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  1. Guten Tag zusammen, Wurde in einer 30er Zone mit 43km/h, also 13km/h zu viel geblitzt. Und zwar von einem Traffistar S350 Anhängerblitzer. Das Bußgeld wäre in dem Fall 107€ inkl. Verwaltungskosten. Habe aber mit dem Bescheid die Möglichkeit bekommen die ganze Sache mit einem Verwarngeld von 50€ zu beenden. Das hätte dann den Vorteil, dass es nicht ins Fahreignugsregister eingetragen wird und, wenn das Bußgeldverfahren durchgeht, würde ich mir auch 57€ sparen. Jetzt hab ich aber folgendes gelesen: "Auch zum Gerät TraffiStar gibt es neuere Rechtsprechung: 2019 hat das Verfassungsgericht des Saarlandes zum TraffiStar S350 entschieden, dass dessen Ergebnisse vor Gericht nicht als Beweismittel verwendet werden können." Ein neueres Update scheint aber gesagt zu haben, mehrere Widersprüche gingen nicht durch. Meine Frage an euch: Lohnt es sich auf ein Bußgeldverfahren zu warten und das dann mit geblitzt.de anzufechten? (dort steht es werden 12% erfolgreich angefochten, wobei dort bestimmt auch meist stationäre Blitzer angefochten werden) Also wie Wahrscheinlich seht ihr da Erfolg? Ansonsten macht es jetzt für mich am meisten Sinn das Verwarngeld zu bezahlen und die Sache damit zu beenden. Wollte aber sicherheitshalber nochmal nachfragen. Danke für eure Antworten, ich wünsche eine schönes Wochenende!
  2. Hallo liebes Forum, Thomas K. mein Name, werde dieses Jahr 23, habe meinen Führerschein Klasse B bereits seit dem 26.11.08, Klasse A kam am 04.06.09 dazu, also bereits aus der (bzw beiden?) Probezeit raus. Zum heutigen Geburtstag meines Vaters erreichte mich, nachdem er zur Mittagsschicht fuhr, ein schönes Geschenk vom Staat, was jedoch an mich gerichtet ist: Ein leicht großer Schock. Ich erinnere mich geraum an den Tag, bzw. die Fahrt. Es ist eine Hauptstraße im Ort, die angebliche Stelle war ca. 600m vor Ortsende, ab welchem man auch nur 70 km/h fahren dürfte, dazwischen ist noch eine Kreuzung mit Ampel. Ich bin zwar mit dem Motorrad meist nicht genau mit 50 km/h in der Ortschaft unterwegs, aber ich halte mich normalerweise an ein Maximum von 20 km/h darüber, überwiegend steht die Tachonadel nicht über 60 km/h; ich wüsste auch keinen Grund, warum ich mich mit satten 33 km/h (und laut Toleranz ja anscheinend noch mehr) mit also ca. 90 km/h auf dem Tacho auf der Straße fortbewegen sollte. Zwar ist sie an der Stelle wenig bewohnt, eher von größeren Geschäften und Tankstellen umgeben, aber das ändert das Ganze nicht wirklich. Was kann ich jetzt tun? Laut Bußgeldkatalog drohen mir anscheinend 3 Punkte in Flensburg, ein Bußgeld von 160€ + Gebühren, womit ich ja noch 'leben' könnte; jedoch kommt dazu noch das einmonatige Fahrverbot, was sich ja wohl nicht nur auf das Motorrad beziehen wird (?)