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Roger01

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Posts posted by Roger01

  1. @GM:

     

    Die Firma kauft keine Gebrauchtwagen, so dass nur Neuwagen in Frage kommen und wenn man dann Vollausstattung (Kombi) und >200 PS will und nicht so viel geldwerten Vorteil abdrücken will, dann sind die Würfel gefallen!

    Dann verzichtet man, wenn auch nicht gern (vom subjektiven Gefühl her), auf diverse Marken.

  2. Die Frage ist wie lange Du das Auto selber fahren willst, bis er unten aufmacht!

    Vom Tuning würde ich abraten, es ist nur eine Frage der Zeit bis dann der Motor platt ist.

    Denn wenn man die Pferdestärken dann hat, nutzt man Sie auch und das sicherlich nicht zu wenig, denn man will ja nicht an der M-Klasse oder AMG/ Brabus auf der Autobahn absterben oder?

     

    Nochmal herzlichen Glückwunsch zum Auto, hatte selber jahrelang verschiedenen Audis, habe dann aufgrund des Preises abgeschworen, da ich lieber ein Auto einer anderen Marke in Vollausstattung fahre und den Preis eines A6 Avant immer noch nicht erreicht habe, hätte auch einen Dienstwagen als BMW oder Mercedes wählen können, aber dann mit Spielzeugmotor (unter 200 PS). Im Übrigen hätte ich dann noch wesentlich mehr geldwerten Vorteil an das Finanzamt abdrücken müssen (1% und 0,03% Reglung) und das bei weniger Ausstattung. Ist schon eine Frechheit die Grundpreise bei BMW und Mercedes (Audi zieht ja langsam nach) und dann die lange teure Ausstattungsliste!

  3. mein V1 (neueste Software 3.8.25) hat bisher jedes Mal bei Messung mit Laser angeschlagen undzwar wie folgt:

     

    Laserpatrol:

    Messung bei 250-400m, in diesem Bereich wurde ich lt. RW dreimal (!) gemessen, also noch genug Zeit um zu verschwinden,

     

    Riegl:

    mehrmals Alarm bis zum Erreichen der eigentlichen Messstelle (ab ca.700m-800m)

     

    Fehlalarme gibt es auch an den Maut-Brücken, wenn aktiv.

     

    RW an der Sonnenblende befestigt hinter dunklem Blendschutzstreifen!

  4. Gerade wenn man oft unterwegs ist, viele bekannte Strecken fährt, ist der "Zähler" beim V1 Spitze und durch nichts zu ersetzen, damit kann man nach einiger Erfahrung sicher von einem Radargerät oder auch nur Fehlalarmen unterscheiden.

     

    Berlin ist Spitze, die haben die richtige Entscheidung für RW Besitzer getroffen, nur Ka und somit keinen (98%) Fehlalarm, mal von Laser abgesehen aber dafür gibt es ja auch Mittel und Wege.

  5. und im Übrigen gibt es einen BEL 966-R EVO mit Lasertrack 400 für sage und schreibe 895,00 Euro auf einer bekannten und seriösen deutschen Page, bei der es auch V1 gibt!

    Bei anderen Anbietern oder sagen wir mal Abzockern kostet alleine schon der BEL Festeinbau satte 800 Euro.

    Noch Fragen? :D

  6. Das Softwareupdate ist eine große Hilfe, wenn man oft wechselt zwischen den Gebieten mit und ohne K-Band, wie schon oben beschrieben, der Wechsel zwischen Berlin (ohne K-Band) und Brandenburg (mit K-Band).

    Allerdings sollte man, so meine Erfahrung im Modus "U", vorher den Punkt 7 (Pfeil nach unten aktivieren, "features b und G enabled") umstellen, dies entspricht dann dem A (ungefiltert), weil im Land Brandenburg die K-Band Blitzer nur mit einer Vorwarndistanz von ca. 300-450m kommen (besonders BAB 10 Ring) bei Aktivierung hatte ich teilweise nur eine Vorwarndistanz von 150m mit tösendem erschreckendem Vollausschlag.

