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Bluey

ModSheriff
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Everything posted by Bluey

  1. Ja, die Menschen haben Augen. Die Fahrer, die Bauarbeiter, die Zugführer, die Gleisarbeiter etc. sicher auch. Tja, und trotzdem kommt es immer mal wieder vor, daß Gleisarbeiter von einem Zug erfaßt werden. Komisch, oder?! Wo doch alle Augen haben.
  2. Es wird gar nichts angedichtet. Es geht hier nicht darum, jemandem nur die 244 km/h vorzuwerfen, sondern diese Geschwindigkeit i.V.m. dem angeordneten Limit ( ), den Rahmenbedingungen (Baustelle) etc. zu sehen. 244 km/h in einem Baustellenbereich sind überhaupt nicht zu begründen. Das ist nicht nur für "Normalbürger" eine hohe Geschwindigkeitsüberschreitung, sie ist es für alle. Da gibt's nichts drüber zu diskutieren. Das hat auch nichts mit "zügig [fahren]" zu tun. Das ist (an dieser Örtlichkeit) fürwahr rasen. Ich bin auch schon hochmotorisierte Fahrzeuge gefahren. Ok, keine mit über 5
  3. Der Verstoß paßt aber zum § 315 d. 244 km/h bei erlaubten 80 km/h in einer Baustelle liegen auch jenseits dessen, was man noch als Ordnungswidrigkeit durchgehen lassen könnte. Wer es derart heftig übertreibt, muß auch mit den Konsequenzen leben. 244 km/h bei erlaubten 80 km/h in einem Gefahrenbereich ist ganz sicher eine "nicht angepaßte Geschwindigkeit" und kann IMHO auch als "grob verkehrswidrig und rücksichtslos" ausgelegt werden. Zudem wurde hier wohl tatsächlich versucht, eine "höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen".
  4. Ich kenne es auch nur so, daß in einer T30-Zone die Beschilderung entfernt werden muß und überall Rechts-vor-Links gilt. Ich meine auch mal gehört zu haben, daß zusätzlich bauliche Veränderungen zur Verkehrsberuhigung eingerichtet werden müssen (Fahrbahnkissen, Verschwenkungen etc.). Ich würde für den Fall, daß ich in so einem Bereich wie beschrieben gemessen würde, auch hinterfragen, ob das so ok ist. Irreführend ist es allemal. Und wenn ich mir überlege, daß im hiesigen Bereich schon Messungen eingestellt wurden bei weit weniger irreführender Beschilderung, so halte ich die Chancen für
  5. Bluey