... allerdings habe ich nächste Woche ein Praktikum zu einer neuen Stelle, die bei positivem Ergebnis (was beim Probetag schon sehr gut rüberkam) hoffentlich im Juni dann zur Vollzeitstelle wird; die Stelle ist wiederum ca. 30km von mir entfernt, ich komme aus einem ca. 7.000-Seelendorf, nicht weit ist eine kleine Großstadt zwischen der Stelle. Bevor ich mir erst einmal eine Busverbindung mit etlichem Umsteigen planen müsste, wollte ich doch lieber mit meinem kleinen Corsa, oder natürlich wetterbedingt auch mit der Suzi dorthin fahren, aber der Brief hat dann doch ordentlich reingehauen... Wie kann/soll ich mich diesbezogen verhalten? Verjährung ist ja nicht, der Brief liegt seit heute hier; lustigerweise ist die "Tat" ja am XX.XX.2013 begangen worden, der Brief zum 17.05.2013 geschrieben/ausgestellt, und heute erst bei mir angekommen, wobei ich eine Rekationszeit von nur einer Woche habe. Muss ich das heutige Datum, bzw. "den Zugang dieses Schreibens" zu heutigem Tag noch irgendwie nachweisen? Mein erster Blitzer mit Punkten, davor hatte ich nur einmal was mit 12 km/h zu viel, da musste ich mich aber auch wirklich beeilen... Ausreden hin oder her, aber das mit den 33 km/h, besonders in der Ortschaft sehe ich überhaupt nicht ein... Meine Mutter hat mir eben (fast schon kriminell) geraten, dass ich mich damit verteidigen soll, indem ich sage, dass sie vor/hinter mir quasi als Zeugin hergefahren ist, und auf ihrem Tacho höchstens 60 km/h angezeigt wurden, weshalb sie das ganze auch nicht verstehen könnte. Wie sieht es dann mit der Beweislage aus? Hilfe, Hilfe... das wäre echt besch***en, wenn ich zur neuen Arbeit direkt über solche (auch noch teureren) Umwege anfangen müsste... Freue mich um Hilfe und Vorschläge allerlei, nächste Woche geht das Praktikum los, der Stress kommt mir dazu extra ungelegen... Gruß, Thomas P.S.: Habe mal das Blitzerfoto im Anhang dazugetan, habe natürlich ein klares Visier und ausgerechnet keine Brille aufgehabt, dass man da noch was in die andere Richtung drehen könnte... Oder wie seht ihr das?
  3. Also wie der Titel schon sagt, hat es gestern mit (schlimmstenfalls ) 80-90 kmh in ner 30er Zone von nem alten kasten aus geblitzt . Das 30er Schild wurde nicht gesehen, da man sich dort aufs abbiegen konzentrieren musste. Ok auch bei 50 wäre der Lappen weg gewesen... Aber das vergehen wurde mit dem Auto eines Freundes begangen ( der dazu animiert hat ) , welches auf seine Mutter zugelassen ist. Da stellt sich mir die Frage ob man da irgendwas drehen kann, dass es nicht ganz so schlimm wird. Die Mutter wird ziemlich sicher keine Verantwortung tragen. Und wie teuer wird das so vermutlich werden !?
  4. Neulich wurde ich in einer 50-Zone mit 29 km/h zu schnell auf dem Tacho gelasert. Sie haben mich danach auch rausgezogen und alles dokomentiert. Ich weiß, es war dumm, aber mir geht es eigentlich eher darum, ob mir jetzt ein Aufbauseminar droht. Der Bußgeldbescheid ist schon da, d.h. ich weiß schon wie viel Geld ich dafür zahlen muss, aber der Brief mit dem Aufbauseminar kommt ja erst viel später, wenn einer kommen sollte. Es war bisher mein einziger Verstoß, aber ich bin in den Punkten. Wäre ganz nett, wenn jemand schon irgendwelche Erfahrungen damit gemacht hat und mir helfen könnte. LG Denise
  5. Moin moin, ich hab mal eine kurze Frage: Und zwar wurde ich letzte Woche mit zirka 80kmh innerorts geblitzt. Hört sich jetzt erstmal nicht besonders an, die konsequenzen sind mir auch bewusst. Aber ich hatte zu dem Zeitpunkt den linken Fuß auf dem Amaturenbrett, etwa dort wo normalerweise der Lichtschalter für Abblendlicht etc ist. Da ich über so einen Vorfall noch nie etwas gelesen habe wollte ich mal fragen ob Ihr so etwas schonmal gehört habt oder ob Ihr wisst welche Strafe auf mich zukommt? Zu dem Zeitpunkt war es Dunkel und es ist meine erste Straftat im Straßenverkehr. Besten Dank schonmal!! Gruß Kim
