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Das Auto ist ein Geldgrab


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Das textet jetzt die FAZ, allgemein nicht als Haus und Hofblatt der Grünen bekannt. Die Gesellschaft zahle für jeden gefahrenen Autokilometer 5,66 cent. Dabei sind die Kosten für die Herstellung, den Betrieb und und die Entsorgung eingerechnet. Wohlgemerkt nicht der Einzelne Autobesitzer, oder Fahrer, sondern die Allgemeinheit....

Lest hier weiter

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Total einseitiger Artikel. Er verschweigt völlig die wirtschaftlich notwendige Relevanz der Straßen und Autobahnen.

Dann müsste man auch mal gegenüber stellen: Wasserstraßen, Luftstraßen, Eisenbahntrassen...

alle kosten Unmengen an Geld - aber ohne diese ist die Wirtschaft unseres Landes zum Scheitern verurteilt.

Oder wollen wir es wirklich mal versuchen, alles mit Fahrrädern etc zu befördern ? Nur zu !

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Spannend wäre, ob diese Linksgrünlappen denn auch mal wirklich zum Komplettverzicht bereit wären. Ein Leben wie vor etwa 200 Jahren wäre dann nämlich angesagt.

Der Großteil dieser (ohnehin falsch berechneten) Kosten ist nämlich fix und nicht variabel, die meisten Straßen müssten komplett weg und nicht nur etwas weniger Verkehr tragen.

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Natürlich kostet die Vorhaltung der Straßen die Allgemeinheit Geld. Ebenso die Vorhaltung der Krankenhäuser, auch wenn nicht alle Betten genutzt werden. (Für Intensivpatienten mit Corona wurden Intensivbetten extra geschaffen und vom Staat bezahlt, zum Glück aber nicht alle genutzt). Auch Feuerwehr und Bundeswehr wird vorgehalten, in der Hoffnung sie möglichst nie zu benötigen. Kostet aber — viel — Geld. Der Steuerzahler zahlt.

Und das ist gut so!

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vor 14 Stunden schrieb zorro69:

Das textet jetzt die FAZ, allgemein nicht als Haus und Hofblatt der Grünen bekannt.

...die Zeiten sind dann wohl doch schon eine Weile vorbei. Heute reiht sich auch die FAZ in den linksgrünen Einheits-Singsang nahtlos ein. 

Allein dieser Ausschnitt...

Zitat

Damit noch nicht genug: Auch die Kosten von der Produktion über die Wartung bis hin zur Entsorgung des Autos werden einbezogen. Und da ein Auto nicht von allein fährt, muss auch Kraftstoff und Strom, sowie deren Herstellung, mit berechnet werden. Außerdem brauchen Autofahrer Straßen auf denen sie fahren, Plätze, auf denen sie parken können sowie Beschilderung, die ihnen sagen, wo es langgeht.

Nimmt man all das also zusammen, dann gelangt man zu der Summe von 5,66 Cent. So viel zahlt die Gesellschaft pro gefahrenem Autokilometer laut der Berechnung des Umweltbundesamtes. Im Vergleich: Für einen Fahrradkilometer fallen lediglich 0,36 Cent an. Dieser Betrag resultiert hauptsächlich aus der Herstellung des Rades.

...belegt die absolut einseitige Betrachtung des Themas. Denn: Fahrräder benötigen natüüürlich keine Straßen, keine Schilder, keine Plätze usw. Janeeissklaaar!

Aber ganz sicher würden die Rad-Aktivisten liebend gerne den Ausfall an Steuergeldern übernehmen, wenn es keine Einnahmen mehr aus Kfz-, Mineralöl- und Ökosteuer sowie der ganzen anderen Kfz-bedingten Steuern und Abgaben geben würde - sagen wir mal durch eine adäquate FAHRAD-Steuer, welche dann zu Nachweis- und Abrechnungszwecken auch mit einer KENNZEICHEN- und VERSICHERUNGS-Pflicht zu koppeln wäre.
Nur leider wären die Kosten des Fahrrades dann plötzlich gar nicht mehr so niedrig, weil man nun nicht mehr schmarotzend von den Steuern und Abgaben der Autofahrer profitieren könnte.

