Jump to content

Aka

Member
  • Content Count

    1,177
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    32

Aka last won the day on January 7

Aka had the most liked content!

Community Reputation

166 Excellent

About Aka

  • Rank
    Mitglied

Profile Information

  • Gender
    Male

Recent Profile Visitors

1,176 profile views
  1. ...hat er doch, guck dir das Teil einmal von der Seite an... hinter der Fahrer- bzw. der Beifahrertür hat er im unteren Bereich der Kabine jeweils noch eine kleine Tür... zwar ein wenig klein, aber Tür ist Tür Von einer Fernverkehrs-SZM hab ich leider kein Bild mit geöffenter hinterer Tür, daher hier eins von unserem Arocs 2140 4x4... beim Actros mit großer Kabine dürften die Türen zum Staufach aber ein wening größer sein.
  2. ...bitteschön, wie wärs mit dem hier... is aber nur ne Zugmaschine - vielleicht kriegst da nochmal extra Rabatt. Entgegen den von mir genannten auskömmlichen "Wunschpreisen" von 1,20-1,50€/km wird im Schnitt -abgesehen von diesem obigen Extrembeispiel- um die 0,90-knapp 1,- € für nen Sattelzug bezahlt... da sollten für nur ne SZM so 60-70Cent / km drin sein Interessant sind diese Preise auch, wenn man das einmal mit so Serviceleistungen von ADAC / Versicherungen/ usw. vergleicht... stell dir vor dir verreckt dein Auto irgendwo in der anderen Ecke von D oder gar im Ausland... we
  3. ... auf 725km verfährt so ein üblicher 5-Achs-Sattelzug mit Abgasnorm Euro 5 / Euro 6 ca. 100,-€ an Maut, verbraucht ca. 220 Ltr. Diesel... und da ist noch kein Fahrer, keine Versicherung, kein Verschleiß,... usw. bezahlt... verladen und entladen will das Zeug auch noch werden, am Ende ist der Fahrer noch 1-2 Stunden mit der Ladungssicherung beschäftigt... und wenn dann zu guter Letzt noch einer wie @Sobbel Zirkus wegen Kinkerlitzchen, wie nem Frachtbrief, usw. veranstaltet... wundert sich da ernsthaft noch einer, warum keine anständigen Fahrer mehr auf den LKWs sitzen, sondern nur noch Deppen
  4. ...das ist und soll auch kein Frachtpapier sein - das ist eine Detailansicht aus der Frachtenbörse und soll zeigen zu welchen unterirdischen, absolut nicht auskömmlichen Preisen heutzutage Ladungen quer durch Deutschland geschickt werden. 13,6 Lademeter mit 23 Tonnen (= kompletter Sattelzug) über 725km (=9 1/2 bis 10Std. Lenkzeit) für 360,-Euro
  5. ...das was du schreibst ist Theorie, die Praxis sieht anders aus. Bei den oft gezahlten Frachtpreisen ist selbst das Leerformular eine wohl zu überlegende / möglichst einzusparende "Investition"
  6. ...keine Ahnung, hier in einer ländlichen Gegend (Vorort einer Stadt mit ca. 45.000EW), wo jeder jeden kennt fällt es halt massiv auf, wenn in einer abgelegenen Seitenstrasse fast täglich Streifenwägen durchfahren... und das auch noch zeitlich passgenau in einem Monat, wo ein Anwohner die Pappe abgegeben hat. Und der andere Fall war ein paar Kilometer / 2 Landkreise weiter in einer Gemeinde mit ein paar tausend Einwohnern. Die Erkenntnis ist jedenfalls, dass ich ggf. nicht mit dem, wenns draussen rumsteht leicht zu überprüfenden eigenen Auto fahren würde... wenn dann würde ich en
  7. ...und der Arbeitgeber wird doch wohl um sich abzusichern mindestens 2 x im Jahr, wie sich das gem. diverser Urteile, usw. etabliert hat eine Führerscheinkontrolle durchführen. Ohne Führerschein zu fahren ist ein blöde Idee (nicht mehr Ordnungswidrigkeitenrecht sonder Straftrecht!), richtig saublöd wirds mit einem Firmenwagen und dumm mit dem eigenen auf einen selbst zugelassenem Fahrzeug... es ist damit zu rechnen, dass die öfter mal zur Stippvisite auftauchen um zu gucken, ob das Fahrzeug brav an der Heimatadresse steht oder wenn es bewegt wird um nachzugucken, wer damit fährt. Mi
  8. ...wie gesagt, wenn überhaupt noch ein Frachtbrief geschrieben wird, ein Lieferschein mit Adressen, usw. ist immer dabei. Und bei vielen der großen Speditionen ist der Fahrer nur noch die dumme ferngesteuerte Marionette an den Fäden der Disposition... da gibts per GPS & Telematik die Totalüberwachung und über diese Systeme bekommen die Fahrer auch die Lade- & Lieferadressen übermittelt. Der normale Ladungsverkehr ist inzwischen weitgehend automatisiert und die Fahrer gondeln nur noch stupide die vorgegebenen Adressen ab... selbst denken is nicht mehr, die einen können es von
  9. ...ich bin immer noch am Grübeln, was uns dieser Beitrag sagen will? Den meisten Fahrern kannste noch so viele Zettel mit der Anlieferadresse in die Hand drücken, wenn se -ich habs oben schon mal geschrieben- nicht einmal Lesen bzw. nicht zwischen Rechungs- und Lieferadresse unterscheiden können. Und Frachtbriefe kannste komplett vergessen... das dürfte -wenn überhaupt noch einer ausgefüllt mitgegeben wird- der allerletzte Wisch sein, den ein Fahrer anguckt.
  10. …der RA müsste im Auftrag des Bruders, der die Tat ja zugegeben hat auftauchen und jammern, dass der auf seinen Schein angewiesen ist und gucken ob die Messung als solche angreifbar ist. So gibts Akteneinsicht und die Aufmerksam wird in erster Linie nicht auf den Halter gelenkt… wenn der scheinbare Täter sogar nen RA bemüht. Das würde wohl ggf. auch untermauern, dass der Bruder wirklich sicher ist / glaubt gefahren zu sein.
  11. ...das mag so sein bzw. ziehe ich nicht in Zweifel... da gehört mit Sicherheit auch die meist rundum mit Sichtschutz umbaute Terrasse -"fehlt nur noch das Dach"- oder entsprechend geschützte Bereiche des Gartens dazu. Aber wer parkt einen PKW, Anhänger, Motorrad, etc. schon in / an / auf solchen Räumlichkeiten... solche Fahrzeuge stehen in der Regel irgendwo im Bereich meist der sogar von der Straße aus einsehbaren Hofeinfahrt... wobei so manche Einfahrt halt blöderweise so lang ist, dass die doch recht kleine Plakette für oft auch älteren Semesters und entsprechend altersbedingter Sehsc
  12. …ein Grundstück, auch mit nem Zaun drumrum ist keine Wohnung… da liegen die Hürden um einiges niedriger. Und wenn lt. Ihm hier (klick) schon eine unbeschriftete CD u.ä. ausreicht um eine Wohnung zu durchsuchen, dann reicht der z.B. aus der Entfernung gewonnene Verdacht z.B. Plakettenfarbe oder schwarze Balken, welche die Kleberichtung verrät locker aus um auch mal durch eine meist unverschlossene Gartentür zu gehen um die Plakette eines im Hofbereich abgedrellten Fahrzeugs näher zu beäugen.
  13. Aka

