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HerrDezember

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  1. Du benötigst für 2,2 km bei 100 km/h 1 Minute und 19 Sekunden, wenn du die Geschwindigkeit konstand hälst. Wenn du nun von der BAB oder B abfahren musst, dann wirst du erstmal langsamer bis du komplett zum Stillstand kommst. Nehmen wir mal an, der Rastplatz ist komplett frei, du parkst nicht sondern hälst nur und machst ein schnelles Umsteigen bei laufendem Motor. Nehmen wir an, dass das 20 Sekunden dauert. Dann geht in den 20 Sekunden auch aufgrund des Stehenbleibens die Geschwindigkeit so runter, dass du extrem rasen müsstest, um die Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 km/h wieder zu erreichen. Ein solcher Fahrerwechsel macht ja nur sinn, wenn es ein Verstoß ist, dh es muss eine Geschwindigkeitsüberschreitung vorliegen. Wegen 20€ macht man ja nicht so einen Aufriss, also gehen wir davon aus, dass du netto 21km/h zu schnell warst und es einen Punkt geben würde: Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 121 km/h hast du für das ganze Manöver nur 1 Minute und 5 Sekunden Zeit... Ich sage mal so: Es ist nicht möglich. Theoretisch könnte die Möglichkeit nur bestehen, wenn man bewusst und vorsätzlich Menschenleben gefährdet, aber selbst dann ist es 1. sehr unwahrscheinlich und 2. so wie Sobbel es sagt: Die Geschwindigkeitsüberschreitung könnte in der ganzen Sache dein geringstes Problem sein. Btw.: Ich habe mir mal auf Google-Maps die B6 zwischen Laatzen und Gleidingen angeschaut... ich erkenne da keinen Rastplatz, auf welchen man runter fahren könnte. Btw.2: Nur weil da SC durchgeführt wird, heißt es ja nicht, dass da nicht auch mal ein ziviles Fahrzeug der Polizei auf der Durchfahrt unterwegs sein kann und den Fahrer dabei misst, wie er beim Versucht, nach dem Fahrerwechsel wieder eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 120 zu erzielen in der 100er Zone mit 160 unterwegs ist. Ich persönlich halte nichts von SC... zumindest in dieser Form. Deutlich erkennbar und auch klar angekündigt. Auf Autobahnen würden Raser diese 2,2 km dazu nutzen, eine kurze Verschnaufpause zu machen... bliebe ja auch nichts anderes übrig, wenn alle drei Spuren für den Streckenabschnitt gleich schnell befahren werden würden.
  2. @Ollione: Sorry, hatte oben was von Ampel-Blitzanlage gelesen. Warum dann dort ein solches System ist, kann ich dann doch nicht beantworten. Als ich jetzt nochmal google bemüht habe, stieß ich darauf, dass die Blitze mit Induktionsschleifen arbeitet (https://www.vetro-gmbh.de/verkehrssicherheit/anwendungen/verkehrsueberwachung/rotlichtueberwachung/gatso-gtc-gs-11.html). Hier wiederum (http://www.unfallanalyse-brandenburg.de/Verkehrsmesstechnik/Rotlichtmessverfahren/rotlichtmessverfahren.html) sieht man, dass die PoliscanSpeed F1 HP zwei Fotos im Sensorbereich macht, obwohl diese nicht mit Induktionsschleifen arbeitet. Vermutlich wird einfach bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung direkt an 2 Induktionsschleifen gemessen und dementsprechend geblitzt.
  3. naja, um das ganze Mal aus Berlin raus zu hiefen und auf Bundesebene zu betrachten, hieße das ja schon fast, dass in je größer die Stadt desto weniger Fahrzeuge erlaubt wären. Denn: je besser der ÖPNV, desto weniger Fahrzeuge müssten ja geduldet werden. Ich fahre jetzt mit dem Auto so 15-17 Minuten. Mit den Öffentlichen bräuchte ich 1:08-1:22. Ich habe noch nie in einer Großstadt gewohnt, deswegen kann ich nicht einschätzen, ob ich dort wirklich auf meinen Wagen verzichten könnte. Wenn ich allerdings in diversen Reportagen sehe, dass trotz grüner Regierung keine Radwege erweitert werden und sogar Bäume für Radwege gefällt werden und danach das komplette Projekt eingestampft wird (https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article226793559/Heerstrasse-Spandau-61-Baeume-fuer-Radweg-gefaellt-der-gar-nicht-gebaut-wird.html), dann sehe ich für die Zukunft auch keine grünen Aussichten... es sei denn, es werden in Berlin ale Pkw verboten... dann gibts ja genug "Radwege".
