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  1. Guten Abend, ich haben folgendes Problem: Ich bin heute von Schwerin gekommen und über die A24 auf die A10 gefahren und da hat mich wohl ein Anhängerblitzer bei der Auffahrt auf die A10 (Dreieck Havelland) erwischt. War erstmal sehr Überrascht da ich ich kein Schild gesehen habe was die 120 beendet hat. Zum teil wird gesagt das dort 80 ist aber ich und meine Freundin können uns Patu nicht an ein Schild erinnern. Wie ist dort die Geschwindigkeitsbegrenzung? Hoffer Ihr könnt mir helfen damit ich weiß wie schlimm es wird.
  2. Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir etwas Licht ins Dunkel bringen. ein änliches Thema habe ich bei euch schon gefunden, jedoch hat es mir nicht die Antworten gebracht die ich suche. Anfang des Jahres bin ich auf der A7 durch den Elbtunnel gefahren mit erheblich erhöhter Geschwindigkeit. Ich hab seit kurzem ein neues Auto und die tatsächliche Geschwindigkeit lässt sich leider nicht mehr so einfach merken wie in dem Alten... ich hab gewusst das ich zu schnell unterwegs war. Aber ich hab nicht auf den Tacho geguckt. Gefühlt waren es 110-120 Km/h bei erlaubten 80 Km/h. Als ich dann in eine Baustelle fuhr, wo 60 Km/h erlaubt sind, bin ich auf 70 Km/h runter. Einige Kilometer weiter Stadteinwärts überholte mich der BMW der die ganze Zeit hinter mir gefahren war und es kann das Signal "Bitte Folgen". Als mir die Beamten sagten, sie hätten mich mit 180 Km/h gemessen, fiel ich fast vom Glauben ab. Aber okay, ich hab es ohne Kommentar zur Kenntnis genommen. Jetzt kommen plötzlich 3 Briefe. 3 Bußgeldbescheide. 86 Km/h bei erlaubten 50 Km/h (kurz vor der Autobahnauffahrt) ;BW= Polizeiliche Ermittlung, Video-Band-Aufzeichnung 150 Km/h bei erlaubten 80 Km/h (Elbtunnel) ;BW= Polizeiliche Ermittlung, Video-Band-Aufzeichnung, VidistA- Auswertung 155 Km/h bei erlaubten 80 Km/h (nach dem Elbtunnel) ;BW= Polizeiliche Ermittlung, Video-Band-Aufzeichnung Zwischen den 80er Zonen liegt noch eine wenige hundert Meter lange 100er Zone. Die Zeit zwischen den 3 Vorwürfen beträgt 5 Min. Die Strecke von der letzten Messung bis zum anhalten beträgt ca. 4 Km bei der ein sicheres überholen definitv möglich war. Das es Vorsätzlich gehandet wird, darüber brauchen wir glaube ich nicht diskutieren. Was mich bei dem ganzen stutzig macht, die gesamte Strecke beträgt 13 km, hätten die mich nicht vorher anhalten müssen wenn es die Möglichkeit gab? Bzw. wenn dies nicht Möglich war auf sich Aufmerksam machen mittels Blaulicht etc.? haben die Polizisten in so einem Fall nicht auch eine präventive Aufgabe um schlimmeres zu verhindern? Auch wenn es verschiedene Tempzonen sind, kann man das nicht als natürliche Handlungseinheit und damit als Tateinheit sehen? Das wären dann "nur noch" 3 Monate FV und 1200€, womit ich wirklich gut bedient wäre m.M. nach... Mir kommt es so vor, als hätten sie einfach ne Strichliste geführt und als sie gemerkt haben, das nicht mehr passiert, haben sie mich angehalten. Insgesamt erwartet mich jetzt eine Strafe von zusammengerechnet mehr als 2.500€ , 6 Monate Fahrverbot und 6 Punkte in Flensburg. habt ihr da in irgendeiner Weise schon mal erfahrung gemacht und könnt mir dazu was sagen? gruß Lennoxer
