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Stimmt so von der Produktionstechnischen Seite hat man das ja gar nicht angesehen :licht:

 

Deswegen kauf ich auch keine neuen Autos... Nur alte, da die ja schon gebaut wurden. Wenn die Nachfrage an neuen Autos fällt, ist das gut für die Umwelt, da weniger Erze u.s.w. abgebaut werden müssen. Dann lieber die alten Autos behalten und immer wieder aufpäppeln... Und nachrüstkits gibt es ja auch wegen Umwelt. :kopfschuettel::unsure::nolimit:

 

Oder ist das jetzt unlogisch :mecker:

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Stimmt so von der Produktionstechnischen Seite hat man das ja gar nicht angesehen :blush:

Aber sicher doch:

Irgendwo im Klimathread (iirc!) hatte das schon mal jemand aufgedröselt http://cosgan.de/images/midi/verschiedene/b055.gif

Bloß:

Die ganzen selbsternannten "Klimaschützer" wollen doch gar nicht hören, daß es mit dem von der Heiligen Renate verkündete Allheilmittel im Wahrheit gar nicht soooo weit her ist... :rolleyes:

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in der aktuelle Autobild ist ein umfangreicher Artikel "Öko-Star Prius: So ist er wirklich" mit allen erdenklichen Fragen&Antworten:

Nichts für die Autobahn: Bei Tempo 170 genehmigt sich der Prius über 11 Liter Super. Mercedes C180 K kommt mit rund 2 Liter weniger aus.

...

Den niedrigsten Wert erreichten wir bei einer extrem behutsam absolvierten Sparfahrt: rund 102 g/km CO. Aber das schaffen Diesel ganz locker auch.

...

Fazit: Ein Prius macht noch keine Sommer. Eines ist völlig klar: der Prius ist nicht der Retter unserer Umwelt...

 

Gute Morgen, Frau Renate Künast :blush: , guten Morgen Hr. Stavros Dimas :think: !

 

:rolleyes:

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Das ist mal wieder das Problem. Wir haben es bei unseren Politikern allesamt mit selbsternannten Experten auf jeglichem Gebiet zu tun. Ein Politiker, der offen zugeben würde, dass er bei einem bestimmten Thema keine Ahnung hat, hätte meine VOLLSTE Bewunderung.

Der Mensch kann nicht über Alles und jegliches Thema bis ins kleinste Detail Bescheid wissen. Umsomehr sollte man hier das übliche "Nuhr-Zitat" beherzigen und bevor man eine Sache bis zum Himmel preist und besser mal eine Forschergruppe damit beauftragen, Vorteile und Nachteile herauszufinden.

 

Gruß,

Fabian

Guest Pferdestehler
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Aber das alles ist doch egal wie herum totaler Schmarren. Wer sich allen Ernstes meint, einen Hummer kaufen zu müssen, hat doch eh gewaltig den Allerwertesten offen. Auch ein Prius muß nicht sein, aber 107mg/km sind auch mit Kleinwagen kaum zu erreichen, da darf man dann ein Auto in der Größe eines Cinquecento mit einem Dreizylinder-Diesel und 60PS bewegen, na dann viel Spaß beim Fahrzeug-Aussuchen und vor allem beim Bewegen im Alltag. Da werden mal wieder schön publikumswirksam verschiedene nicht vergleichbare Kriterien zu einer abenteuerlichen Theoriesuppe zusammengemixt und danach durch alle Foren die Köpfe heißdiskutiert, -lamentiert oder soll ich sagen Luftkämpfe über Stammtischen ausgefochten?

 

Fahrer schwerer SUVs fühlen sich ungerechtfertigt absanktioniert und Fahrer von den ach so guten guten Batterieautos ebenso ungerechtfertigt auf den Schlips getreten.

 

Dabei wäre die Lösung doch so einfach: jeder überlegt sich beim Kauf auch mal, wieviel Auto er eigentlich wirklich braucht, speziell beim Motor und Gewicht. Denn über diese beiden Faktoren läßt sich viel mehr sparen als über jeden Verzicht auf Luxusausstattung. Und auch mit konventioneller Antriebstechnik schon eine Menge Sprit sparen. Es muß eben nicht in jedem Fall 100PS bei 1000kg Gewicht sein. Insofern finde ich das Smart-Fahrzeugkonzept nämlich immer noch ein sehr richtungsweisendes Stück Automobil.

 

Wenn man allerdings meint, irgendwann echte Verbote haben zu wollen, weiter künstlich hochgeschraubte Benzinpreise, Innenstadtsperrungen etc., na dann immer kräftig große und schwere Diesel kaufen, also hin zu Hummer, X5, Q7, R-Klasse und und und. In wenigen Jahren werdet Ihr diese Dinger dann zähneknirschend aber dennoch freiwillig stillegen, weil sie für euch nicht mehr bezahlbar sein werden und verkäuflich sowieso nicht mehr.

