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Exzessive Abstandsüberwachung In Bayern, Beispiel 9.8.2006


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So einfach kannst du die Zahlen nicht vergleichen.

 

Die drei Anlagen sind nahezu alle Autobahnkilometer zugeordnet. Nur ein Stück der A 2 wird von denen nicht überwacht.

 

Außerdem sind zumindest die Strecken die ich in Bayern regelmäßig fahre zu gewissen Teilen überhaupt nicht zur Abstandsmessung geeignet, da einfach die Überwachungsstrecke nicht ausreicht (BAB 72, 93 etc.).

 

Des weiteren ist es ja nur ein System, wobei sich mir entzieht ob noch andere Systeme eingesetzt werden und somit die Anzahl weiter steigt.

Ebenso wird es in Bayern Strecken geben, die sich nicht zur Überwachung eignen.

 

Wir wissen nicht, wie viele Messungen von wie vielen Trupps durchgeführt wurden, oder hast du diesbezüglich ine Ahnung?

Ich bezweifle, daß es überhaupt eine zentral geführte Statistik gibt. Es gibt Teiljahresstatistiken. Mit der Zahl "mindestens 27" könnte man nun durchaus einiges hochrechnen....

Du bezweifelst. Das bedeutet doch, daß du es nciht weißt, oder?

 

Diese lassen sich relativ gut aufhellen, wenn man über die entsprechenden Informationen verfügt, Hast du dich mal bemüht, an diese zu bekomen, ...
Die Polizei zeigt sich generell sehr verschlossen bei detaillierten Anfragen. Die Statistiken werden auch nur innerhalb der Präsidien geführt, welche mir zum Teil als Jahresstatistiken vorliegen.
Nun, ich gestehe, wenn ich mir betrachte, wie du Informationen bewertest, dann würde ich dir auch keine zukommen lassen, da man ja immer davon ausgehen muss, daß du sie zur Unterstützung deiner Argumentation verdrehst

 

Nenn doch mal die Durchschnittsmesszeiten.

z. B. in Mittelfranken bei 4,12 h in 2006 und 3,98 h in 2005. Ergibt sich aus Zahl der Einsätze und Einsatzstunden (Quelle: Verkehrsstatistik 2006 Mittelfranken). Ich habe dies schon früher mal wo geschrieben, meine ich. Es sind die von mir erwähnten ca. 4 Stunden, was auch Sinn macht, sich mit meinen Beobachtung deckt und logisch ist. Da solltest auch Du schon mit nur einem bischen Nachdenken draufkommen.

Wie sehen denn deien "Beobachtungen" aus?

 

Gruß

Goose

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Hallo, m3_,   das ist ja schon Leichenfledderei   Nichtsdestotrotz: Gut, dass es scheinbar immer mehr Abstandsmessungen gibt, denn das zeigt, dass sich scheinbar herumgesprochen hat, dass gerade auf

wenn man sonst nix zu tun hat.... veröffentlicht man halt eine veraltete Liste

Hervorhebungen korrigiert.

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@Mace: In der Westpfalz würde ich das nicht so laut sagen. Auf der A6, A62, B10 und B270 stehen sie so gut wie jeden Tag, und die A8, B40, B48, B37, B420, B41 und die umliegenden Landstraßen sind auch recht oft betroffen. Weiter Richtung Rhein wird es zum Glück ziviler.

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So einfach kannst du die Zahlen nicht vergleichen.

 

Die drei Anlagen sind nahezu alle Autobahnkilometer zugeordnet. Nur ein Stück der A 2 wird von denen nicht überwacht.

 

Außerdem sind zumindest die Strecken die ich in Bayern regelmäßig fahre zu gewissen Teilen überhaupt nicht zur Abstandsmessung geeignet, da einfach die Überwachungsstrecke nicht ausreicht (BAB 72, 93 etc.).

 

Des weiteren ist es ja nur ein System, wobei sich mir entzieht ob noch andere Systeme eingesetzt werden und somit die Anzahl weiter steigt.

Ebenso wird es in Bayern Strecken geben, die sich nicht zur Überwachung eignen.

:nick: Habe ich dies nicht auch so gesagt. Sofern du nur die Länder vertauscht haben solltest so erwidere ich gleich dazu das hier auf den BAB kaum Kurven, Berge, Hügel etc. sind die eine Messung unmöglich machen.

 

In Bayern sieht es da schon wesentlich schlimmer aus. Allein die BAB 93 besteht ja fast nur aus Kurven und Bergen.

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Guest Mr_Biggun
In Bayern sieht es da schon wesentlich schlimmer aus. Allein die BAB 93 besteht ja fast nur aus Kurven und Bergen.