     

    In Berlin dann auf "u" keine Fehlalarme mehr.

     

    Ka-Band auf dem Land hatte ich noch nicht, so dass ich noch keine Aussage zur Vorwarndistanz machen kann.

    In Berlin schwankt die Vorwarndistanz zwischen 200-450m (Ka).

  7. Zitat: Habe da schon mehrere Stellen an der Scheibe ausprobiert. Mein 950 saß damals links unten an der A-Säule direkt auf dem Armaturenbrett (hatte diese netten verstellbaren Saugnäpfe). Der RX 65 hing damals mittig an der Scheibe (auch auf Höhe des Armaturenbrettes). Dort ging die Radarwarnung sogar noch durch den Scheibenwischer durch. Und mein jetziger halt eben oben am Dachhimmel. Alles mit beheizbarer Frontscheibe, und ich habe eigentlich keine Einbußen...

    Man denkt immer, die Dinger seien so empfindlich, aber die verkraften meiner Meinung schon recht viel.... Klar, das Laser-Auge sollte schon freie Sicht nach vorne haben, sonst arbeitet die Laserwarnung nicht 100%ig. Aber die Radarstrahlen (Funkwellen) gehen schon durch so manches hindurch. Jetzt z.B. auch durch meinen Innenspiegel...

    :lol:

  8. also meine eigenen Erfahrungen sind mit dabei:

    Opel Vectra Caravan (leichte Irmscher-Veränderungen ab Werk)

    neue Automatic ist super

    Sitze Leder recaro mit Sitzklimatisierung Fahrersitz

    DVD Navi super und Audioqualität für ein Werksradio super, selbst bei Mp3 kommen die Bässe sehr gut,

    hinten dunkle Scheiben ab Werk, passt super zu moonlandgrau-metallic

    Motoren sind beide V6 zu empfehlen, ich persönlich fahre lieber Benziner (218 PS reichen mir aus) fährt lt. Fahrzeugschein 239 km/h habe schon laut Tach 260 drauf gehabt, v max wir immer erreicht, Verbrauch bis 170 km/h für einen 3.2l OK danach gibts einen Strudel, dann liegt der Schnitt bei 12,4 l, nur Autobahn vmax kommt man nicht weit, bei Fahrweise bis 170 km/h Verbrauch bei im Schnitt um die 10l,

    habe hinten die Kennung weggelassen, was zu verwunderten Gesichtern bei BMW- und Mercedesfahrern führt, da diese in der Regel (90%) immer drängeln und gerade auch dann, wenn vor mit jemand fährt den ich nicht drängle, der schert dann ein und schon ist die Spur vor mir frei, bei Kickdown schaltet die Automatic im Sportmodus (einschließlich Fahrwerks-Sportmodus) so brutall runter und hoch, dass es eine wahre Freude ist dann in den Rückspiegel zu schauen, wie der Drängler auf einem Mal abstirbt!

    Ansonsten kotzten mich diese drängelnden hirnlosen Idioten an, die genau sehen dass die Spur vor mir belegt ist.

    Für solche Aktionen müsste man eben mindestens ein halbes Jahr Fahrverbot geben, aber da ist kein Videowagen da, nur dann wenn man mal etwas schneller auf einer schön leeren beschränkten BAB unterwegs ist (BAB mit Standstreifen und auf 120 km/h reduziert, warum auch immer?).

  9. niemals sicher sein, die finden einen Weg die Frist auf mehr als drei monate zu erhöhen, wenn nötig (Quelle www.ra-kotz.de):

    Auf die Rechtsbeschwerde der Betroffenen gegen das Urteil des Amtsgerichts Marl vom 02.12.2002 hat der 3. Senat für Bußgeldsachen des Oberlandesgerichts Hamm am 05. 06. 2003 beschlossen:

     

    Das angefochtene Urteil wird aufgehoben.

     

    Das Verfahren wird eingestellt.

     

    Die Kosten des Verfahrens einschließlich der der Betroffenen entstandenen notwendigen Auslagen trägt die Staatskasse.

     

    Gründe:

    I.

