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Urbane Arroganz


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117 Antworten in diesem Thema

#1 SNBoris

SNBoris

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Geschrieben 24 Juni 2019 - 10:16

Sehr schöner Artikel: 

 

https://www.n-tv.de/...le21084968.html


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#2 Bluey

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Geschrieben 24 Juni 2019 - 14:26

Kann ich voll unterschreiben. Aber die ökologisch ignoranten Weltverbesserer sagen dann bestimmt: wo ein Wille, da auch ein Weg.

Gruß .......... Bluey

"Wenn über eine (dumme) Sache Gras gewachsen ist, kommt garantiert ein Kamel und frißt es herunter."
"Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!"

Kein 11 September, kein Terror, kein Afghanistan, kein Euro, keine Krise, 1l Diesel für umgerechnet 36 ct....

...das waren die 80er...


#3 rth

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Geschrieben 24 Juni 2019 - 21:23

Kann ich voll unterschreiben. Aber die ökologisch ignoranten Weltverbesserer sagen dann bestimmt: wo ein Wille, da auch ein Weg.

Stimmt.
Zum Beispiel, Autofahrer bis zum Stadtrand, Rest per Bus, E - Bike oder Roller.
Ideen gibt es schon, praktikable Lösungen leider - noch - nicht.
Stoppt den Raserirrsinn – schützt Mücken und Fliegen!

#4 Bluey

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Geschrieben 24 Juni 2019 - 21:25

Zum Beispiel, Autofahrer bis zum Stadtrand, Rest per Bus, E - Bike oder Roller.
Ideen gibt es schon, praktikable Lösungen leider - noch - nicht.

Genau. Die Ballungszentren/Großstädte betreffend. Aber im ländlichen Raum und in der Peripherie der Ballungszentren halt nicht. Das mag sich ein Großstädter nicht vorstellen können, ich kann es ihm aber gern demonstrieren.

Gruß .......... Bluey

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#5 rth

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Geschrieben 24 Juni 2019 - 21:45

Zum Beispiel, Autofahrer bis zum Stadtrand, Rest per Bus, E - Bike oder Roller.Ideen gibt es schon, praktikable Lösungen leider - noch - nicht.

Genau. Die Ballungszentren/Großstädte betreffend. Aber im ländlichen Raum und in der Peripherie der Ballungszentren halt nicht. Das mag sich ein Großstädter nicht vorstellen können, ich kann es ihm aber gern demonstrieren.

@Bluey, grob falsch.
Die Fahrverbote betreffen das Land zurzeit überhaupt nicht. Die Frage ist wie kommt man von ausserhalb in die Innenstadt.
Alle bisherigen Lösungen sind unpraktisch, teuer und nicht überzeugend.
Stoppt den Raserirrsinn – schützt Mücken und Fliegen!

#6 Bluey

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Geschrieben 25 Juni 2019 - 07:01

Wieso grob falsch? Ich glaube, wir haben aneinander vorbei geredet. In den Städten gibt es einen funktionierenden ÖPNV, auf dem Lande ist man da bei doch ziemlich aufgeschmissen. Fahrverbote auf dem Land wären wohl mehr als ein Witz!

Gruß .......... Bluey

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#7 rth

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Geschrieben 25 Juni 2019 - 07:23

Wieso grob falsch? Ich glaube, wir haben aneinander vorbei geredet. In den Städten gibt es einen funktionierenden ÖPNV, auf dem Lande ist man da bei doch ziemlich aufgeschmissen. Fahrverbote auf dem Land wären wohl mehr als ein Witz!


Eben! Zurzeit wird ausschließlich über Fahrverbote in der Stadt diskutiert. Die Landbevölkerung ist nur betroffen wenn sie in die Städte fährt.
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#8 Biber

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Geschrieben 26 Juni 2019 - 18:52

Sehr schöner Artikel

Stimmt. Zumindest, wenn man auf Framing, Whataboutism, falsche Behauptungen und dümmliche Verunglimpfungen steht.

When I'm good, I'm good. When I'm bad, I'm better.

 

 

Ein Land ist nicht nur, was es tut - es ist auch das, was es duldet. (Tucholsky)

 


#9 SNBoris

SNBoris

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Geschrieben 26 Juni 2019 - 21:40

 

Sehr schöner Artikel

Stimmt. Zumindest, wenn man auf Framing, Whataboutism, falsche Behauptungen und dümmliche Verunglimpfungen steht.

 


Freut mich, dass er dir auch gefällt :abwarten:


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#10 only Diesel

only Diesel

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Geschrieben 27 Juni 2019 - 08:21

Komm Biber bring noch ein paar Links zum Verfasser des Artikels von wegen Lobbyarbeit für die Automobilindustrie......



#11 m3_

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Geschrieben 03 Juli 2019 - 03:32

@biber: Dir steht es frei, Dich bei ntv zu melden, Du könntest einen Artikel "Auf dem Land geht es auch nur mit Fahrrad" im Rahmen von monatlichen Kolumnen rund um den Fahrradmarkt anbieten, dabei mit deiner Bildunterschriftsvita "@biber war x Monate Azubi bei Super-Trollfabrik Y und war Versuchskaninchen beim Institut für Mülleimerrhetorik. Er bemüht sich stets Einzelpersonen in radfahrerspezifischen Fragen zu beraten":P  :lol:

:nolimit:


"Regeln setzen ein, wo die Intelligenz aufhört"

"Die Autobahn ist schließlich nicht für eine Geschwindigkeit von nur 80 oder 100 km/h gemacht", Landesverkehrsminister Otto Ebnet.

"§2, schonmal gehört?" Autobahnpolizistin Patrizia Kaiser zu einem Linksschleicher

#12 gerre

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Geschrieben 09 Juli 2019 - 20:21

 

Die Landbevölkerung ist nur betroffen wenn sie in die Städte fährt.

 

Betroffen sind auch Pendler, die sich die teuren Mieten in der Innenstadt nicht leisten können. 

Es gab mal Fahrgemeinschaften: Jeder fuhr vom Land auf einen Parkplatz am Stadtrand, und dann zu mehreren in einem Wagen weiter in die Innenstadt.


I live my life until my life ends, 

an open highway without any bends

(frei nach Motörhead, Iron Horse)


#13 Blaulicht

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Geschrieben 14 Juli 2019 - 09:30

Klimaschutz ist genauso wichtig wie Mobilität

Klimaschutz ist natürlich die Vermeidung von Abgasen aber auch die Bekämpfung von Abgasen
Bester Kampf sind Bäume. Es müssen weltweit Bäume gepflanzt werden. Wir sollten damit anfangen.

Mobilität ist wichtig.
Ein Elektroauto gewährleistet keine Mobilität.
Ich fahr dich nicht auf Langstrecken rechts ran und warte zwei Stunden bis die Batterie voll geladen ist
Bahn ist mir ehrlich gesagt auch zu teuer
Solange der öffentliche Fern- und Nahverkehr
solche Preise hat, ist das keine Alternative
Aber ich kann für 39 nach London fliegen?


Strom für Elektro-Autos
Woher soll der Strom kommen?
Welche Umweltbelastung entstehen durch die Batterien.

#14 Biber

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Geschrieben 14 Juli 2019 - 15:36

Klimaschutz ist genauso wichtig wie Mobilität

Nein.
 

Ein Elektroauto gewährleistet keine Mobilität.

Das ist Quatsch.


When I'm good, I'm good. When I'm bad, I'm better.

 

 

Ein Land ist nicht nur, was es tut - es ist auch das, was es duldet. (Tucholsky)

 


#15 SilverBanditS

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Geschrieben 15 Juli 2019 - 10:02

 

Klimaschutz ist genauso wichtig wie Mobilität

Nein.
 

 

Stimmt! Mobilität ist wichtiger!