    Corona

    Eine Bekannte arbeitet hier im Altenheim. Dort ist jetzt aktuell der erste Corona-Fall notiert worden. Auf meine Frage (allerdings schon vor einiger Zeit), warum man das Heim nicht einfach mehr oder weniger dicht macht, isoliert, kam die Antwort, daß das (rechtlich) nicht möglich sei. Leute, die die Bewohner besuchen wollen, dürfen das. Klar, unter den entsprechenden Hygieneregeln, aber sie dürfen ins Haus. Und genau das ist das Problem. Da sind vielfach Leute dabei, die über alles meckern, die kleinesten Einschränkungen oder allgemein Regeln nicht akzeptieren wollen etcpp. Dreimal darf man ra
  6. Warum sollte jemand sowas sagen?! Es entspricht ja nicht den Tatsachen. Erst vor wenigen Tagen habe ich mit Anwohnern gesprochen, die sich darüber freuten, daß wir dort gemessen haben. Und ja, die Werte waren auch teilweise erheblich zu hoch. Die meisten waren eh zu schnell. Nein, es war keine übersichtliche, breit ausgebaute Strecke. Ich bin wahrlich kein Freund übertriebener Limits, aber die sind dort völlig ok. Tja, also lautet das Fazit wohl eher: Ausraster wird es immer mal wieder und von jenen geben, die deutlich zu schnell waren. War so, ist so, wird künftig auch so sein. "Kaffee
  7. Och, so eine Strecke gibt's bei uns im Bereich auch. Komischerweise gilt das Limit auch nur in die eine Richtung. Die andere ist offen.
  8. "Zumindestens müssten dann an den Endhaltestellen des Verkehrsmittels genügend Parkplätze zur Verfügung stehen." Ganz genau. Für Pendler oder ggf. auch Touris entsprechende Parkplätze im Randbereich vorhalten mit guter Anbindung an den ÖPNV. Ich fürchte nur, daß das nichts wird. Man will den Individualverkehr insgesamt drastisch kürzen.
  9. "6 bzw. 7 km/h agO"...... naja, Kleinvieh macht auch Mist. Und mehr ist das wohl nicht.
  10. Du weißt ja mittlerweile, daß ich vieles recht differenziert und auch nicht sooo eng sehe. Aber Leute, die das Messen von ihrem Grund und Boden aus dulden oder gar befürworten, oder die dort einkaufen gehen, von deren Parkplatz aus gemessen wird, sind deshalb noch lange keine "Schleimschleicher". Manch einem gefällt's, anderen nicht. Und ein jeder muß oder wird sich ggf. überlegen, ob ihn das evtl. davon abhalten mag, dort einzukaufen oder auch nicht. Mich persönlich würde das überhaupt nicht interessieren. IMHO wäre durch einen Boykott überhaupt kein Tatbestand erfüllt. Ich denke ab
  11. Ich meinte mit "Artikeln" auch nicht diesen Thread, sondern entsprechende Veröffentlichungen in der Presse und im Internet. Deshalb war und ist es für mich schon verwunderlich, daß "jene" sich offensichtlich ausschließlich auf den urbanen Bereich beziehen, den ländlichen Bereich aber leider gänzlich unbeachtet lassen. Nur wird sich der ländliche Bereich bei entsprechenden Beschlüssen auch eben diesen unterordnen müssen, wenngleich auch völlig andere Voraussetzungen vorliegen. Eben! Es scheint diesen Menschen in dieser quasi "Wohlfühloase" offenbar unvorstellbar, daß es nicht wenige und vo
  12. Ich denke schon, daß durch die Art und Weise der politischen Vorgehensweise eine gewisse Verdrängung stattfindet, auch wenn es einer Neuverteilung oder Umstrukturierung gleich kommt. Ansonsten: ja, ich denke auch, daß das propagierte Verkehrsmittel "gewinnen" soll. Daran arbeitet man ja schon seit etlichen Jahren. Allerdings mit mäßigem Erfolg.
  13. Richtig! Aber bitte nicht, indem man etablierte Mobilität künstlich so sehr verteuert, daß - derzeit - zu teure Möglichkeiten zu Alternativen werden könn(t)en bzw. sich u.U. ein gewisser Bevölkerungsteil individuelle Mobilität nicht mehr leisten kann. Liest man sich viele Kommentare zu Artikeln dieses Themas durch, wird schnell deutlich, daß generell zwischen urbaner und ländlicher Mobilität unterschieden wird. Aber leider nicht von denen, die Veränderungen fordern und ggf. auch (mit)zu entscheiden haben. Bei diesen Leuten gibt's meinem Eindruck nach nur Schwarz oder Weiß.
  14. Sehe ich auch so. Hab ich nur nicht angeführt, weil ich es als temporäres Pro-Argument sehe.
  15. Fragt sich nur, welche Seite mit ihren Ansinnen die andere Seite mehr einschränkt. Kurz / nicht abschließend umrissen: - pro Auto: Lärm wird natürlich verursacht. Aber das Argument mit besserer Luft möchte ich heute nicht mehr gelten lassen. Dafür sind die Abgasanlagen mittlerweile zu gut. Da riecht man fast gar nichts mehr. Und da man sich heutzutage auch recht gut gegen Lärm schützen kann (entspr. Fenster zB) muß auch das nicht zwingend ein Problem sein. Sollte es für sehr viele eh nicht, da sie in einer 30er-Zone wohnen und der lärmverursachende Durchgangsverkehr sich auf wenige und and
  16. Sie soll wohl verdeutlichen, wie selten dämlich diese Typen offenkundig sind.
  17. Stimmt. Das ist nicht lustig, daß ist arg bedenklich! Wer so grotten dämlich fährt, sollte sofort den Lappen abgeben.
  18. Die gab es früher auch schon. Nur heute nutzt man jedes mehr oder weniger extreme Wetterereignis, um einen Hinweis auf den Klimawandel zu geben. Ich vermisse diese frühen Wintereinbrüche mit Kälte überhaupt nicht. Bei den heutigen Energiepreisen wäre das unbezahlbar! Dieser Sommer war aber auch recht verregnet. Nicht nur. Ich könnte mir vorstellen, daß vergleichsweise zu viel Wasser entnommen wird. Das wird natürlich von Trockenperioden nochmals verschärft. Das gab es früher auch schon. Ja, das stimmt. Aber vieles ist denke ich auch eben Natur.
  19. Greta sagt: das alles sind Auswirkungen des Klimawandels!
  20. Das sehe ich ganz genauso. Nur offensichtlich viele Eltern heutzutage nicht.
  21. Da muß ich mal einhaken: ich habe öfter mal Kontakt zu unseren "Verkehrserziehern". Es ist nicht deren Aufgabe, den Schülern Fahrradfahren beizubringen. Da ist in den wenigen Stunden der Verkehrserziehung auch absolut nicht leistbar. Die Kinder müssen bereits Fahrradfahren können, ansonsten können sie an der Aktion nicht teilnehmen und auch den "Fahrradführerschein" nicht machen. Insofern finde ich den Gedanken, Fahrradfahren zum Unterrichtsinhalt zu machen, gar nicht so verkehrt.
  22. Über die Konsequenzen wird im Zweifelsfall sicherlich eine StA bzw. ein Richter entscheiden.
  23. Das denke ich auch. Dumme Frage, jeder Kleine Kommunalpolitiker versichert in der konstituierenden Sitzung, Recht, Gesetz und Verfassung zu achten. Leisten Beamte in NRW nicht einen Amtseid die Verfassung und die Gesetze zu Achten und zu Schützen? Sehe ich auch so und ja, sie leisten einen Eid darauf, Gesetze und die Verfassung zu achten etc. In dieser Sache frage ich mich nur, ob einem Beamten nicht auch ein gewisses Maß an Privatraum zusteht. Wäre das betreffende Handy des einen Kollegen nicht sichergestellt worden, hätte niemand von diesem Chat, der in sich ja offenbar vor der Öffentlic
  24. Ich überlege gerade, welches Rad (oder wie viele von den im Gebrauch befindlichen) mit einem Tacho bestückt ist. Aber: mit dem FG21 auf Fahrradraserjagd..... das wäre doch mal was anderes.
  25. Man liest ja über einiges hinweg. Und sicher macht man selbst auch hier und dort Fehler. Aber: es heißt TÜV, mit V und nicht mit F !!!
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