    Das Amtsgericht Marl hat gegen die Betroffene durch Urteil vom 02.12.2002 wegen fahrlässiger Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit eine Geldbuße von 100,- € festgesetzt sowie ein einmonatiges Fahrverbot verhängt.

     

    Mit dem angefochtenen Urteil wird der Betroffenen zur Last gelegt, am 27.01.2002 gegen 10.57 Uhr in Marl auf der BAB 52 in Fahrtrichtung Essen mit dem von ihr geführten PKW die dort durch das Verkehrszeichen 274 wegen Straßenschäden und schlechter Fahrbahndecke festgesetzte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h um mindestens 44 km/h überschritten zu haben. Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs der Betroffenen wurde mit Hilfe des "Police-Pilot-Systems" gemessen.

     

    II.

    Die gegen dieses Urteil gerichtete Rechtsbeschwerde, mit der bei zutreffender Auslegung die allgemeine Sachrüge erhoben worden ist, hat in der Sache Erfolg. Sie führt wegen Vorliegens eines Verfahrenshindernisses gemäß § 46 Abs. 1 OWiG, § 206 a StPO zur Einstellung des Verfahrens. Die der Betroffenen zur Last gelegte Ordnungswidrigkeit war mit Ablauf des 27.04.2002 wegen Eintritts der Verfolgungsverjährung nicht mehr verfolgbar.

     

    Der dem vorliegenden Verfahren zugrunde liegende Bußgeldbescheid datiert vom 24.04.2002 und richtete sich gegen Frau C.S. Bei diesem Nachnamen handelte es sich um den Geburtsnamen der Betroffenen. Aufgrund der unzutreffenden Angabe des Nachnamens der Betroffenen erfolgte eine Zustellung des Bußgeldbescheides zunächst nicht. Die Postzustellungsurkunde wurde an die Kreisverwaltung Recklinghausen zurückgesandt, wo sie am 30.04.2002 einging. Sie enthielt den Vermerk vom 26.04.2002, dass die Zustellung nicht habe erfolgen können, da der Zustellungsempfänger unbekannt sei. Das Verfahren wurde daraufhin durch die Bußgeldbehörde unter dem 30.04.2002 vorläufig eingestellt. Zur Begründung ist ausgeführt, der Bußgeldbescheid könne nicht zugestellt werden, da die Betroffene laut Auskunft des Einwohnermeldeamtes unbekannt sei. Nachdem mittels mehrerer Anfragen am 30.04.2002, 29.07.2002 und 05.09.2002 der zutreffende Nachname der Betroffenen ermittelt worden war, wurde der Bußgeldbescheid, nunmehr gerichtet gegen Frau C.F., der Betroffenen am 17.09.2002 zugestellt. Die Betroffene ist nach der Geschwindigkeitsmessung am 27.01.2002 durch die Polizei angehalten und vor Ort belehrt und zu dem gegen sie erhobenen Vorwurf angehört worden. Dies ergibt sich aus der schriftlichen Anzeige der der Betroffenen vorgeworfenen Ordnungswidrigkeit vom 21.02.2002, die durch die Bezirksregierung in Münster, Autobahnpolizeiinspektion APHW Verkehrsdienst beim Ordnungsamt des Kreises Recklinghausen erstattet und durch den Polizeibeamten W., der nach den Urteilsfeststellungen das dem vorliegenden Verfahren zugrunde liegende Tatgeschehen mit einer Videokamera aufgenommen hat, unterzeichnet worden ist, und wird durch die von der Berichterstatterin am 28.05.2003 eingeholte telefonische Auskunft des Herrn G. von der vorgenannten Autobahnpolizeiinspektion der Bezirksregierung Münster bestätigt. Nach dieser Auskunft werden von einer Geschwindigkeitsmessung Betroffene durch die Polizei regelmäßig unmittelbar nach dem Vorfall vor Ort angehalten, belehrt und angehört. Eine spätere mündliche Anhörung - so die weitere Auskunft - erfolge durch die Polizei grundsätzlich nicht. Durch die Polizei festgestellte Ordnungswidrigkeiten würden nicht jeweils sofort bei der zuständigen Bußgeldstelle angezeigt. Es sei vielmehr in regelmäßigen Abständen ein sogenannter "Schreibtag" vorgesehen, an dem die sich bis dahin angesammelten Vorgänge zur Anzeige gebracht würden. Dass im vorliegenden Verfahren zwischen dem Vorfall vom 27.01.2002 und der Anzeige der Ordnungswidrigkeit unter dem 21.02.2002 mehrere Wochen lägen, gebe daher kein Anlass zu der Annahme, dass die mündliche Anhörung der Betroffenen möglicherweise doch nicht unmittelbar nach dem Vorfall, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt sei. Abgesehen davon würde, wenn eine mündliche Anhörung durch die Polizei ausnahmsweise doch noch später erfolge, dies in dem darauf dann verwendeten Formular hinreichend deutlich gemacht. Nach der ebenfalls am 28.05.2003 durch die Berichterstatterin telefonisch eingeholten Auskunft des Ordnungsamtes des Kreises Recklinghausen ist eine spätere Anhörung der Betroffenen durch das Ordnungsamt nicht mehr erfolgt. Die für die der Betroffenen vorgeworfenen Geschwindigkeitsüberschreitung geltende dreimonatige Verjährungsfrist des § 26 Abs. 3 StVG ist daher nicht durch Maßnahmen gemäß § 33 Abs. 1 Nr. 1 OWiG unterbrochen worden.