Gruß
SilverBanditS

 

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André Gide (frz. Schriftstelle, 1869 - 1951)


#16 rth

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Geschrieben 15 Juli 2019 - 11:03

Klimaschutz ist genauso wichtig wie Mobilität

Nein.
 
Stimmt! Mobilität ist wichtiger!

Für dich sicher, für deine Kinder möglicherweise, für deine Enkel sicher nicht.

Wenn du keine Kinder hast, alles nicht dein Problem.
Stoppt den Raserirrsinn – schützt Mücken und Fliegen!

#17 SilverBanditS

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Geschrieben 15 Juli 2019 - 12:39

Ach weist Du, ich habe beides! Ich bin also ein "alter weißer Mann"!

Und im Gegensatz zum gros der Bundesbürger durfte ich schon leibhaftig ein System der Indoktrination durchleben und dessen furiosen Untergang "begleiten"!

 

Meine Kinder machen sich - auch für ihre Kinder, also meine Enkelkinder - viel weniger Sorgen um's Klima als um die derzeitige aktive Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlage einer Gesellschaft!


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Gruß
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#18 rth

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Geschrieben 15 Juli 2019 - 15:44

...
Meine Kinder machen sich - auch für ihre Kinder, also meine Enkelkinder - viel weniger Sorgen um's Klima als um die derzeitige aktive Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlage einer Gesellschaft!


Kann ich durchaus nachvollziehen. Die allgemeingültige, alles umfassende Weisheit hat noch niemand gefunden.
Ich denke, die Sorgen ums Klima sind berechtigt. Wer Recht hat werden wir beide vermutlich nicht mehr erleben.
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#19 Blaulicht

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Geschrieben 15 Juli 2019 - 16:52

Ich find beides wichtig

#20 Bluey

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Geschrieben 15 Juli 2019 - 20:06

Vor etlichen Jahren wurde, als es um sauren Regen und das Waldsterben ging, ein ähnlicher Hype betrieben. Heute hört man nichts mehr davon. Damals wurde der Wald als schon tot bezeichnet. Für mich schaut ein toter Wald allerdings anders aus als das, was ich heute so sehen kann. Sicher muß oder sollte etwas für den Klimaschutz getan werden. Ob aber diese Hysterie wirklich gerechtfertigt ist, die aktuell betrieben wird.... ich denke eher nicht.
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#21 QTreiberin

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Geschrieben 15 Juli 2019 - 20:33

Als „Grüne“ sehe ich das etwas anders... ;)

#22 Biber

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Geschrieben 15 Juli 2019 - 20:46

Wenn du keine Kinder hast, alles nicht dein Problem.

Wenn man ganz fest die Augen zumacht, unbequeme Wahrheiten ausblendet, einfach alles bestreitet, was einem nicht in den Kram passt, den wissenschaftlichen Konsens ignoriert und stattdessen irgendwas von Indoktrination und wirtschaftlichem Untergang schwurbelt, dann ist die Erde eine Scheibe und der Klimawandel existiert nicht.
 

Vor etlichen Jahren wurde, als es um sauren Regen und das Waldsterben ging, ein ähnlicher Hype betrieben. Heute hört man nichts mehr davon.

Man muß nur hinhören.
 

Für mich schaut ein toter Wald allerdings anders aus als das, was ich heute so sehen kann.

Du bist Forstwirt oder so? Nicht? Aha.


When I'm good, I'm good. When I'm bad, I'm better.

 

 

Ein Land ist nicht nur, was es tut - es ist auch das, was es duldet. (Tucholsky)

 


#23 Bluey

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Geschrieben 15 Juli 2019 - 21:03

Man muß nur hinhören.

Ich zitiere mal aus einem Deiner Links:

Zu dem damals befürchteten großflächigen Tod der Bäume ist es nicht gekommen.

Aha, soso. Da schau her. Ich weiß aber noch sehr gut, wie darüber berichtet wurde und was für Szenarien beschrieben wurden. Um so merkwürdiger, daß das alles nicht eingetreten ist. Folglich frage ich mich, ob das bei der Klimadebatte anders oder vielleicht doch eher auch so ist. Nunja, wenn's ähnlich lange dauert, sind wir vielleicht in 30 Jahren schlauer.
 

Du bist Forstwirt oder so? Nicht? Aha.

Muß ich auch nicht sein. Oder bist Du nicht in der Lage, einen vertrockneten Baum als solchen zu erkennen?

Gruß .......... Bluey

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#24 hartmut

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 03:06

Im Moment drehen sie alle am Rad, und jeder Provinzfürst meint den Stein der Weisen gefunden zu haben. 

 

Die Lösung für alle Probleme ist zu Fuß gehen. Dann kommt das Fahrrad. Reicht das noch nicht das Pedelec. Für die ganz Bequemen den ÖPNV. Auto kommt schon nicht mehr vor in den Überlegungen. Das Ganze dann noch mit dem Schlagwort Klimaschutz versehen, und alles wird gut. Mal sehen wie sich die E-Scooter auf dem Land durchsetzen. 

 

Bürger müssen geführt und geleitet werden. Das geht am einfachsten über Regeln. Keiner wird sich trauen Autos zu verbieten, wenn sie es könnten würden sie es machen. Geht einfacher indem z.B. Bewohnerparken eingeführt wird. Jede Wohnung nur ein Parkausweis, damit hat sich schon mal das Problem mit den Zweit oder Drittwagen erledigt. Parkraumbewirtschaftung, Dauerparkplätze für z.B. Pendler fallen weg. Für den fließenden Verkehr gibt es ja noch Grenzwerte die nach Belieben festgelegt werden. Hat mit Klimaschutz nicht zu tun, eher mit Inkompetenz der Verkehrsplaner, es ist halt einfacher Fußgängerverkehr zu leiten wie Kfz-Verkehr. 

 

Die Verkehrsplaner können sich winden wie sie wollen. Wenn in einer Ortschaft fast 2000 Einwohner sind, aber über 2000 Arbeitsplätze, das schafft kein ÖPNV. Ist auch für die Kommunen finanziell nicht zu stemmen. Wenn dann noch das Wetter so ist wie es ist, vergeht auch die Lust am Zweirad. 

 

Die Fertigungsbetriebe werden immer weiter ins Umland gehen. Bedeutet schlicht die Mobilität der Arbeitnehmer wird immer wichtiger, und damit wird auch immer mehr gefahren. 

 

Im Ländlichen Raum geht es ohne Auto nicht.

 

MfG.

 

hartmut


Ich hab zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem!

Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück!

#25 m3_

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 05:09

Wenn man ganz fest die Augen zumacht, unbequeme Wahrheiten ausblendet, einfach alles bestreitet, was einem nicht in den Kram passt, den wissenschaftlichen Konsens ignoriert und stattdessen irgendwas von Indoktrination und wirtschaftlichem Untergang schwurbelt, dann ist die Erde eine Scheibe und der Klimawandel existiert nicht.

@biber: Falsch! Für die CO2-Hexenjagd-Sekte ist die Erde wieder eine Scheibe geworden :geheim:  :lol:  :P ! Desweiteren bist Du auf unterirdischem Niveau :fool: wie Tina Hassel :fool: (Leiterin in einem Hauptstadtverblödungsstudio :fool: ), als sie Dr. Gauland / AfD beim Intervieweinstieg dümmlich :fool:  fragte, ob er (die AfD) den Klimawandel leugne.

:nolimit:


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#26 SilverBanditS

SilverBanditS

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 06:47

 

...
Meine Kinder machen sich - auch für ihre Kinder, also meine Enkelkinder - viel weniger Sorgen um's Klima als um die derzeitige aktive Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlage einer Gesellschaft!