  3. Hallo Zsm, Vor kurzem fuhr ich auf der Autobahn schneller als erlaubt ungefaehr 30 kmh zu schnell, mir fuhr allerdings die ganze Zeit die Polizei hinterher. İch merkte erstmal garnicht weil es dunkel war spaeter wo ich die ausfahrt genommen habe und innerorts war konnte ich durch die laternen beleuchtungen erkennen das es die Polizei war komischerweise aber haben die mich nicht angehalten Sie sind mir zwar gefolgt aber haben mich nicht angehalten. İrgendwann haben sich unsere Wege einfach getrennt. Kann man da etwas erwarten oder eher nicht ? Haben normale Streifenwagen kameras mit Geschwindigkeitsmessungen ? Normalerweise müssen die mich ja bei Geschwindigkeitsverstößen anhalten oder liege ich da falsch? 🤔
  4. Hallo, ich wurde vor einem Monat auf der Autobahn geblitzt. Angeblich sollen es 132 kmh(wo 100 erlaubt sind, mit Toleranz abgezogen sind es dann 128) gewesen sein, aber ich bin sehr sicher, dass das nicht stimmt. Ich habe gemerkt das ich geblitzt wurde und mein Tacho sagte mir ~120kmh und dabei war ich noch am bremsen da ein Auto vor mir auch stark gebremst hat. Ich weiß jetzt nicht genau ob er auch geblitzt wurde, denn er war auch offensichtlich zu schnell. Es geschah um 12 Uhr Nachts. Ich kam gerade von einer unbegrentzten Strecke und als ich das Schild bemerkt habe war es dann auch schon zu spät. Hatte kaum Zeit meine Geschwindigkeit zu reduzieren. Als wäre das Schild genau hinter dem Begrenzungsschild gewesen. Es war ein gemietetes Auto, das auf meinen Namen läuft. Meine Frage ist jetzt: Wie könnte man denn am besten dagegen vorgehen? Ich gebe zu dass ich zu schnell war, aber kann man da irgendwas machen, denn 132 kmh fuhr ich wirklich nicht, in dem Moment und in diesem Fall macht es halt den Unterschied, ob ich 80, oder 45 zahle und ob ich in die Nachschulung muss, da Probezeit. Wie gesagt war ich in dem Moment auch am bremsen. Dazu war noch ein Auto vor mir. Kann mir irgendjemand Tipps geben, wie man da am besten Einspruch erheben könnte? Für die die es interessiert, das Blitzlicht war rot. Unter Beweismittel: Zeuge, ES 3.0, Filmnr: ..... , Bildnr: ... . Unter Zeuge: PTF Hoffmann, VD Koblenz. Was bedeutet denn "Zeuge". Waren da Polizisten am blitzen oder wie? Was würde passieren wenn ich den Verstoß zugebe, jedoch widerspreche, mit der Begrünung: Nach dem Schild sofort gebremst, beim Bremsen geblitzt, vor mir war ein Auto, dass auch zu schnell fuhr und gebremst hat(das erwähne ich hier, da ja vielleicht er vor mir geblitzt wurde und ich dann auf dem Foto gelandet bin oder sowas in der Art) und das der Blitzer einem gar keine Reaktionszeit gelassen hat überhaupt zu bremsen. Wie genau würden die denn dann gegen meinen Einspruch vorgehen? Geht das direkt vor Gericht? Denn das könnte ich mir überhaupt nicht leisten. Ich danke für jede Hilfe. lg Kostros
