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Lenker

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  1. Schade, dass Ihnen der Unterschied zwischen "aufdrängen" und "zur Diskussion stellen" nicht klar ist. Aber jetzt verstehe ich, warum man mit Ihnen nicht diskutieren kann.
  2. Sie wollen natürlich den Mechanismus nicht verstehen, denn dann müssten Sie ja Ihren Lebensentwurf überdenken. Deshalb haben Sie ein wesentliches Element ausgelassen: Um die Fehlentwicklung allmählich zu korrigieren, müsste man die zulässigen Geschwindigkeiten reduzieren - für alle! Dann werden mehr und mehr Menschen die Reisezeiten zu lang, und sie nutzen ab und zu eine Gelegenheit, sich einen Job in der Nähe zu ziehen oder in Richtung des Arbeitsplatzes umzuziehen. Der Prozess der Zersiedelung ist über Jahrzehnte von Politik und Industrie gefördert worden, es würde auch Jahrzehnte dauern, di
  3. Ach, ich dachte, Sie kennen "Ihren Vahrenholt". Ich meine, die Aussage steht auch in "Die kalte Sonne", jedenfalls wohl hier (Vorsicht, der redaktionelle Teil kann Spuren von Ironie enthalten): https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/vahrenholt-groenland-im-mittelalter-fast-eisfrei/
  4. Bundestagsdrucksache von 2017: https://www.bundestag.de/resource/blob/535044/f9877fd834da2c1bf7c7bb02299da09e/wd-5-084-17-pdf-data.pdf Die 11% sind der Modal Split, d.h. 11% ihrer Wege legen die Menschen mit dem Fahrrad zurück. Die Werte schwanken stark. Spitzenreiter ist Bremen mit 25%, Schlusslicht Wiesbaden mit 3%. Erfasst wurden nur einige Stadte in D. Zur "Verkehrsleistung": In Personenkilometer erhält natürlich der PKW deutlich größere Anteile, das ist trivial. Die Konstante bei der Mobilität ist aber nicht die Entfernung, sondern die durchschnittliche tägliche Verkehrstei
  5. Beneidenswert. Ordnungshüter müssen offenbar nie ihre Aussagen begründen, belegen, es gilt das geratene Wort. Ist hier im Mobilitätsausschuss der Gemeinde auch so. Wenn der Leiter der örtlichen Dienststelle etwas sagt, dann ist das so. Da kann der ADFC-Vertreter ruhig den Wortlaut der StVO vortragen, der das Gegenteil besagt, nützt nichts.
  6. Das ist doch der, der behauptet hat, um das Jahr 1000 herum sei Grönland weitgehend eisfrei gewesen, wobei er übersehen hat, dass dann der Meeresspiegel um 5-7 Meter höher hätte stehen müssen. In der Zeit hat man aber mit Erfolg Venedig aufgebaut, das wäre schwierig gewesen - irgendwas stimmt da ja also nicht. Wenn Professoren ihre Grenzen nicht kennen. Manche glauben halt, sie seien nun Experten für alles... Großraum Nürnberg. Bin meist in meinen wenigen benachbarten Randgemeinden unterwegs, manchmal auch in der Stadt. Vom Flächenverbrauch her sicher, bezogen auf die Zahl der
  7. Wollten Sie es nicht lösen? Dagegen bin ich machtlos. Konnten Sie es nicht lösen? Lesen hilft, ziemlich weit oben über all den Nebelkerzen von Bluey.
  8. Von etwa einem Dutzend. Eine davon ist "meine", etwa 10 weitere sind schon freigegeben, eine fehlt noch. Die erfüllt aber nicht die baulichen Voraussetzungen, da müssten erst noch zwei Kreuzungen heftig umgebaut werden. Wir arbeiten daran (nicht am Umbau, sondern an der Meinungsbildung bei Gemeinderäten). Zum Glück gibt es im ADFC über 200.000 Mitglieder, da lässt sich die Arbeit aufteilen.
  9. zuzugeben, dass unser Zeitgenosse mit seinem Vorwurf, ich hätte mich um die Korrektur einer fehlerhaften und potenziell gefährlichen Beschilderung kümmern können, vollkommen Recht hat. So besser? Solche "Ordnungshüter" sind einfach nur peinlich, und wir müssen sie auch noch dafür bezahlen.
  10. Habe ich. Eine Antwort auf meine Frage war nicht dabei. Also?
  11. ... zu erklären, warum Sie den erkannten Missstand, der immerhin eine Gefährdung von Radfahrenden darstellen kann, nicht einfach abgestellt haben, durch einen einfachen Hinweis an die zuständige Behörde?
  12. Eine. Ist das zu wenig? Ich wüsste noch ein paar...
  13. Für das Aufstellen von Verkehrsschildern sind die Straßenverkehrsbehörden zuständig, und das ist nicht die vorgesetzte Behörde von Polizeibeamten. Hinweise auf fehlerhafte Beschilderung, die womöglich sogar ein Sicherheitsrisiko darstellen, werden gewiss nicht über das Vorschlagswesen abgewickelt, nicht wahr, Bluey? Solche Hinweise kann jeder Bürger mancherlei Geschlechts abgeben, ein engagierter Polizist muss in dieser Eigenschaft keinen Dienstweg einhalten.
  14. Schön, aber auf die Idee, eine als falsch erkannte Beschilderung beheben zu lassen, sind Sie ja offenbar noch nicht gekommen - warum, Sie Früchtchen?
  15. Das ist ein Verstoß gegen die VwV StVO. Kann denn die Polizei nicht die zuständige Behörde auf die fehlerhafte Beschilderung hinweisen? Na los, trauen Sie sich!
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