Kann ich durchaus nachvollziehen. Die allgemeingültige, alles umfassende Weisheit hat noch niemand gefunden.
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...nun ja, bei den Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Grundlagen wäre ich mir da nicht so sicher! Beim Klima hingegen schon!



Gruß
SilverBanditS

 

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André Gide (frz. Schriftstelle, 1869 - 1951)


#27 SilverBanditS

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 07:43

Vor etlichen Jahren wurde, als es um sauren Regen und das Waldsterben ging, ein ähnlicher Hype betrieben. Heute hört man nichts mehr davon. Damals wurde der Wald als schon tot bezeichnet. Für mich schaut ein toter Wald allerdings anders aus als das, was ich heute so sehen kann. Sicher muß oder sollte etwas für den Klimaschutz getan werden. Ob aber diese Hysterie wirklich gerechtfertigt ist, die aktuell betrieben wird.... ich denke eher nicht.

...da bin ich ganz bei Dir - bis auf den Begriff "Klimaschutz"! Klima ist grob ausgedrückt die statistische Zusammenfassung von historischen Wetterparametern (wie Temperatur, Regen, Luftfeuchte, Wind usw.) über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren. Das Klima zu "schützen" würde also bedeuten das Wetter zu schützen und somit natürlich auch zu beeinflussen. 

 

Und nur zur Beruhigung aller Hyperventilatoren: Ich bestreite nicht die Existenz des Klimawandels! Ganz im Gegenteil: Ich bin der festen Überzeugung, dass es einen Klimawandel gibt, schon immer gab und auch weiterhin immer geben wird - egal was unsere weitestgehend MINT-ferne Politprominenz beschließt! Und ja, auch der Mensch hat alleine durch seine Existenz sicherlich einen gewissen Einfluss auf das Klima! ABER, in dem hysterischen Irrglauben, das Klima maßgeblich beeinflussen oder gar steuern zu können, richtet der Mensch unermesslichen Schaden an seiner direkten Umwelt an!

 

Nur mal drei Beispiele:

1. Zufallsstrom liefernde WKA zerstören zusehends unsere direkte Umwelt, indem sie inzwischen nicht "nur" auf Feldern in unmittelbarer Nähe zu bewohnten Gebieten sondern zunehmend auch in Wäldern und teilweise LSG aufgestellt werden! Von den massenhaft geschredderten Vögeln, Fledermäusen und Insekten ganz zu schweigen!

2. Staatlich geförderte Monokulturen in der heimischen Land- und Forstwirtschaft zur industriellen Produktion von Energiepflanzen und Brennholz!

3. Exorbitanter Flächenverbrauch und Umweltzerstörung beim Bau von immer größeren Staudämmen zur Energiegewinnung mit oftmals unermesslichen Folgen für die Wasserversorgung Stromabwärts liegender Regionen, denen die natürliche Wasserzufuhr abgeschnitten wird!

 

Und diese und viele andere direkte Umweltzerstörungen betreiben die Anhänger der Klima-Kirche unter dem festen Glauben, das Klima retten zu wollen! Der blanke Wahnsinn!!!



Gruß
SilverBanditS

 

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#28 SilverBanditS

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 07:49

 

Für mich schaut ein toter Wald allerdings anders aus als das, was ich heute so sehen kann.

Du bist Forstwirt oder so? Nicht? Aha.

 

...und Du bist Klimawissenschaftler? Nicht? AHA!


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Gruß
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#29 Bluey

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 11:22

Man hört und liest immer öfter, daß durch die Windkraftanlagen Vögel und andere fliegende Tiere verletzt oder getötet werden. Aber auch Landlebewesen, so zB der Mensch, werden mitunter arg beeinträchtigt. Das alles ist völlig ok. Keine kritischen Stimmen von den Öko-Aktivisten. Wird da vllt mal wieder mit zweierlei Maß gemessen? Oder wird das nur temporär ignoriert, damit man übermorgen auch noch (oder wieder) etwas hat, worauf man sich stürzen kann?!

Gruß .......... Bluey

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#30 SilverBanditS

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 12:21

Ich habe den Eindruck, dass es offenbar immer mehr Öko-Aktivisten gibt, die den Menschen selbst als Feind betrachten! Wie hieß die Lehrerin gleich, die jedes Kind als größte Klimasünde betrachtete?

Mein Vorschlag: Soll'n sie's machen wie die Lemminge - und das Problem ist gelöst!



Gruß
SilverBanditS

 

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#31 Zöllner

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 14:59

Da geisterten die Bilder aus Grönland durch die bundesdeutsche Presselandschaft: Hunde, die den Schlitten eines dänischen Klimaforschers ziehen und deren Pfoten im Schmelzwasser eines Fjordes versanken.

Diese Fotos des Steffen Olsen vom Dänischen Meteorologischen Instituts verfehlten ihre Wirkung nicht, es war die Rede von Rekord-Eisschmelze (Wetter – Online) – Ein ganzes Land schmilzt dahin (Greenpeace org.) und weitere Alarmmeldungen. Auch die Züricher Zeitung meldete: „Schlittenhunde laufen durch geschmolzenes Meereis.“

Bald darauf meldete sich der alte grönländische Jäger Apollo Mathiassen bei der dänischen Zeitung Berlingske Tidende und erklärte: „Keine Panik, alles ganz normal“

Die Wahrheit: Das Eis schmilzt nicht, es war vielmehr in diesem Jahr mit 120 cm sogar dicker als sonst, daher konnte das Schmelzwasser auf dem Eis nicht ablaufen und staute sich auf der Oberfläche. Matthiassen weiter: „Das passiert jedes Jahr, besonders dort bei Thule, wo das Foto entstand. Es kommt immer darauf an, wie dick das Eis ist. Wenn das Eis dünn ist, entsteht eine Wasserdecke, und durch Löcher im Eis fließt das Wasser direkt ab.“

Er selbst habe bereits vor zwei Jahren ein gleiches Video bei Youtube veröffentlicht, was keiner so richtig zur Kenntnis nahm.

Der obige Fotograf Steffen Olsen ruderte alsbald zurück und meinte, seine Bilder seien mehr von symbolischen statt wissenschaftlichen Wert. Er habe doch nur versucht, eine Situation aus seinem Arbeitsalltag zu veröffentlichen.

 

Und aufgrund all dieser Umstände, die jeder selber herausfinden kann, glaube ich den Medien nichts mehr.



#32 Biber

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 19:45

Ich zitiere mal aus einem Deiner Links:

Zu dem damals befürchteten großflächigen Tod der Bäume ist es nicht gekommen.

Aha, soso. Da schau her. Ich weiß aber noch sehr gut, wie darüber berichtet wurde und was für Szenarien beschrieben wurden. Um so merkwürdiger, daß das alles nicht eingetreten ist.

Es ist nicht alles nicht eingetreten, es ist nur nicht ganz so schlimm gekommen, wie es befürchtet wurde. Das liegt auch an den Maßnahmen, die ergriffen wurden. Steht auch in den Links.

 

Oder bist Du nicht in der Lage, einen vertrockneten Baum als solchen zu erkennen?

Wenn Du Dich ein wenig mit dem Thema beschäftigst, wirst Du sicher herausfinden, daß es bei der Diskussion ganz wesentlich um das Verhindern genau dieses Szenarios ging. Bäume sind auch dann schon schwer bis unrettbar geschädigt, wenn sie noch nicht vertrocknet sind.
 

Im Moment drehen sie alle am Rad, und jeder Provinzfürst meint den Stein der Weisen gefunden zu haben.

Ah, wieder die ach-so-hilfreichen und natürlich unbelegten Verallgemeinerungen mitsamt abwertender Bezeichnungen.
 

Die Lösung für alle Probleme ist zu Fuß gehen. Dann kommt das Fahrrad. Reicht das noch nicht das Pedelec. Für die ganz Bequemen den ÖPNV. Auto kommt schon nicht mehr vor in den Überlegungen.