Was ist daran schlimm, wenn eine Strecke nur wenige Möglichkeiten zur Abzocke ihrer Benutzer bietet? :cheer::nick:

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@Mace: In der Westpfalz würde ich das nicht so laut sagen. Auf der A6, A62, B10 und B270 stehen sie so gut wie jeden Tag, und die A8, B40, B48, B37, B420, B41 und die umliegenden Landstraßen sind auch recht oft betroffen. Weiter Richtung Rhein wird es zum Glück ziviler.

 

Och jo, das is aber dennoch moderat. Insbesondere A6 ist noch relativ angenehm, finde ich..

 

Viele Grüße

Mace

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Habe ich dies nicht auch so gesagt. Sofern du nur die Länder vertauscht haben solltest so erwidere ich gleich dazu das hier auf den BAB kaum Kurven, Berge, Hügel etc. sind die eine Messung unmöglich machen.
Ich habe die Länder vertauscht, aber ich denke, daß der Anteil der für eine Überwachung geeigneten Stellen sich, bezogen auf die Gesamtautobahnkilometer der einzelnen Bundesländer, nicht nennenswert unterscheidet. Zumindest dürften in beiden Bundesländern genug Örtlichkeiten geeignet sein, um ein Vielfaches der vorhandenen Überwachungsgeräte dauerhaft zu beschäftigen.

 

Gruß

Goose

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In Bayern sieht es da schon wesentlich schlimmer aus. Allein die BAB 93 besteht ja fast nur aus Kurven und Bergen.

Was ist daran schlimm, wenn eine Strecke nur wenige Möglichkeiten zur Abzocke ihrer Benutzer bietet? :cheer::nick:

Das hast du falsch verstanden, da es im Zusammenhang mit der anderen Aussage zu verstehen ist. In B gibt es eben weniger Stellen für den Aufbau einer Abstandsmessanlage.

 

Das ist atürlich schlecht für die Polizei, aber gut für die Autofahrer.

 

@Goose

Natürlich wäre es möglich noch wesentlich mehr Technik einzusetzen, zumal es hier in LSA nahezu alle 5 bis 10 km eine Brücke gibt, wobei diese ja aufgrund der neuen Technik die hier eingesetzt wird überhaupt nicht erforderlich wäre.

 

Fragt sich blos was es bringt, zumal die Anzahl der Beamten auch limitiert ist und für die Einstellung weiteren Personals kein Geld da ist.

Des weiteren wird damit auch nicht die Ursache von vielen der Abstandsverstöße bekämpft, nämlich die der MSB und LSB.

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Du bezweifelst. Das bedeutet doch, daß du es nciht weißt, oder?

Ich habe nicht behauptet, daß ich es weiß. Ich zweifle dran. Und falls das IM etwas hat, dann wird es unter Verschluß gehalten.

Aber wir werden sehen, ob über das Verkehrsministerium etwas rauskommt, welches prüft, wieviel in D tatsächlich kontrolliert/gemessen wird.

 

....dann würde ich dir auch keine zukommen lassen, da man ja immer davon ausgehen muss, daß du sie zur Unterstützung deiner Argumentation verdrehst
Schmarrn. Fakten sind Fakten. Da ist nichts zu verdrehen. Die Polizei dagegen verdreht gewisse Sachen :lol: .

Übrigens, falls Du in deiner Ausbildung nicht in der Polizeipressestelle mal abgestellt warst: mit "Datenschutz" ist jede tiefergehende Anfrage ganz leicht abzublocken.

 

Wie sehen denn deien "Beobachtungen" aus?

Was willst Du denn noch? Willst Du den Fakt "durchschnittliche Meßzeit 4 h" verdrehen? Ich hätte bitte ein klare Antwort und nicht nur wieder eine Verzettelungs- und Ablenkungsfrage! :o

Aber für Dich zur Info zum Thema Beobachtungen: schau in meinem Profil den Wohnort an :D .

 

...um ein Vielfaches der vorhandenen Überwachungsgeräte dauerhaft zu beschäftigen.

:nick:

:cheer:

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Schmarrn. Fakten sind Fakten. Da ist nichts zu verdrehen. Die Polizei dagegen verdreht gewisse Sachen .

.

Moment, bei deinen "Fakten", so sagst du, gibt es nichts zu verdrehen, bei den Fakten der Polizei hingegen unterstellst du, daß verdreht wird...

 

Ne, du wirst von Tag zu Tag lächerlicher......

 

Übrigens, falls Du in deiner Ausbildung nicht in der Polizeipressestelle mal abgestellt warst: mit "Datenschutz" ist jede tiefergehende Anfrage ganz leicht abzublocken
Quatsch, du musst nur mal vernünftig anfragen.