  4. Ich weiß jetzt nicht, ob es diese Blitze speziell ist, aber in der Kanzlei, in welcher ich beschäftigt war, habe ich Folgendes gelernt: Blitzer, welche an Ampeln blitzen, machen zwei Fotos, weil sich daraus errechnen lässt, "wie rot die Ampel" war. Der Blitzer löst aus, wenn man während der Rotphase hinter der Ampel ist. Das ist ja per se nicht verboten, wenn man denn noch über gelb gefahren ist. Nehmen wir mal an, der Blitzer löst aus, wenn man auf der Kreuzung ist. Er hat die Daten, dass die Ampel vor 1 Sekunde von gelb auf rot gesprungen ist.Je langsamer nun der Wagen geblitzt wurde, desto "grüner" war es sozusagen. Nehmen wir an, die Strecke der Ampelkreuzung beträgt 25m. Geblitzt wird in der Mitte der Ampelkreuzung bei 12,5m. Vor 1 Sekunde ist die Ampel auf rot gesprungen. Bei 50km/h legst du 13,88m/s zurück. D.h. an der 12,5m Markierung warst du vor einer Sekunde vor dem Blitz 1,3m vor der Ampelkreuzung und hattest noch gelb. Also ist alles in Ordung. Bei 70 km/h fährst du 19,44m/s. Du warst also zum Zeitpunkt, als die Ampel auf rot gesprungen ist noch 7m vor der Ampel. Somit bist du nachweislich über rot gefahren.Du hast ja vorher bereits gesehen, dass die Ampel umspringt. Nun haben 2 Messungen ja noch einen weitern Vortei. Du weißt nicht nur, wie schnell er an zwei Punkten war, sondern hast auch noch den möglichen Vergleich. Ist man auf dem ersten Foto schneller, oder auf dem zweiten? Oder auf beiden gleich schnell? Hat man bewusst in die Rotphase reinbeschleunigt, um noch schnell drüber zu kommen? Hat man die Geschwindigkeit konstant gehalten und ist noch bei gelb über die Ampel gefahren oder war man zu schnell, wollte noch bremsen, hat es nicht mehr geschafft und musste über rot fahren?
  5. Sehe ich genauso. Weder meine Frau noch ich haben Punkte in Flensburg und wenn man dann einmal im Jahr - wenn überhaupt - geblitzt wird und nur 20€ zahlen muss, ist das total in Ordnung. Deswegen würde ich mich auch nie anstellen. Ich glaube, ich könnte meinem Anwalt, mit dem ich sehr zufrieden bin auch nicht mehr in die Augen sehen, wenn ich mich wegen 20€ streiten wollen würde.
  6. Alles ist relativ smart forfour: 10.000€ (neu) VW up!: 12.960€ (neu) Dacia Duster: 11.790€ (neu) Nissan Juke: ab 11.000€ (EZ 2017) Wenn es um Sicherheitsaspekte geht, dann ist der smart dass dümmste und unwirtschaftlichste was man machen kann... und man ist in so einem Juke oder Duster vieeeeeel sicherer Unterwegs, als in einem Smart, einem Up oder der Ibiza/Polo Klasse, welche wiederum nochmals teuerer wäre. Selbstverständlich ist eine S-Klasse oder sogar eine G-Klasse nochmal was anderes, aber wir müssen ja bei dem Vergleich nicht übertreiben. Selbst wenn man einen Gebrauchtwagen kaufen möchte und nur 5.000€ zur Verfügung hat, hat man immer Alternativen, die sicherer sind. Ist klar, dass man wo anders Abstriche machen muss, muss man aber auch beim Neuwagen. Bin ich eher der "Hippe", der sich etwas "qualitativ höherwertiges" kauft oder ist mir das egal und ich entscheide mich für das praktischere und sichere, was nicht so cool ist? Das hast du auch, wenn du mehr Kohle zur Verfügung hast. Gönne ich mir den Mercedes A35AMG mit etwas Ausstattung für 55.000€ oder den Hyundai Santa Fe mit Vollausstattung für 55.000€? Desweiteren hat es für mich noch zwei weitere sicherheitstechnische Nachteile, welche neben tatsächlichen Statistiken mit einher gehen: 1) Tunnelblick Was glaubt ihr, warum LKWs einander überholen, obwohl die Geschwindigkeitsdifferenz nur 2 km/h beträgt? Ich habe schon von mehreren LKW-Fahrern gehört, damit diese den Tunnelblick vermeiden können. Die Fahren die ganze Zeit hinter einem anderen LKW und brauchen irgendwann für den Kopf was anderes. Jetzt nehmen wir an, jeder in D würde 120km/h fahren... einfach jeder. Dann hätte man den selben Effekt nur in einer ganzen monoton rollenden Blechlawine. Dadurch, dass es kein Tempolimit gibt (oder ein höheres Tempolimit bei 150 zB), kommt wieder Bewegung in den Verkehr durch die normal anfallenden Spurwechsel durch Geschwindigkeitsunterschiede. Ich glaube, ich würde auch verrückt werden, wenn ich 120km/h fahre und der vor mir und der neben mir und ich dort quasi "feststecke". 