Das ist schlicht und ergreifend kompletter Unsinn.
 

Bürger müssen geführt und geleitet werden. Das geht am einfachsten über Regeln.

Nö. Das behaupten nur diejenigen, die der Meinung sind, das Zusammenleben von Menschen habe gefälligst ohne Regeln zu funktionieren, die also nichts anderes als das Recht des Stärkeren propagieren.
 

Keiner wird sich trauen Autos zu verbieten, wenn sie es könnten würden sie es machen.

Das ist so, weil Du es behauptest, gell?
 

Geht einfacher indem z.B. Bewohnerparken eingeführt wird. Jede Wohnung nur ein Parkausweis, damit hat sich schon mal das Problem mit den Zweit oder Drittwagen erledigt.

Du kannst gern erklären, wie Du Dir die Stadt vorstellst, in der die Bewohner quasi einen Anspruch darauf haben, für eine beliebige Anzahl an Fahrzeugen die entsprechende Anzahl an Parkplätze vorfinden zu können, wohnortnah natürlich.
 

Parkraumbewirtschaftung, Dauerparkplätze für z.B. Pendler fallen weg.

Wo genau hast Du das beobachtet? Und wieso sollten ausgerechnet Pendler Anspruch auf Dauerparkplätze haben?
 

Für den fließenden Verkehr gibt es ja noch Grenzwerte die nach Belieben festgelegt werden. Hat mit Klimaschutz nicht zu tun, eher mit Inkompetenz der Verkehrsplaner, es ist halt einfacher Fußgängerverkehr zu leiten wie Kfz-Verkehr.

Dieser Unsinn wird durch Wiederholung nicht richtig.
 

Die Verkehrsplaner können sich winden wie sie wollen. Wenn in einer Ortschaft fast 2000 Einwohner sind, aber über 2000 Arbeitsplätze, das schafft kein ÖPNV. Ist auch für die Kommunen finanziell nicht zu stemmen.

Nenn mal Beispiele. Und dann sag an, wie Du das Problem lösen würdest.
 

Das Klima zu "schützen" würde also bedeuten das Wetter zu schützen und somit natürlich auch zu beeinflussen.

Hast Du das aus einer Deiner Qualitätsmedien oder ist Dir der Unsinn ganz allein eingefallen?
 

Und ja, auch der Mensch hat alleine durch seine Existenz sicherlich einen gewissen Einfluss auf das Klima!

Nö. Keine gewissen, sondern den entscheidenden und bekanntermaßen schlechten.
 

Zufallsstrom liefernde WKA zerstören zusehends unsere direkte Umwelt, indem sie inzwischen nicht "nur" auf Feldern in unmittelbarer Nähe zu bewohnten Gebieten sondern zunehmend auch in Wäldern und teilweise LSG aufgestellt werden!

Was genau zerstören die da?
 

Von den massenhaft geschredderten Vögeln, Fledermäusen und Insekten ganz zu schweigen!

Du hast sicher entsprechende Studien?
 

Staatlich geförderte Monokulturen in der heimischen Land- und Forstwirtschaft zur industriellen Produktion von Energiepflanzen und Brennholz!

Monokulturen gab es lange vor der Erkenntnis der Klimakatastrophe. Wo wird in Deutschland Brennholz mit staatlicher Förderung industriell in Monokulturen produziert?
 

Exorbitanter Flächenverbrauch und Umweltzerstörung beim Bau von immer größeren Staudämmen zur Energiegewinnung mit oftmals unermesslichen Folgen für die Wasserversorgung Stromabwärts liegender Regionen, denen die natürliche Wasserzufuhr abgeschnitten wird!

Das ist in D genau wo der Fall?
 

viele andere direkte Umweltzerstörungen

Welche sind das denn noch?
 

die Anhänger der Klima-Kirche

Du hast Die Heilige vergessen.
 

Man hört und liest immer öfter, daß durch die Windkraftanlagen Vögel und andere fliegende Tiere verletzt oder getötet werden.

Stimmt. Hört man. Hast Du irgendwelche Studien zu dem Thema gefunden? Hört man denn auch von Vögeln und anderen fliegenden Tieren, die vom Straßenverkehr erlegt werden oder schweigt man darüber lieber?
 

Aber auch Landlebewesen, so zB der Mensch, werden mitunter arg beeinträchtigt.

Stimmt. So wie durch Kohlekraftwerke, Müllheizkraftwerke und Atomkraftwerke. Erste und letztere beeinträchtigen sogar das Leben von Menschen, die die Dinger nicht mal sehen können, weil sie tausende Kilometer entfernt wohnen. Ach, und vom Straßenverkehr wollen wir gar nicht erst reden.

Und damit auch dieser Unsinn nicht unkommentiert stehenbleibt:

Der obige Fotograf Steffen Olsen ruderte alsbald zurück und meinte, seine Bilder seien mehr von symbolischen statt wissenschaftlichen Wert. Er habe doch nur versucht, eine Situation aus seinem Arbeitsalltag zu veröffentlichen.

Hier hast Du eine seriöse Quelle. Welche ist Deine?
 

Und aufgrund all dieser Umstände, die jeder selber herausfinden kann, glaube ich den Medien nichts mehr.

Ah. Die Äußerungen des Apollo Mathiassen hast Du also genausowenig aus den Medien wie die über und von Steffen Olsen?


When I'm good, I'm good. When I'm bad, I'm better.

 

 

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#33 Zöllner

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 19:55

Tagesschau ? Das soll ein seriöse Quelle sein ?

Suche die dänischen Zeitungen selber, Eine hatte ich genannt.

Und hier steht es noch einmal: https://www.n-tv.de/...le21108146.html



#34 Biber

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 20:22

Tagesschau ? Das soll ein seriöse Quelle sein ?

Sorry, mein Fehler. Welche Quellen sind denn für Dich seriös genug?
 

Suche die dänischen Zeitungen selber, Eine hatte ich genannt.

Ja. Du kannst dänisch lesen und verstehen?
 

Und hier steht es noch einmal

Ich nehme an, ntv ist für Dich eine seriöse Quelle? Wo steht in dem Artikel was von zurückrudern? Und wo steht da, daß der Fotograf das behauptet oder beabscihtigt hat, was auch seriösen Quellen wie ntv daraus gemacht haben? Anders ausgedrückt: wo findet sich das, wovon er angeblich zurückrudern mußte?


When I'm good, I'm good. When I'm bad, I'm better.

 

 

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#35 Bluey

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 20:25

Es ist nicht alles nicht eingetreten, es ist nur nicht ganz so schlimm gekommen, wie es befürchtet wurde. Das liegt auch an den Maßnahmen, die ergriffen wurden. Steht auch in den Links.

Korrekt. Das habe ich auch so gelesen. Und warum, frage ich mich, sollte oder könnte das das Klima betreffend nicht ähnlich sein? Ich meine: sowohl was die Hysterie betrifft, die aktuell betrieben wird, als auch die Tatsache, daß das Waldsterben nicht so eingetroffen ist, wie es nicht nur befürchtet, sondern gar prognostiziert wurde?! Wieso sollten die Maßnahmen, die in den letzten Jaaaahren bereits ergriffen wurden und ja bekanntermaßen auch in den kommenden ergriffen werden sollen, nicht ausreichen, damit es "nicht so schlimm" kommt?

Die "Geschichte" scheint sich wieder einmal zu wiederholen.
 

Wenn Du Dich ein wenig mit dem Thema beschäftigst, wirst Du sicher herausfinden, daß es bei der Diskussion ganz wesentlich um das Verhindern genau dieses Szenarios ging. Bäume sind auch dann schon schwer bis unrettbar geschädigt, wenn sie noch nicht vertrocknet sind.

