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Lenker

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  1. Die Angabe ist unvollständig. Kein Mensch weiß, wie viel Aufwand noch erforderlich sein wird, alle AKWs wieder zurückzubauen und vor allem den Atommüll sicher zu lagern - das wird noch allerlei Beton erfordern, und dabei wird bekanntlich ziemlich viel CO2 freigesetzt. Richtig, holla, Sie sind ja doch lernfähig, hätte ich Ihnen gar nicht mehr zugetraut!
  2. So bewertet man Aussagen? Sag mir, wer es behauptet, und ich sage dir, ob es stimmt? Wissenschaft geht aber doch etwas anders, oder? Da muss man sich schon um die Inhalte kümmern und ggf. nachweisen, dass sie falsch sind. Nach wenigen Minuten habe ich die folgende Quelle gefunden, und Sie werden sicher gleich erklären, dass die auch lügen: 84558-Bericht_über_Ergebnisse_des_Messprojekts_2013-2015.pdf Download von der Seite der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg https://pudi.lubw.de/detailseite/-/publication/84558 Aus der Zusammenfassung, Seite 12: D
  3. Genau. Zur Sachkenntnis gehört das Wissen, dass Menschen, die in ihrer Umgebung etwas unerwünschtes wahrnehmen, dies als wesentlich "schädlicher" erleben, als solche, die das "Unterwünschte" so richtig gut finden - das geht bis hin zu messbaren körperlichen Beeinträchtigungen und Krankheit. Beispiel, aus einem Bereich, der Ihnen vielleicht vertrauter ist: Das Motorengeräusch kann für die, die das jeweilige Fahrzeug gerade steuern, wie Musik erscheinen, während andere Menschen, an denen dies vorbeifährt, sich äußerst unwohl und gestört fühlen. Genau so geht es mit Kindergeschrei im Freibad, und
  4. Ein ähnliches "Problem" gibt es doch mit Mobilfunkmasten: Nach Aufstellung hat man die besorgten Anwohner befragt, wie es ihnen damit geht. Sie berichteten über Kopfschmerzen, Übelkeit und was nicht alles. Dazu der Kommentar eines beteiligten Technikers: Wie mag das erst werden, wenn wir die Antennen auch einschalten...
  5. Aha. Schon seltsam, dass nach der Korrektur die Menschen plötzlich so viel sensibler geworden sein sollen. Aber die Fleischstückchen, die da angeblich aus dem Takt gekommen sind, die wurden schon mit 100 dB beschallt, oder? Dann ist dieser fragwürdige Versuch in jedem Fall irrelevant.
  6. Ultraschall sind Töne, die zu hoch sind, um sie hören zu können. Infraschall ist zu tief. Er kann trotzdem organische Schäden verursachen - aber dazu braucht es sehr hohe Intensitäten, und bei WKAs hat sich 2005 ein Institut mal um den Faktor 4000 geirrt. Auf der fehlerhaften Angabe reiten nun Klimawandelleugner genussvoll herum und ignorieren konsequent, dass das Institut selbst die Studie von 2005 zurückgezogen hat. Die 100 dB sind also eine völlig falsche Annahme. Wenn dadurch sogar herausoperierte Herzmuskeln aufhören möchten zu schlagen, sollte es wohl sehr viel häufiger vorkommen, dass S
  7. Ja, stimmt, das war blöd. Ich habe zu viele Bemerkungen eingebaut, auf die Sie nun wunderbar eingehen können, ohne die wesentliche Fragen zur Kenntnis nehmen zu müssen.
  8. Warum fragt der "Spezialist" nicht jemanden, der sich mit sowas auskennt, dann müsste er nicht von irgendwas "ausgehen". Der Schalldruck verringert sich im Raum mit der Entfernung quadratisch, in Bodennähe könnte das etwas anders aussehen - aber gewiss nicht exponentiell. Aber wo kommen eigentlich die 100 dB her? Dazu könnte dies interessant sein: https://www.reportheld.com/2021/08/04/infraschall-windkraftanlagen/ Typisches Leugnerverhalten also: Liebgewonnene Behauptungen werden immer wieder aufgewärmt, auch wenn sie längst widerlegt wurden. Glückwunsch, SilverBanditS.
  9. Da sollte man ja immer nachsehen, wie die Studie durchgeführt wurde. Wird in dem Artikel zum Glück auch beschrieben: "... und zwar mit einer Frequenz von 100 Dezibel" - Punkt 1: Wenn ein Autor den Unterschied zwischen Frequenz und Lautstärke nicht rafft, dann fehlt mir schon mal jedes Vertrauen zum Rest seiner Ausführungen. Punkt 2: Ich verstehe nichts davon, wie man von Experimenten an herausoperierten Herzmuskeln (gesundes Gewebe kann das ja schon mal nicht sein) auf die Wirkung von Infraschall auf Herzen lebender Menschen schließen kann - ich melde aber mal heftige Zweifel an.
  10. Nachdem die direkten gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht nachweisbar waren - doch, das macht Hoffnung. Anwohner von Autobahnen können diesen Nachweis sehr viel leichter führen, da kommt wohl so Einiges auf Sie zu, denn die Schadensersatz-Zahlung müssen natürlich vom Individualverkehr aufgebracht werden, am besten proportional zur Inanspruchnahme. Wenn in einigen Jahren kaum noch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren unterwegs sind, fehlen ja die Einnahmen aus der Kraftstoff-Besteuerung, sonst können die Straßen nicht instand gehalten werden. Wir werden ein Äquivalent auf Ladestrom brauc
  11. Ich habe Zweifel, dass man als Beamter sich dermaßen missverständlich ausdrücken darf, das man sich so billig wieder herausreden kann:
  12. Interessant, habe ich noch gar nicht gesehen. Wo steht das in der StVO oder im Bußgeldkatalog, unter welchen Bedingungen man doch drängeln, also zu dicht auffahren darf?
  13. ...mir scheint, dass Du insgesamt an einigen Wahnvorstellungen leidest - Klimawahn, Verfolgungswahn. Ironiesensor nachkalibrieren lassen bitte.
  14. "Alle" - ist das das Kriterium? Wie viele wären wohl 3% davon? Wären uns das zu viele oder können wir das hinnehmen? Sie haben schon eine seltsame "Logik" drauf.
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