2) "Automatisierte Fahrt" Ich vermute/befürchte, dass viele sich bei einem allgemeinen Tempolimit vom 120 einfach den Tempomaten anmachen so gemütlich im Verkehr mitfließen. Dadurch schwindet mMn ebenfalls die Konzentration und es ist gefährlich, dass man sich aufgrund der Gemütlichkeit so hinsetzt, dass man auch noch den Fuß beiseite stellt und im Bedarfsfall nicht reagieren kann. Glück dem, der dann Abstandsassistenten und co hat. Für viele, die im Verkehrt leichtsinnig sind (und davon gibts viele) könnte dies eine gefährliche Verlockung sein. Ein anderer Aspekt ist für mich der logische. Es soll jetzt nicht danach klingen, dass ich mich im Recht zum Schnellfahren beschnitten fühle und auf mein Recht bestehe, keineswegs. Wenn ich eine Reise mit Langstrecke antrete und 1000km vor mir habe, fahre ich oft um 2 Uhr nachts los. Es ist teilweise wirklich so, dass ich nur alle 3-5 Minuten ein Auto sehe. Ich bin quasi für niemanden eine Gefahr und den fast nicht bestehenden Verkehr sehe ich weit im Voraus. Warum soll man da 120 fahren? Man könnte ja damit argumentieren, dass man überall elektronische Verkehrsschilder aufstellt, die je nach Bedarf die Geschwindigkeit regeln, jedoch ist da vermutlich klar, dass es quasi ein starres Verkehrslimit wäre, da man immer einen Grund findet, die 120 leuchten zu lassen.
  7. Ja, selbstverständlich ist es ein Limit. Vielleicht sollte man ja bei der Planung und den Debatten offenlegen, was für ein Limit gemeint ist? 130 wie zB in den Niederlanden? 100 wie in Norwegen? Oder 140 wie in Polen? oder vielleicht doch 150, 160....? Vielleicht reicht den Tempo-Limitgegnern allgemein ein Limit von 150 und man könnte es sofort absegnen. Solange sich aber die Politik selber ans Bein pinkelt und in Sachen Diesel-Fahrverbot, Tempolimit und Maut rumstammelt wie ein Erstklässler bei seinem Referat, wird das nichts. Zum Thema SUV: Soll doch jeder fahren, was er mag. Ich mag auch Sportwagen, aber mit 1,96m und kleinem Bauch kann ich das vergessen. Dann nimmt man, was einen gefällt und komfortabel ist. Auf den Geldbeutel würde ich das nicht abwälzen. Man bekommt schon einen SUV für 11.790€ neu (Dacia Duster). Gebraucht wird es dann günstiger. Trotzdem würde ich sagen, dass sowohl der Fahrer, als auch im und außerhalb des Autos befindliche Personen, in einem 10 Jahre altem 3er BMW durchaus aufgrund der Verarbeitung sicherer unterwegs sein könnten. SUV ist nicht nur X5, Cayenne und ähnliche, sondern auch Fahrzeuge wie der Suzuki Ignis, Audi Q2 und Renault Captur. Hier liegt meiner Meinung nach nun ein Fehler bei der Verallgemeinerung/Differenzierung. Selbiges Problem haben wir bei dem bösen Diesel. Alle Diesel sind schlecht! Alle? Also ein 20 Jahre alter Golf mit 1.8l TDI ist genauso schlimm wir ein neuer Euro6-Diesel mit Partikelfilter und/oder AdBlue? Ein 20 Jahre alter Ford Mondeo mit Benzinmotor ist nun so viel besser als der neueste Euro6-Diesel? Oder ist ein C63 AMG eine "grüne" Alternative? Ich verstehe deinen Vergleich mit dem Smart voll und ganz und gebe dir auch Recht. Ich würde auch die S Klasse bevorzugen. Nichts desto trotz hat sich der Smart-Fahrer für den Smart entschieden. Wer sich auch heutzutage nen Citigo, Mii oder Up kauft, sollte sich das auch vor Augen halten, dass er im Falle eines Unfalls eher der Verlierer sein wird, zumal es für das gleiche Geld auch schon den Duster in der SUV Klasse gibt, der wieder sicherer ist. Ich bin im Verkehr immer sicher unterwegs, aber man muss immer mit den anderen rechnen und da entscheide ich mich dann neben dem Komfort und der Optik auch aus Sicherheitsgründen für einen SUV. Es ist eine Einfache Rechnung: Wenn zwei Smartfahrer einen Frontalcrash haben, dann sind bestimmt beide tot. In so einem Falle senke ich doch auf jeden Fall mein Risiko... und wenn die andere Partei das machen würde, dann hätte sie vielleicht auch keinen Smart, sondern eine Limo oder ein SUV und statt Tote zu beklagen, würden wir uns nur über den Blechschaden ärgern.