 

Was willst Du denn noch? Willst Du den Fakt "durchschnittliche Meßzeit 4 h" verdrehen? Ich hätte bitte ein klare Antwort und nicht nur wieder eine Verzettelungs- und Ablenkungsfrage!

Aber für Dich zur Info zum Thema Beobachtungen: schau in meinem Profil den Wohnort an .

Ich möchte wissen, wie du aufgrund deiner "Beobachtungen" einen Rüchschluss auf die durchschnittliche Messzeit ziehen willst. Bleibst du stehen und misst die Zeit?

 

Gruß

Goose

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@goose: ich lese von Dir nur nichtssagendes Gesülze.

 

Selber Quatsch. Die Pressestelle hast Du übersprungen, oder was?

 

Akzeptierst Du nun die "durchschnittliche Meßzeit von 4 h" oder nicht? Ich sehe im Moment auch keine Veranlassung aus dem Nähkästchen zu plaudern. Du brauchst aber auch nur mal ein bischen kreativ nachzudenken, wie ein flexibler VT und Fotograf mit welchen Infos wann wie und wo die Messzeiten mitbekommen könnte. Und denke auch an dran, wie man das "Verhalten von Videofahrzeugen" trackt...

:mecker:

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ich lese von Dir nur nichtssagendes Gesülze.
Es ist halt problematisch, anders auf deine Beiträge zu antworten.

Selber Quatsch. Die Pressestelle hast Du übersprungen, oder was?

Kennst du den Ausbildungsverlauf bei der Polizei? Augenscheinlich nicht.

 

Akzeptierst Du nun die "durchschnittliche Meßzeit von 4 h" oder nicht?
Was heißt "akzeptieren"? Du hast dargelegt, wie du darauf kommst (wobei ich noch immer nicht nachvollziehen kann, welche eigenen Beobachtungen da mit einspielen solten und wie sie das machen)
Ich sehe im Moment auch keine Veranlassung aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Was daran liegen dürfte, daß du kein "Nähkästchen" hast, aus dem heraus du plaudern könntest

 

Du brauchst aber auch nur mal ein bischen kreativ nachzudenken, wie ein flexibler VT und Fotograf mit welchen Infos wann wie und wo die Messzeiten mitbekommen könnte.
Willst du nun erzählen, daß du dich von Anfang bis Ende der Messung "auf die Lauer" legst?

 

Und denke auch an dran, wie man das "Verhalten von Videofahrzeugen" trackt...
Ja, wie macht man das denn? Suchst du nicht immer noch einen Beweis für deine These der provozierten Verstöße? Wenn es dir erfolgreich gelungen wäre, das Verhalten der Videofahrzeugezu beobachten, dürtest du ja nun entweder einen Beweis haben oder müsstest eingestehen, daß solches Verhalten doch dem Reich deiner Phantasie entsprungen ist.

 

Gruß

Goose

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Akzeptierst Du nun die "durchschnittliche Meßzeit von 4 h" oder nicht?
Was heißt "akzeptieren"? Du hast dargelegt, wie du darauf kommst (wobei ich noch immer nicht nachvollziehen kann, welche eigenen Beobachtungen da mit einspielen solten und wie sie das machen)

Du bist mir so ein begriffsstutziger Kandidat :angry2: . Die zwei Zahlen mit zwei Nachkommastellen habe ich nicht ausgewürfelt, sondern ergeben sich aus der o.g. Primärquelle, kannst Du dir selbst anschauen unter www.polizei.bayern.de

 

Da Dir mangels Kreativität :blink: die Nachvollziehbarkeit abgeht, helfe ich Dir auf die Sprünge mit ein paar Beispielen aus dem großen Nähkästchen: wenn ich z. B. einen Autobahnabschnitt patrouilliere, dann kriege ich so ziemlich alle Aktivitäten mit, im besten Fall sehe ich persönlich den Auf- und den Abbau. Dann gibt es ja Info-Material über Antenne-Bayern (Radio/Web). Typisch ist z. B. eine Erstmeldung um 10 Uhr und wenn ich dann die Herren pünktlich um 14:30 abbauen sehen, dann ist die Meßzeit mindestens 4,5 h.

So, der Nähkasten wird nun wieder zugeklappt.

 

off-topic zum Thema ProViDa:

bei Dir liegen eklatante Erinnerungslücken vor :wacko: . Ich habe zu dieser Thematik mehrfach schon geschrieben. Ich empfehle Dir diese Threads zu lesen, damit Du nicht so halblebig rumblubberst.