Außerdem wird selbst in dem Artikel darauf verwiesen, dass man Strecken BIS 5 km als Hauptziel im Auge habe. Nur leider übersieht man geflissentlich, dass es sich nur sehr selten so einfach abgrenzen lässt. Welcher Mensch hat denn schon einen ausschließlichen Bewegungsradius von 5 km und dabei auch sonst nichts weiter zu transportieren? Richtig - KEINER! Also würde es für die anderen Strecken immer noch eine Mobilitätsalternative NEBEN dem Fahrrad benötigen. Und da hierfür in weiten Teilen der Republik der ÖPNV schlicht und ergreifend ausfällt, bleibt logisch folgernd nur das eigene Auto als Lösung des Problems. Und wenn man schon mal ein eigenes Auto vor der Türe hat, dann wird man es im Alltag auch nutzen - auch für kürzere Strecken.

Die meisten Menschen agieren wohl eher Realitäts- und Kompromiss-orientiert. Sie suchen also nach Lösungen, die in den meisten Lebenssituationen gut funktionieren. Nicht anders ist es bei der Mobilität. Wer immer wieder (mal) beliebige längere Strecken, Transporte o.ä. zu bewältigen hat, der wird nicht das Fahrrad als Haupt-Verkehrsmittel seiner Kompromissentscheidung identifizieren, weil es für seine persönlichen Belange einfach zu viele Schwächen aufweist.
Wer jeden Tag einfach nur zwischen Wohnung und Arbeit pendelt und dabei weder Schule/Kita/Hort ansteuern oder z.B. regelmäßige Familieneinkäufe erledigen muss und vielleicht sogar noch am Arbeitsplatz duschen kann und auch sonst gesundheitlich fit ist und und und..., der wird ganz sicher gerne und ohne zu murren jeden Tag und bei jedem Wetter das ganze Jahr über mit'm Radl pendeln. 
Wie hoch dürfte der Anteil in der Bevölkerung sein, auf den genau das zutrifft? Ich tippe mal, annähernd so viele, wie jetzt schon täglich Rad fahren. Der Rest will und kann sich diesen öko-sozialistischen Lifestyle einfach nicht leisten, weil der Tag nun mal einfach nur 24 Stunden hat und man in dieser Zeit seinen gesamten Tagesablauf unterbringen muss.

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Die eigentliche Aussage steht ganz zum Schluss:

 

Zitat

Da ein Privatwagen zu 95 Prozent der Zeit stehe, sieht der Wissenschaftler neben der Förderung des Rad- und des öffentlichen Personenverkehrs eine autonome Fahrzeugflotte als mögliche Mobilitätszukunft. Diese funktioniere wie autonomes Carsharing – man wird von selbstfahrenden Autos abgeholt und zum Zielort gebracht.

Bevor dieses Szenario eintritt, mag die Radförderung für den Stadtverkehr ein Lösungsansatz sein, denn laut Umweltbundesamt sind in deutschen Großstädten immerhin 40 bis 50 Prozent der Autofahrten kürzer als fünf Kilometer. Wer diese Strecke mit dem Fahrrad zurücklege, spare rund 300 Kilogramm Emissionen im Jahr. Der Fahrradboom wirkt sich also positiv auf die Umwelt sowie die Gesundheit aus. Und spart der Gesellschaft so Geld – insofern das neu gekaufte Rad nicht nur in der Garage steht, sondern auch genutzt wird.