 

Viel Spaß!

 

Jeder entscheidet selbst mit über unser aller und vor allem seine eigene Zukunft der Mobilität. Das fängt im Kleinen an, hat aber große Auswirkungen.

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:rolleyes:

 

Vernunft und Umweltbewusstsein kollidieren mit Spass am Auto. Das der Pririus eine Mogelpackung ist kann man in der

derzeitigen Autobild nachlesen.

Bin zur Zeit selber auf der Suche nach einem neuen Fahrzeug, ständig im inneren oben beschriebenen Konflikt.

Aber eindeutiger Tendenz "dem Spass am Auto"

Wofür arbeite ich lange und hart, sicher nicht um im Kleinwagen zu versauern.

Guest Pferdestehler
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Spare Gewicht, spare Sprit, habe Spaß (und zwar mächtig!!!) und fahre Lotus. Ich würde die Exige 240R empfehlen. Fahre die mal zur Probe und Du weißt, wie toll ein Auto mit nur 900kg gehen kann. Und wie Vernunft und Spaß fast ohne Grenzen miteinander kombinierbar sind. :rolleyes:

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@PS: Ich hatte mal das Vergnügen einen H1 zu bewegen (Die Militärversion auf einem Acker...)

und muß gestehen, daß das einen Heidenspaß gemacht hat.

 

Das Ding kommt echt überall durch und lässt sich richtig rustikal fahren...

 

Allerdings ist die Formel klein + viel PS auch sehr reizvoll! :rolleyes:

 

Doof ist halt klein + wenig PS.

 

Grobi

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Spare Gewicht, spare Sprit, habe Spaß (und zwar mächtig!!!) und fahre Lotus. Ich würde die Exige 240R empfehlen. Fahre die mal zur Probe und Du weißt, wie toll ein Auto mit nur 900kg gehen kann. Und wie Vernunft und Spaß fast ohne Grenzen miteinander kombinierbar sind. :rolleyes:

 

Bitte ! Wir reden von Autos mit praktischem Nutzen, nicht von Spaßmobilen für ewig kindliche oder Männer in irgendwelchen Lebenmittenkrisen. Autos, wo nicht zwei Blagen und sechs Kästen Wasser hineinpassen haben im Grunde gar keine Existenzberechtigung.

Guest Pferdestehler
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Spare Gewicht, spare Sprit, habe Spaß (und zwar mächtig!!!) und fahre Lotus. Ich würde die Exige 240R empfehlen. Fahre die mal zur Probe und Du weißt, wie toll ein Auto mit nur 900kg gehen kann. Und wie Vernunft und Spaß fast ohne Grenzen miteinander kombinierbar sind. :blush:

 

Bitte ! Wir reden von Autos mit praktischem Nutzen, nicht von Spaßmobilen für ewig kindliche oder Männer in irgendwelchen Lebenmittenkrisen. Autos, wo nicht zwei Blagen und sechs Kästen Wasser hineinpassen haben im Grunde gar keine Existenzberechtigung.

Willst Du mich anmachen? Sorry, stehe nur auf Frauen.

Ansonsten lies doch mal das Posting, auf welches ich mich bezog:

Aber eindeutiger Tendenz "dem Spass am Auto"

:rolleyes:

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http://clubs.ccsu.edu/recorder/editorial/e....asp?NewsID=188

(leider in Englisch)

 

Selbst der Hummer ist umweltfreundlicher als der Prius - lol :rolleyes:

"Through a study by CNW Marketing called “Dust to Dust,” the total combined energy is taken from all the electrical, fuel, transportation, materials (metal, plastic, etc) and hundreds of other factors over the expected lifetime of a vehicle. The Prius costs an average of $3.25 per mile driven over a lifetime of 100,000 miles - the expected lifespan of the Hybrid."

 

Wenn ich das richtig verstehe, dann erzeugt der Prius 325000$ Energiekosten. Nur wer zahlt die denn? Der Kunde doch wohl nicht und Toyota wird nicht soviel drauf legen. Kurzum - ich glaube kaum, dass das der einzige Fehler des Artikels ist. Und wenn Nickelproduktion in ferner Vergangenheit eine Riesenschweinerei war, muss das ja heute nicht auch so sein.

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Wenn ich das richtig verstehe, dann erzeugt der Prius 325000$ Energiekosten.

Eher Gesamtkosten...

Die sind zwar mit umgerechnet ca. 1,50€/km nicht gerade schöngerechnet, aber imho bei einem Wenigfahrer durchaus drin.

 

lg

c.s.