  5. Hallo zusammen, ich habe mich neu im Forum angemeldet um ein/zwei Ratschläge zu bekommen. Leider fand ich mein Thema nicht in anderen Threads daher hier direkt meine Frage. Folgender Hergang, mein Freund und ich fahren, jeder auf dem eigenen Motorrad, durch die Schweiz. Da ich weiß wie garstig die Nachbarn sind, bei Verkehrsdelikten, habe ich mich bemüht mich wirklich immer korrekt zu verhalten. Trotzdem, in einer Ortschaft stand ein fest installierter Blitzer der auslöste, sowohl von vorne als auch noch mal die Kennzeichen von hinten. Mein Blick auf den Tacho sagte aber 50! Gestern kam ein Brief aus der Schweiz, 56 kmh nach Abzug der Toleranz von 5 noch 1 kmh zu schnell, macht 37€. Ein Foto habe ich nicht erhalten. Ok....aber, ich bin mir sicher nicht zu schnell gewesen zu sein. Ich vermute stark dass beide Motorräder auf beiden Fotos zu sehen sind. Mein Kumpel hat denselben Bußgeldbescheid mit 1kmh zu schnell erhalten und sagt, "könnte sein dass ich ein bischen zu schnell war da ich zu dir aufschließen wollte". Er wird wohl bezahlen. Aber ich will nicht zahlen da ich nicht zu schnell war. Ich bin zwar nicht generell abgeneigt die Strafe zu zahlen um Nerven zu sparen. Aber das würde meinem Rechtsverständnis widersprechen. Meine Fragen: Kann ich Einspruch einlegen? Wie? Auf dem Rückmeldeformular ist nur die Angabe zu einem anderen Fahrzeugführer möglich, andere Widersprüche sind nicht vorgesehen. Ist das Foto überhaupt gültig wenn zwei Motoradfahrer nah beieinander zu sehen sind? Wenn mein Kumpel zahlt, komm ich dann aus der Sache raus? Lohnt sich der Widerspruch oder ist der Aufwand gegenüber 37€ zu groß? Trotz Unrecht! Ist es üblich einfach zwei Bescheide zu schicken nach dem Motto " der mit dem schlechten Gewissen zahlt schon"? Klar 37€ sind nicht die Welt, ich fühle mich aber im Recht. Pragmatische Vorschläge sind willkommen. Dank und Gruß ursrupert
  6. Liebe Community, vielen Dank für dieses tolle Forum. Gestern passierte mir folgendes; ich für auf der Autobahn als mich ein VW-Bus überholte, dieser scherte dann sehr knapp vor mir ein, musste eine sehr starke Bremsung einlegen um nicht aufzufahren, dies war vor einer Brücke. Als ich dann unter der Brücke war blickte ich beim durchfahren der Brücke nach links und sah in der Leitplanke etwas rotes leuchten, reflektieren. War schon unter der Brücke zwischen der Leitplanke. Es war Nachts auf der A9 Richtung München. Muss ich mir Sorgen machen, da ich ja sogar gebremst habe? Sind Abstandsmessungen nachts eher unwahrscheinlich? Vielen Dank im Voraus.
  7. Hallöchen, ich benötige einen Rat, in einem aktuellen Fall! Es geht konkret um einen Geschwindigkeitsverstoß in einer geschlossenen Ortschaft. Mein Fahrzeug wurde in einem Bereich gemessen vor dem ein Tempo 30 Schild, mit dem Schild Kinder und dem Zusatzschild MO-FR 6-18 Uhr steht. Mit dem Zusatzschild heißt es ja, das von Mo-Fr von 6-18 Uhr in diesem Abschnitt das Tempolimit 30km/h ist. In meinem Fall steht dort aber die Schilderkombination mit einem Zusatzschild Mo-Fr 6 18Uhr(siehe Bild) Meine Frage lautet: Wird durch das fehlerhafte Zusatzschild(fehlender Bindestrich), die ganze Schildkombination ungültig und es gilt die normale Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften von 50km/h? Kann man die Messung anfechten, da ich mit ca. 52km/h gefahren bin und mich somit an das Tempolimit gehalten habe? Letztendlich sind es 35€ die ich bezahlen soll, mir geht es aber einfach um das Prinzip. Die Straße wurde letztes Jahr erneuert und ist jetzt seit ca. 9 Monaten fertiggestellt, vorher konnte man immer 50km/h fahren. Wäre schön wenn sich jemand mit Ahnung meldet! Kann das Bild von dem Schild nicht hochladen das es zu groß ist.