Du erscheinst mir zur Zeit ziemlich zerfahren :50: .

:mecker:

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Da Dir mangels Kreativität :rolleyes: die Nachvollziehbarkeit abgeht, helfe ich Dir auf die Sprünge mit ein paar Beispielen aus dem großen Nähkästchen: wenn ich z. B. einen Autobahnabschnitt patrouilliere, dann kriege ich so ziemlich alle Aktivitäten mit, im besten Fall sehe ich persönlich den Auf- und den Abbau. Dann gibt es ja Info-Material über Antenne-Bayern (Radio/Web). Typisch ist z. B. eine Erstmeldung um 10 Uhr und wenn ich dann die Herren pünktlich um 14:30 abbauen sehen, dann ist die Meßzeit mindestens 4,5 h.

So, der Nähkasten wird nun wieder zugeklappt.

MNal ne Frage: Wie viele Abstandsmessungen wurden für die Ermittlung der durchschnittlichen Messzeit einbezogen?

 

Aber in genau 300 Tagen werden wir mehr wissen.... In 14 min sind es genau 7200 Stunden bis die Frist abläuft.

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@glückspilz: 241 Einsätz in 2006, 353 Einsätz in 2005, das sind mehr als ausreichende "Stichproben" für ein echten Durchschnittswert.

 

Aber in genau 300 Tagen werden wir mehr wissen.... In 14 min sind es genau 7200 Stunden bis die Frist abläuft.

Guten Morgen, @glückspilz. Auch schon wach?

Du weißt es jetzt, kannst Du auch nachlesen. Leider schließt Du dich dem oberflächliche Lesen von @goose an. Desweiteren ist mir ein Frist bezüglich Abstand neu. Es geht befristet nur um die Studie "Mißbrauch der Unfallursache Geschwindigkeit".

:rolleyes:

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Akzeptierst Du nun die "durchschnittliche Meßzeit von 4 h" oder nicht?
Was heißt "akzeptieren"? Du hast dargelegt, wie du darauf kommst (wobei ich noch immer nicht nachvollziehen kann, welche eigenen Beobachtungen da mit einspielen solten und wie sie das machen)

Du bist mir so ein begriffsstutziger Kandidat :lol: . Die zwei Zahlen mit zwei Nachkommastellen habe ich nicht ausgewürfelt, sondern ergeben sich aus der o.g. Primärquelle, kannst Du dir selbst anschauen unter www.polizei.bayern.de

 

Da Dir mangels Kreativität :rofl: die Nachvollziehbarkeit abgeht, helfe ich Dir auf die Sprünge mit ein paar Beispielen aus dem großen Nähkästchen: wenn ich z. B. einen Autobahnabschnitt patrouilliere, dann kriege ich so ziemlich alle Aktivitäten mit, im besten Fall sehe ich persönlich den Auf- und den Abbau. Dann gibt es ja Info-Material über Antenne-Bayern (Radio/Web). Typisch ist z. B. eine Erstmeldung um 10 Uhr und wenn ich dann die Herren pünktlich um 14:30 abbauen sehen, dann ist die Meßzeit mindestens 4,5 h.

So, der Nähkasten wird nun wieder zugeklappt.

 

off-topic zum Thema ProViDa:

bei Dir liegen eklatante Erinnerungslücken vor :lol: . Ich habe zu dieser Thematik mehrfach schon geschrieben. Ich empfehle Dir diese Threads zu lesen, damit Du nicht so halblebig rumblubberst.

Du erscheinst mir zur Zeit ziemlich zerfahren :50: .

:rolleyes:

An deiner Quelle zweifel ich nicht, ich frage mich, welche eigenen Erfahrungen du einspielen lassen möchtest?

Was von den Radiomeldungen zu halten ist, habe ich (udn auch andere) schon mehrfach gesagt. Ich höre auch Radio, und oft genug höre ich in meinem Bereich Blitzerwarnungen von Stellen, an denen ich vor Stunden stand.

Wenn du einen Autobahnabschnitt "patrouillierst" :D , dann siehst du eine oder zwei Messungen. Wie oft bestreifst du denn die Bahn um solche "Erhabeungen" zu machen? Wie hoch ist der Anteil der von dir beobachteten Mesung an der Gesamtzahl?

 

Zum Thema Provida: Richtig, du hast viel geschrieben. Jedoch war das viel Müll, so daß ich es mir nicht zumuten werde, diesen erneut zu zerpflücken.

 

241 Einsätz in 2006, 353 Einsätz in 2005, das sind mehr als ausreichende "Stichproben" für ein echten Durchschnittswert.
Naja, du beklagst dich ja selber über 11 Messungen an einem Tag. Da betrachtest du 241 Messungen bzw 252 Messungen pro Jahr als ausreichend, um einen Durchschnitt zu errechnen?