Also lasst das Auto stehen, wenn man nur weniger als 5 km fahren will. Nehmt das Fahrrad stattdessen. Die Frage, wie man Familieneinkäufe dann nachhause bringt, wird hier nicht diskutiert. Übrigens meinte neulich ein Diskussionsteilnehmer "ein Auto ist ein Stehzeug". Weil es 95 Prozent der Zeit steht, und eigentlich keinerlei Zweck erfüllt. Die Idee mit dem großflächigen Carsharing klingt hier viel besser. Man tritt zum Beispiel in die Car sharing Gruppe "Audi A4" Dann würde man bei Anmeldung einer Fahrt mit eben einem solchen Fahrzeug abgeholt, und zahlt auch entsprechend. Bei kruzfristig angemeldeten Fahrten ist vielleicht kein A4 in der Nähe frei, sodass man dann auch ein anderes Audi modell oder gleichartiges Fahrzeug eines anderen Herstellers nutzen kann/darf/muss. Da die Fahrzeuge eh autonom fahren, spielt das keine große Rolle.

Die Bedienungselemente für die Fahrgäste müssten dann aber normiert sein, dann man möglicherweise viele Hersteller kennen lernt und nicht jedesmal die Bedienungsanleitung lesen kann/will.

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Das Fahrrad ist ja nicht das einzige Verkehrsmittel das genutzt wird. Wenn mal die echten Kosten auf den Tisch kommen was der zusätzliche genutzte ÖPNV kostet, ist die Kombi ÖPNV+Fahrrad um einiges teurer für die Gesellschaft. Die Subventionen gerade bei Busnutzung sind enorm. 

Ein eigenes Fahrzeug möchte ich nicht missen. Es steht natürlich die meiste Zeit in der Garage, na und? Wenn ich es brauche dann habe ich es. 

MfG.

hartmut

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vor einer Stunde schrieb hartmut:

…Ein eigenes Fahrzeug möchte ich nicht missen. Es steht natürlich die meiste Zeit in der Garage, na und? Wenn ich es brauche dann habe ich es. 

@hartmut, welches Fahrzeug steht in der Garage? Ich besitze zwar eine Garage, ein Fahrzeug steht da höchst selten. Zurzeit ist „meine“ Garage z.B. Malatelier. Beim Nachbar Rumpelkammer usw.

Für unsere Autos gibt es öffentliche Parkplätze. Die Kosten auch nichts, zumindest nicht für die Nutzer.

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vor 9 Stunden schrieb rth:

@hartmut, welches Fahrzeug steht in der Garage? Ich besitze zwar eine Garage, ein Fahrzeug steht da höchst selten. Zurzeit ist „meine“ Garage z.B. Malatelier. Beim Nachbar Rumpelkammer usw.

 

Sind 2 Garagen, in einer steht ein Kleinwagen, in der anderen Roller Fahrrad, Motorrad habe ich keines mehr. Und natürlich jede Menge Zeug wie Werkbank und Motorradhebebühne, was halt zum schrauben gebraucht wurde.

Zitat

Für unsere Autos gibt es öffentliche Parkplätze. Die Kosten auch nichts, zumindest nicht für die Nutzer.

Ist im Prinzip eine heiße Kiste. Garagen sind für Fahrzeuge da und dürfen nicht zweckentfremdet werden. Da hilft ein Blick in die Landesbauordnung. Wenn da ein böser Nachbar meckert kann es ganz schnell aus sein mit Garage als Rumpelkammer und Hobbyraum. 

https://www.sueddeutsche.de/geld/kein-platz-fuers-auto-rumpelkammer-statt-garage-1.3463220

MfG.

hartmut

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…ein Auto ist nur dann ein Geldgrab, wenn man jedem Trend folgt und immer das neueste Modell auf dem Hof stehen hat.

Ich selbst kämpfe schon seit einigen Jahren mit mir, ob ich mir ein neues / anderes Auto kaufen soll oder nicht?

Seit ich für den Arbeitsweg einen Firmenwagen hab den ich auch für meine privaten Fahrten nutzen kann wird mein Auto regelmässig gerade einmal an den Wochenenden für ein paar Kilometer bewegt.

Volvo V50 2.0D ohne DPF EZ 2004 in 2012 mit ca. 180.000km für 5.000,- € gekauft… inzwischen hat der 307.000km, mit ein paar Reparaturen praktisch mängelfrei - auch ein Neufahrzeug würde mir keinerlei Mehrwert bringen… ausser dass ich zugucken könnte wie meine Kohlen durch den Wertverlust und ne dann obligatorische Vollkasko aufgefressen würden.
…und dazu noch meine Nerven von idiotischen Assistenten, Start/Stop, nem Damoklesschwert DPF & irgendwelchem sinnlosen Gebimmel strapaziert würden.

