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  1. Hallo zusammen, ich wollte mal nachfragen ob sich jemand gut auskennt mit der Rechtslage in der verlängerten Probezeit. Ich habe vor einem halben Jahr ein Aufbauseminar gemacht und bin jetzt in der verlängerten Probezeit. Im Aufbauseminar wurde uns vom Lehrer erklärt (und der war eig. echt nett und ehrlich, hätte jetzt keinen Grund anzunehmen das der uns absichtlich getäuscht hat) das wenn wir in der verlängerten Probezeit, nochmal mit über 21km/h geblitzt werden wir eine Verwarnung bekommen bzw. der Führerschein direkt weg ist. Soweit stimmt das ja auch, allerdings hat er uns außerdem erklärt das wenn wir mehr als einmal mit zwischen 15 und 20 kmh (also z.B. zwei mal 20km/h) geblitzt werden wir auch eine Verwarnung bekommen, bzw. Führerschein entzogen. Wurde jetzt noch zweimal geblitzt, einmal mit nur 6 nach Abzug zu viel, einmal mit ca. 12 zu viel (ist noch nicht angekommen) und hab mir aus Sorge mal das StVG angeschaut, dort steht folgendes bezüglich der verlängerten Probezeit: "[...]ihn schriftlich zu verwarnen und ihm nahezulegen, innerhalb von zwei Monaten an einer verkehrspsychologischen Beratung nach Absatz 7 teilzunehmen, wenn er nach Teilnahme an einem Aufbauseminar innerhalb der Probezeit eine weitere schwerwiegende oder zwei weitere weniger schwerwiegende Zuwiderhandlungen begangen hat[...]" https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__2a.html Demnach sollte man ja auch theoretisch 10mal mit 20km/h zu viel geblitzt werden können ohne das was passiert oder nicht? Denn das ist ja weder ein A- noch ein B-Verstoß... Hat mein Fahrlehrer vom ABS sich also vertan oder habe ich irgendwas übersehen, bzw. kann die Stadt in manchen Fällen auch nach ermessen den Füherschein entziehen? Danke und Gruß, Till
  2. Hallo, nachdem ich gestern eine ziemliche Dummheit "begangen" habe, würde ich gerne eure Einschätzung zu meinem Verstoß wissen. Ich wohne in einem Dorf. Vor dem Ortseingang gibt es eine zweispurige Schnellstraße, keine Landstraße. Etwa 500 Meter vor dem Ortsschild existiert ein 70er-Schild und vor diesem Schild etwa 300 Meter Weiter ein 70er-Schild mit einem Überholverbot dazu. Gestern fuhr ich wie jeden Tag von der Arbeit nach hause und wollte unbedingt noch zwei Autos vor der 70er überholen, ein silberner 3er und ein schwarzer. Den Überholvorgang abschlossen habe ich im Endeffekt auf Höhe des zweiten 70er-Schilds, wo ich dann auch ordentlich in die Bremse gelatscht habe (zirka auf 95 tacho runtergebremst). Was ich nicht wusste - der silberne, erste 3er, den ich überholt habe, war ein Zivilfahrzeug der Polizei, der mir dann auch direkt gefolgt ist. Als ich das Fahrzeug bemerkte rechnete ich zuerst damit, dass das ein älterer Herr ist, der mir gerne mal seine Meinung zu meiner Fahrweise ans Herz legen möchte, weshalb ich eine Runde um den Block drehte und mich dann beim Abbiegen noch vor ein weiteres Auto (einen SUV) "quetschte", damit der 3er nicht direkt hinter mir ist. Die Aktion mit dem SUV war in meinen Augen noch im grünen Bereich - gehupt hat er trotzdem. Irgendwann bog der SUV ab und der 3er klappte natürlich seinen Sonnenschutz herunter, der wie wild blinkte. Laut der Aussage des Beamten waren es laut seiner Messung 157 km/h, als ich die beiden überholt habe. Außerdem meinte er, dass ich die Vorfahrt missachtet habe (bei der Sache mit dem SUV). Tja, bis hierher schonmal echt doof gelaufen. Das beste kommt zum Schluss: Meine Probezeit endet erst am 6.9. dieses Jahr, also noch genau einen Monat. Klar, den Lappen bin ich los. Ich bin mir auch bewusst darüber, wie dumm die ganze Sache war. Meine Fragen: Was kann ich nun machen, um das ganze etwas zu "dämpfen"? (wenn überhaupt) Was erwartet mich? Wird das ganze schon so gerechnet, als wenn ich in der 70er-Zone zu schnell gefahren bin, oder gehen die von 100 aus, da die 70er-Zone ja gerade erst angefangen hatte? Danke im Voraus. Gruß
  3. Guten Abend, ich bräuchte eure Hilfe.. unzwar habe ich nun seit 2 Monaten meinen Lappen und wurde vor ca 3 wochen mit 72 bei 50 geblitzt worden. Ich habe auch das Knölchen schon bekommen und bin den Konsequnzen bewusst. - 2 Jahre Verlängerung - Aufbauseminar Werde washl auch bald Post vom Staat bekommen zwecks Aufbauseminar.. Nun wurde ich am Samstag mit 58 bei 50 geblitzt worden. ( Toleranz nicht abgezogen & Brief noch nicht da ) Und ich pechvogel wurde heute wieder geblitzt unzwar in der 30iger Zone mit 38 bei 30 ( Toleranz nicht abgezogen ) Meine Frage nun ist Sind diese " kleinen " geschwindigkeitssünden ' B Verstöße '? Ist mein Führerschein nun in Gefahr? Gibt es irgendein Limit in der Probezeit wie oft man geblitzt werden darf? Und muss ich mir nun bei diese kleinen Überschreitungen nun gedanken machen? Manche meinten weil ich innerhalb kurzem Zeitraums mehrmals geblitzt worden bin, muss man MPU machen ?!?! Und alle Aussagen soalten sich irgendwo immer und bin gerade echt am verzweifeln... Wäre nett wenn ihr mir helfen könntet.. Schönen Abend.