 

Gruß

Goose

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Was von den Radiomeldungen zu halten ist, habe ich (udn auch andere) schon mehrfach gesagt. Ich höre auch Radio, und oft genug höre ich in meinem Bereich Blitzerwarnungen von Stellen, an denen ich vor Stunden stand.

 

Kann ich bestätigen das die Radiomeldungen oft genug für den Müll sind.Vor wenigen Wochen sah ich dafür ein Musterbeispiel zu der ich auch die Radiomeldung hörte.Laut der sollten sie im Ort A in der Strasse XY stehen,ich habe sie aber zwischen den Orten A und B im kleinen Weiler Z gesehen wo sie des öfteren stehen, :rolleyes: Gefälle + Tempo 60 = Abzockstelle. :lol: Oder sollte die Messungen dort darin begründet sein das es schon welche schafften eine Bremsspur von fast 50m Lange Bergauf hinzulegen und das Auto anschliessend trotzdem als Schrotthaufen am Traktor klebte?Aber egal,eine halbe Stunde zuvor sollen sie im Ort A in der Strasse KL gestanden sein.Das einzige Richtige an der Meldung war das eine Meßstelle vorhanden war und das immerhin der wirkliche Standort in der Gemeinde lag die den Namen des Ortes A trägt,nur eben rund 4km von der Stelle weg die im Radio genannt wurde.

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Das einzige Richtige an der Meldung war das eine Meßstelle vorhanden war und das immerhin der wirkliche Standort in der Gemeinde lag die den Namen des Ortes A trägt,nur eben rund 4km von der Stelle weg die im Radio genannt wurde.

Die 4 km hat man ja im Tiefflug schnell ueberbrueckt..... :rolleyes:

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Ich höre auch Radio, und oft genug höre ich in meinem Bereich Blitzerwarnungen von Stellen, an denen ich vor Stunden stand.

Das kann in der Tat richtig sein. Darum ging es hier aber nicht. Es ging um eine belegte Mindestmeßzeit.

Ich bin im semiprofessionellen Radarfallenbeobachtungsbusiness seit einem Jahrzehnt. Es gibt durchaus sinnwidrige Meldungen, wenn aber in Bayern die Klassiker-Abstandmessungsmeldungen mit A9 Langenbruck, Allershausen, Fischbach, ..., A7 Illertissen usw. kommen, dann ist dies für jedem klar und eindeutig, ebenso wie Verwurzelungsrekordler am Kindinger Berg (Geschwindigkeit), usw.

 

Wie oft bestreifst du denn die Bahn um solche "Erhabeungen" zu machen?
Nach Bedarf kann ein Abschnitt den ganzen Tag überprüft sein. Das ist ein mehrfaches Pendeln mit Zwischenstopps z. B. an Videowagenanhalteplätzen.

 

Naja, du beklagst dich ja selber über 11 Messungen an einem Tag. Da betrachtest du 241 Messungen bzw 252 Messungen pro Jahr als ausreichend, um einen Durchschnitt zu errechnen?

Die 241 bzw. 353 betreffend lediglich einen Bezirk in Bayern. Die Gesamtmeßzeit in Stunden ist doch in der Quelle aufgeführt. Wenn ein Meßbus wie hier im Mittel ca. 300 Einsätze hat, dann ist die Durchschnittsmeßzeit daraus repräsentativ. Eine kurze durchschnittliche Meßzeit für deine Wandertheorie würde hier schon rauskommen, wenn es sie gäbe.

:rolleyes:

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Guest Simineon
Ich bin im semiprofessionellen Radarfallenbeobachtungsbusiness seit einem Jahrzehnt.

 

Netter Ausdruck für Langzeitstudent oder -arbeitsloser

 

Macht sich auch sicher gut im Vorstellungsgespräch

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Was von den Radiomeldungen zu halten ist, habe ich (udn auch andere) schon mehrfach gesagt. Ich höre auch Radio, und oft genug höre ich in meinem Bereich Blitzerwarnungen von Stellen, an denen ich vor Stunden stand.

Wie schon erwähnt liegt dies einzig am Sender wenn dies passiert.

 

Mal ein Beispiel aus dieser Woche vom Freitag-zufällig erlebt.

 

Meldung auf Ostseewelle

Blitzer in Anklam in der Pasewalker Straße.

 

Meine Frage ist wie kann man da blitzen. Die Straße ist gesperrt und aufgerissen, also Fahrzeugverkehr unmöglich bzw. kein Aufstellplatz für eine Messung möglich.