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@hartmut, die Bauordnung ist ein zahnloser Tiger. Das Schlimmste was mir passiert kann ist das ich die Garage für den Besuch des „Amtes“ aufräumen muss. Na und. Eine Aktion unseres Bauordnungsamtes ist mir noch nie bekannt geworden.

@Aka, rechne mal Steuern, Versicherung und Werkstatt zusammen, ein Taxi bei bedarf wäre preiswerter. Die Rechnung stelle ich auch jährlich an, ein Auto Baujahr 2003, eins 2009. Erkennen und Handeln sind halt 2 Paar Schuhe.

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Und wenn das Auto zigmal ein Geldgrab ist oder wäre, es ist und bleibt die alleinige Entscheidung desjenigen, der etwas besitzt oder besitzen will, wofür er sein Geld ausgeben möchte. Warum machen sich andere immer Gedanken und Dinge, die sie nichts angehen?!

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@Bluey, natürlich sollten sich „Andere“ Gedanken machen. Es ist wichtig die Konsequenzen des eigenen Handels zu kennen! 
Und ich, bzw. meine Frau entscheiden was „für uns“ zu tun ist.

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234,43€ Haftpflicht (SF35 / 18%) + 61,29€ Teilkasko + 332,-€ Kfz-Steuer und 100,-€ für die HU alle 2 Jahre... Raparaturen fallen erstmal keine mehr an, kosten aber ggf. nur den Materialwert... dafür bleibt die Kiste als meine individuelle Freiheit im Hof stehen... und dazu das noch weniger bewegte Motorrad mit 53,98€ Haftpflicht (SF11 / 35%) und 47,-€ Steuer.

Bei den Banken bekommste für deine Kohlen nix mehr, im Gegenteil die fangen schon an die Leute für Guthaben abzukassieren... man kann zusehen, wie das Zeug Dank EZB zu wertlosem Scheißhauspapier verkommt... also raus unter die Leute damit... da kann ich mir auch meine individuelle Freiheit, meine Unabhängigkeit in Form eines eigentlich nicht benötigten Autos auf den Hof stellen.

 

PS: ...und ohne DPF mit gelber Plakette als individuellen Protest gegen Greta und all diese Öko-Spinner in der Zulassungsstatistik belassen. :D

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@Aka 677,72 Euro Festkosten p.a., plus Benzin und Werkstattrisiko. Dafür kann man einige Taxifahrten machen. Wichtig — für mich — ist das man seine Festkosten kennt, (nicht wird eh abgebucht), dann kann man seine eigene Entscheidung treffen.

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Am 31.7.2021 um 08:13 schrieb Aka:

 obligatorische Vollkasko 

Warum obligatorische Vollkasko?

Ist ein einfaches Rechenexempel. Ich hatte in meinem Leben noch nie eine Kasko für meine wirklich zahlreichen Fahrzeuge.

Durch die ersparten Prämien könnte ich jetzt mindestens ein Fahrzeug, eher jedoch mehr auf den Kopf stellen und ich wäre noch iimmer im Plus.

Verstehe daher nicht warum man den Versicherungen das Geld für eine Kasko in den Rachen wirft.

Sollte es wirklich einmal zu einem Totalschaden kommen, naja einmal Pech gehabt (hat man halt einmal aussertourlich zu blechen, geht auch die Welt nicht unter dabei), dafür in den vergangenen 45 Jahren Glück.

Langfristig muss es immer unterm Strich passen.

 

Gruss gery41

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vor 15 Minuten schrieb gery41:

Langfristig muss es immer unterm Strich passen.

Ist eine Wette, die Versicherung wettet, es passiert nichts, und der Versicherungsnehmer wettet es passiert was. ;) 

Mal gewinnt man, mal verliert man, und bei meinem jetzigen Fahrzeug habe ich in den letzten Jahren schon zweimal gewonnen. 

