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Ich habe bei der Suche nach etwas anderem diese Studie bei heise gefunden (aus 2001):

 

Verkehrssimulation untersucht Unfallursachen

 

... Die Forscher betrachten daher den fehlenden Sicherheitsabstand zwischen Fahrzeugen als Hauptursache von Unfällen ... Allerdings erhöhen sich die Unfallzahlen über Tempo 100 in der Simulation nicht mehr wesentlich. Um die Unfallzahlen zu senken, wäre daher eine drastische Reduzierung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf unter Tempo 100 nötig, was jedoch unrealistisch ist.

 

Ich poste das deshalb, weil es sich komplett mit meiner persönlichen Meinung und Erfahrung deckt und auch bei Vergleichen mit dem Ausland sich zeigt, dass die Unfallzahlen auf ähnlichem Niveau liegen, auch wenn ein allgemeines Tempolimit von 120 km/h herrscht. Dass bisher alle "Experten" Tempolimits als Allheilmittel betrachten, liegt einfach daran, dass ihnen nicht viele andere Stellschrauben einfallen, um das Unfallgeschehen zu senken.

 

Ich fahre jetzt seit 10 Jahren fast ständig Autobahn, davon die letzten 3 Jahre ca. 50000km jährlich (rein privat). Daher erlaube ich mir hier einfach mal, mein persönliches Aktionsprogramm vorzustellen, um die Unfallzahlen drastisch zu senken:

 

Meine Stellschrauben:

1. Weiter zu verbessernde Fahrausbildung:

o alle 5-10 Jahre Nachschulung, um auf den aktuellen Stand der Verkehrsregeln zu kommen

o Fahrsicherheitstrainings Pflicht

o Spezialkurs Überholen (ja, ich könnte das Programm ohne Probleme ein Wochenende füllen)

 

2. Abstandsanzeige generell ins Auto, analog zum Tacho. Geschwindigkeit soll ja auch keiner raten.

 

3. Ausstattung aller BABs mit VBAs. Vorbild dafür ist m.E. die vollautomatische Anlage auf der A1 bei Bremen (die einzige mir bekannte, die wirklich funktioniert)

 

4. Weiterer Ausbau der Autobahnen. Autobahnen zählen zu den sichersten Verkehrswegen überhaupt. Zur Senkung der Unfallzahlen müssen daher weiter Verkehrsteilnehmer auf die Autobahn geholt werden statt von dort auf die Landstraßen vergrault zu werden. Dazu muss auch :geil: bleiben.

 

5. Augenmerk der Polizei auf konzentriertes Fahren, Rechtsfahrgebot, Abstandseinhaltung.

 

6. Limits auch am Ausbauzustand der Straßen bemessen und die von mir bereits erwähnte "Wohlfühlgeschwindigkeit" berücksichtigen.

 

In einem anderen Thread wurde ich ja bereits zum Verkehrsminister ernannt :rofl: Dies ist mein - sicherlich detailliert auszuarbeitendes - Programm, das nun diskutiert werden kann.

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1. klingt gut

2. und 3. dito

4. da gibt's auch Alternativen, so z.B. den dreispurigen Ausbau von Bundes- und Landstraßen, um ein phasenweises Überholen zu ermöglichen.

5. plus Geschwindigkeit. :geil:. Wie überwacht man denn "konzentriertes Fahren"?

6. schlecht machbar, da jeder seine Wohlfühlgeschwindigkeit anders definiert und auch bei jedem einzelnen je nach Stimmung mitunter heftig variiert.

 

Anhand dieser Punkte würde ich Dich max. nur zu 50% wählen. Und das ist mir eigentlich zu wenig. :rofl:

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Wie überwacht man denn "konzentriertes Fahren"?

Warum @bluey geht Euch hier jegliche Kreativität ab? Das Entwerfen von eigenen Meßmethoden klappt doch auch.

 

6. schlecht machbar

Warum so destruktiv? Auch hier bitte mehr Kreativität, daß Ihr etwas drauf habt, habt Ihr doch mit einer Eigenentwicklung bewiesen.

Verkehrsminister @dagegen: hinsichtlich Grundeinstellung sollten die Cops neu eingenordet werden, bitte mit Deinem Kollege im Innenministerium mal ein Kaffee trinken.