Auch korrekt. War und ist mir nicht entgangen. Aber da Du so nett danach fragtest, ob ich "Forstwirt sei oder so", hab ich Dir eine genauso süffisante Frage zurück gegeben.
 

 

Stimmt. Hört man. Hast Du irgendwelche Studien zu dem Thema gefunden? Hört man denn auch von Vögeln und anderen fliegenden Tieren, die vom Straßenverkehr erlegt werden oder schweigt man darüber lieber?

Das hört man nicht nur, man kann es sogar lesen. Und zwar in völlig normalen Tageszeitungen.
Nein, ich habe mir bislang noch nicht die Mühe gemacht, nach entsprechenden Studien zu suchen. Die Infos, die ich bislang lesen durfte, haben mir gereicht. Mir sind auch keine Infos zu durch den Straßenverkehr erlegten Vögeln etc. bekannt. Vielleicht auch deshalb, weil das weniger häufig vorkommt?! Vielleicht, weil des den Vögeln idR gelingt, ein Fahrzeug rechtzeitig zu erkennen und auszuweichen, was bei den Flügeln der WKA möglicherweise so nicht funktioniert?!
 

Stimmt. So wie durch Kohlekraftwerke, Müllheizkraftwerke und Atomkraftwerke. Erste und letztere beeinträchtigen sogar das Leben von Menschen, die die Dinger nicht mal sehen können, weil sie tausende Kilometer entfernt wohnen. Ach, und vom Straßenverkehr wollen wir gar nicht erst reden.

Ja, sagt man. Und da Du Deine Links ja sicherlich gut und aufmerksam gelesen hast, wird Dir nicht entgangen sein, daß die Emissionen der Kraftwerke (Kohle / Müll) in den zurückliegenden Jahren sehr stark reduziert wurden.
Atomkraftwerke können Menschen beeinträchtigen. Stimmt. Aktuell tun sie das genau wo und in welcher Form? Ich meine damit weder Tschernobyl noch Fukoshima.
Inwieweit Kohle vergleichbare Beeinträchtigungen verursacht, wirst Du mir bestimmt erklären können. Vor allem im Vergleich zum Müll. Und ja oder doch, natürlich wollen wir vom Straßenverkehr reden. Schließlich hat sich ja auch dort zurückliegend sehr viel getan.

Gruß .......... Bluey

"Wenn über eine (dumme) Sache Gras gewachsen ist, kommt garantiert ein Kamel und frißt es herunter."
"Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!"

Kein 11 September, kein Terror, kein Afghanistan, kein Euro, keine Krise, 1l Diesel für umgerechnet 36 ct....

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#36 Zöllner

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Geschrieben 16 Juli 2019 - 20:40

 

Tagesschau ? Das soll ein seriöse Quelle sein ?

Sorry, mein Fehler. Welche Quellen sind denn für Dich seriös genug?
 

Suche die dänischen Zeitungen selber, Eine hatte ich genannt.

Ja. Du kannst dänisch lesen und verstehen?
 

Und hier steht es noch einmal

Ich nehme an, ntv ist für Dich eine seriöse Quelle? Wo steht in dem Artikel was von zurückrudern? Und wo steht da, daß der Fotograf das behauptet oder beabscihtigt hat, was auch seriösen Quellen wie ntv daraus gemacht haben? Anders ausgedrückt: wo findet sich das, wovon er angeblich zurückrudern mußte?

 

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Noch besser, derjenige, der hin und wieder auch ausländische Presse liest.

Gestatte, dass ich auf Dein dummes Gesülze nicht mehr eingehe.

So geduldig wie Bluey bin ich nicht, es nervt die anderen User nur.


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#37 SilverBanditS

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Geschrieben 17 Juli 2019 - 09:27

@Biber, ich muss @Zöllner durchaus zustimmen! Und darf ergänzen:  Deine Arroganz ist schon echt bemerkenswert! Und eigentlich könnte man die Diskussion mit Dir hier abbrechen, weil nur Du die absolute Wahrheit verkündest, und was dem entgegensteht "ist schlicht und ergreifend kompletter Unsinn"! Aber dann würde man der Arroganz der grünlinken Ideologie das Feld überlassen!

 

Da es Dich sicherlich nicht berühren wird, da Du ja offenkundig allwissend bist, möchte ich aber für alle anderen nur einen Punkt aus Deiner Tirade in #32 nochmals aufgreifen:

 

Wo, bitteschön, habe ich behauptet, dass das Beispiel der Wasserkraft ausschließlich oder auch nur vordergründig auf D zuträfe? Ich dachte, Dir geht es um's Große Ganze?!

 

Nur deshalb mal drei Beispiele zum Thema Staudämme, Wasserkraft und deren Auswirkungen...

1. Türkei https://www.tagesspi...t/24441960.html

2. China https://www.focus.de...aid_629078.html

3. Brasilien https://de.wikipedia...Wasserkraftwerk

 

Ich weiß. @Biber, das kann Dich jetzt alles wieder nicht beeindrucken, aber vielleicht interessiert es ja ein paar andere Mitlesende!


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André Gide (frz. Schriftstelle, 1869 - 1951)


#38 Blaulicht

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Geschrieben 17 Juli 2019 - 14:08

Mich interessiert es nicht.

Einfach deswegen, weil man Bibers Arroganz und Überheblichkeit nicht wirklich ernsthaft lesen kann.
Seine Ausgüsse lese ich selten, ich überfliege den Part meist nur und antworte darauf, wenn mir langweilig ist
Mehr ist mit ihm sinnbefreit.

#39 Biber

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Geschrieben 17 Juli 2019 - 20:39

Und warum, frage ich mich, sollte oder könnte das das Klima betreffend nicht ähnlich sein?

Zum einen geht es bei der Klimakatastrophe nicht um Bäume, sondern um unseren Planeten. Zum anderen soll es in diesem Fall ja ähnlich bzw. besser sein, deshalb ja die Forderungen nach einem radikalen Umsteuern.
 

Wieso sollten die Maßnahmen, die in den letzten Jaaaahren bereits ergriffen wurden und ja bekanntermaßen auch in den kommenden ergriffen werden sollen, nicht ausreichen, damit es "nicht so schlimm" kommt?

Welche Maßnahmen haben denn bisher einen durchgreifenden Erfolg gezeitigt?
 

Das hört man nicht nur, man kann es sogar lesen. Und zwar in völlig normalen Tageszeitungen.

Echt? Hättest Du mal ein paar Beispiele? Da müssten dann ja die Quellen für diese Aussagen zu finden sein.
 

Nein, ich habe mir bislang noch nicht die Mühe gemacht, nach entsprechenden Studien zu suchen.

Die Mühe dürfte wohl auch vergeblich sein. M.W. nach gibt es sie nämlich nicht.
 

Mir sind auch keine Infos zu durch den Straßenverkehr erlegten Vögeln etc. bekannt. Vielleicht auch deshalb, weil das weniger häufig vorkommt?!

Genau das ist wohl falsch.

Und bevor Du fragst: ich habe keine Zahlen. Ich habe nur den entsprechenden Bericht gehört, in dem festgestellt wurde, daß die Behauptungen zum Vögel-Schreddern etc. als bisher unbelegt bezeichnet wurden. Ich erinnere mich auch daran, daß die Windräder von interessierter Seite sogar für die Abnahme der Ameisen-Population verantwortlich gemacht wurden.
 

Atomkraftwerke können Menschen beeinträchtigen. Stimmt. Aktuell tun sie das genau wo und in welcher Form? Ich meine damit weder Tschernobyl noch Fukoshima.