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Wenn ich das richtig verstehe, dann erzeugt der Prius 325000$ Energiekosten.

Eher Gesamtkosten...

Die sind zwar mit umgerechnet ca. 1,50€/km nicht gerade schöngerechnet, aber imho bei einem Wenigfahrer durchaus drin.

Vielleicht war da ja einfach ein Tippfehler, eine Null zuviel, es sollte wohl heißen:

"The Prius costs an average of $3.25 per mile driven over a lifetime of 10,000 miles - the expected lifespan of the Hybrid."

Ja dann, :rolleyes:

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helmet lampshade

Vielleicht war da ja einfach ein Tippfehler, eine Null zuviel, es sollte wohl heißen:

"The Prius costs an average of $3.25 per mile driven over a lifetime of 10,000 miles - the expected lifespan of the Hybrid."

Es war ein Tipfehler aber nicht in der milage,sondern im $ Preis, von 32.5 cents a mile = $32 500 kaufpreiss dess Fahrzeuges!

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Bitte ! Wir reden von Autos mit praktischem Nutzen, nicht von Spaßmobilen für ewig kindliche oder Männer in irgendwelchen Lebenmittenkrisen. Autos, wo nicht zwei Blagen und sechs Kästen Wasser hineinpassen haben im Grunde gar keine Existenzberechtigung.

 

Genauso ist das. Es ist einfach nur peinlich ältere leute in solchen AUtos. Genau wie Opa im Porsche :rolleyes:

 

Der Prius ist nur eine Mögelpackung und potthäßlich

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Bonsai-Brummi

aber wo ist da der Zusammenhang zum Energieaufwand für die Produktion?
Bei Kostenvoranschlaegen sind Produktions Kosten und alle anfallenden Material/Arbeits kosten im Stueckpreis eingerechnet, Incl. der Energieaufwand, Strom und Wasser,und alle overhead kosten,und auch der Gewinn pro Unit, ist jedenfalls in Canada so, ob man das in Europa anders Rechnet entzieht sich meinen Kenntnissen.

Nun die 100 000 miles sind auch nur ein Rechnungs Factor,denn unser Transport Canada Branch hatte den Prius als Company fahrzeug und die Fahrer sind damit sehr zufrieden

Der Prius ist nur eine Mögelpackung und potthäßlich.

Ist ja auch nicht als Schoenheits Koenig,noch als Renn fahrzeug konzeptiert ,sondern als gebrauchsgegenstand, nicht jeder Fahrer betrachtet das Auto als einen Status Symbol.

Wenn das Fahrzeug nicht gefaellt braucht man es ja nicht zu kaufen.

Genau wie Opa im Porsche
Neidisch? da Opa sich das Geschoss leisten kann :blush:

Stell Dir mal vor M.Schumacher kauft sich im alter von 60 jahren einen Porsche,denkst Du dass er dann nicht mehr fahren kann? Das ist das Typische "Genau wie Opa im Porsche" geschwaetz eines jungen Fahrers der sich gerade mal einen Gebrauchten leisten kann :rolleyes: oder am Wochenende Mamas Auto fahren darf.

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Sorry hatte den ganzen Bericht zu spaet gelesen es wurde berichtet dass Sudbury den Nickel fur die

Prius battery liefert ,kleiner auszug aus dem Bericht.

The nickel is mined and smelted at a plant in Sudbury, Ontario. This plant has caused so much environmental damage to the surrounding environment that NASA has used the ‘dead zone’ around the plant to test moon rovers. The area around the plant is devoid of any life for miles.
der kleine Satz "The area around the plant is devoid of any life for miles" ist ein zeichen dass der Schreiber einen ganz negatieven bericht verfasste,und eben alles unmoegliche verrechnete, so auf diesen bericht ist kein verlass,denn der Transport dess Nickels wird auch fuer andere Produckte benoetigt,und somit sind die kosten zur produktion des Prius uebertriebenjeder Benutzer einer Cadium -Nikel Batterie ist somit ein Umweltschwein :blush: Auch traeger einer Armbanduhr welche eine Cadium -Nickel Batterie hat sind Umweltschweine,wie weit moechte jemand gehen um ein Produkt ins schlechte licht zu ruecken :rolleyes:

 

The nickel produced by this disastrous plant is shipped via massive container ship to the largest nickel refinery in Europe. From there, the nickel hops over to China to produce ‘nickel foam.’ From there, it goes to Japan. Finally, the completed batteries are shipped to the United States,

Diese Nickel shippments werden schon seit Jahren gemacht, lange vor der entwicklung desse Prius,und von wegen disastrous plant, hier wird genauso uebertrieben als wie mit der CO-2 entgiftung,und die menschen in Sudbury leben genauso gesund als wie irgendwo anders auf dieser Welt.