  6. Guten Tag erstmal, bin neu hier und nun habe ich auch gleich mein erstes Problem zu beklagen und zwar bin ich gestern nach Feierabend nach Hause gefahren. Situation sieht wie folgt aus: die Wohnhäuser hören auf, danach kommt ein Zebrastreifen nach dem Zebrastreifen kommt ein Freibad (das natürlich im Winter geschlossen hat) mit einem großen langgezogenem Parkplatz circa auf der halben länge des Parkplatzes standen die mit ihrem feinem Fotoapparat. Ortsausfahrt ist sehr langgezogen, ich bin die Strecke nochmals abgefahren und habe per Km-stand die Meter grob bis zum Ortsschild gemessen es dürfen so 150 bis knapp 200m bis zum Ortsschild sein. Wie gesagt noch im Ort und ich hatte, aus Dummheit so ca. 80-83km/h drauf. Nur ich sehe an der Stelle reinste Abzocke Lange Ortsausfahrt Schwimmbad hat nicht geöffnet, am Zebrastreifen war ich vorbei (hätten sie vor dem Zebrastreifen gestanden hätte ich das auch akzeptiert aber so nicht wo ist die "Gefahrenstelle" wo?) nur noch max. 200m bis Ortsschild. Punkte werdens wohl eh werden aber kann man die Messung generell anzweifeln? oder gibt es andere Varianten sich zu weigern oder ähnliches? oder wenn das nicht klappt, Punkte in Geld umwandeln lassen (bin bis jetzt noch Jungfräulich mit den Treuepunkten und so wollte ich auch weiterhin verbleiben)? Ich danke schon mal für zahlreiche Gute Tipps. Allzeit gute Fahrt.
  7. Hallo an die Runde, ich wurde heute geblitzt und da ich sehr viel zu schnell war, würde ich vorab gerne schon mal ein paar Fragen beantwortet haben. Zum Sachverhalt: -Ich fuhr innerorts auf einer 2 spurigen, gegenläufigen Fahrbahn -Ich habe innerorts mehrer Autos überholt (da ich viel zu spät dran war und diese durch den Ziehharmonikaeffekt, an einem Bahnübergang, im Schneckentempo, losfuhren) -Ich bin komplett auf der Gegenfahrspur (links) gefahren, als es blitzte. -Ob in dem Moment ein Auto (rechts) auf meiner Höhe war, kann ich nicht sagen (bei meinem "Glück" wohl nicht!!) -Der Blitzer war ein mobiler Blitzer, welcher sehr weit weg rechts von der rechten Fahrbahn, in der "Prärie", stand und wohl von "Privat" betrieben wurde. Nun meine Fragen: 1.-Gibt es Blitzer die bei einer normalen 2spurigen Straße nur auf eine Fahrbahn eingemessen/eingestellt sind, als auf die zu messende und ist somit die Messung in meinem Fall unzulässig? (mir war so, als wenn bei einer 2spurigen Straße nicht in den Gegenverkehr gemessen wird, um Fehlmessungen zu verhinder und der Winkel wäre ja auch ein ganz andere) 2.-Wie kann man beurteilen, ob der Blitzer überhaut richtig aufgestellt/eingestellt war, wenn er sich so weit vom Straßenrand befunden hat (hatte mal gelesen, das wenn der Blitzer in einem Auto ist, das dann beide Räder des Fahrzeuges genau den selben Abstand zum Straßenrand haben müssen. 3.-Wenn sich doch ein überholtes Fahrzeug mit auf dem Foto befindet, ist die Messung dann generell ungültig(?), so wie z.B. bei Lasermessungen, wo es heißt: Messung unzulässig wenn sich 2 Fahrzeuge im Zielerfassungskreis befinden 4.