Hätte ich die Schäden selber zahlen müssen, unterm Strich hat es bei mir gepasst. 

So wirklich teuer ist die Versicherung auch nicht wenn der Schadensfreiheitsrabatt passt.

MfG.

hartmut

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vor 22 Stunden schrieb rth:

natürlich sollten sich „Andere“ Gedanken machen.

Niemand außer mir - und vllt meiner Familie - muß oder sollte sich darüber Gedanken machen, wofür ich mein Geld auszugeben gedenke.

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Ich denke ne Vollkasko macht Sinn, wenn Dich ein Totalschaden in Existenznöte bringt. Wenn Du aber einen solchen als "Pech gehabt, werden die Weihnachtsgeschenke drei Zentimeter kleiner" wegstecken kannst, kann man auch ohne gut leben.

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@gery41, bei meinen Fahrzeugen ist die VK nur geringfügig teuer als die TK. Bei VK greift der Schadensfreiheitsrabatt, TK ist immer 100%.

@Bluey, ob du willst oder nicht, Politik, Industrie und Handel machen sich ständig Gedanken, wofür du dein Geld ausgeben solltest. Mal nennt man es Werbung, mal politische Vorgaben. (Vor x Jahren gelesen: „Geheime Verführer“). 
Allerdings, je älter „man“ wird um so schwieriger wird die Beeinflussung. Die RTL Gruppe z.B. hat bewusst auf die Zuschauer + 50 verzichtet

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vor 5 Minuten schrieb rth:

@zorro69, wenn ich „spitz“ rechnen würde hätten wir nur 1 Auto. Auch dieses Auto müsste eine Nummer kleiner sein. Autos sind für mich Spielzeug. 

Ich denke, es geht den meisten genau so. es ist ein Spielzeug.

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Unsere Dienstwagen (etwa >1000 Stück) werden nach 3 Jahren oder 200k in km stets komplett neu bestellt, sind aber trotzdem nur Haftpflichtversichert.

Der Laden macht etwa 1 Mrd Umsatz, Totalschäden und kleineres gibt es garantiert jährlich aber die kommen wohl nie an die jährliche Police ran.

 

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@Heintz, du vergleichst Apfel mit Birnen!
Firmenwagen haben selten etwas mit Spaß zu tun. Und bei rund 1000 Fahrzeugen wird eine „interne“ Umlage / Versicherung preisgünstiger sein.

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vor einer Stunde schrieb Heintz:

Ist wo relevant? Es geht um Preis gegen Risiko

Wenn ich das Risiko auf 1000 Schultern verteilen kann ist eine Versicherung nicht notwendig. Die Versicherung „ besorgt“ diese Schultern, und lässt sich diese Leistung bezahlen.

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...wobei sich unter Firmenwagenfahrern auch ein hoher Anteil von Honks und "gehört mir nicht, interessiert mich nicht" befinden, wodurch die Versicherungsprämien in kürzester Zeit durch die Decke in exorbitante Höhen gehen.

Ich hab das selbst bei einer Baufirma mit ca. 100 Firmenwägen (die meisten VW Golf) und ca. 50 VW Bussen / Pritschbussen gesehen... ich wills, auch wenn ich könnte nicht detailiert aufführen, aber was da an Schrott, dummen / unnötigen Unfällen fabriziert wurde... so geht wohl keiner mit seinem privaten PKW um.

Da ist so ein Bonus / Malus Prämiensystem mit Sicherheit eine gute Lösung a) um die Schäden (ohne Versicherung) zu bezahlen und b) bei so manchem die Motivation zu erhöhen beim Autofahren wenigstens einen Teil des Hirns zu aktivieren.

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Am 30.7.2021 um 22:22 schrieb rth:

Für unsere Autos gibt es öffentliche Parkplätze. Die Kosten auch nichts, zumindest nicht für die Nutzer.