:unsure:

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zu1.Wenn man sieht wie schnell die Führerscheinfrischlinge alles vergessen was sie in der Fahrschule an Verkehrsregeln gelernt haben kann man davon ausgehen das das zwar positiv für die fahrschulen wäre aber im verkehr nichts bringt.

Lieber einige Verstöße strenger bestrafen,auch wenn ich eigentlich dagegene bin,zb das Nichtblinken bzw blinken als Vollzugsmeldung mit einem Punkt belegen.Mittlerweile muß man ja schon fast die loben die wenigstens noch den Vollzug ihres Vorhabens anzeigen.

 

zu2.Aber besser ab einem bestimmten Bereich nur noch optisch mit rotem Licht.Ansonsten gehen die Wettbewerbe los und die Foren sind voll mit Fragen wie:Ich war bei 150 auf 1m am Vordermann,wer bietet weniger?

Mit der neuen Generation Tempomaten die den Abstand selbstständig einhalten geht der Trend ja schon in die entsprechende Richtung.

 

zu4.Ausbau aller Strassen währe wünschenswert aber die nächsten Jahre wird das wohl nichts,da hat sich in den letzten Jahren soviel Sanierungsbedarf angesammelt das für den Ausbau eh kaum was bleibt.Um den Verkehr,besonders LKW,hätte man keine Autobahnmaut einführen sollen sondern wie die Eidgenossen eine Strassenbenützungsabgabe.Dann geht man eh auf die Autobahn wenn möglich da die Landstrasse ja auch kosten würde.

 

zu5.Würde wieder auf die eigentlich verhasste Rundumüberwachung rauslaufen.Könnte ein böser Bummerang werden.

 

zu6.Würde wohl nur mit Einheitsautos und Einheitsreifen plus Zwangswartung funktionieren.Mein Bruder hat zb einen 10 Jahre alten Twingo und einen 3 Jahre alten Astra.Da wird wohl keiner annehmen das die Wohlfühlgeschwindigkeit im selben Bereich ist.Ebenso hatte mein Vater mit meinem Auto eine andere Wohlfühlgeschwindigkeit wie bei seinem eigenen und die Differenzen lagen eindeutig in einem Bereich bei dem man verunfallen kann.Die Wohlfühlgesschwindigkeit hängt von zuvielen Faktoren ab um berücksichtigt zu werden.

Das die eine oder andere Strecke auch auf Land oder Bundesstrassen durchaus ohne Gefährdung auf ein 120er Limit hochgesetzt werden könnte wäre wohl machbar,aber im Moment wohl eher politisch unerwünscht.

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Wie überwacht man denn "konzentriertes Fahren"?

Warum @bluey geht Euch hier jegliche Kreativität ab? Das Entwerfen von eigenen Meßmethoden klappt doch auch.

Na, Du Schlaukopf? Auch wieder eine Silbe zu melden? Wie wär's zur Abwechslung denn mal mit einem konkreten Vorschlag aus Deinem angeblich reichhaltigen Repertoire? :unsure::rolleyes: Wie jetzt, du hast nichts? :rolleyes:

 

6. schlecht machbar
Warum so destruktiv? Auch hier bitte mehr Kreativität, daß Ihr etwas drauf habt, habt Ihr doch mit einer Eigenentwicklung bewiesen.

Verkehrsminister @dagegen: hinsichtlich Grundeinstellung sollten die Cops neu eingenordet werden, bitte mit Deinem Kollege im Innenministerium mal ein Kaffee trinken.

Au man...... das quietscht und knatscht gleichermaßen und verhält sich ähnlich wie im vorherigen Zitat. Viel Luft, wenig dahinter. :rolleyes:

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... Die Forscher betrachten daher den fehlenden Sicherheitsabstand zwischen Fahrzeugen als Hauptursache von Unfällen ... Allerdings erhöhen sich die Unfallzahlen über Tempo 100 in der Simulation nicht mehr wesentlich.
Mag sein, daß sich die Zahl der Unfälle bei höheren Geschwindigkeiten nicht mehr wesentlich erhöht, bei der Schwere der einzelnen Unfälle dürfte das aber anders aussehen.