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cinquecento, 60PS...

 

Immernoch im Leistungsgewicht und Beschleunigungsvermögen jedem LKW, jedem R4 oder Ente überlgen, sogar dem Käfer 1501...

 

Und damit sind früher Urlauber auch von Köln an die Riviera gefahren und auch angekommen!

 

Köln, die Anatolien-Express der türkischen Famlienväter, hochbeladen, Ford-Transit oder -Granda-Turnier waren auch nicht besser im Leistungsgewicht, aber Balkan-Auto-Put erprobt, kamen an und zurük!

Guest Pferdestehler
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Bitte ! Wir reden von Autos mit praktischem Nutzen, nicht von Spaßmobilen für ewig kindliche oder Männer in irgendwelchen Lebenmittenkrisen. Autos, wo nicht zwei Blagen und sechs Kästen Wasser hineinpassen haben im Grunde gar keine Existenzberechtigung.

 

Genauso ist das. Es ist einfach nur peinlich ältere leute in solchen AUtos. Genau wie Opa im Porsche :rolleyes:

 

Weißt Du, wie egal mir das ist, was andere Leute denken? Ich könnte mir vorstellen, daß auch Kaimann eine Scheiß darauf gibt, was Creti und Pleti denken, wenn er mit dem Seven durch die Gegend jagt.

 

Zudem: Porsche werden im Durchschnitt von Leuten gefahren die irgendwas um die 50 Jahre alt sind, wenn ich mich nicht täusche, über 40 war es auf jeden Fall. Die können es sich leisten und machen das dann auch.

 

Wer sowas peinlich findet, der geht zum Lachen auch in den Keller und pinkelt nur zu Hause bei Mami. :blush:

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Bonsai-Brummi

aber wo ist da der Zusammenhang zum Energieaufwand für die Produktion?
Bei Kostenvoranschlaegen sind Produktions Kosten und alle anfallenden Material/Arbeits kosten im Stueckpreis eingerechnet, Incl. der Energieaufwand, Strom und Wasser,

Toyota und die Zulieferer müssen ihre Energiekosten ja auch finanzieren und das geht nur über den Verkaufspreis

 

Über Sudbury kann man sich im Netz informieren, die Nickelfabrik "INCO" hat übrigens den zweithöchsten Schornstein der Welt (380m) Inco Superstack, ein Hinweis daruf, dass die Produktion nicht 100% sauber ist...

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Physik, Technik, Hybriedfahrzeuge!

 

prinzipieller Vorteil:

a) Energiespeicherugn während Bremsen.

b) Bei geschickter Leistungsteuerung theoretisch mehr Motorbetreibszeit auf der Wirkungsgradbestkurve im Muscheldiagram.

 

praktische Nachteile:

a) deutliches Mehrgewicht, durch Akku, Getriebeverzweigung, Generator und Leistungelektronik..

b) unter 30% Wirkungsgrad des Lade-Entladespieles des Stranges Generator-Akku-elektromotor.

c) Nur um die 600 mal die Nennenergie des Batterieatzes über den Lebensdauer der Akkus für Beschleunigung, Bremseenrgierückgewinnung nutzbar.

( 1200 Zyklen Lebensdauer, bei der hohen Belastung hat der Batteriesatz einen energetischen Wirkungsgrad max. um 50% )

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helmet lampshade

ein Hinweis daruf, dass die Produktion nicht 100% sauber ist...
Bitte nicht persoenlich nehmen!

 

Und wer hat behauptet dass die Emission 100% sauber ist? Weist Du das Finicky nitpicking nimmt

langsam ueberhand wenn ich schreibe dass etwas 50 Meter lang ist kommt garantiert von irgendeinem Frustrierten poster die antwort dass das objeckt 50 meter und 6cm lang ist,nur um zu beweisen dass andere falsch liegen

Toyota und die Zulieferer müssen ihre Energiekosten ja auch finanzieren und das geht nur über den Verkaufspreis

Und hatte ich irgend etwas anderes geschrieben?

= $32 500 kaufpreiss dess Fahrzeuges!

Was der Artikel schreiber hervorhob war den einschluss der Transportkosten dess Nickels von Sudbury bis zur Endproduktion der Batterien,wie kann dieser Schreiber die Kosten von dem Containerschiff berechnen welches das Erz zum Hersteller bringt, dann sind wir wieder beim Finicky Nitpicking denn es ist unmoeglich die kosten der Fracht dess Nickel Erzes fuer die einzelnen Battery zu berechnen, und dann erklaeren dass Toyotas kosten bei $ 3.25 per Mile liegen?