Wenn man die von der Atomkraft ausgehenden Gefahren und das bisher immer noch ungelöste Entsorgungsproblem ignoriert, bleibt nur noch der Anblick. Aber da man weder die Gefahren noch das Entsorgungsproblem ausklammern darf, spielt der eine eher untergeordnete Rolle.
 

Inwieweit Kohle vergleichbare Beeinträchtigungen verursacht, wirst Du mir bestimmt erklären können. Vor allem im Vergleich zum Müll.

Die Emissionen von Kohlekraftwerken sind bekanntlich nicht gerade gesundheitsfördernd. Und Garzweiler sollte Dir bekannt sein.
 

Und ja oder doch, natürlich wollen wir vom Straßenverkehr reden. Schließlich hat sich ja auch dort zurückliegend sehr viel getan.

Was denn bitte?


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#40 Bluey

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Geschrieben 17 Juli 2019 - 21:03

Zum einen geht es bei der Klimakatastrophe nicht um Bäume, sondern um unseren Planeten. Zum anderen soll es in diesem Fall ja ähnlich bzw. besser sein, deshalb ja die Forderungen nach einem radikalen Umsteuern.

Wenn Du Dich nur ein wenig informiert hättest, wüßtest Du, daß die Bäume (natürlich nicht nur die in D) sehr wohl mit dem Klima in Zusammenhang stehen. Nicht umsonst kritisiert man schon seit vielen Jahren insbesondere die Rodungen des Regenwaldes.

Ach so. Weil es ähnlich oder besser sein soll, muß man gleich radikal vorgehen. Normal reicht da nicht mehr. Schon klar...... oder auch nicht.
 

Welche Maßnahmen haben denn bisher einen durchgreifenden Erfolg gezeitigt?

Du hast Deine Links gelesen? Da ist u.a. zu lesen, was in den letzten Jahren oder Jahrzehnten getan wurde.

Echt? Hättest Du mal ein paar Beispiele? Da müssten dann ja die Quellen für diese Aussagen zu finden sein.

Ich könnte Dir meine Tageszeitung benennen. Nur suchen müßtest Du schon selbst. Ich habe keinen Zugriff auf deren Archiv.
 

Die Mühe dürfte wohl auch vergeblich sein. M.W. nach gibt es sie nämlich nicht.

Möglicherweise ist dem so. Vielleicht auch nicht.
 

Genau das ist wohl falsch.

Aha. Hast Du dazu ein paar passende Studien parat? Zahlen? "Wohl" = Du weißt es nicht genau, gehst nur davon aus, daß....?

Und bevor Du fragst: ich habe keine Zahlen. Ich habe nur den entsprechenden Bericht gehört, in dem festgestellt wurde, daß die Behauptungen zum Vögel-Schreddern etc. als bisher unbelegt bezeichnet wurden. Ich erinnere mich auch daran, daß die Windräder von interessierter Seite sogar für die Abnahme der Ameisen-Population verantwortlich gemacht wurden.

Tja, jetzt hab ich doch gefragt, egal.
Soso.... Du hast gehört.... und von Ameisen..... an einer ernsthaften Diskussion scheinst Du ja offenbar nicht interessiert zu sein.
 

Wenn man die von der Atomkraft ausgehenden Gefahren und das bisher immer noch ungelöste Entsorgungsproblem ignoriert, bleibt nur noch der Anblick. Aber da man weder die Gefahren noch das Entsorgungsproblem ausklammern darf, spielt der eine eher untergeordnete Rolle.

Niemand ignoriert die möglichen (!!) Gefahren im Zusammenhang mit der Atomkraft. Man darf allerdings auch festhalten, daß in Europa bislang nichts passiert ist. Offenbar sind die Sicherheitseinrichtungen doch recht gut. Oder?
Das Entsorgungsproblem ist nicht wegzudiskutieren. Aber diesbzgl. hatten wir ja unlängst schon besprochen, daß auch die Windkraftwerke nicht unproblematisch sind. Aber das ist ja aktuell noch kein Problem. Kann man also erst einmal ignorieren und auf künftige Generationen verschieben.
 

Die Emissionen von Kohlekraftwerken sind bekanntlich nicht gerade gesundheitsfördernd. Und Garzweiler sollte Dir bekannt sein.

Sorry, das reicht mir gerade nicht so wirklich. Geht's genauer? Als ich letztens für mehrere Tage im Bereich Garzweiler war, konnte ich keinen Qualm aus den dortigen Schornsteinen aufsteigen sehen. Und daß dort schon seit Jahren Filter eingebaut wurden, sollte Dir auch bekannt sein.
 

Was denn bitte?

Zum Beispiel Verbauchsreduzierung, saubere Motoren (KAT, Partikelfilter, Rußfilter etc.). Wenn ich meinen Diesel aus Anfang der 90er mit meinem heutigen vergleiche, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.
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#41 Biber

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Geschrieben 17 Juli 2019 - 21:11

Gestatte, dass ich auf Dein dummes Gesülze nicht mehr eingehe.

Ach Zöllner. Du bezeichnest die Tagesschau als unseriöse Quelle, um anschließend ntv als Quelle anzuführen, obwohl die selber zugeben, falsch über das Foto berichtet zu haben und der Bericht auch nicht das hergibt, was Du behauptest. Du redest von zurückrudern, obwohl davon nirgends die Rede ist. Dann kommst Du plötzlich mit einer Erkenntnis um die Ecke, die PedroK schon vor langer Zeit immer wieder gepredigt hat, hast aber die dänische Zeitung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht gelesen. Und das alles unter der Prämisse

glaube ich den Medien nichts mehr.

Und dann faselst Du was von Gesülze, weil Du nicht willens oder in der Lage bist, Dich mit Fragen und Argumenten auseinanderzusetzen. Ist Dir das nicht am anderen Morgen selber wenigstens etwas peinlich?
 

Aber dann würde man der Arroganz der grünlinken Ideologie das Feld überlassen!

Wie schön, das Argument all derer, die keine Argumente haben, mal wieder zu lesen.
 

Wo, bitteschön, habe ich behauptet, dass das Beispiel der Wasserkraft ausschließlich oder auch nur vordergründig auf D zuträfe?

Nirgends. Habe ich das behauptet? Ich hatte allerdings auch nicht geahnt, daß Du jetzt plötzlich weltweit unterwegs bist, weil Dir für Deutschland (also für das Land, in dem wir unmittelbaren Einfluss nehmen können), keine Beispiele für Deine Behauptungen einfallen.
 

Nur deshalb mal drei Beispiele zum Thema Staudämme, Wasserkraft und deren Auswirkungen...

Schöne Beispiele. Sind ja alles Länder, in denen die grünlinke Ideologie aber sowas von richtig weit vorn dabei ist.

Welche der von Dir genannten Beispiele begründen die Baumaßnahmen bitte mit dem Klimaschutz? Das der Staudamm in Brasilien bereits seit Mitte der 1970er Jahre geplant wurde, ist Dir entgangen?

Zu den anderen Fragen hattest Du mal wieder keine Antworten?


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#42 Biber

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Geschrieben 17 Juli 2019 - 21:31

Wenn Du Dich nur ein wenig informiert hättest, wüßtest Du, daß die Bäume (natürlich nicht nur die in D) sehr wohl mit dem Klima in Zusammenhang stehen. Nicht umsonst kritisiert man schon seit vielen Jahren insbesondere die Rodungen des Regenwaldes.

Stimmt alles. Ändert nichts daran, daß das Baumsterben kein Vergleich mit der Klimakatastrophe ist.
 

Du hast Deine Links gelesen? Da ist u.a. zu lesen, was in den letzten Jahren oder Jahrzehnten getan wurde.

Ich sprach bewußt von durchgreifendem Erfolg. Der ist bisher nicht erkennbar.
 

Aha. Hast Du dazu ein paar passende Studien parat? Zahlen? "Wohl" = Du weißt es nicht genau, gehst nur davon aus, daß....?