 

2. Abstandsanzeige generell ins Auto

 

Gute Idee, sollte beim heutigen Stand der Technik auch kein Problem mehr darstellen.

 

3. Ausstattung aller BABs mit VBAs. Vorbild dafür ist m.E. die vollautomatische Anlage auf der A1 bei Bremen (die einzige mir bekannte, die wirklich funktioniert)

Eine variable Anzeige ist mir allemal lieber als eine starre Begrenzung per Blechschild, aber es gibt auch genug Autobahnen, wo jegliche verkehrsregelnde Anzeigen oder Beschilderungen vollkommen überflüssig sind und somit rausgeworfenes Geld wären (A31 z.B.).

 

Zur Senkung der Unfallzahlen müssen daher weiter Verkehrsteilnehmer auf die Autobahn geholt werden statt von dort auf die Landstraßen vergrault zu werden. Dazu muss auch :( bleiben.

 

Auch ein entsprechend hohes generelles Tempolimit (z.B. 180 oder 200 km/h) würde diesem Ziel nicht zuwider laufen.

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Schärfere Bestrafung der Nicht-Rechtsfahrgebot-Einhalter sollte auf jeden Fall getan werden.

 

Auch das Nicht-Blinken stärker bestrafen (1 Punkt wie beim Handy) sollte auf jeden Fall gemacht werden. Wenn ich nur daran denke wieviele Bremslawinen man da vermeiden könnte. Und jetzt das Totschlagargument: Das spart CO2 :(

 

@dagegen: Wann läuft dein Ausbildungsprogramm an?

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Auch das Nicht-Blinken stärker bestrafen (1 Punkt wie beim Handy) sollte auf jeden Fall gemacht werden.

Jetzt übertreib mal nicht. Ich blinke zwar immer, bin auch überzeugt davon, dass es viel bringt. Aber selbst mir kann es passieren, dass ich es einmal vergesse.

Dann einen Punkt dafür kassieren?

 

Besser eine häufigere Überwachung ob geblinkt wird, praktisch habe ich sowas bisher nur bei Kreisverkehren gesehen.

Der Punkt beim Handy scheint mir eine recht wirkungslose Strafe zu sein, ausser vielleicht bei denen, die schon einmal erwischt wurden.

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Jetzt übertreib mal nicht. Ich blinke zwar immer, bin auch überzeugt davon, dass es viel bringt. Aber selbst mir kann es passieren, dass ich es einmal vergesse.

Dann einen Punkt dafür kassieren?

 

Besser eine häufigere Überwachung ob geblinkt wird, praktisch habe ich sowas bisher nur bei Kreisverkehren gesehen.

Der Punkt beim Handy scheint mir eine recht wirkungslose Strafe zu sein, ausser vielleicht bei denen, die schon einmal erwischt wurden.

Das ist ganz und gar nicht übertrieben. Natürlich kann mans mal vergessen. Aber wie oft hast du schon im Auto als Fahrer mit dem Handy telefoniert ohne erwischt zu werden?

 

Schließlich brauchts doch nur eine saftige Bestrafung, weil so viele in durchaus kritischen Situationen nicht blinken (bzw. falsch blinken). Wenn das Gros vernünftig fahren würde, bräuchte ich mir keine Gedanken drum machen.

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Aber wie oft hast du schon im Auto als Fahrer mit dem Handy telefoniert ohne erwischt zu werden?

Etwa 5 mal, immer ausserorts. Hatte aber schon immer eine FSE, nur für eine kurze Zeit nicht, als ich mir ein anderes Auto gekauft habe.

 

Was helfen hohe Strafen wenn Blinkverstösse nicht überwacht werden? Beim Gurt gehts ja auch ohne Punkte, und das wird in meiner Gegend öfter kontrolliert.

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Na, Du Schlaukopf? Auch wieder eine Silbe zu melden? Wie wär's zur Abwechslung denn mal mit einem konkreten Vorschlag aus Deinem angeblich reichhaltigen Repertoire? :wacko::D Wie jetzt, du hast nichts? :60:

Viel Luft, wenig dahinter. :80:

Ich habe immer etwas in der Hinterhand. Ich möchte aber Euch gerne dazu erziehen, daß das Gehirn mal frei rotiert und Ihr selbst auf eine Lösung kommt ;) . Wenn Ihr wollt geht es doch, siehe Eigenentwurf Meßmethode "fahrende Laserpistole" :40: .