     

    Auch der Erlass des Bußgeldbescheides am 24.04.2002 hat nicht zu einer Unterbrechung der Verjährungsfrist geführt. Voraussetzung dafür wäre gemäß § 33 Abs. 1 Nr. 9 OWiG, dass der Bußgeldbescheid innerhalb einer Frist von zwei Wochen zugestellt worden ist. Die rechtzeitige Zustellung ist aufschiebende Bedingung für den Eintritt der Verfolgungsverjährung, damit dieser auf den Zeitpunkt des Erlasses des Bußgeldbescheides zurückwirkt (vgl. Göhler, OWiG, 13. Aufl., § 33 Rdnr. 35; Weller in KK-OWiG, 2. Aufl., § 33 Rdnr. 77 a). Im vorliegenden Verfahren ist diese Bedingung nicht eingetreten, da der Bußgeldbescheid nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochen, sondern erst am 18.09.2002 der Betroffenen zugestellt worden ist. Die der Betroffenen zur Last gelegte Ordnungswidrigkeit war damit am 27. April 2002 wegen Eintritts der Verfolgungsverjährung nicht mehr verfolgbar.

     

    Ein anderes Ergebnis lässt sich auch nicht aus der Vorschrift des § 26 Abs. 3 StVG herleiten. Nach dieser Vorschrift verlängert sich zwar die dreimonatige Verjährungsfrist auf sechs Monate, wenn ein Bußgeldbescheid ergangen oder öffentliche Klage erhoben worden ist. Diese Regelung muss aber nach Inkrafttreten der Neuregelung der Verjährungsunterbrechung in § 33 Abs. 1 S. 1 Nr. 9 OWiG durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten und anderer Gesetze vom 26.01.1998 (BGBl. I, 156) dahingehend ausgelegt werden, dass der Bußgeldbescheid - mit der Folge der Verlängerung der Verjährungsfrist auf sechs Monate ab diesem Zeitpunkt - mit seinem Erlass nur dann "ergangen" ist, wenn er binnen zwei Wochen zugestellt wird. Denn nur auf diese Weise kann dem erklärten Sinn und Zweck der Änderung des § 33 Abs. 1 S. 1 Nr. 9 OWiG, nämlich die Verwaltungsbehörde zu einer zügigen Erledigung anzuhalten, auf diese Weise der Beschleunigung zu dienen und die Rechtssicherheit zu fördern (BT-Dr 13/3691, S. 7, und BT-Dr 13/8655, S. 12) Rechnung getragen werden und können die Rechtsfolgen der Vorschrift des § 33 Abs. 1 S. 1 Nr. 9 OWiG mit der Vorschrift des § 26 Abs. 3 Halbsatz 2 StVG sinnvoll aufeinander abgestimmt werden (vgl. BGHSt 45, 261 = NJW 2000, 820). Erfolgt die Zustellung dagegen später, so beginnt die sechsmonatige Verjährungsfrist erst mit diesem Ereignis. Das gilt auch dann, wenn im Zeitraum zwischen Erlass des Bußgeldbescheides und seiner Zustellung andere verjährungsunterbrechende Maßnahmen getroffen werden (vgl. BGH a.a.O.).