Du weißt doch: wer behauptet, belegt. Die Behauptungen über das Vogelschreddern etc. sind unbelegt.
 

Niemand ignoriert die möglichen (!!) Gefahren im Zusammenhang mit der Atomkraft. Man darf allerdings auch festhalten, daß in Europa bislang nichts passiert ist. Offenbar sind die Sicherheitseinrichtungen doch recht gut. Oder?

Die Gefahren der Atomkraft sind real. Auch in Europa ist nicht nichts passiert, es ist allerdings noch zu keiner Katastrophe gekommen.
 

Aber diesbzgl. hatten wir ja unlängst schon besprochen, daß auch die Windkraftwerke nicht unproblematisch sind. Aber das ist ja aktuell noch kein Problem. Kann man also erst einmal ignorieren und auf künftige Generationen verschieben.

Ja, über dieses Ablenkungsmanöver hatten wir bereits gesprochen. Ich meine, wir wären uns auch darüber einig gewesen, daß der strahlende Atommüll deutlich problematischer ist als mögliche Windmühlenreste.
 

Sorry, das reicht mir gerade nicht so wirklich. Geht's genauer? Als ich letztens für mehrere Tage im Bereich Garzweiler war, konnte ich keinen Qualm aus den dortigen Schornsteinen aufsteigen sehen. Und daß dort schon seit Jahren Filter eingebaut wurden, sollte Dir auch bekannt sein.

Ich bezog mich auf den Tagebau.
 

Zum Beispiel Verbrauchsreduzierung, saubere Motoren (KAT, Partikelfilter, Rußfilter etc.). Wenn ich meinen Diesel aus Anfang der 90er mit meinem heutigen vergleiche, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Stimmt. Durch den stetig wachsenden Verkehr wurden diese Maßnahmen aber leider alle überkompensiert.


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#43 Bluey

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Geschrieben 17 Juli 2019 - 21:41

also für das Land, in dem wir unmittelbaren Einfluss nehmen können

Global betrachtet hat das allerdings so gut wie überhaupt keine Auswirkungen bei einem Anteil von lediglich 1%.

Gruß .......... Bluey

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#44 Bluey

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Geschrieben 17 Juli 2019 - 21:53

Ändert nichts daran, daß das Baumsterben kein Vergleich mit der Klimakatastrophe ist.

Das sehe ich etwas anders. Und nachvollziehbar begründen konntest Du IMHO bislang nicht, warum das kein Vergleich sein soll.
 

Ich sprach bewußt von durchgreifendem Erfolg. Der ist bisher nicht erkennbar.

Was wäre für Dich denn ein durchgreifender Erfolg?
 

Du weißt doch: wer behauptet, belegt. Die Behauptungen über das Vogelschreddern etc. sind unbelegt.

Ich kann mich da nur auf entsprechende Artikel berufen, die ich dazu gelesen habe. Und Du mußt schon entschuldigen, daß ich mir nicht merke, wo ich was wann auch immer gelesen habe.
Da Du das Gegenteil behauptest, darfst auch Du das gern belegen.
 

Die Gefahren der Atomkraft sind real. Auch in Europa ist nicht nichts passiert, es ist allerdings noch zu keiner Katastrophe gekommen.

Es ist bislang noch nichts passiert, was irgendwen irgendwie beeinträchtigt oder an der Gesundheit beschädigt hat. Solltest Du da gegenteilige Informationen haben, bitte, nur her damit.
 

Ja, über dieses Ablenkungsmanöver hatten wir bereits gesprochen. Ich meine, wir wären uns auch darüber einig gewesen, daß der strahlende Atommüll deutlich problematischer ist als mögliche Windmühlenreste.

Das ist kein Ablenkungsmanöver, daß ist ein Fakt. Strahlender Atommüll ist nicht unproblematisch. Plastik oder andere Stoffe in der Nahrungskette allerdings auch nicht. Und Felder, auf denen man keine Kühe mehr weiden lassen kann, weil sich dort die Überreste einer Windkraftanlage befinden, sind es ebenso wenig.
 

Ich bezog mich auf den Tagebau.

Auf die dortigen Kohlekraftwerke. Darauf bezog ich mich auch.
 

Stimmt. Durch den stetig wachsenden Verkehr wurden diese Maßnahmen aber leider alle überkompensiert.

Ich glaube nicht, daß der Verkehr in den letzten 20 Jahren um so viel mehr gewachsen ist, als daß er diese Maßnahmen vollständig kompensiert haben könnte. Und damit meine ich den rein deutschen Verkehr, in Deutschland zugelassene Fahrzeuge. Denn auf die ausländischen haben wir ja eher geringen Einfluß.
  • Zöllner und Biber gefällt das

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#45 SilverBanditS

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Geschrieben 18 Juli 2019 - 12:14

 

Und warum, frage ich mich, sollte oder könnte das das Klima betreffend nicht ähnlich sein?

Zum einen geht es bei der Klimakatastrophe nicht um Bäume, sondern um unseren Planeten. Zum anderen soll es in diesem Fall ja ähnlich bzw. besser sein, deshalb ja die Forderungen nach einem radikalen Umsteuern.
 

 

Ach lieber (Quellen-) @Biber, bring uns doch mal bitte nur einen einzigen Quellennachweis, wo der IPCC von einer "Klimakatastrophe" spricht/schreibt - gerne aus den AR's, die Du ja sicher alle gelesen hast, und weil die ja auch die Grundlage für die derzeitige Debatte (Hysterie) sind. Tragen sie ja schließlich alle wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema Klima und dessen Entwicklung zusammen, gelle?!

 

Ach ja, und wenn es denn tatsächlich so "katastrophal" sein sollte und demselbem nur mit "einem radikalen Umsteuern" zu begegnen ist: Warum bist Du denn dann überhaupt noch online? Du weißt schon, dass das Internet annähernd doppelt so viel CO2 produziert, wie die weltweite zivile Luftfahrt?!

 

Also lieber @Biber, schreite doch mal als leuchtendes Beispiel voran, am besten gleich zusammen mit den fff-Jüngern (wo sind die eigentlich gerade?) und schaffe sämtliche Strom verbrauchenden elektronischen Geräte in Deinem persönlichen Umfeld ab und gehe offline! Das wird dann die von Dir (und anderen Propheten) ausgerufene "Klimakatastrophe" doch bestimmt verhindern/abwenden - wenn Ihr denn so viele seid!?! 

 

Also, lasst die Ernsthaftigkeit Eurer Forderungen an Euren Taten prüfen!



Gruß
SilverBanditS

 

"Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben."

André Gide (frz. Schriftstelle, 1869 - 1951)


#46 SilverBanditS

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Geschrieben 18 Juli 2019 - 13:06

 

Wo, bitteschön, habe ich behauptet, dass das Beispiel der Wasserkraft ausschließlich oder auch nur vordergründig auf D zuträfe?

Nirgends. Habe ich das behauptet? Ich hatte allerdings auch nicht geahnt, daß Du jetzt plötzlich weltweit unterwegs bist, weil Dir für Deutschland (also für das Land, in dem wir unmittelbaren Einfluss nehmen können), keine Beispiele für Deine Behauptungen einfallen.
 

 

Janeeissklaaar!!! Ist das jetzt doch nur ein rein deutsches Problem??? Aber schön, dass Du (zwar indirekt nur) anerkennst, dass wir hier nur für Deutschland was machen/ändern können. Und Du weißt sicher auch, wie hoch der deutsche CO2-Anteil weltweit ist?!