Aber um beim Nitpicking zu bleiben ,der Schreiber hatte vergessen die Bahntransportkosten von Smelter Plant in Sudbury zum Hafen in Sault-Ste-Marie zu berechnen,allerdigs waren auf dem Gueterzug noch andere Produkte als Nickel Erz,und der Zug wurde nur von 2 Lokomotiven gezogen, somit liegen die kosten von $3.25wieder falsch!

Wollte nur hervorheben wie man kosten Manipulieren kann,wenn einem das Produkt nicht gefaellt

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Meiner Meinung nach spricht nichts - aber auch gar nichts - gegen die Anschaffung von Spaßmobilen wie Lotus, Hummer oder was auch immer. Der Verbrauch / 100 km spielt hier überhaupt keine Rolle, weil niemand sowas als einziges Auto oder Alltagsauto nutzen wird.

 

Einen Hummer nutzt man, um - wie Grobi schrieb - mal über einen Acker zu fahren, oder von mir aus um ihn im Sommer vor die Eisdiele zu stellen, falls man zwei Parkplätze findet :rolleyes: , na und? Keiner wird damit seine Geschäftsreisen oder Besorgungen erledigen.

 

Wer also einen Sonntag damit verbringt, seinen Hummer auszuführen, verbraucht vermutlich sogar weniger Liter Treibstoff, als jemand, der mit seinem Kleinwagen einen Tagesausflug nach sonstwohin unternimmt, wobei auch gegen letzteres nichts einzuwenden ist.

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Autos, wo nicht zwei Blagen und sechs Kästen Wasser hineinpassen haben im Grunde gar keine Existenzberechtigung.

Keine Existenzberechtigung - als Familienautos! Aber auch Familienautos braucht nicht jeder, und manche sind in der Lage, ganz auf eine Familie zu verzichten. Denk nur mal dran, was Dein Nachwuchs in den nächsten 80 Jahren für einen CO2-Ausstoß verursacht. :rolleyes:

 

Spare Gewicht, spare Sprit, habe Spaß (und zwar mächtig!!!)
Das erinnert mich an mein erstes Auto, einen Autobianchi 112. Kompakt, wendig, beste Straßenlage, und wegen nur 700kg Gewicht reichten auch 44 PS für brauchbare Fahrleistungen - zumindest auf kurvenreichen Landstraßen.
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Der Artikel ist doch absolut unseriös, da sind wir uns doch einig.

Absolut! aber es ist immer intresant wie manche Menschen diesen Bloedsinn als wahrheit fressen! :rolleyes:

 

ganz ehrlich, das ist relativ.

 

sprich den artikel hab ich gepostet weil ichs witzig fand, das der ganz klar von er Fraktion "ich bin amerikaner und find sprit sparen scheisse" kommt is mir auch klar. aber was man nicht als blödsinn hinstellen kann ist folgendes:

der Primus hat ne laufleistung von 100.000km, ein normaler PKW Mittelklasse schaft seine 300.000km oder mehr. der prinus braucht defintiv mehr energy zum produziert werden und hält also nur ein drittel von dem was ein normales auto hält - da muß man kein genie sein um zu erkennen das das ding nicht umweltfreundlicher sein kann als ein normales auto... und leute die sowas nicht einsehen können nenne ich mal ganz ehrlich unbelehrbar und die fressen irgendwelchen umwelt terroristen blind aus den händen. so seh ich das.

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aber was man nicht als blödsinn hinstellen kann ist folgendes:

der Primus hat ne laufleistung von 100.000km, ein normaler PKW Mittelklasse schaft seine 300.000km oder mehr. der prinus braucht defintiv mehr energy zum produziert werden und hält also nur ein drittel von dem was ein normales auto hält -

Wie kommst Du auf das schmale Brett.

 

So wie ich die japanische Technik kenne, dürften auch hier bei minimalsten Aufwand die 300 000 kein Problem sein. Was wie jedes Verschleißteil wohl mal ausgewechselt werden muss, sind die Akkus.

 

MfG.

hartmut

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So wie ich die japanische Technik kenne, dürften auch hier bei minimalsten Aufwand die 300 000 kein Problem sein. Was wie jedes Verschleißteil wohl mal ausgewechselt werden muss, sind die Akkus.

Erfahrungsberichte mit Hybridfahrzeugen erstellt von einem US-institut (inl.gov) findet ihr hier

150000 Meilen scheinen auch für den Akku kein großes Problem zu sein.

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150000 Meilen scheinen auch für den Akku kein großes Problem zu sein.
Du kannst aber km-Leistungen aus USA nicht einfach so auf Deutschland beziehen, da dort alle Entfernungen viel größer sind. Logisch hält ein Auto in USA im Schnitt mehr km. Und wenn man dann Langstrecken übers flache Land fährt hat das mit dem Akku sowieso nicht viel zu tun.