     

    Entgegen der Ansicht des Amtsgerichts im angefochtenen Urteil konnte daher auch die vorläufige Einstellung des Verfahrens gemäß § 33 Abs. 1 Nr. 5 OWiG nach Erlass des Bußgeldbescheides am 30.04.2002 die Verjährungszeit weder unterbrechen, noch ist durch diese Handlung eine Verlängerung der dreimonatigen Bewährungsfrist auf sechs Monate gemäß § 26 Abs. 3 2. Halbsatz StVG bewirkt worden.

     

    Die Kostenentscheidung beruht auf § 46 Abs. 1 OWiG i.V.m. § 467 Abs. 1 StPO.

  10. und bei 200 Euro für einen RW bezahl lieber die Knöllchen oder schau genauer auf die Straße, denn bei den Vorwarndistanzen ist das Piepen nur eine Quittung für Dich, dass dur eine Radarfalle übersehen hast!

  11. also in Berlin Tempelhof hatte ich letztens erst eine Lichtschranke, dann gibt es natürlich auf der A10 , A11, A13 jede Menge von den Dingern:

    - A10 Dreieck Werder Ri. Dreieck Potsdam hinter dem Brückenpfeiler

    - A10 rings um das dreieck Nuthetal

    - A10 Östlicher Ring in den baustellen abwechselnd oder mit Linenüberwachung mit K-Band Gerät

    - A10 westlicher Ring kurz vor der Tankstelle Wolfslake Ri. Dreieck Havelland

    - A11 erste brücke hinter Abfahrt Lanke in Ri. Finowfurt

    - A11 zw. Finowfurt und Lanke hinter dem ersten Parkplatz (an dem meist ein K-Band Gerät steht), am Ende der geraden Strecke

    - A11 Dreieck Schwanebeck Übergang A11/A10 in beiden Richtungen in der Kurve (da fährt kein Schwein 60)

    - B109 Ri. Prenzlau kurz hinter OA Groß Schönebeck vor dem Wildpark (70 km/h)

    - nördliche Ortsdurchfahrt Biesenthal (Barnim) beide Seiten Lichtschranke und Laser im Wechsel

    - B2 zwischen Biesenthal und Melchow usw.

     

    In Berlin habe ich entgegen anderen Behauptungen mehrere K-Band Geräte schon gehabt(!), wobei Ka-Band Geräte mehr im Einsatz sind.

  12. Laserwarnung kommt bei mir immer, aber nur wenn ich gemessen werde, Anzeige bei vorausfahrenden Fahrzeugen hatte ich noch nie (Valentine one 3.619).

     

    Saugnäpfe tarnen ist einfach, wenn Ihr einen Sonnenblendstreifen habt, dann die Saugnäpfe von hinten der Farbe der Sonnenblendstreifen mit Permanentmarker anpassen sowie mit dunkler Folie nochmals abdecken, dass sie lichtundurchlässig werden, oder das CD Case mit Klammer versehen und an die Sonnenblende.

  13. Hallo Leute,

     

    es erfolgt immer ein Blitz, wsl. durch Sonneneinstrahlung oder ungünstige Lichtverhältnisse nicht gesehen.

     

    Auf der A24 steht in der Regel Blitzer mit Lichtschranke, zwei Faktoren können eine Auslösung verhindert haben:

    1. Bremsen in Höhe der Messeinheit (zwischen Anfang und Ende der Lichtschranke) oder

    2. Du bist im Schatten eines Fahrzeuges (egal welche Fahrbahnseite) mit Lichtschrankenstörer gefahren.

     

    Gruß an alle. :heul:

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