    Corona

    ...es ist zu befürchten, dass erst wieder Ruhe einkehrt, wenn der Virus oder einer seiner ggf. zahlreichen Nachfolger den evolutionären Zweck erfüllt haben.... ganz wertneutral & emotionslos - die Kugel wird langsam aber sicher einfach zu eng für 8 Mrd. Leute, die dazu auch noch wild durch die Gegend jetten müssen... damit auftretende Krankheiten auch sicher binnen weniger Stunden quer durch die ganze Population verschleppt werden. siehe z.B. Populationsdynamik , Selektion (Evolution)
  14. @rth... tja, das sind Qualitätsmerkmale für die heutzutage niemand bezahlen will... daher werden die guten Fahrer immer weniger. Wir haben letztes Jahr eine größere Lagerfläche angelegt... da hatte ne Spedition den Auftrag ein paar Tage lang mit 3 Sattelzügen Schotter anzuliefern... da waren Fahrer dabei, die sichtlich Probleme hatten / sich schwer taten von der fast nicht befahrenen schön breiten Straße am Rande eines Gewerbegebietes den Sattelzug rückwärts diese Einfahrt auf dem Photo rein auf die Schotterfläche zu schieben... ...und einer war dabei, der hats geschafft den Sat
  15. ...wenn du Glück hast läuft das so... wennste Pech hast fährt da, nachdem die Ladung in irgendeiner der Frachtenbörsen z.B. timocom weiterverkauft wurde letztendlich der Sub vom Sub vom Sub... Der einzige Weg, dass es besser wird ist, dass man als Auftraggeber eingreift und dafür sorgt, dass zuverlässige Speditionen beauftragt werden, die die Ladungen nicht an Hinz & Kunz weiterverscherbeln. Dazu muß man als AG ein Auge drauf haben und solch meist einheimischen Speditionen auch vielleicht ein paar Eur mehr bezahlen. Ich hab z.B. bei einer größeren Baufirma als Disponent nebe
×
×
  • Create New...