-wird beim Übrholen eine andere Toleranz berechnet, da man ja beim Überholen schneller sein muß? 5.-wie findet man einen guten Verkehrsanwalt, der sich auch wirklich mit der Materie auskennt? 6.-Macht es überhaupt Sinn, bei der Konstellation einen Anwalt einzuschalten? 7.-Da das Auto auf eine andere Person zugelassen ist, macht es heutzutage noch Sinn, das der Halter einen Widerspruch schreibt, er ist (nachweislich) nicht gefahren (und er muß ja keine Aussage machen, als Beschuldigter und wenn er z.B. damit Angehörige belasten würde) Sorry für die vielen Fragen, aber ich war noch nie in so einer Situation! Aber das wird einem ja nicht angerechnet, wenn man 20Jahre sich hat nichts zu Schulden kommen lassen! Danke schonmal im voraus
  8. Hallo zusammen, in einer momentanen schweren Zeit, bin ich nun auch noch total verpeilt (und zudem wahrscheinlich völlig verheult ) in eine Radarkontrolle geraten. Es war innerorts und die Nadel war irgendwo zwischen 80 und 100 km/h. Aber drunter liegt es auf keinen Fall. Dafür gibt es keine Entschuldigung: wer fährt, sollte immer in der Lage zu sein, sich an die Regeln zu halten. Aber manchmal macht man es eben trostzdem Jetzt habe ich eine Schwester in Norwegen (gehört nicht zur EU; evtl. haben wurde aber irgendein Abkommen unterzeichnet!?). Sie selbst ist Deutsche, wohnt aber schon seit über 10 Jahren verheiratet in Norwegen. Musste auch den deutschen Führerschein mit der Auswanderung an der Grenze abgeben. Mir kam jetzt die Idee, dass ich sie im Fahrzeugbogen angeben könnte. Ist das clever? - Kommt es trotzdem zu einem Abgleich des Fotos und mir? - Mit welchen Konsequenzen müsste sie rechnen? Würde (Geld würde ich selbstverständlich übernehmen) - Strafe nur nach deutschem Recht oder auch noch norwegischem? (welche sehr viel härter ist) Ich bin zudem Berater. Fliege zwar oft, aber hin und wieder nehme ich auch meinen Firmenwagen - mit dem ich in den Blitzer gefahren bin - um zum Kunden zu kommen. Ist das evtl. ein anderer Ansatzpunkt? Geld und Punkte sind mir im Vergleich zum Fahrverbot "egal". Wäre super, wenn mir jemand einen Tipp geben könnte. Vielen Dank vorab, Jule
  9. Hallo alle zusammen, ich wurde vor kurzem im Tunnel der Konrad-Adenauer Str. geblitzt. Anfangs dachte ich, dass es nicht allzu schnell war. Heute habe ich dann schon den "heiß ersehentlichen Anruf" meines Cousins bekommen. Er meinte, da ich mich in der Probezeit befinden würde ich nun ein Bußgeld, Punkte und eine Aufbauseminar erhalten würde. Dennoch meinte er, dass er womöglich meine Mutter angeben sollte und womöglich auch tun wird, Sie sieht mir ähnlich und hat noch keinerlei Punkte, Bestarfungen wegen eines Straßendeliktes erhalten. Im Brief steht, dass es ein Beweisfoto gibt und mein Cousin doch nun die Fahrende Person beschreiben solle etc. Nun meine Frage an euch; Was würde ihr machen um die Punkte, vor allem einem Aufbauseminar und womöglich einer Verlängerung der Probezeit aus dem Weg zu gehen? Sollte mein Cousin bzw. sollte ich jetzt doch eher zu Angaben meiner Mutter tendieren, die natürlich von Anfang an die Idee hatte, die Schuld und mein törichtes Verhalten auf sich zu nehmen. Vielen Dank für alle hiflreichen Tipps, Anregungen und eventuelle Alternativen
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