...ein Phänomen, dass ich in unserer Gegend auch in einigen Straßen beobachte, jedoch nie verstehen werde: Wenn ich ein eigenes Grundstück und die Möglichkeit, mein Auto darauf abzustellen habe, dann würde ich mein (privates) Auto nie auf der Straße stehen lassen. Das Ding steht auf dem Grundstück deutlich sicherer und es ist viel bequemer. Und ein elektrischer Torantrieb ist auch leicht installiert, dann muss der/die/das Beifahrer nicht mal aussteigen.

 

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@SilverBanditS, wie meistens kommt es darauf an. Im Vorgarten ist das Abstellen des Autos — bei uns — verboten, keine versiegelte Fläche, in die Garage fahren ist mühsam, bei einem meiner Autos nicht möglich, ich müsste das Tor verbreiten. Auf dem Parkstreifen direkt vor meinem Haus ist in der Regel Platz. 
In anderen Bereichen auch in „meinem“ Stadtteil sieht es anders aus. 

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vor 22 Stunden schrieb zorro69:

Ich denke, es geht den meisten genau so. es ist ein Spielzeug.

...das glaube ich eher nicht - nicht in der breiten Masse, und schon gar nicht, um so weiter es raus aus der City geht. Da ist es für die Mehrzahl wohl in erster Linie ein Werkzeug, um von A über B und C nach D zu kommen und alles erdenkliche zu transportieren. Egal, ob die Familie mit Kindern oder das Rentnerpaar, sie sind dort auf das Auto regelrecht angewiesen. Wer etwas Geld über hat, für den fällt es dann u.U. etwas größer und/oder luxuriöser aus oder Mutti bekommt 'nen eigenes Wägelchen.

Und noch ein Gedanke zum Thema eigenes Auto vs. Car-Sharing: Die meisten persönlich genutzten PKW sind gleichzeitig auch "Zwischenlager" für diverse Dinge, die man mal schnell brauchen kann. Ohne das eigene Auto würden die Handtaschen vieler Frauen (und Männer) zwangsläufig noch schwerer.
Soll heißen, wer will schon diesen "nützlichen" Kram permanent hin und her räumen?!
Es braucht ja nur jeder mal für sich kurz in Türfächer/Mittelkonsole/Handschuhfach/... zu schauen, um zu verstehen, was ich meine.

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Am 27.7.2021 um 17:52 schrieb zorro69:

Hieraus:

Zitat

Damit noch nicht genug: Auch die Kosten von der Produktion über die Wartung bis hin zur Entsorgung des Autos werden einbezogen. 

Man muß der Generation Lilly&Nadja noch Nachhilfe geben;). Es sind ja nicht nur die Kosten der Produktion. Die Produktionsmitarbeiter pendeln ja auch noch ins Werk. Auch deren Ausbildung und das Leben bis dahin kostet. Die Pkw-Entwicklungskosten haben sie auch noch vergessen. Und die Ausbildungsstätten der Entwicklungsingenieure, genannt Universitäten oder Fachhochschulen, kosten auch. Und nicht zu vergessen die "Klimakosten", falls die Eltern ein Bauerhof mit Methan-Kühe haben. Als Adam und Eva einen Apfel verzehrt haben, sind auch Kosten entstanden. Zum Glück gab es da noch kein Geld, keine Gräber und keine Fahrräder:lol:.

Spätestens seit dem unsäglich Prof. Andreas Troge ist bekannt, daß das UBA nicht richtig  bzw. nur ideologisch rechnen kann.

Hier noch Verriss von Lilly&Nadja, welcher es im Schlußabschnitt und dem Schlußsatz auf den Punkt bringt:rolleyes::

Zitat

Und so bald die FAZ billiger wird als Toilettenpapier, überlegt sich der Vernunftbegabte, ob er sie abonnieren soll.

Aus "Kulturkampf gegen das Auto: "Das Auto ist ein Geldgrab", www.aktuelle-nachrichten.app, 28.07.21, https://aktuelle-nachrichten.app/kulturkampf-gegen-das-auto-das-auto-ist-ein-geldgrab/

Ich bin mit Max Erdinger weder verwandt noch verschwägert.

:nolimit:

 

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