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Showing results for tags 'ProViDa'.
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Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir etwas Licht ins Dunkel bringen. ein änliches Thema habe ich bei euch schon gefunden, jedoch hat es mir nicht die Antworten gebracht die ich suche. Anfang des Jahres bin ich auf der A7 durch den Elbtunnel gefahren mit erheblich erhöhter Geschwindigkeit. Ich hab seit kurzem ein neues Auto und die tatsächliche Geschwindigkeit lässt sich leider nicht mehr so einfach merken wie in dem Alten... ich hab gewusst das ich zu schnell unterwegs war. Aber ich hab nicht auf den Tacho geguckt. Gefühlt waren es 110-120 Km/h bei erlaubten 80 Km/h. Als ich dann in eine Baustelle fuhr, wo 60 Km/h erlaubt sind, bin ich auf 70 Km/h runter. Einige Kilometer weiter Stadteinwärts überholte mich der BMW der die ganze Zeit hinter mir gefahren war und es kann das Signal "Bitte Folgen". Als mir die Beamten sagten, sie hätten mich mit 180 Km/h gemessen, fiel ich fast vom Glauben ab. Aber okay, ich hab es ohne Kommentar zur Kenntnis genommen. Jetzt kommen plötzlich 3 Briefe. 3 Bußgeldbescheide. 86 Km/h bei erlaubten 50 Km/h (kurz vor der Autobahnauffahrt) ;BW= Polizeiliche Ermittlung, Video-Band-Aufzeichnung 150 Km/h bei erlaubten 80 Km/h (Elbtunnel) ;BW= Polizeiliche Ermittlung, Video-Band-Aufzeichnung, VidistA- Auswertung 155 Km/h bei erlaubten 80 Km/h (nach dem Elbtunnel) ;BW= Polizeiliche Ermittlung, Video-Band-Aufzeichnung Zwischen den 80er Zonen liegt noch eine wenige hundert Meter lange 100er Zone. Die Zeit zwischen den 3 Vorwürfen beträgt 5 Min. Die Strecke von der letzten Messung bis zum anhalten beträgt ca. 4 Km bei der ein sicheres überholen definitv möglich war. Das es Vorsätzlich gehandet wird, darüber brauchen wir glaube ich nicht diskutieren. Was mich bei dem ganzen stutzig macht, die gesamte Strecke beträgt 13 km, hätten die mich nicht vorher anhalten müssen wenn es die Möglichkeit gab? Bzw. wenn dies nicht Möglich war auf sich Aufmerksam machen mittels Blaulicht etc.? haben die Polizisten in so einem Fall nicht auch eine präventive Aufgabe um schlimmeres zu verhindern? Auch wenn es verschiedene Tempzonen sind, kann man das nicht als natürliche Handlungseinheit und damit als Tateinheit sehen? Das wären dann "nur noch" 3 Monate FV und 1200€, womit ich wirklich gut bedient wäre m.M. nach... Mir kommt es so vor, als hätten sie einfach ne Strichliste geführt und als sie gemerkt haben, das nicht mehr passiert, haben sie mich angehalten. Insgesamt erwartet mich jetzt eine Strafe von zusammengerechnet mehr als 2.500€ , 6 Monate Fahrverbot und 6 Punkte in Flensburg. habt ihr da in irgendeiner Weise schon mal erfahrung gemacht und könnt mir dazu was sagen? gruß Lennoxer
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- ProVida
- Geschwindigkeitsverstoß
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@bluey: Extra für Dich als Insulaner die Infos von deiner Nachbarinsel, mit dem "frustrierten Beamten" ! Aus "Land lässt Rasern und Dränglern freie Fahrt -Zahl der Videowagen der Polizei in Niedersachsen um mehr als 50 Prozent reduziert", www.kreiszeitung-wochenblatt.de / Winsen, 24.07.18, https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/winsen/blaulicht/land-laesst-rasern-und-draenglern-freie-fahrt-d117088.html ; Hervorhebung von mir. Irgendwo stand auch in einem anderen Bericht, Niedersachsen würde sich nun mehr auf "modernere" Überwachung konzentrieren / setzen. So ungefähr. Durch die Blume also SC. Ich finde den exakten Bericht aber im Moment nicht. Und denk mal daran, wie Hr. Schünemann seinerzeit stolz und mit welchem Gesabbel die Kisten auf der A2 vorgestellt hatte .