Gruß
SilverBanditS

 

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André Gide (frz. Schriftstelle, 1869 - 1951)


#47 rth

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Geschrieben 18 Juli 2019 - 13:40

@SilverBanditS, ich lese deine Beiträge so, Deutschland ist nur für einen geringen Teil der Luftverschmutzung und damit für den Klimawandel verantwortlich. (Ich denke das dürfte richtig sein.) Andere Staaten, wie z.B. die USA, verschmutzèn die Atmosphäre weit mehr. Stimmt sicher.
Die Zeche für den Klimawandel werden wir sicher auch langfristig nicht zahlen, die zusätzlich Deiche, Klimaanlagen usw. Kosten nur Geld.
Die Lebensgrundlage in Afrika, Asien und Ozeanien ist gefährdet.
Stoppt den Raserirrsinn – schützt Mücken und Fliegen!

#48 SilverBanditS

SilverBanditS

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Geschrieben 18 Juli 2019 - 14:53

 

Atomkraftwerke können Menschen beeinträchtigen. Stimmt. Aktuell tun sie das genau wo und in welcher Form? Ich meine damit weder Tschernobyl noch Fukoshima.

Wenn man die von der Atomkraft ausgehenden Gefahren und das bisher immer noch ungelöste Entsorgungsproblem ignoriert, bleibt nur noch der Anblick. Aber da man weder die Gefahren noch das Entsorgungsproblem ausklammern darf, spielt der eine eher untergeordnete Rolle.
 

Inwieweit Kohle vergleichbare Beeinträchtigungen verursacht, wirst Du mir bestimmt erklären können. Vor allem im Vergleich zum Müll.

Die Emissionen von Kohlekraftwerken sind bekanntlich nicht gerade gesundheitsfördernd. Und Garzweiler sollte Dir bekannt sein.
 

 

...wenn man sich dann mal diesen Artikel im eher unverdächtigen Tagesspiegel durchliest...

 

https://www.tagesspi...ie/3986380.html

 

...und das auch noch sehr kurz nach Fukushima, müssten unsere Weltretter doch zu dem Schluss kommen, dass Kernenergie die Energiequelle mit dem weitaus geringsten Gefahrenpotential ist - zumal diese ja weitestgehend CO2-frei und auf lange Sicht sehr stabil und ausreichend zur Verfügung stünde!?! Und wenn man dann noch den Flächenverbrauch hinzuzieht, bleibt für die "Erneuerbaren" eigentlich kein vernünftiges Argument mehr übrig, außer ideologische Phrasen!

 

Kohle, Öl und Gas werden sich auf absehbare Zeit von selbst erübrigen - wenn denn die wirtschaftlich nutzbaren Ressourcen tatsächlich erschöpft sind. Das ist aber nicht heute, nicht morgen und auch noch nicht übermorgen der Fall. Und bis dahin sollte man nicht dem Wahnsinn unterliegen, das Klima lenken zu können, sondern die exorbitanten Summen der "Klimarettung" lieber in tragfähige Lösungen einer ausreichenden, sicheren und vor allem kostengünstigen Energie für ALLE Menschen schaffen. Und nur so wird es möglich sein, dass ALLE Menschen sich an die möglichen Folgen globaler Veränderungen anpassen bzw. sich darauf einstellen können!



Gruß
SilverBanditS

 

"Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben."

André Gide (frz. Schriftstelle, 1869 - 1951)


#49 SilverBanditS

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Geschrieben 19 Juli 2019 - 08:49

@SilverBanditS, ich lese deine Beiträge so, Deutschland ist nur für einen geringen Teil der Luftverschmutzung und damit für den Klimawandel verantwortlich. (Ich denke das dürfte richtig sein.) Andere Staaten, wie z.B. die USA, verschmutzèn die Atmosphäre weit mehr. Stimmt sicher.
Die Zeche für den Klimawandel werden wir sicher auch langfristig nicht zahlen, die zusätzlich Deiche, Klimaanlagen usw. Kosten nur Geld.
Die Lebensgrundlage in Afrika, Asien und Ozeanien ist gefährdet.

 

Ich denke, man darf "Luftverschmutzung" und CO2 nicht in einen Topf werfen. CO2 ist per se KEINE Luftverschmutzung und schon gar kein "Umweltgift"! Es ist ein natürlicher Bestandteil unserer Atmosphäre, der sich durch natürliche Prozesse und durch menschliche Aktivitäten verändert. Fakt ist (siehe z.B. Michael Moore - Greenpeace-Mitbegründer), dass die Atmosphäre mit ihren ca 280 ppm zum Ende der "kleinen Eiszeit" Mitte des 19. JH am unteren Ende der Skala lag, die noch ein Überleben der CO2-verarbeitenden Pflanzen für ihre Photosynthese ermöglichen. Bei einem Absinken unter 200 ppm wird's dann sehr kritisch.

Jetzt liegen wir bei ca 400 ppm und die weltweite Grünmasse hat deutlich zugelegt. Und das auch trotz der teilweise massiven Rodungen, wie z.B. im brasilianischen Urwald. Man geht davon aus, dass dieser Zuwachs (z.B. auch in der Sahelzone in Afrika) zumindest zu einem großen Teil auf den natürlichen Düngungs-Effekt des gestiegenen CO2-Anteils zurückzuführen ist.

 

Was die "Luftverschmutzung" betrifft, so denke ich, ist jede technisch machbare Senkung sicher sinnvoll. Und wenn wir uns nur mal die Entwicklung der Feinstaub- und NOx-Belastung in den letzten 30 Jahren ansehen, so muss selbst das UBA zugeben, dass sich deren Belastung, trotz stark gestiegenem Verkehrsaufkommens und wachsender Industrieproduktion, um ca. 70% REDUZIERT hat! Und die Lebenserwartung der Deutschen hat sich sicher auch nicht nur wegen dem Salatblatt im BigMac deutlich erhöht!?

 

Sicher gibt es immer noch Baustellen, wo es besser werden kann, und es wird auch besser, wie wir sehen können. Es wird aber garantiert nicht besser, wenn man aus einem ökologisch-ideologischen Wahn heraus eine ganze Industriegesellschaft demontiert!

 

Und eines dürfen wir uns sicher gewiss sein: Weder die Chinesen, noch die Inder oder Afrikaner und schon gar nicht die Amis werden sich davon beeindrucken lassen! Die restliche Welt lacht sich eher kopfschüttelnd kaputt, wie eine einstmals führende Industrienation sich selbst und vor allem ohne Not demontiert! Die schauen genüsslich applaudierend zu, wie ein einstiger ernstzunehmender Wettbewerber sich selbst abschafft und ihnen das Feld freiwillig räumt!

 

Fakt ist aber auch, dass wir dadurch unseren eigenen realen Einfluss auf umwelt- und sicherheitsrelevante Entwicklungen an diejenigen abtreten, die es genau damit eher nicht so ernst nehmen! Und damit haben wir dann einen echten und vor allem auch weltweit messbaren Beitrag geleistet - Gratulation! Aber vielleicht können wir, wenn Kevin K. oder Robert H. oder Annalena B. Kanzlerin sind, eine hohe Mauer um D bauen? Da können wir ja sicherlich noch auf einen "wertvollen" Erfahrungsschatz zurückgreifen!



Gruß
SilverBanditS

 

"Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben."

André Gide (frz. Schriftstelle, 1869 - 1951)


#50 rth

rth

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Geschrieben 19 Juli 2019 - 13:30

@SilverBanditS, du hast durchaus Recht, es hat sich schon viel getan in Sachen Umweltschutz. Aber es reicht- nach meiner Meinung- noch nicht.
Fakt ist aber auch, dass z.B. in Kalifornien Umweltschutz bei Autos seit Jahren ein Thema ist. Auch China ist auf diesem Weg.
Und, Teile der deutschen Autoindustrie haben weltweit massiv betrogen, in den USA Millarden Dollar Strafe gezahlt, in Deutschland...
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