Nein. Wenn alles so ist, wie Du es sagst, ist alles gut. Die Erfahrung hier im Forum und in den Bußgeldstellen ist aber wohl, daß die Kombination Bußgeldbescheid für teuer Geld und mit Fahrverbot und Auto verliehen an ausländischen Fahrer nicht zwingend den Tatsachen enstpricht. Da soll es wohl beim genaueren Vergleich der Aufnahmen aus der Radarkamera mit dem tatsächlichen Gesicht des Halters häufiger mal erstaunliche Ähnlichkeiten gegeben haben. Du hast dem O-Amt ja sicher mitgeteilt, daß Du das Auto irgendjemand anderes geliehen hast und der es weiterverliehen hat und Du den ausländischen Fahrer nie gesehen hast, Du also nur die Aussagen des Typen wiedergibst, dem Du das Auto geliehen hast. Gut gemacht. Dann kann Dir ja nichts passieren. Wäre ja auch doof, wenn die Polizei bei Dir klingelt, Du die Tür aufmachst und die versuchen, ausländisch mit Dir zu reden, weil sie nach dem Vergleich mit dem Blitzerfoto glauben, sie hätten den ausländischen Fahrer vor sich. Wenn ich ehrlich bin geht es nicht mal um ein Fahrverbot da außerorts 40km/h zu schnell. Ich habe hach nicht angegeben das ich das Auto an sonstigen verliehen habe usw. Da ich einen Zeugefragebogen bekommen habe gehe ich von aus das die Behörden schon sehen das ich nicht gefahren bin. Ich bekomme den Bogen zugesendet wo noch nichtmal ein Blitzerfoto drauf ist und soll den Fahrer benennen. Ich frage denjenenigen wer das Auto gefahren ist und diese Information schreibe ich auf. So ist der Verlauf.