Ich mußte deswegen eine Umleitung fahren. Auch ein Blick in die Karte lies keine Verlängerung der Straße erkennen.

 

Das Abfahren der Pasewalker Allee brachte auch keine neuen Erkenntnisse hinsichtlich einer Messung.

 

Hier fehlt eindeutig eine Verifizierung seitens der Radiosender. :lol::rolleyes:

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Das einzige Richtige an der Meldung war das eine Meßstelle vorhanden war und das immerhin der wirkliche Standort in der Gemeinde lag die den Namen des Ortes A trägt,nur eben rund 4km von der Stelle weg die im Radio genannt wurde.

Die 4 km hat man ja im Tiefflug schnell ueberbrueckt..... :wacko:

 

:rolleyes: Nur wer denkt dann noch an eine Meßstelle? :blush: Merkwürdigerweise wurde an den gemeldeten Stellen noch nie eine Messung beobachtet.

Oft sind aber die Meldungen so offensichtlicher Schwachsinn das es selbst dem dümmsten Moderator auffallen müsste.Vor 2-3 Jahren hörte ich mal eine ganz seltsame Meldung,sie würden zwischen den Orten A und B messen.Schön und gut,nur sind diese Orte mehr als 20km auseinander und liegen nicht mal an derselben Strasse und befinden sich sogar in verschiedenen Landkreisen. :D Diese Meldung war der Brüller im Bekanntenkreis,vor allem da zumindest mir mehrere Personen bekannt sind die den Sender auf diesen Schwachsinn hingewiesen haben.Die Meldung kam dann aber immernoch noch mehrfach.

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Was von den Radiomeldungen zu halten ist, habe ich (udn auch andere) schon mehrfach gesagt. Ich höre auch Radio, und oft genug höre ich in meinem Bereich Blitzerwarnungen von Stellen, an denen ich vor Stunden stand.

Wie schon erwähnt liegt dies einzig am Sender wenn dies passiert.

 

Mal ein Beispiel aus dieser Woche vom Freitag-zufällig erlebt.

 

Meldung auf Ostseewelle

Blitzer in Anklam in der Pasewalker Straße.

 

Meine Frage ist wie kann man da blitzen. Die Straße ist gesperrt und aufgerissen, also Fahrzeugverkehr unmöglich bzw. kein Aufstellplatz für eine Messung möglich.

Ich mußte deswegen eine Umleitung fahren. Auch ein Blick in die Karte lies keine Verlängerung der Straße erkennen.

 

Das Abfahren der Pasewalker Allee brachte auch keine neuen Erkenntnisse hinsichtlich einer Messung.

 

Hier fehlt eindeutig eine Verifizierung seitens der Radiosender. :rolleyes::wacko:

Wie stellst du dir eine solche Verifizierung vor?

Und es geht auch nicht um die völlig falschen Meldungen, sondern um den Zeitverzug, der zwischen Meldung und tatsächlicher Messung liegt und aufgrunddessen man von der Meldezeit im Radio nicht auf die tatsächliche Messzeit schließen kann.

 

Gruß

Goose

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Wie stellst du dir eine solche Verifizierung vor?

Und es geht auch nicht um die völlig falschen Meldungen, sondern um den Zeitverzug, der zwischen Meldung und tatsächlicher Messung liegt und aufgrunddessen man von der Meldezeit im Radio nicht auf die tatsächliche Messzeit schließen kann.

 

Gruß

Goose

Keine Ahnung, nur sehe ich das zum Beispiel Jump dies sehr wohl sehr gut hinbekommt. Andere Sender die über die zigfache Hörerschaft verfügen dagegen oft fehlerhafte Meldungen verbreiten.

Wie sie es gelöst haben, entzieht sich meiner Kenntnis.

 

Allerdings dürfte der Hauptgrund darin liegen das man Meldungen zumindest in der Woche eben nur 1 oder 2 mal bringt und dann weg lässt, während andere Sender die Meldung noch vier Stunden später herunterbeten nur um 10 Blitzer melden zu können.

 

Ansonsten sollte man eben Melder sperren die vermehrt fehlerhafte Meldungen produzieren. In meinen Beispiel hätten eben Leute dort anrufen und die Leute darauf hinweisen müssen.

Ohne kostenlose Nummer konnte ich dies allerdings nicht.

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Es geht ja nicht einmal um die, die gezielte Falschmeldungen bringen.

Wenn jedoch beispielsweise um 09:40 Uhr eine Meldung beim Radio eingeht, wird deshalb ja nicht, wie beispielsweise bei einer roten Meldung des Verkehrswarndienstes, das laufende Programm unterbrochen, sondern die "Flitzer-Blitzer" werden nach den nächsten Nachrichten gesendet, idR also um 10:05 Uhr.