 

Wer also einen Sonntag damit verbringt, seinen Hummer auszuführen, verbraucht vermutlich sogar weniger Liter Treibstoff...

OK, aber dann bitte nicht behaupten ein H1 sei umweltfreundlich, weil er lange (> 500 000km) hält :rolleyes:

Sieh es doch mal so: Er ist umweltfreundlich, weil er praktisch unendlich lange hält und ohnehin nie für große Strecken benutzt wird.

 

Andere Leute haben als Freizeitobjekt eine Segelyacht, das ist auch nicht umweltfreundlicher als ein Hummer.

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Oh doch eine Segelyacht ist umweltfreundlicher als ein Hummer... Alleine schon, weil man den Motor nur im Hafen benutzt und den Rest segelt... Umweltfreundlicher geht es nur noch mit einer Jolle oder einer Segelyacht ohne Hilfsmotor.

(Bin überzeugter Segler)

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Diese Kalkulation ist aber viel zu kurzsichtig,

 

ob nun der Hummer-Besitzer oder der Yacht-Besitzer für sein Hobby mehr Energie verbraucht hängt doch auch davon ab, wieviel Energie die Herstellung gekostet hat, die regelmäßige Instandhaltung kostet usw.

 

Im übrigen hat der Hummer-Besitzer sein Spielzeug im Durschnitt zu Hause in der Garage stehen, während der Yacht-Besitzer eine im Einzelfall kleinere oder größere Strecke fährt, bis er sein Spielzeug erst mal erreicht hat.

 

Diese Rechnung fällt sicher in jedem einzelnen Falle anders aus, ich wollte nur darauf hinweisen, dass ein Hummer als Hobby nicht notwendigerweise mehr Energie verbraucht als andere nicht alltägliche Luxus-Hobbies.

 

Anderes Beispiel: Sicherlich ist es umweltfreundlicher, wenn man seine Freizeit damit verbringt, seinen Hummer zu Polieren und gelegentlich mal damit eine Runde zu drehen, als alle Nase lang nach Mallorca zu fliegen usw.

  • 3 months later...
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wie ich der autobild vom 20.07.07 entnehme, liegt der Marktanteil vom Prius in Deutschland bei 0,1%.

Der unsägliche Aufruf von Renate Künast ist im Nirvana verhallt.

Achja, die Umfrage von der Marktforschung "Produkt + Markt" hat folgendes Bild vom durchschnittlichen Prius-Fahrer ergeben:

"....ist männlich, älter als 45 Jahre alt, eher gebildet (Abitur, Studium) und verfügt über ein vergleichsweise hohes Einkommen".

Fährt die Renate wenigstens selbst inzwischen einen Prius?

<_<

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Fahren soll Spaß machen? Zustimmung!

 

Macht es aber Freude im Pütt auf der B1 zur Arbeit zu schleichen? auf der B31 nach Freiburg hinein?

 

Ob eine Cabrio-Fahrt auf der Schwarzwaldhochstraße-B500 oder montain-Bike durch das Zastler-Tal der ideale "trip" ist, Ansichtssache!

 

Viele Probleme hätten wir aber nicht wenn die NOTWENDIGKEIT ( und auch nur die gefühlte ) zum PKW-Fhren durch besssere Wohn- und Arbeitssituationen deutlcih abnhemen würde.

 

Verkehrsvermeidung ist der richtige Weg!

 

Wer nur 1500km im Jahr fährt stört auch kaum mit einem auf bleifrei umgestellten Opel-Diplomat-V8.

 

 

m

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Fahren soll Spaß machen? Zustimmung!

 

Macht es aber Freude im Pütt auf der B1 zur Arbeit zu schleichen? auf der B31 nach Freiburg hinein?

 

Ob eine Cabrio-Fahrt auf der Schwarzwaldhochstraße-B500 oder montain-Bike durch das Zastler-Tal der ideale "trip" ist, Ansichtssache!

 

Viele Probleme hätten wir aber nicht wenn die NOTWENDIGKEIT ( und auch nur die gefühlte ) zum PKW-Fhren durch besssere Wohn- und Arbeitssituationen deutlcih abnhemen würde.

 

Verkehrsvermeidung ist der richtige Weg!

 

Wer nur 1500km im Jahr fährt stört auch kaum mit einem auf bleifrei umgestellten Opel-Diplomat-V8.

 

 

m

 

Zahlt aber die gleichen KFZ-Steuern wie einer der damit 30.000km durch die Gegend juckelt, und da kenn ich auch einen...

Bei 15 Litern Superbenzin die der braucht, stört den das nicht, das haben moderne Autos von mir auch schon gebraucht...

Man bedenke, dass früher der Sprit nur ne Mark gekostet hat, aber man dafür durchschnittlich 4x so lange Arbeiten musste wie heute...

