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Z282

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  1. Aha. Wissen das die Wärmepumpenjünger auch? Und die Steuerungen der Öl- und Gasheizungen, der Fernwärmeanlagen funktioniert so ganz ohne Elektrizität?
  2. Das ist nun schon mindestens das zweite Mal, daß du mit "rhetorischen Tricks" um die Ecke kommst. Anscheinend bist du an diesen Stellen argumentativ am Ende. "Gerechtigkeit" ist ein zentraler Begriff linker Agitation und Propaganda.
  3. https://www.welt.de/wirtschaft/article233736110/Der-deutsche-Atomausstieg-naht-doch-jetzt-regt-sich-neuer-Widerstand.html
  4. Gerechtigkeit liegt immer im Auge des Betrachters und ist objektiv nicht bestimmbar. Etiketten mit dem Suffix "Gerechtigkeit" dienen deshalb agitativen und manipulativen Zwecken.
  5. Ich kann Deinen Einwurf nicht ganz einordnen. Zumindest auf meinen ersten Beitrag hier hat unser Neuling sofort mit der Unterstellung rhetorischer Tricks und "uiuiui" reagiert. Sachlicher Diskussionsstil ist für mich etwas anderes.
  6. Jede staatlich veranlaßte Einschränkung, jedes Verbot und jede Beschränkung ist eine Grundrechtseinschränkung, zumindest der allgemeinen Handlungsfreiheit gem. Art. 2 GG. Ich bin gespannt auf die Konkretisierung der als unausweichlich propagierten Einschränkungen.
  7. Welche Rolle spielt hierbei die in Schweden anders als in Deutschland praktizierte Weiternutzung der Kernkraft? Weshalb schreibt "Lenker" die Differenzen einzig der CO2-Bepreisung zu? Sicher, daß es keine anderen Faktoren gibt?
  8. Falsch. Der primäre rhetorische Trick besteht darin, der Wissenschaft neben den Feststellungen auch die von den einschlägigen politischen Interessenträgern für erforderlich gehaltenen Reaktionen hierauf in den Mund zu legen. Das Entgegenhalten scheitert vorliegend schon an einer vorangegangenen Beteiligung an der Diskussion.
  9. Gerechtigkeit ist nicht meßbar, sondern immer subjektiv. Von daher immer ein beliebtes Agitationsmittel.
  10. Uiuiui, nichts als Alarmismus zur Rechtfertigung quasi jeglicher Grundrechtseinschränkungen. Und als solcher absolut phantasielos sowie ohne Vertrauen in die Innovationskraft von Menschen und Unternehmen. Auf Dauer führt eine solche Haudraufpolitik immer zu Widerstand und Ausweichreaktionen. Aber die Anmaßung der Politik, sich nicht mehr auf das Setzen von Rahmenbedingungen zu beschränken, sondern selbst zu wissen, welche die alleinseligmachende Lösung ist, zeigt sich u. a. schon im Elektrohype. Insofern bist Du mit Deinen Ausführungen voll im derzeitigen Mainstream. Aber die Grünen
  11. Lieber Lenker, schön, daß Du Dich in diesem Forum an der Diskussion beteiligst. Schön auch, daß Du Dich zunächst kurz durch einen freundlichen Gruß eingeführt hast usw. Wenn "die Klimawissenschaftler" das tatsächlich wie von Dir behauptet fordern würden, überschritten sie damit massiv ihre Kompetenz. Klimawissenschaftler erforschen die atmosphärischen Prozesse und die Auswirkungen des Eintrag bestimmter Stoffe in die Atmosphäre auf diese Prozesse, in de Summe "Klima" genannt. Dementsprechend können sie als Schlußfolgerung ihrer Forschung allenfalls die Senkung des Eintrags bestimmter
  12. Im Bestand gibt es noch viele solcher Straßen, und nicht alle sind breit genug, um sie zu 2+1 umzumarkieren, zumal dann zumindest den Radfahrern eine Alternative zur Verfügung stehen sollte. Nur neu gebaut wird so etwas heute eben nicht mehr. B 207 nördlich der A 1? Wo soll das sein? Nach openstreetmap.org endet die B 207 von Süden kommend in Lübeck, also südlich von der A 1. Oder habe ich was übersehen?
  13. b2s-Querschnitte (zwei Fahrstreifen im Gegenverkehr mit befestigten Seitenstreifen) waren bin in die 70er Jahr Bestandteil des Entwurfsregelswerks (RAL-Q). Sie haben sich im Hinblick auf die Verkehrssicherheit nicht bewährt (schwerste Überholunfälle) und sind durch 2+1-Querschnitte (EKL 1 und z. T. EKL 2 der RAL) ersetzt worden. Ich nehme ferner an, daß die polnischen Wirtschaftswege längst nicht so gut ausgebaut sind wie die deutschen, weshalb die Landstraßen für den Verkehr mit Ackerschleppern eine größere Rolle spielen dürften als hierzulande. Auf Landesstraßen sind b2s-Querschnitte z
  14. Die Kleinstadt Limburg ist insoweit ein schlechtes Beispiel, als sie auf absehbare Zeit mit Durchgangsverkehr wird leben müssen. Die Motivation der Stadt Limburg ist zudem weniger eine wie auch immer geartete "Klimaneutralität", sondern die Auflagen des Luftreinhalteplans zur Minderung der NO2-Immissionen. Aber auch auf diesem Gebiet wird es eine nachhaltige Lösung erst durch die Fahrzeugtechnik geben, d. h. eigentlich gibt es sie schon, denn die Realemissionen der bislang problematischen Dieselfahrzeuge sind bei Neufahrzeugen in den letzten Jahren drastisch gesunken. Dies macht sich seit eini
  15. Der Autoindustrie wird selbst eine Umstellung auf "klimaneutrale" (präziser: nicht fossil betriebene) Antriebe verordnet. Weitere "Maßnahmen" (ein Lieblingswort neuzeitlicher Planwirtschaftler und Lebenslenker) gegen die Autonutzung sind damit grundsätzlich obsolet, es sei denn, man verfolgt eine ganz andere Agenda. Der Anspruch "eine Stadt klimaneutral" zu machen, ist in sich schon widersprüchlich. "Klimaneutral" können einzelne Technologien, oder, für die Verzichtsapologeten, auch Lebensweisen sein. Die "Klimaneutralität" einer Stadt zu fordern oder anzustreben, ist in sich schon Irrsinn, de
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