Weiterhin stellt sich ja dann die Frage, wie lange man eine solche Meldung ausstrahlt. Soll das Radio einen Reporter vorbeischicken, der meldet, wenn abgebaut wird? Vielmehr wird doch anhand der m3'schen Berechnungsformel überlegt, wie lange die da wohl stehen könnten und demnach einfach mal fleißig für die nächsten 4 Stunden gemeldet.

 

Gruß

Goose

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Jep so ist es wirklich, wobei ich einige Sender ausnehmen würden. Bei Jump hörst du bis auf die BABblitzer und Bundesstraßen zu normalen Uhrzeiten wochentags die Meldung idR nur einmal.

 

Finde ich ok, da mehr sicherlich nicht viel bringt.

 

Andere Sender behaupten dann die meisten Blitzer im Sendegebiet zu melden. Wenn die Meldungen jedoch 3 oder mehr Stunden alt sind, kann man die nur noch in die Tonne kloppen.

 

Das ganze Spiel kann man gut verfolgen, wenn man den ganzen Tag das Radio an hat. Vor allen die Naumburger Blitzer kann ich gut einschätzen, da mir deren ungefähre EInsatzzeit während des Tages bekannt ist.

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  • 2 weeks later...
In Bayern gibt es rund 2300 Autobahnkilometer, das bedeutet, daß, wenn alle 11 Messungen zeitgleich durchgeführt worden wären (was wir ja nicht wissen) alle 209 Kilometer eine Abstandüberwachung stattgefunden hätte.

Auch das ist keine Zahl, bei der ich ernsthaft von "exessiver" oder sogar "flächendeckender" Überwachung sprechen würde.

 

Gruß

Goose

 

 

Halloo

 

alle 200 km ist nicht exessiv??

würdest Du auch z.B. alle 200 km eine Alkeholkontrolle als nicht flächendeckend bezeichnen??

 

Reinhard

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Wie stellst du dir eine solche Verifizierung vor?

Und es geht auch nicht um die völlig falschen Meldungen, sondern um den Zeitverzug, der zwischen Meldung und tatsächlicher Messung liegt und aufgrunddessen man von der Meldezeit im Radio nicht auf die tatsächliche Messzeit schließen kann.

 

Gruß

Goose

es ist aber selten der fall, dass ein blitzer bereits einige stunden vorher gemeldet wird, oder?

von daher ist dein einwand an dieser stelle völlig am thema vorbei

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Nein, aber es kommt oft genug vor, daß die Messung noch immer im Radio gemeldet wird, obwohl sie schon lange wieder abgebaut wurde.

Also nicht am Thema vorbei.

 

Gruß

Goose

eben doch, wenn die messstelle stunden später von einem selbst erspäht wird. durch die radiomeldung bekommt man einen (späten) startzeitpunkt. den endpunkt setzt man selbst durch eigene beobachtung.

also sehr wohl am thema vorbei.

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Wenn es so ist, dann kann man daraus eine Mindestzeit errechnen. Oftmals ist es aber auch so, daß man irgendwann im Radio von einer Messung hört, diese Meldung dann die nächsten drei Stunden immer wieder angesagt wird, uns schon schließt m3 irgendjemand daraus, daß die da mindestens drei Stunden standen.

Und zu dieser "Logik" habe ich bereits was gesagt.

 

Gruß

Goose

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Wenn es so ist, dann kann man daraus eine Mindestzeit errechnen. Oftmals ist es aber auch so, daß man irgendwann im Radio von einer Messung hört, diese Meldung dann die nächsten drei Stunden immer wieder angesagt wird, uns schon schließt m3 irgendjemand daraus, daß die da mindestens drei Stunden standen.

Und zu dieser "Logik" habe ich bereits was gesagt.

 

Gruß

Goose

die situation war aber wie von mir beschrieben und nicht aus reinen radiomeldungen abgeleitet

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Wenn es so ist, dann kann man daraus eine Mindestzeit errechnen. Oftmals ist es aber auch so, daß man irgendwann im Radio von einer Messung hört, diese Meldung dann die nächsten drei Stunden immer wieder angesagt wird, uns schon schließt m3 irgendjemand daraus, daß die da mindestens drei Stunden standen.

Und zu dieser "Logik" habe ich bereits was gesagt.

Nein, m3 hat gesagt, dass er später vorbeikommt und sie sieht und dann die Mindestzeit angeben kann.

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  • 2 weeks later...
...., uns schon schließt m3 irgendjemand daraus, daß die da mindestens drei Stunden standen.

