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Stahlsturm

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  1. Wahrscheinlich ist er Limit + 20 gefahren. Dafür gibt's nichtmal Punkte, da von "rasen" zu reden ist lächerlich.
  2. Meines Wissens bezieht sich dieser Passus ausschließlich auf die Diagnose der Narkolepsie. Wir hatten dazu mal eine Neurologische Fortbildung in der unter Anderem auch die Problematik der Fahrerlaubniss erörtert wurde.
  3. Mir ist ein solcher Fall bekannt. Uneinsichtiger, behandlungsresistenter, insulinpflichtiger Diabetiker der Aufgrund der Insulinpflicht gefährdet ist, ganz plötzlich in ein Koma abzurutschen. Dem wurde der Schein entzogen. Vor ein paar Jahren gab es in Hamburg einen ähnlich gelagerten Fall wo ein solcher Patient 3 Leute an einer Ampel tot gefahren hat.
  4. Der Patient war nicht entlassen, er ist von einer Beurlaubung einfach nicht zurück gekommen. Technisch war er noch stationärer Patient. Er wurde dann vom KH zur Fahndung ausgeschrieben aber nicht weil wir ihn für gefährlich gehalten hätten sondern weil er unerklärliche epileptische Anfälle hatte (die auch der Grund für das Fahrverbot waren und die auch zur initialen Einlieferung geführt hatten) und die diensthabende Ärztin befürchtet hat, daß der Patient nach Anfall hilflos in seiner Wohnung liegt.
  5. Hallo andicorsa, ich habe mich ja schon in früheren Beiträgen als Mitglied des für diesen speziellen Fall zuständigen Behandlungsteams "geoutet". Autofahren war ihm vom Arzt und auch vom Oberarzt verboten worden. Es bestand keine gesetzliche Betreuung und daher auch keine Möglichkeit das Auto einfach verkaufen oder stilllegen zu lassen wobei sich auch hier wieder die Frage stellt, ob das den Patienten abgehalten hätte zu fahren. Aus eigener "Herrlichkeit" dürfen wir dem Patienten (der in allen Qualitäten orientiert war) auch weder die Schlüssel abnehmen (Unterschlagung) noch die Führerscheinst
  6. Heute ist das Urteil ergangen. Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie nach § 63 StGB http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/amokfahrer-muss-in-die-psychiatrie/1045148/amokfahrer-muss-in-die-psychiatrie.html#1045148
  7. Mitlerweile steht der Mann in Regensburg vor Gericht... http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/amokfahrer-bin-ein-gluehender-komet/1041151/amokfahrer-bin-ein-gluehender-komet.html
  8. An welche denkst Du dabei? Ich frage deshalb, weil mir (im Moment) keine einfallen. Wobei, wenn es ein sog. Vormerkdelikt wäre, dann würde es erst nach fünf Jahren im Sündenregister gelöscht werden. In diesem Fall wäre die Strafe jedoch (deutlich) höher, wie ich aus eigener (schmerzlicher) Erfahrung weiß.... Vielleicht kann @Stahlsturm (weshalb habe ich bei diesem Nickname / Begriff immer wieder so eigenartige Assoziationen?) etwas Licht in das Dunkel des Vorgangs bringen. Kannst und möchtest Du, @Stahlsturm? Ja, klar möchte ich Erstmal, der Nick bezieht sich auf meine seit 35 Jahre
  9. Ich kenne das übliche Vorgehen für Österreich, aber muß ich mir die Arbeit überhaupt noch machen ? Der geforderte Betrag wäre auch unter der 70 EUR Grenze aber es wurde als Einschreiben mit Rückschein zugestellt.
  10. Melde die Kreditkarte, mit der Du das Auto gemietet hast, als verloren. Damit wird die Nummer die die Australier haben automatisch ungültig und es kann zumindest nicht mehr einfach abgebucht werden.
  11. Ich konnte das Orginalthema leider nicht mehr finden, falls es noch existiert könnte ein freundlicher Moderator das ja zusammenführen Text der MZ Online = http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/amokfahrer-war-schuldunfaehig/1005819/amokfahrer-war-schuldunfaehig.html Im Ergebniss für Insider alles Andere als überraschend.
  12. Ich habe nicht alles bis zum Ende gelesen bevore ich geantwortet habe...
  13. Nimm den Wiederbeschaffungswert in bar und lass den Wagen in der Tschechei (für einen Bruchteil der Kosten in D.) reparieren.
  14. Dafür volle Zustimmung. Ja, von mir ebenfalls volle Zustimmung. Sich den Umständen anzupassen beinhaltet in meiner Definition auch, sich den örtlichen Gegebenheiten, ganz speziell auch der lokalen Fahrweise, wenn schon nicht anzupassen, dann diese zumindest soweit zu berücksichtigen, daß man damit rechnet, daß die Lokalen eben nicht damit rechnen, daß jemand mit 230 den Highway entlang geflogen kommt und darauf auch mental nicht vorbereitet sind und möglicherweise nicht angemessen reagieren. Ich fahre ja auch nicht mit 120 km Geschwindigkeitsunterschied an einer LKW Kolonne vorbei, es g
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