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SilverBanditS

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  1. ...da wir an dieser Stelle das Thema E-Auto bereits diskutiert haben, hier mal eine interessante Einsicht des BW-Verkehrsministers von den GRÜNEN: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/verkehrsminister-hermann-e-autos-100.html Wurde der offene Bries der über 170 Wissenschaftler an die EU-Kommission nicht gerade noch medial zerrissen? Um diese Aussage von Herrn Hermann zu finden muss man allerdings schon tief graben. Sie schrillt einem nicht von jeder Titelseite entgegen - warum nur?
  2. ...und ist es plötzlich und unvorhersehbar richtig nass, ist es natürlich auch der "Mensch-gemachte" Klimawandel, wie die jüngsten Ereignisse in RP sowie NRW und etwas später auch in BY eindrucksvoll "beweisen" - zumindest wenn man dem Maggus und der ganzen Polit-Prominenz folgt. Dass die Katastrophe sich schon NEUN Tage VORHER abzuzeichnen begann und mindestens VIER Tage vorher sehr detailliert auf die betroffenen Orte vorausberechnet wurde, wie u.a. hier... https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/hochwasser-expertin-bundesregierung-wurde-tage-vor-der-flut-gewarnt-77118616
  3. ...nicht nur hier im RF scheint es mau auszusehen mit der Zustimmung. Aus dem Artikel: Diese 60% Gegenstimmen dürften insofern besonders schwer wiegen, da vor der Abstimmung durch die Initiatoren mit Sicherheit intensivst FÜR die Zustimmung geworben wurde, man davon ausgehen darf, dass die Befürworter mehrheitlich - wenn nicht gar vollzählig - an der Abstimmung teilgenommen haben dürften, um ihr Ziel zu erreichen, UND dürfte die Abstimmung (so vermute ich) auf die Hallenser beschränkt gewesen sein. Halle zählte bei den LTW zu den "Hochburgen" von LINKS/GRÜN. So bet
  4. @rthes ist mir natürlich klar, dass es noch weitere, nicht unwesentliche Faktoren für den Niedergang vieler Innenstädte und Einkaufszonen gibt. Mein (selektiver) Einwand bezog sich speziell auf den auslösenden Inhalt des Threads.
  5. @rthvlt. kann sich der Herrenausstatter einfach keine qualifizierte Fachkraft (mehr) leisten, da die Innenstadt für das Gros der Besucher mit Kfz immer unattraktiver (gemacht) wurde?! Wer mit dem Auto zum Einkaufsbummel anreisen will, ist heute oftmals nicht mehr willkommen und wird durch entsprechende Maßnahmen von Politik und Verwaltung "fern gehalten". Und bald wird es den Herrenausstatter gar nicht mehr geben, dann gibt es dort nur noch ein leerstehendes Ladenlokal oder ein Automaten-Casino sowie andere, den Kiez "aufwertende" Geschäfte. Ideologie war noch nie von "objektiver Weitsich
  6. ...Roger Letsch hat sich in seinem Blog unbesorgt.de etwas ausführlicher mit den großen Plänen der EU befasst... https://unbesorgt.de/warten-auf-wunder-oder-wie-die-eu-kubanisiert-werden-soll/ Mal wieder eine sehr gute Analyse, wie ich finde. Auch er sieht auf uns kubanische Verhältnisse zukommen, was die individuelle motorisierte Mobilität des Plebs angeht: ...was ihn zu dem Schluss kommen lässt: Mit diesen "ambitionierten" Vorhaben der Eurokraten für die eigenen Bürger wird das Szenario " Mad Max" immer wahrscheinlicher.