 

Guck, ich sehe derzeit viele unaufmerksame VT (Urlauber) auf der Autobahn, sie finden keinen Strich, fahren einen Stuss zusammen :licht: . Wenn ich das sehe, warum haben die ProViDas hier Tomaten auf den Augen :lol: ? Ihr müßtet Euch auch für die Einführung von Sanktionen (Flenspunkte sowie Fahrverbot) bei Unaufmerksamkeit stark machen. Diese tatsächliche Ursache mit Ahndung sollte im Vordergrund stehen und nicht "Geschwindigkeit". Die Unaufmerksamkeit ist das tatsächliche Übel und muß auch in der Öffentlichkeit geächtet werden.

 

Und guck, ergänzend ein Vorschlag als Pkt. 7 zum Programm von @dagegen: die Polizei baut mal Kontrollstellen an den Autobahnauffahrten auf. So, und jetzt fragt Ihr den VT nach den Basics auf der Autobahn ab, wie Rechtsfahrgebot, Einfädeln, Überholen, usw. Je nach Unwissenheitsgrad gibt es dann Sanktionen (von Autobahnfahrschulstunden über Punkte bis zum Fahrverbot).

:lol:

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mal realistisch:

 

o alle 5-10 Jahre Nachschulung, um auf den aktuellen Stand der Verkehrsregeln zu kommen
Das Problem ist weniger der aktuelle Stand als die Kenntnis im Allgemeinen, daher wäre eine Prüfung allgemeiner Kenntnisse vielleicht sinnvoller, von mir aus mit besonderem Augenmerk auf neue Regeln.

 

o Fahrsicherheitstrainings Pflicht

o Spezialkurs Überholen (ja, ich könnte das Programm ohne Probleme ein Wochenende füllen)

Hier bin ich der Meinung, dass das leicht übertrieben ist - das schafft nicht jeder und das braucht auch nicht jeder, beispielsweise die Oma, die nur noch zum Einkaufen fährt braucht das nicht. Wichtig ist nur, dass sie ihre Fähigkeiten nicht überschätzt, diese Gefahr ist bei den Älteren aber geringer als bei den Jüngeren.

 

Ferner könnte man noch über den so oft schon diskutuerten separaten BAB-Führerschein nachdenken.

 

2. Abstandsanzeige generell ins Auto, analog zum Tacho. Geschwindigkeit soll ja auch keiner raten.
Bin ich dafür, wird sicher auch zunehmend kommen, etwa in dem Rahmen wie der Tempomat.

 

3. Ausstattung aller BABs mit VBAs. Vorbild dafür ist m.E. die vollautomatische Anlage auf der A1 bei Bremen (die einzige mir bekannte, die wirklich funktioniert)
Wäre sinnvoll. Die ganzen Benzinsteuern die wir zahlen reichen dafür locker.

 

4. Weiterer Ausbau der Autobahnen.
Grundsätzlich natürlich dafür, auch im Sinne einer Entlastung überlasteter anderer Wege (wenn ich mir das tägliche Chaos im Grußraum LB / Ostumgehung Stuttgart ansehe, das dort bis heute herrscht, nur weil man damals die NAAB A45 nicht gebaut hat).

 

5. Augenmerk der Polizei auf konzentriertes Fahren, Rechtsfahrgebot, Abstandseinhaltung.
Jeder 5. Unfall passiert durch Übermüdung (heute gelesen), insofern sollte man da schon was tun. Allerdings weiß ich nicht, was die Polizei da machen soll.
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Ich habe immer etwas in der Hinterhand. Ich möchte aber Euch gerne dazu erziehen, daß das Gehirn mal frei rotiert und Ihr selbst auf eine Lösung kommt....

So ungefaehr wie dein Gehirn rotiert? Im medizinischen Jargon duerfte man solches als cerebrale Turbulenzen bezeichnen..... :licht: Lass mal, es reicht, wenn Du das hin bringst.... :wacko:

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Meine Stellschrauben:

1. Weiter zu verbessernde Fahrausbildung:

o alle 5-10 Jahre Nachschulung, um auf den aktuellen Stand der Verkehrsregeln zu kommen

o Fahrsicherheitstrainings Pflicht

o Spezialkurs Überholen (ja, ich könnte das Programm ohne Probleme ein Wochenende füllen)

 

Wer soll das bitte denn zahlen?