So gesehen ist der Sprit billiger als je zu vor. Und, WER HATTE SCHON EINEN DIPLO V8 oder MERCEDES 280S ?

 

Und wenn ich mir das ganze Plastikgeraffel in meinem BMWÄH angucke, dann weis ich da so einiges ökologischeres auf der Straße ist...

Mein Käfer braucht z.B. weniger Benzin als der BMW Diesel, und ich glaube angesichts des Spritpreis/Einkommensverhältnisses von früher haben andere Marken wie Opel und Ford da auch keine großen Unterschiede gemacht. In der Oldimtermarkt hat man dieses Jahr Autos von vor einigen Jahrzehnten mit ihren heutigen Pendants betrachtet. Der neue Alfa brauchts doppelte, und alle Oldtimer waren sparsamer.

 

Nur der S500 schaffte es auf der Autobahn geringere Verbräuche einzufahren, brauchte in der Stadt aber mehr als sein früheres Spitzenmodell 280S W116 und der brauchte schon 16 Liter...

 

Die neuen 5 Golf und Opel Astra brauchten ebenfalls über einen Liter mehr im Test als Opel Kadett und Golf I ...

 

In den 90ern soll es auch mal eine Greenpeace-Studie gegeben haben, welche ausgesagt haben soll das alte Autos ökologisches sind, da sie a) die Produktion eines neuen KFZ unmengen von Energie kostet und Schadstoffe verursacht und b) eine Verbrauchsersparnis nicht zu stande käme, da technologischer Fortschritt hier immer in Motorleistung, Größe und Gewicht umgesetzt werden würde.

 

In den Niederlanden sind Autos über 20 schon lange Steuerbefreit.

 

Lg, SL

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Stimmt!

 

1970 als qualifizierter Facharbeiter im Prüffeld Elektronik inkl. Fehlersuche in Zuarbeit der Reparateure, ca. 4.20DM netto die Stunde = ca. 6 l Super.

 

2007 dürften heute 13Euro für hochqualifiizierte Facharbeiter drin sein, ca. 10l Super je Arbeitstunde!

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Joah, 1970 hat man für Kistenstapeln 2,50 bezahlt, heute geht das zu 7€ weg (im gleichen Laden), dafür konnte mein Vater 2,5 Liter Sprit für seinen Fiat 500 kaufen, heute würde ich dafür 5,2 Liter bekommen, täte ich Kistenstapeln.

 

Lg, SL

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In den Niederlanden sind Autos über 20 schon lange Steuerbefreit.

Lg, SL

 

Das könnten die bitte auch in der BRD einführen. Dann wären der eine wagen 2009 und der ander 2014 steuerfrei. Ich liebäugele zwar mit den neueren Fahrzeugen, bin aber überzeugter alt kfz fahrer. Mein erster war 90er bj mein zweiter 94er bj. Und die neuanschaffung ist 89er bj. Auch ohne Probleme auf Euro 2 zu bekommen. Mein Peugeot kann das schon von Werk aus und beim Toyota wird übers nächste winterlager ein Kaltlaufregler eingebaut.

 

Was ich immer wieder interessant finde ist, dass neuere kfz mit weniger PS und weniger Hubraum teilweise mehr verbrauchen als mein Peugeot. Habe jetzt schon ein paar mal die 1,6 fsi motoren testen dürfen, oder mpi oder wie sie heissen. ein 1,6 liter motor kam auf 12 liter in der stadt bei ca 90 ps. Meine alte Gurke kommt auf maximal 10 liter in der Stadt bei 2,0 liter hubraum und 121 ps. Über die 12 liter auf 100 km komme ich nur mit dem Toyota. Der verbraucht 14 liter bei 6 zylindern 3 ltr hub und 238 ps. Über land ist er bei 10 ltr. Ach ja der Toyota hat AT Getriebe.

 