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@cabriojanni: Ein Blitzmarathonunfall! Aus http://www.bild.de/r...38968.bild.html Bilderserie hier aus "Polizeiauto baut beim Blitzen Unfall": http://www.kreiszeit...ll-3159338.html Die Polizeipresse schreibt: Aus: http://www.pressepor...etzten-personen
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Hallo, ich wurde auf der Berliner Stadtautobahn gefilmt, als mir der Film vorgeführt wurde sagten Sie 2 Messungen 96km/h und 93 km/h. Auf dem Bußgeldbescheid wird mir aber nach Toleranzabzug 100km/h vorgeworfen. Kann dies nachträglich so sein? Wie hoch ist die Toleranz? Ich kann mich zeitweise erinnern das der filmende BMW 109 km/h schnell war (auf dem Video sichtbar ...). Auf der Berliner Stadtautobahn war zu diese, Zeitpunkt 60 km/h. Danke
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Hi, leider wurde igO gefilmt und durch die freundlichen beamten eine ueberschreitung von 37 km/h brutto vorgeworfen nach "durchschnittsmethode". D.h. es wurde auch angehalten und personalien usw. festgestellt. Verfolger war Audi mit Provida, genaues system leider unbekannt. Die Messstrecke betrug ca. 200 meter. Auf dem Video ist das Fahrzeug durchgehend deutlich sichtbar, Abstand bleibt auf den ersten Blick gleich bzw. erhoeht sich minimal. Am Ende des Videos Spurwechsel, sonst keine ein bzw. ausscherenden autos. Auf dem "Endbildschirm" vom Provida wurde dann als "initialgeschwindigkeit" 78 angezeigt und dann als durchschnittsgeschwindigkeit 87. Wird das Video nochmals intern ausgewertet? Welche der beiden Geschwindigkeiten wird dann normalerweise vorgeworfen? Welche Toleranz ist hier in der Regel anwendbar ? 5% oder 10% ? Macht es Sinn "nachzubohren", d.h. mit vertretbarem Aufwand (unter 1000 Euro) das FV bzw. die gesamte Strafe abzuwenden ? Oder alternativ, wie lange kann man das ganze ohne groessere Kosten verzoegern ? FV droht naemlich sofort wegen ehemaligem FV vor paar Jahren. BGB wird ja sicher auch schonmal 2 wochen dauern.... FV und Bussgeld tut mir nicht weh, bin nicht auf das Auto angewiesen, aber wenn man es vermeiden oder verzoegern kann waere ned schlecht. Ueber Infos wuerde ich mich sehr freuen Viele Gruesse, Simon
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Hallo allerseits, ich wurde von einem Providafahrzeug gestoppt. Grund: Geschwindigkeitsverstoß. Der Geschwindigkeitsverstoß müsste in einer Wegstrecke von max. 600 Metern (der tatsächliche Meßweg ist mir noch unbekannt, da ich das Video noch nicht gesehen hab) erfolgt. Es handelt sich um eine gerade Strecke ohne markanten Punkte. Rechts und links sind Gebüsche. Meine Hoffnung ist jetzt, dass Fehlverhalten in der Bedienung von Provida erfolgt ist. Folgende Punkte nehme ich an: 1. Es handelt sich um ein Provida System 2. Der Wegstreckenzähler und der Zeitmesser wurden zeitgleich gedrückt, zu dem Zeitpunkt, wo ich mit geringem Abstand vor dem Providafahrzeug war Folgende Fehler könnten passiert sein: 1. Da ich ein sehr leistungsfähiges Kraftfahrzeug besitze (140km/h in 7sec) könnte es sein, dass mein Krad in der Ferne kaum mehr zu erkennen war und nicht abgeschätzt werden konnte, ab welchen Punkt, wo sich das Kraftfahrzeug befand, die Zeitmessung beendet wurde. Das Providafahrzeug konnte mich erst ca. 300m nach der Messtrecke einholen, nachdem ich bereits 300m vorher stark abgebremst habe. 2. Da die Strecke über keine Leitpfosten oder ähnliche markante Punkte verfügt, könnte die Zeitmessung zu früh und der Wegstreckenzähler zu spät gestoppt werden. Das hängt natürlich ab, wann die Messungen gestoppt wurden. 3. Die Messung erfolgte bereits auf den Heimweg der Beamten und diese waren möglicherweise mental nicht darauf vorbereitet auf die Situation. Frage: Klingen diese möglichen Fehlerursachen plausibel? Frage: Gibt es Besonderheiten, die zu beachten sind, wenn die Höhe meines Kraftfahrzeugs variabel ist. Es handelt sich um ein Krad und die variable Größe bin ich ja, da ich mich beim beschleunigen gerne ducke, und dadurch kleiner erscheine und beim Abbremsen dann wieder aufrichte. Da mir der Videoeinblick direkt vor Ort zweimal abgelehnt aufgrund von Zeitgründen wurde, hat man mir angeboten ein Termin zu machen, um direkt zur Dienststelle zu kommen und sich das Video anschauen. Frage: Sollte ich so früh wie möglich mir das Video anschauen oder erst auf den Bescheid warten? Frage: Lohnt es sich jetzt noch schnell eine Verkehrs-Rechtschutzversicherung zu beantragen? Danke & Gruß, jadakiss