 

Gruß

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Ich poste das deshalb, weil es sich komplett mit meiner persönlichen Meinung und Erfahrung deckt und auch bei Vergleichen mit dem Ausland sich zeigt, dass die Unfallzahlen auf ähnlichem Niveau liegen, auch wenn ein allgemeines Tempolimit von 120 km/h herrscht. Dass bisher alle "Experten" Tempolimits als Allheilmittel betrachten, liegt einfach daran, dass ihnen nicht viele andere Stellschrauben einfallen, um das Unfallgeschehen zu senken.

 

 

Kann es auch sein das Tempo 120 in den Niederlanden auch dazu beiträgt daß ein gemütliches Fahren möglich ist. Also ich bin in den letzten 18 Monaten öfters nach Amsterdam gefahren. Also die Strecke von Köln nach Venlo war stressiger als von Venlo nach Amsterdam.

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Hallo elcavita, willkommen im Forum!

 

Kann es auch sein das Tempo 120 in den Niederlanden auch dazu beiträgt daß ein gemütliches Fahren möglich ist. Also ich bin in den letzten 18 Monaten öfters nach Amsterdam gefahren. Also die Strecke von Köln nach Venlo war stressiger als von Venlo nach Amsterdam.
Wenn dir die Autobahn zu stressig ist, warum gondelst du dann nicht übers Land? Es gibt eben auch Leute, die voran kommen möchten.

 

Und bei Größe der Niederlande ist das Tempo relativ egal, da ist man gleich durch, aber wenn jemand quer durch D fahren muß dauert das bei 120 etwas lange.

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Kann es auch sein das Tempo 120 in den Niederlanden auch dazu beiträgt daß ein gemütliches Fahren möglich ist. Also ich bin in den letzten 18 Monaten öfters nach Amsterdam gefahren. Also die Strecke von Köln nach Venlo war stressiger als von Venlo nach Amsterdam.

Kein Wunder - in Venlo gibt es den schoenen Coffeeshop Rastafari. Nach dem Besuch dort faehrt es sich viel entspannter..... :licht:

 

-SCNR-

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@dagegen: Wann läuft dein Ausbildungsprogramm an?

Möchtest du buchen? :o

:think:

 

Gibts Rabatt??

Klar, komm mal in den Norden zum Kurzurlaub, dann fahren wir ein paar Runden Landstraße und die A7 auf und ab :lol:

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@dagegen: Wann läuft dein Ausbildungsprogramm an?

Möchtest du buchen? ;)

:D

 

Gibts Rabatt??

Klar, komm mal in den Norden zum Kurzurlaub, dann fahren wir ein paar Runden Landstraße und die A7 auf und ab :think:

Möh, achja, du bist ja umgezogen. Ich vergaß.

 

Dafür fahr ich im Süden etwas die A7 auf und ab. Ist da eh viel entspannter :B):

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Hallo elcavita, willkommen im Forum!

 

Kann es auch sein das Tempo 120 in den Niederlanden auch dazu beiträgt daß ein gemütliches Fahren möglich ist. Also ich bin in den letzten 18 Monaten öfters nach Amsterdam gefahren. Also die Strecke von Köln nach Venlo war stressiger als von Venlo nach Amsterdam.
Wenn dir die Autobahn zu stressig ist, warum gondelst du dann nicht übers Land? Es gibt eben auch Leute, die voran kommen möchten.

 

Und bei Größe der Niederlande ist das Tempo relativ egal, da ist man gleich durch, aber wenn jemand quer durch D fahren muß dauert das bei 120 etwas lange.

 

 

Bin ja auch nicht 120 in D gefahren, fahre halt schon so schnell wie möglich, meinte eigentlich es ist etwas gemütlicher in Holland zu fahren.

 

Hier muss man oft genug wegen ein paar Leuten ziemlich abbremsen, weil sie Kilometer brauchen um einen LKW zu überholen

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