Immerhin hat die neue 12-Uhr-Spritpreisebremse dabei tatsächlich mal gewirkt; der Shell-Sprit lag in RLP, BW und Hessen mit 1,849 tatsächlich fast überall geringfügig billiger als bei den Discountern außerhalb der AB; nimmt man die Meldung dazu, vermutlich sogar bundesweit, aber wohl nur an den AB-Tankstellen. Ob es dabei auch zu Schlangen und Staus vor den Säulen kam? Auf das allgemeine Niveau hat sich der Lapsus allerdings überhaupt nicht ausgewirkt, selbst die AB-Tankstellen-Marken-Konkurrenz hat nicht auffällig reagiert, die AB-Säulen liegen doch zu weit von der Konkurrenz entfernt. Was allerdings verwundert: der Spritpreis soll bei Shell tatsächlich von Hand eingegeben werden; da hätte man doch eher auf ein Bot-Tool (bzw. neu-ökonomisch eine KI) getippt; allzu viel müßte die ja nicht machen.
Quelle: https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/shell-hat-wegen-fehleingabe-diesel-zu-guenstig-verkauft/0DB95800D8A55A84/