  8. @Bluey, letztendlich ist es egal was Wissenschaftler sagen, viele Menschen „fühlen“ sich durch schnellfahrende Autos auf der Autobahn bedroht und/oder belästigt. Das genügt. Viele Menschen fühlen sich auch durch andere Sachen bedroht und/oder belästigt und es wird nichts unternommen. Um beim Straßenverkehr zu bleiben: zu wenige bzw. mangelhafte Radwege oder SUVs. Ein Punkt, der meines Erachtens ein hohes Unfallpotential eliminieren würde, wäre das Allgemeine Überholverbot für LKWs. Der nachfolgende Verkehr, egal ob 120, 130 oder 200km/h schnell muss nun auf einer Spur (wenn es denn dreispurig ist) an dem rollenden Hindernis vorbeifahren und das nur, weil ein LKW mit 102km/h einen mit 100km/h fahrenden überholen muss. Alleine dadurch, hätte man die mittlere Spur frei, sodass man auf dort vermutlich die Autofahrer finden würde, die 110-130 fahren und auf der linken Spur dann zum Beispiel 130 - 150. Sofern nur die linke Spur frei ist, da die Mittelspur mit 102km/h blockiert wird, müssen alle auf vielleicht 110km/h runtergehen. Das birgt unnötiges Unfallrisiko und natürlich auch mögliche Staubildung. Ich selbst bin gegen das allgemeine Tempolimit auf BABs. Nein, ich bin kein Raser/Heizer. Selbstverständlich kommt es mal vor, dass ich bei freier Bahn 180-200 fahre, aber das ist eher die Ausnahme. Meiner Meinung nach ist eine perfekte und angenehme Reisegeschwindigkeit 150km/h. Ich fahre oft Langstrecke (800-1000km) und bei 150 km/h kommt man zügig voran und ist recht entspannt unterwegs. Man ist nicht so schnell unterwegs, dass man gestresst und verkrampft hinter dem Steuer sitzt und hat auch ein Tempo, bei dem es oft einfach nur reicht, vom Gas zu gehen, wenn jemand vor einem einschert. Bei einem Tempolimit von 150 wäre ich sofort dabei ;-) Zum ADAC: Ich kann die Reaktion nachvollziehen. Als Verein ist man seinen Mitgliedern verpflichtet. Sofern die Mehrheit eine Meinung folgt, muss man dieser folgen. Es ist ja keine Partei, bei welcher die Grundsätze und Ansichten "feststehen". Selbstverständlich können sich die Mitglieder der Linken dahingehend ändern, dass es einen Rechtsruck gibt, trotzdem wird die Partei da bleiben, wo sie ist und es müssen halt die Leute austreten, denen es nicht passt. Eigenartiger finde ich, woher der ADAC diese Zahlen hat. Meine Frau und ich sind Mitglieder und ich öffne jeden Brief von denen und blätter jede Zeitschrift von denen durch... befragt wurde ich noch nie.
  9. Okay, dann weiß ich in Zukunft Bescheid. Habe zwar eine RSV und es gibt ja auch Internetseiten, welche sich damit beschäftigen, aber wegen 20€ möchte ich den Aufwand echt nicht betreiben. @zorro69: Danke für den aufschlussreichen Text.
  10. Die Strafe beträgt nur 20€ und um die geht es uns nicht. Der Betrag wird heute Abend überwiesen, sofern nicht jemand hier belegt, dass ich nicht zahlen muss. Ich werde wegen 20€ nicht vor Gericht ziehen ;-) Mir geht es eher darum, mit dem "gefährlichen Halbwissen" aufzuräumen. Das Blitzerfoto war halt jetzt der Auslöser, dass ich mich mit dem Thema befasse.
  11. Hallo liebe Radarforum-Gemeinde, habe heute Post bekommen, da meine Frau mit meinem Wagen geblitzt wurde. Außerorts 74km/h gefahren, wo nur 60km/h erlaubt waren. Es geht mir hier auch nicht um die Strafe. Mich interessiert vielmehr: Ist das Foto so in Ordnung? Zum Einen ist noch ein zweites Fahrzeug mit drauf und zum anderen ist ein Teil des Bildes durch die Leitplanke bedeckt. Ich habe mal gehört, dass sobald ein anderes Fahrzeug auf dem Blitzerfoto zu sehen ist, dieses ungültig ist. Dies stufe ich aber selbst als "gefährliches Halbwissen" ein und möchte daher hier nachfragen. Laut dem Brief handelt es sich um eine Lasermessung mit dem PoliScan Speed. Hier das Bild: Bin auf eure Antworten gespannt :-) Grüße Herr Dezember
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