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Showing results for tags 'Emsland'.
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Moin moin, ich bin über Google auf euer Forum aufmerksam geworden und möchte erstmal sagen das ich es super finde wie ihr euch hier helft! Zu mir: Ich bin u25, selbstständig, fahre ca. 70.000km p.a. in einem überdurchschnittlich flotten Kleinwagen, aber halte mich eigentlich immer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen . Wenn geknallt werden darf, dann wird geknallt. Meine Vorgeschichte: Mein letzter und einziger Verstoß war auf einer BAB mit 48km/h zuviel (Ausrollen in Baustelleneinfahrt bei Hamburg). Der Bußgeldbescheid ging am 31.12.2011 (letzter Tag vor Verjährung ) ein und es wurde kein Widerspruch eingelegt. Anschließend habe ich der Gesetzgebung entsprechend fristgerecht ein Aufbauseminar besucht und musste für einen Monat meinen Führerschein abgeben (zum Glück war der Februar nicht weit). Nun zu meinem aktuellen Problem: Leider wurde ich vor etwa zweieinhalb Wochen mit 47km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit geblitzt. Das ganze trug sich außerorts, während oder kurz nach einem Überholvorgang im Emsland zu (Landstraße). Gemessen wurde mit einem ESO ES 3.0 Einseitensensor. Gestern kam ein Zeugenfragenbogen beim Fahrzeughalter an mit der üblichen Bitte um Stellungnahme innerhalb einer Woche nach Zugang (somit ein aufmerksamer Sachbearbeiter). Das Bild auf dem Zeugenfragebogen lichtet mich von der Seite ab. Ich bin auf dem billigen Ausdruck schon sehr gut zu erkennen. Das originalbild wird also entsprechend unantastbar sein. Ich bin eigentlich jemand der zu seinen Fehlern und Missetaten steht, jedoch kann ich mir leider keinen weiteren A-Verstoß während meiner Probezeit erlauben und versuche nun verzweifelt einen Ausweg zu finden. Der Fahrzeughalter ist selbst beruflich und Privat auf seinen Führerschein angewiesen und möchte deshalb den Zeugefragebogen fristgerecht ausfüllen. Auch konsequenzen die nicht seine Fahrerlaubnis betreffend werden nicht akzeptiert. Er wird jedoch von seinem Zeugnisverweigerungsrecht gebrauch machen. Es wird dem Sachbearbeiter vermutlich ein leichtes sein mich als Fahrzeugführer zu ermitteln. Nun bin ich glücklicherweise Verkehrsrechtsschutzversichert und könnte den Vorgang an einen Advokaten abgeben. Laut Internet gibt es bei dem ESO ES 3.0 ja etliche potentielle Fehlerquellen die zu einem falschen Messergebnis führen können. Dem könnte der Anwalt dann nachgehen. Momentan läuft das Geschäft aber etwas schleppend weshalb ich gerne die anfallende SB von 150,-€ sparen würde. Also möchte ich euch vorher fragen ob ihr Tipps und Tricks für mich habt wie ich vorgehen sollte? Bin leider etwas verzweifelt. Schon jetzt vielen Dank für eure Hilfe!