So long

Doc

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Wenn die Autohersteller wirklich Autos bauen wollen die wenig Sprit verbrauchen, dann muss Gewicht weg und zwar mächtig. Das Problem ist, wir wollen die sichersten Autos die allen Schnick-Schnack drin haben und trotzdem sollen sie wenig verbrauchen - das geht nicht. Es wäre locker möglich wenn man z.B. die Autos wieder auf einem Gewichtsniveau von 1980 baut 20-25% Verbrauch einzusparen, bei macnhen Typen sogar weit mehr. Nehmen wir mal den viel verkauften Golf als 1er - der wog als 1,6er GTI glaube 900 kg und verbrauchte bei normaler Fahrweise ca. 8 Liter. Ein heutiger 2-Türer mit 1,4er Motor und 122 PS wiegt 1,2 Tonnen und das trotz Alu usw. 300 kg mehr Gewicht bedeutet auch ca 30% mehr Energie die benötigt wird um das Auto zu bewegen. Damit wird die Einsparung die in der Motorenentwicklung erzielt wurde nahezu zu nichte gemacht. Mein 3er BJ 87 wiegt 1170 kg - ein heutiger 325er wiegt über 1,5 Tonnen. Wenn die Autofahrer ja soviel zur Schädigung des Klimas beitragen, dann raus mit dem ganzen Schnick Schnack und bei den heutigen Materialen baut man einen 3er sicher mit einen Gewicht von ca 1 Tonne. Das würde im Verbrauch sicher ca 30% sparen. ABS, ESP usw brauche ich nicht - zumindestens wäre es gut wenn die Hersteller die Optionen anbieten z.B. einen Wagen ohne ABS, ESP, Airbags, den ganzen eelektronik Spaß den man eh nur zu 2 % ausnutzt usw zu bekommen. Das würde sich auch im Preis stark auswirken. Das Auto wäre also sehr viel leichter, hätte sogar einen kürzeren Bremsweg und wäre in den Kurven auch noch besser. :D

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ABS finde ich schon sinnvoll (solange es nicht Glatteis oder Schnee gibt) also ABS haben beide Autos. Der Peugeot wiegt ca 1170 kg und der Toyota 1560 kg. Aber ehrlich gesagt mehr als ABS brauch ich nicht. Wenn man nicht mehr solche Panzer auf die Straße bringen würde, bräuchte man auch weniger Sicherheitsschnickschnack.

 

Auf der anderen Seite muss man aber auch sehen dass die Karren immer mehr PS haben. Da brauchen vielleicht einige Fahrer den Sicherheitsschnickschnack. Nicht jeder kommt mit hohen Geschwindigkeiten klar.

Guest Pferdestehler
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Da brauchen vielleicht einige Fahrer den Sicherheitsschnickschnack. Nicht jeder kommt mit hohen Geschwindigkeiten klar.

Dann brauchen die keinen Sicherheitsschnickschnack sondern eine solidere Ausbildung. Oder sie sollen gefälligst langsamer unterwegs sein. Ein Golf 1 GTI wog etwa 880kg und bei etwa 180km/h war Ende der Fahnenstange. Heute fährt ein GTI 230 oder mehr. Kann mich noch erinnern, wie ich mir als Halbwüchsiger die Nase an Seitenscheiben von großen Limousinen plattgedrückt hatte, die überhaupt eine "200" auf dem Tacho hatten. Als Endanschlag. Heute sind 240 Standard, 260 häufig und 300 bzw. 320 auch nicht selten.

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der Prius hat noch andere nachteile der versagt bei etwas höhren Temperaturen und bleibt denn mal auf freier Strecke stehen besonders im Death Valley ist es lustig (mir ist es noicht passiert)

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besonders im Death Valley ist es lustig

Dank Toyota Pri(m)us herrscht dort ein prima mumifizierendes Klima. ;):wacko::D

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der Prius hat noch andere nachteile der versagt bei etwas höhren Temperaturen und bleibt denn mal auf freier Strecke stehen besonders im Death Valley ist es lustig (mir ist es noicht passiert)

 

Nenn mir doch mal einen Autotyp, wo noch nie das eine oder andere Exemplar

auf freier Strecke stehengeblieben ist.

 

 

Und etwas höhere Temperaturen sind wohl solche gemeint, die hier nie erreicht werden.

Meiner macht jedenfalls keine Schwierigkeiten.. selbst wenn er den ganzen Tag in praller Sonne

parkt.. und das bei Spitzentemperaturen von 37°C.

Im Gegenteil.. dann verbraucht er noch weniger.. weil dann die Aufwärmzeit des Kat

deutlich verkürzt wird.

 

 

Naja.. logisch das alles Neue erstmal extrem kritisch beäugt wird. Und beim ersten Fehler

wird sich dann wie ein Geier drauf gestürzt.

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Die Frage ist doch anders zu stellen!

 

 

Welche realen Mehrkosten und KFZ-Industrie-üblichen MEHRPREISE sind für eine Prius über rund 300 000km und 15 Jahren zu bezahlen,

inkl. Ersatzbatterien.

 

1. Privatfrage:

Wieviel konkrete Spriteinsaprung im Vergleich zu einem ähnlich großen ( klein und schwachem ) PKW hat der Kunde dabei zu erwarten?

 

2. Wie ist die Gesamtökobilanz inkl. Aufwand für die Elektromechanik, Halbleiterfertigung der Leistungselektronik, Batterien samt Receycling und Restmüllmengen?

 

 

"klein und schwach", das ding ist knaper designt, kein Anhängerbetrieb zulässig als Beispiel.

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