  8. Hallo, ich habe mich hier neu angemeldet. Habe schon ein paar Tage mitgelesen und finde Eure Ratschläge sehr hilfreich. Jedoch finde ich keinen Fall, der wie meiner ist. Deshalb möchte ich nochmals um Eure Einschätzung bitten, bevor ich einen Fehler begehe. Ich habe als Halterin AHB erhalten. Mir wird vorgeworfen 47 km/h zu schnell gefahren zu sein. Außerhalb geschlossener Ortschaft. Erlaubt (aufgrund von Lärmschutz 22-6 Uhr) 60 km/h. Bei 107 km/h geblitzt - natürlich nach 22 Uhr. Neben mir sitzt meine Freundin. Auf dem AHB war ein Foto abgebildet, dass komplett von der Seite aufgenommen wurde. Ich bin also von der Seite drauf zu erkennen. Freundin auf Beifahrersitz ist auch drauf. Allerdings unkenntlich gemacht. Ich bin gut im Profil zu erkennen. Was mich stutzig macht, ist dass die Aufnahme seitlich ist. Sonst kenne ich nur Frontalaufnahmen, und daraus wird dann ein Zoom vom Fahrer rausgeschnitten und das Kennzeichen. Aus meiner mir jetzt mitgeschickten Aufnähme kann das Kennzeichen unmöglich drauf sein. Es wurde auch nein Bild davon mitgeschickt. Mir ist klar, dass sie mein Kennzeichen haben, sonst hätten sie mich nicht als Halter ausfindig machen können. Aber kann es sein, dass es kein Foto von Fahrzeug, Kennzeichen und Fahrer als Gesamtbild gibt und man mich deshalb nicht belangen kann? Ansonsten würde ich gerne die ErSaFa-Methode anwenden. Freundin, die als Beifahrerin neben mir gesessen hat, würde Schuld auf sich nehmen. Würde so vorgehen: Freundin füllt AHB aus und gibt an der Fahrer gewesen zu sein. Ihr geht somit ein neuer AHB zu oder erhält sie direkt den BGB? Können die misstrauisch werden, da wir unter einer Adresse gemeldet sind und der BGB somit an die gleiche Adresse geht? Kann man in meiner Akte nicht Fotos aus früheren Blitzaktionen sehen und erkennt direkt, dass ich der Fahrer bin? Was gibt es für Konsequenzen für mich und ErSaFa, wenn's auffliegt? Ich danke euch jetzt schon für eure Unterstützung. VG Hella
  9. Huhu, ich bin mit dem Auto eines Freundes (Freund saß auf der Beifahrerseite) geblitzt worden von so nem blöden, festinstallierten Ding. Es war etwas blöde, wir waren auf einer längeren Fahrt auf der Autobahn und sind nachts losgefahren. Das Schild 130 von 6-20 Uhr hab ich noch gesehen, aber mir nichts dabei gedacht, weil ich irgendwie immer noch im Kopf hatte, dass es ja nachts ist, dabei war es mitlerweile schon nach 7... tja, was man nicht im Kopf hat, hat man in der Brieftasche -.- Jedenfalls, zu meinem eigentlichen Anliegen, der Bescheid ging meinem Kumpel bereits zu, knapp 40 Km/h zu schnell (eigentlich noch Glück, dass ich nicht noch schneller gefahren bin, da die Bahn komplett leer war, es kilometerlang nur geradeaus ging, es hell war und ich ja von keinem Tempolimit ausging). Würde also bedeuten Geldstrafe 160€ oder so und 3 Punkte in Flensburg (die ja ab 1.5. dann in einen Punkt umgewandelt werden). Nun überlegen wir, wie wir das machen. Entweder gibt mein Kumpel einfach die Geschwindigkeitsüberschreitung zu und bezahlt und ich gebe ihm das Geld, was ja auch alles kein Thema ist, nur hat er dann den Punkt, was ich eigentlich absolut nicht möchte! Oder er gibt halt an, dass ich gefahren sei, was ja auch stimmt und auf dem Bild eigentlich auch ganz gut zu erkennen ist. Nun die Frage: ich habe in diversen Foren gelesen, dass es sein kann, dass in einem solchen Fall die Polizei bei einem klingelt, um die Identität festzustellen, was ich aus privaten Gründen auf gar keinen Fall möchte! In den Fällen, die ich gelesen habe, war es allerdings eigentlich immer so, dass die Polizei bewusst belogen wurde, sprich irgendwer als Fahrer angegeben wurde, der es gar nicht war und dem Bild auf dem Blitzerfoto höchstens annähernd oder gar nicht ähnlich sieht. Kann mir das nun aber auch passieren, obwohl diese Variante ja komplett die Wahrheit wäre? Ich meine, verstehen könnte ich es, es kann ja sonst jeder einfach die Punkte von nem Freund übernehmen, um ihm irgendwelche Unannehmlichkeiten durch zu viele Punkte oder so zu ersparen... Über konstruktive Antworten würde ich mich sehr freuen... und vor allem über schnelle, da wir den Fragebogen bis Freitag, also morgen, zurückschicken müssen ;-) Vielen Dank im Voraus.
