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Diplomat

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  1. Hallo, wenn du einen BGB bekommen hast, erfolgte zuvor sicher eine Anhörung/Zeugenbefragung des Halters. Kann sein, dass dieser dich als Fahrer angab, kann auch sein, dass die Anhörung ignoriert wurde, dann ermittelt der Sachbearbeiter (SB) auf diverse Weise, u.a. kann er dazu z.B. Personalausweisfotos von quasi Jedem (z.B. gleiche Anschrift, Verwandschaft usw.) einsehen. Aber auch dann würde dieser dem Ermittelten sehr wahrscheinlich zuerst eine Anhörung zukommen lassen. So wie du es schilderst denke ich, dass der Empfänger der Anhörung dich als Fahrer angegeben hat, und f
  2. 3,5 Millarden Gewinn bei 86,4 Millionen Umsatz..... das schafft nicht jeder ;-)
  3. Idealerweise derart, dass der Fahrer die Limitierung nicht "überstimmen" kann. Das dürfte dann spätestens beim unvermittelten Auftauchen eines Gängelungsschildes die Zahl der brenzligen Überholvorgänge deutlich erhöhen.
  4. Versuch es mir nicht übel zu nehmen, aber du bist ein hoffnungsloser Fall.
  5. Sehr wahrscheinlich nicht. 1. Anwalt 2. Nichts selbst unternehmen, geht schief, du reitest dich noch weiter in die Scheiße
  6. @Berliner030 Die entscheidende Frage ist hier, ob du auf dem Foto zu identifizieren bist. Schau dir mal, sofern möglich, das gut aufgelöste Online-Bild des Anhörungsbogens an und lege deinen Personalausweis daneben. Sollten sich die Bilder deutlich gleichen, wirds sehr schwer werden. Insgesamt ist ab jetzt ein Verkehrsrechts- Anwalt angezeigt. Nichts selbst unternehmen! Außerdem kannst du davon ausgehen, dass hier einige Sachbearbeiter mitlesen, also gib nicht allzu viel Details deines Falles und der Örtlichkeit bekannt
  7. @rth ist das eigentlich zwanghaft bei dir, zu jedem Beitrag etwas zu posten, egal wie sinnfrei oder selbstverständlich es auch ist?
  8. Jetzt mischt sich schon die Kirche ein Wenn die Katholiken nachziehen, trete ich aus
  9. Ähhh, doch. Entscheidend für die Fahrtenbuchauflage ist, ob die Behörde ordentlich ermittelt hat und der Verstoß dann letztlich nicht zur Sanktion kam, z.B. weil verjährt oder Fahrer nicht ermittelt. Welche deiner Rechte du im Vorfeld genutzt hast, ist unrelevant.
  10. Kommt auf das Bundesland an. In BW beispielsweise ermittelt die Polizei i.d.R. nicht bei kommunalen Messungen.
  11. Kann er sich sparen. Nennt sich hierzulande in der Regel "Lärmaktionsplan", und wird regelmäßig "fortgeschrieben". Ingenieurbüros berechnen für viel Geld die Lärmbelastung und verkünden dann als Ei des Kolumbus und lärmminderndern Asphalt. Was von beidem dann aus Kostengründen umgesetzt wird, kann sich jeder denken. "Fortschreibung" bedeutet oft erst Teilbereiche und von 22h-6h, dann werden die Grenzwerte mal wieder gesenkt und wir sind bei überall ganztags.
  12. Du warst angegurtet und hast nicht am Smartphone gefummelt?
  13. Diplomat

    417 km/h

    Das passiert in letzter Zeit nach der erfolgten Installation der "Richtigen" obersten Richter durch die Politik leider immer seltener.
  14. Die örtlich zuständige Polizeidienststelle bekommt eine Info, wer aktuell mit einem Fahrverbot beglückt wurde. Daher ist im Zeitraum des FV mir erhöhter Kontrollwahrscheinlichkeit zu rechnen. Sah sich bisher kein Ordnungshüter berufen, diese Info preiszugeben?
  15. Vielleicht solltest du mit dieser Erkenntnis eine neue Karriere als Unternehmensberater, bzw. management consultant starten
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