  4. Hallo, ich musste vor ca. 10 Monaten ein Aufbau-Seminar absolvieren. Nun bin ich erneut 3mal geblitzt worden. 1.MAL: 30er Zone ca. 10 km/h zu schnell 2.Mal:30er Zone ca. 21 km/h zu schnell 3.Mal: 30er Zone ca. 10 km/h zu schnell Da alle Blitzer innerhalb der letzten 6 Wochen bis heute waren, habe ich noch keinen einzigen Bußgeldbescheid erhalten. Was kommt nun auf mich zu? Gilt die Schonfrist erst wenn der Bußgeldbescheid und eine Empfehlung zum Psychologen kommt? Oder bereits nach dem Blitzer über 20km/h? Hat jemand gleiche Erfahrung gemacht?
  5. Also wie der Titel schon sagt, hat es gestern mit (schlimmstenfalls ) 80-90 kmh in ner 30er Zone von nem alten kasten aus geblitzt . Das 30er Schild wurde nicht gesehen, da man sich dort aufs abbiegen konzentrieren musste. Ok auch bei 50 wäre der Lappen weg gewesen... Aber das vergehen wurde mit dem Auto eines Freundes begangen ( der dazu animiert hat ) , welches auf seine Mutter zugelassen ist. Da stellt sich mir die Frage ob man da irgendwas drehen kann, dass es nicht ganz so schlimm wird. Die Mutter wird ziemlich sicher keine Verantwortung tragen. Und wie teuer wird das so vermutlich werden !?
  6. Neulich wurde ich in einer 50-Zone mit 29 km/h zu schnell auf dem Tacho gelasert. Sie haben mich danach auch rausgezogen und alles dokomentiert. Ich weiß, es war dumm, aber mir geht es eigentlich eher darum, ob mir jetzt ein Aufbauseminar droht. Der Bußgeldbescheid ist schon da, d.h. ich weiß schon wie viel Geld ich dafür zahlen muss, aber der Brief mit dem Aufbauseminar kommt ja erst viel später, wenn einer kommen sollte. Es war bisher mein einziger Verstoß, aber ich bin in den Punkten. Wäre ganz nett, wenn jemand schon irgendwelche Erfahrungen damit gemacht hat und mir helfen könnte. LG Denise
  7. Guten Abend, Ich schreibe, weil ich ein paar Fragen zur meiner aktuellen Punktelage habe. Bisher habe ich 11 Punkte. Davon 7 wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs (kein Alkohol, Ursache war eher Unachtsamkeit und ein anderer Verkehrsteilnehmer) 3 wegen überhöhter Geschwindigkeit (nachts auf einer 4 spurigen Autobahn 80km/h erlaubt, herzlichen Dank) 1 wegen Fahren ohne Winterreifen bei (angeblichem) Schnee. Die Wetterlage war wirklich moderat und die Straßen frei. Es lag etwas Schnee am Straßenrand. Außerdem hatte ich irgendwann noch einen Eintrag wegen überhöhter Geschwindigkeit, der allerdings schon gelöscht ist. Was mir vielleicht noch zu gute kommt; Neben einigen Fahrertrainings für Geld und Wertransport habe ich freiwillig ein Intensivtraining beim ADAC abgeschlossen. Jetzt wurde ich wieder geblitzt. Aus Unachtsamkeit war ich 26km/h zu schnell (an einer Autobahnabschnitt wo wieder nur 80 km/h erlaubt waren). Über diesen Abschnitt fahre ich beinahe täglich und in der Regel auch nicht schneller als 90km/h obwohl hier auch 110 km/h ohne Gefährdung möglich sind. Bei dem Punkt für Fahren ohne Winterreifen hat der Sachbearbeiter zuvorkommend und freundlich das Bußgeld bereits um 20 Eur erhöht. Mit was muss ich jetzt hier rechnen? Ich würde damit insgesamt auf 14 Punkte kommen (wenn ich es nicht mehr abwenden kann). Ein Fahrverbot für 1 Monat hatte ich vor Jahren schon mal. Ich nehme an, dass ich ein Aufbauseminar machen muss. Besteht das Risiko eines Fahrverbots (würde vermutlich Jobverlust bedeuten)? Ab wann gilt eigentlich die Punkterreform? Nach der müssten die 3 Punkte wegen Überhhöhter Geschwindigkeit glaube ich gelöscht werden, wodurch ich dann (nach alter Rechnung) auf insgesamt 11 Punkte käme und damit vielleicht das Aufbauseminar vermeiden könnte, Würde sich das ganze soweit noch herauszögern lassen bzw. ,macht es Sinn das zu versuchen? Einen Zeugenfragebogen hat der Fahrzeughalter bereits erhalten und ich selber schon einen Anhörungsbogen. Wenn ich jetzt schnell ein Aufbauseminar vor Zustellung des Bußgeldbescheids anfange (könnte es frühestens am 12.12. beenden), könnte ich damit noch 2 Punkte reduzieren? Vielen Dank und viele Grüße
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