  7. ...dass viele Städte schon seit Jahrzehnten "Fußgängerzonen" haben hat mit dem Thema nur unwesentlich zu tun. Denn wie der Name schon sagt, sind "Fußgängerzonen" bequem "zu Fuß" zu durchqueren. In diesen Bereichen sind Kfz störend. Oftmals sind diese Zonen auch historische Stadtkerne mit sehr engen Gassen. Wenn man allerdings ganze Städte zu "Fußgängerzonen" und "Fahrradparadiesen" machen will, dann wird es halt irrsinnig. Wer glaubt, dass Städte (weitestgehend bzw. am liebsten komplett) ohne individuelle motorisierte Mobilität auskommen könnten/müssten, der ist geistig-mental wohl eher im Mit
  8. Der erste Satz aus diesem Artikel könnte als Synonym für dieses Thematik gelten... ...denn Limburg hat gerade mal 45 km² Fläche. Da ist so ziemlich jeder Weg ein "Katzensprung". Solche kleinen Städte könnten den Autoverkehr (insbesondere den Fremden) durch relativ einfache Maßnahmen minimieren, ohne dabei die Innenstädte zu "veröden", denn schließlich leben viele Städte auch und gerade vom Besucher- und Pendlerverkehr. So würden ausreichend große und sichere Parkplätze am Stadtrand sicherlich sehr gut genutzt werden, wenn z.B. das Parkticket gleichzeitig eine Tageskarte für den
  9. ...das trifft wohl nicht auf die Bewohner als viel mehr auf die Politiker und deren ideologischen Starrsinn zu. Gunnar Schupelius hat das Thema mal anhand von "Volksbegehren" beleuchtet... https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/es-gibt-volksbegehren-in-berlin-die-gehen-gar-nicht-vom-volk-aus Es stellt sich dabei immer die Frage, wer da wirklich etwas "begehrt" und wessen "Diensten" er sich dabei bedient. Hier scheinen sich im Hintergrund wundersame Symbiosen zu entwickeln, welche aber keineswegs des Volkes Willen widerspiegeln. Trickbetrug wäre hier sicher noch zu wohlwollend ausged
  10. ...dann solltet Ihr mal Eure "Einnahmestrategie" überdenken. Das Geschäftsmodell "Weltrettung" war schon immer sehr einträglich - was GP durchaus mit anderen Sekten gemein hat.
  11. ...in Berlin ist es - insbesondere außerhalb des S-Bahn-Rings - ähnlich. Die meisten ÖPNV-Routen sind eher sternförmig Richtung Zentrum ausgerichtet. Für Querverbindungen in den Außenbezirken muss man oftmals erst mal zur Ring-Bahn, dann ein Stück Kreis fahren und wieder raus. Dabei beträgt die Fläche innerhalb der Ring-Bahn nur etwa 88 km². Bei gut 890 km² Gesamtfläche sind das gerade mal 10% des Stadtgebietes. Und der Speckgürtel kommt da nochmal mit ca. 2.850 km² dazu, von wo aus es i.d.R. nur eine direkte ÖPNV-Route Richtung Zentrum gibt. Um so weiter man vom Ring weg wohmt oder arbei
  12. ...das Jedermannsrecht gilt dann also doch nicht uneingeschränkt. Da sind wir uns ja einig. Und warum sollte das nun bei privaten Wassergrundstücken anders sein?
  13. SilverBanditS

    Wetten

    OK, die Wette hab ich verloren. Passiert beim Wetten.
  14. ...meinst Du nicht, dass Deine Antwort genau dieses Kriterium erfüllt? Da Du ein pauschal es Zugangsrecht zu allen Ufern fordertest, ist eine Nachfrage, ob Du wirklich ALLE meintest, wohl gerechtfertigt. Es gibt nun einmal Sachzwänge, die dem entgegenstehen. Was ist mit Gewässern in Naturschutzgebieten, mit Industrieanlagen oder Häfen, Flughafenseen ... Dem Betreten dieser Ufer stehen klare gesetzliche Regelungen verschiedenster Art entgegen, und das Privateigentum ist nun mal auch klar gesetzlich geregelt. Im Übrigens ist der von Dir angeführte Wald der berühmte Vergleich von Ä
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