  10. Guten Abend, Ich schreibe, weil ich ein paar Fragen zur meiner aktuellen Punktelage habe. Bisher habe ich 11 Punkte. Davon 7 wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs (kein Alkohol, Ursache war eher Unachtsamkeit und ein anderer Verkehrsteilnehmer) 3 wegen überhöhter Geschwindigkeit (nachts auf einer 4 spurigen Autobahn 80km/h erlaubt, herzlichen Dank) 1 wegen Fahren ohne Winterreifen bei (angeblichem) Schnee. Die Wetterlage war wirklich moderat und die Straßen frei. Es lag etwas Schnee am Straßenrand. Außerdem hatte ich irgendwann noch einen Eintrag wegen überhöhter Geschwindigkeit, der allerdings schon gelöscht ist. Was mir vielleicht noch zu gute kommt; Neben einigen Fahrertrainings für Geld und Wertransport habe ich freiwillig ein Intensivtraining beim ADAC abgeschlossen. Jetzt wurde ich wieder geblitzt. Aus Unachtsamkeit war ich 26km/h zu schnell (an einer Autobahnabschnitt wo wieder nur 80 km/h erlaubt waren). Über diesen Abschnitt fahre ich beinahe täglich und in der Regel auch nicht schneller als 90km/h obwohl hier auch 110 km/h ohne Gefährdung möglich sind. Bei dem Punkt für Fahren ohne Winterreifen hat der Sachbearbeiter zuvorkommend und freundlich das Bußgeld bereits um 20 Eur erhöht. Mit was muss ich jetzt hier rechnen? Ich würde damit insgesamt auf 14 Punkte kommen (wenn ich es nicht mehr abwenden kann). Ein Fahrverbot für 1 Monat hatte ich vor Jahren schon mal. Ich nehme an, dass ich ein Aufbauseminar machen muss. Besteht das Risiko eines Fahrverbots (würde vermutlich Jobverlust bedeuten)? Ab wann gilt eigentlich die Punkterreform? Nach der müssten die 3 Punkte wegen Überhhöhter Geschwindigkeit glaube ich gelöscht werden, wodurch ich dann (nach alter Rechnung) auf insgesamt 11 Punkte käme und damit vielleicht das Aufbauseminar vermeiden könnte, Würde sich das ganze soweit noch herauszögern lassen bzw. ,macht es Sinn das zu versuchen? Einen Zeugenfragebogen hat der Fahrzeughalter bereits erhalten und ich selber schon einen Anhörungsbogen. Wenn ich jetzt schnell ein Aufbauseminar vor Zustellung des Bußgeldbescheids anfange (könnte es frühestens am 12.12. beenden), könnte ich damit noch 2 Punkte reduzieren? Vielen Dank und viele Grüße
  11. Hey Liebe Community, Ein Freund wurde bei Erlaubten 50 km/h mit 78 km/h rausgezogen. Meine Frage ist was man bekommt für ne Strafe??? (ps. Außerorts und dann noch in der Probezeit // er ist 16 Jahre alt (hallt also 125ccm// Mfg maxi1511
  12. Hallo Ihr, ich habe ein richtiges Problem! Ich wurde geblitzt mit angeblich 37km/h zu schnell, außerorts 2-spurig, erlaubte Geschwindigkeit 100km/h. Problem: in dem Moment als es blitzte hat mich ein Fahrzeug links überholt! Hergang: ich fuhr auf einer Landstraße 2-spurig, erlaubte Geschwindigkeit 100km/h. Hinter mir ein A4 dicht dran. Meine Geschwindigkeit geschätzt zwischen 110-120. Plötzlich schert der A4 aus und zieht an mir vorbei. Auf gleicher Höhe, A4 etwas weiter vorne schon, blitzt es! Ich bremse, Blick auf Tacho ca. 120. Jetzt kommt Anhörungsbogen zu meinem Bruder (sein Geschäftswagen) angeblich 136km/h. Ich vermute, die haben die Geschwindigkeit von dem anderen erfasst und mich geblitzt das es auch nur 1 x blitzte. Kann das sein? Was kann ich machen? Kein Rechtschutz, aber Bruder sauer, da er meint dass er da Probleme bekommen kann im Geschäft und wegen Führerschein. Bild war angeblich keins dabei, bisher nur Anhörungsbogen! Soll ich das auf mich nehmen oder kann es echt sein dass die das andere Fahrzeug erfasst haben. Der Blitzer sah aus als hätten die mehrere aneinandergereihte Röhrchen und 2-3 Kästen. PLEASE HELP!!
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