünschen würde. Nicht einfach verblendet einer Ideologie nachrennen, sondern mal sachbezogen mit nicht interpretierbaren Statistiken Fakten darlegen. Gerade hinsichtlich der Verkehrssicherheit könnte dies für ein böses Erwachen mancher Ideologen sorgen (abgesehen davon, dass diese es eh nicht verstehen würden). Dazu würde nämlich mal gehören, die Verkehrstoten herunterzurechnen: - Wie viele Tote/Verletzte/Unfälle gab es insgesamt? - Wie viele davon auf der Autobah
  11. Wäre es nicht sinnvoller, sich mit der Vermeidung von Unfällen zu beschäftigen als bewusst eben solche in Kauf zu nehmen? Ich glaube nicht, dass es das Ziel von solchen Schutzhosen ist, dass sich die Menschen ins Bein sägen...
  12. Tja... sollte aber nun wirklich Schwarz-Gelb-Grün kommen, wird Mutti den Grünen sicherlich das lang ersehnte Tempolimit schenken. Das tut ihr nicht weh und die Grünen können einen Erfolg verbuchen.
  13. Als ob das bei Merkel anders wäre. Und selbst wenn sie ausnahmsweise klar Stellung bezieht, heißt das nicht, dass sie einen Monat später nicht das Gegenteil macht. Von den aktuell im Bundestag vertretenen Parteien ist keine wählbar. Fairerweise muss man sagen: Von den anderen auch nicht ...
  14. Immerhin hat der Blitzer noch geblitzt... ist heutzutage auch nicht mehr selbstverständlich
  15. Du machst es Dir ein wenig zu einfach und nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich Die Studie ist sicherlich kein Blödsinn - sonst dürften ja in der Schweiz so gut wie gar keine Unfälle passieren. Das Problem sind natürlich nicht die Kontrollen, sondern die Tempolimits an sich. Da diese heutzutage in der Regel so niedrig sind, kommen halbwegs normale Verkehrsteilnehmer kaum mehr drumherum die zHg nach oben hin auszunutzen. Andernfalls ist man ein Verkehrshindernis, absolut unterfordert und kommt kaum vorwärts. Damit ist der eigentliche Sinn der zHg aber außer Kraft gesetzt (die maximale Ge
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