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hawethie

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  1. jetzt brauche ich nur noch eine Erklärung, warum das Erstatten einer Anzeige eine "Denunziation" darstellt, worin "Anreize für falsche Anschuldigungen" bestehen, wenn ich eine elektronische Möglichkeit schaffe (mal abgesehen von der Anonymität - hier kann man sich streiten) Bei mir kommen regelmäßig anonyme Anzeigen über das Fehlverhalten in bestimmten Firmen an - jede wird genau so überprüft, wie die mit Namen versehenen - nicht mehr und nicht weniger. Da aber die meisten Anzeigen dann nähere Angaben, die ich benötige, nicht enthalten laufen diese Hinweise in Leere. Das weiss man anhand d
  2. Da steht nicht, dass die Polizei einzig und allein zuständig ist. "sollten" heißt nicht "müssen". (Sonst könnten Zoll und Steuerfahndung und..... einpacken) Was würde übrigens die Polizei machen, wenn ich dort Anzeige wg. Steuerhinterziehung erstatte? Weitergeben an das Finanzamt - warum also die Polizei, die genug anderes zu tun hat, nicht entlasten und direkt an der richtigen Stelle die Anzeige hin....
  3. Verrätst du mir den Unterschied des Steuermeldeportals zu den div. Onlinewachen der Polizei? Auch da kann man online und anonym Anzeigen erstatten - mit der Gefahr einer wissentlichen falschen Anschuldigung.
  4. Ich frag mich manchmal, warum hier Straftäter (nicht anderes sind Steuerhinterzieher) so glorifiziert werden. Oder ist das für viele, denen die Verkehrssünden nicht ausreichen, ein "Widerstand gegen den ach so gierigen Staat"?
  5. man kann in einigen Ländern Steuersünder online, tlw. auch anonym melden. Dazu gehören auch Länder, in denen die Parteien "an der Macht" sind, die jetzt gegen den Vorschlag meckern. Abgesehen davon: NOCH ist Steuerhinterziehung eine Straftat. Und um die Putzfrau, die sich schwarz was dazu verdient, wird es nicht gehen. Die denken da eher in Größen eines ehemaligen Vorsitzenden eines Bundesligavereines...
  6. davon abgesehen: da gibts andere Möglichkeiten: Personalausweisregister (da gibts Bilder), Besuch bei den Nachbarn, beim Arbeitgeber......
  7. Dann bleibt dem Bruder nichts anderes übrig, als bei der Verhandlung zu erscheinen. Du kanns ja als Zuschauer teilnehmen.
  8. Wie wäre es ,wenn dein Bruder eine Kopie seines Ausweises (und evtl. deines) an das Gericht schickt und gleichzeitig beantragt, von der Pflicht zum pers. Erscheinen befreit zu werden? Er kann ja gleichzeitig angeben,dass du als Zeuge bereitstehst.
  9. Hallo erstmal, dein Bruder müsste vor dem Bescheid angehört worden sein, schriftlich oder durch den Besuch der Polizei (Ermittlungsversuche). Dadurch ist die Verjährung unterbrochen und die Frist beginnt von neuem. Dein Bruder kann nun einfach angeben, dass er es nicht war - das steht aber auch in der Rechtsmittelbelehrung in dem Bescheid. Wichtig: Frist beachten. Sonst wird der Bescheid rechtskräftig, egal, ob dein Bruder das war oder nicht. Wenn du bisher nicht angehört worden bist, kann dein Bruder ruhig sagen, dass du das warst (wenn du schreibst oder anrufst bringt das ni
  10. hat das schon mal irgendeiner behauptet?
  11. warum hast du dafür nicht einen eigenen Thread aufgemacht? Egal: Die BG Behörde wird die OWi ahnden und dann (nach Rechtskraft) nach Flensburg melden. Von dort erfolgt eine Mitteilung an die zuständige Führerscheinbehörde, die die Nachschulung anordnen wird (zzgl. zur Verlängerung der Probezeit). Das ist zwangsläufig - da hat die Behörde keinen Ermessensspielraum. Es kann allerdings ne zeitlang dauern, bis da was kommt.
  12. dann bleibt dir nichts anderes übrig, als deine Fahrereigenschaft zuzugeben. ist das nicht die Stelle, wo einer Frau die Betonwand auf den Kopf gefallen ist? Da ist reduziert - aber ob 60 oder 80 kann ich jetzt nicht sagen. Du kannst genau das in das Freifeld schreiben, dass da deiner Meinung nach 80 war - Nachteile hast du nicht dadurch.
  13. für Baustellen gibt es doch diese mobilen Bodenschwellen..... Sind zwar für die LKW-Fahrer gedacht, die nicht ganz wach sind, aber werden leider selten eingesetzt. Du glaubst also, dass die, die zu schnell fahren wollen, sich durch solche Blitzer (die derzeit rechtlich unzulässig sind) ausbremsen lassen. Dein Vertrauen möchte ich haben. wenn der wirklich gepennt hat, hätte ihn auch ein "Warnblitzer" nicht gebremst - er hätte ihn nicht gesehen. und wenn er doch dadurch aufgeschreckt worden wäre-- zum Theme "Erschrecken und dann Unfall" ist schon oft was geschrieben worde
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