Schmarrn. Wie von auch @waschbaerbuch&dagegen eindeutig dargestellt, geht es hier um bestätigte Mindestmeßzeiten.

 

An wie vielen der Messstellen, von denen er berichtet, ist das denn der Fall?

Was soll diese Frage? Warum popelst Du immer noch an der nachweislich bestätigten Durchschnittsmeßzeit von 4 h rum?

:rolleyes:

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@killerbee825: um Gotteswillen :sneaky: , der Quelleneinstufungsexperte :120: @goose wird Dich zerrupfen. Du getraust Dich einen Link von "Regenbogenpresse" :80: hier reinzusetzen. Und dann noch mit so einer exakten Meßzeit :nolimit: .

:100:

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  • 7 months later...

In Ergänzung zu meiner Bilddokumentation in Beitrag #91 hier auch ein Bericht von selbiger Stelle, wie durch Abstandsmessungen mehr Unfallzahlen produziert werden ^_^ :

 

Abendlicher Auffahrunfall auf der A 73

A 73/EGGOLSHEIM, LKR. FORCHHEIM. Das schlechte Gewissen ließ am Montagabend auf der A 73 zwischen Forchheim und Bamberg einige Autofahrer aufs Bremspedal treten, als sie erkannten, dass die Bamberger Verkehrspolizei bei Eggolsheim eine Abstandsmessung durchführte. Dies hatte zur Folge, dass es zu einem kleinen Rückstau kam. Ein 27-jähriger Pkw-Fahrer aus Thüringen hatte offensichtlich seine Fahrgeschwindigkeit nicht den Verkehrsverhältnissen angepasst und prallte trotz Bremsmanöver auf das am Stauende befindliche Fahrzeug eines weiteren Thüringers. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 12.000 Euro.

Auszug aus Radio Bamberg, Polizeibericht 14.10.2008

 

Bilder und Infos von @baroon06, danke ;) !

:nick:

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@hawethie: ist es für Dich nicht erstaunlich, wie bei dieser Kausalkette die "unangepasste Geschwindigkeit" als Unfallursache nachher übrig bleibt? Und dann in die Statistik wandert! Ein unbedarfter Beamter der Autobahnbehörde wird aus der Unfallstatistik mit dieser Unfallhäufung dann ein Tempolimit herausarbeiten. Merkst Du etwas?

:unsure:

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@hawethie: ist es für Dich nicht erstaunlich, wie bei dieser Kausalkette die "unangepasste Geschwindigkeit" als Unfallursache nachher übrig bleibt? Und dann in die Statistik wandert! Ein unbedarfter Beamter der Autobahnbehörde wird aus der Unfallstatistik mit dieser Unfallhäufung dann ein Tempolimit herausarbeiten. Merkst Du etwas?

:unsure:

Wenn jemand sich an die Begrenzung hält, braucht er nicht vor einer Kontrolle zu bremsen - ganz einfach die Sache.

Wenn jemand den Sicherheitsabstand einhält, dann hat er genug zeit, bei so einem bremsenden Idi... selbst noch in Ruhe zu bremsen, ohne auf den aufzufahren.

 

Wer auf ein bremsendes Auto auffährt hat entweder den Abstand nicht eingehalten oder ist mit unangepasster Geschwindigkeit gefahren - kennst du einen anderen Grund (den Sekundenschlaf mal ausgenommen)?

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Natürlich muss mann dabei unterscheiden:

 

 

Wenn jemand anhalten will und ein Trottel dann drauffährt, hat der Anhaltende Schuld;

 

Wenn jemand anhalten muss, z.B. vor einem Fußgängerüberweg, hat der Benutzer des Überwegs Schuld;

 

Wenn ... ;

 

 

und so weiter!

 

 

Wer irgedwo draufbrummt ist unschuldig!

 

 

 

dete :unsure:

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Wer auf ein bremsendes Auto auffährt hat entweder den Abstand nicht eingehalten oder ist mit unangepasster Geschwindigkeit gefahren - kennst du einen anderen Grund (den Sekundenschlaf mal ausgenommen)?

:unsure::sneaky::angry2:

 

Selbst schon als "Opfer" erlebt. :70:

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Hallo Zusammen,

 

 

ich habe mal eine Frage zu den Abstandsmessungen,kann es sein, dass am Ende der Messung, wenn es etwas dunkler am Tag wird

etwas wie ein Foto folgt (habe ein rotes Blinken gesehen)????

 

Bin mir aber absolut sicher das ich den Abstand eingehalten habe, da niemand vor mir war, aber jemand hinter mir.....

 

 

Wäre dankbar für Antworten

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