anrera
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Du hast es erfasst. Die "Gefährdung" von Fußgängern durch KFZ ist doch eigentlich viel größer, als die Gefährdung von anderen KFZ durch die Benutzung des Seitenstreifens. Trotzdem ist das Befahren des Bürgersteiges deutlich 'günstiger' Was aber auch 'nur' 20 EUR kostet (TBNR 102102)
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Dafür gibt es schon TBNR 102102 "Gefährdung" (für 20 EUR) und TBNR 102103 "Unfall" für wahnwitzige 25 EUR. "GEfährdung" auf den Seitenstreifen kostet 90 EUR. "Unfall" auf dem Seitenstreifen kostet 110 EUR. Jeweils mit einem Punkt ...
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Hallo, in einem anderen (nicht Verkehrsforum) geht es um die Frage, ob es eine extra Strafe beim Befahren des Bürgersteiges zum Zwecke des schnelleren Vorwärtskommen gibt. Seitenstreifen 'kostet' 75 EUR + 1 Punkt (TBNR 102600 - 'zum Zwecke des schnelleren Vorwärtskommens') Gehweg 'kostet' 10 EUR (TBNR 102100) egal warum man ihn benutzt ... Konkret geht es darum, dass ein Krad-Fahrer einer viel befahrenen Straße im Berufsverkehr 'ausweichen' will und fragt was das kosten kann. (Mal ohne Gefährdung / Unfall ) Geht der Gesetzgeber tatsächlich davon aus, dass es 'gefährlicher' ist, auf der AB / LS den Seitenstreifen zu benutzen, als in der Stadt den Bürgersteig ? Oder ist letzteres so selten das es sich nicht 'lohnt' eine extra TBNR zu verfassen
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Neue Mausefalle A81 Ditzingen Tempo 60: 650 Fahrverbote!
anrera replied to m3_'s topic in Geschwindigkeitsverstoß
Warum nicht? Manche Sachen sollte man ruhig mal eskalieren lassen. [...] Hast Du mal recherchiert, was die zwischenzeitliche Vollsperrung der Mainzer Rheinbrücke für eine volkswirtschaftlichen Schaden angerichtet hat ? Gut, hier gab es zunächst keine Alternative zur sofortigen Sperrung weil die Fahrbahn erheblich abgesackt war, aber wie lange hat es wohl gedauert bis die ersten Schilder da waren ? Hast Du dir mal die 'Absicherung' angesehen ? Selbst im Vollausbau der Warnanlagen (die Schilder standen schon an den vorgelagerten Autobahnkreuzen, jede Kirmesbeleuchtung verblasste daneben) inklusive automatisierter Durchsagen per CB- und Betriebsfunk in mehreren Sprachen sind immer wieder LKW direkt vor der Brücke automatisiert NOT-gestoppt worden bzw. haben sich in den Betonwänden festgefahren. Offensichtlich wurden die Schilder trotzdem ignoriert ! Ich merke das Du von Statik offenbar nicht so die Ahnung hast. Das Problem einer Brücke ist regelmäßig nicht die statische Last. Die PKW/LKW machen regelmäßig nur einen Bruchteil der Gesamtmasse einer Brücke aus. Zudem verteilt sich die Last ja auch gleichmäßig. Es ging ja nicht um den LKW und Autobahn, sondern darum, dass ein Schaden gemeldet wurde, aber genau NICHTS getan wurde. Nur ist hier überhaupt nichts geplant. Es musste sofort reagiert werden. Je nach Schaden heißt das eben Vollsperrung oder Reduzierung der dynamischen Belastung ( = Geschwindigkeit). Offenbar kennst Du Dich mit der Anzeigetechnik auch nicht gut aus. Es ist zwar richtig, dass die VBA's regelmäßig Vollgrafik-Anzeigen sind, aber die Anzeigen werden von der Leitstelle nicht pixelweise programmiert. Die VBA kann nur anzeigen, was im lokalen Zeichenspeicher programmiert ist. Zudem hatte ich mal gelesen, dass der 'Update' dieses Zwischenspeichers - over-the-air - aus Sicherheitsgründen nicht vorgesehen ist. Wenn der zuständige Planer also kein 'Brückenschäden'-Symbol vorgesehen hat, dann können die Anzeigen das zunächst auch nicht anzeigen. Ggf. war die Zuordnung eines bislang ungebrauchten Symbols auch falsch. Spielt aber alles keine Rolle. Auch 'Feinstaubalarm' wäre ein zulässige Erklärung für ein Limit. (Ob der VT das einsehen will oder auch nicht) 'Man' könnte das. Aber welche Bürokratie ist dazu nötig ? Wo wir wieder bei den Kompetenzen und Prioritäten sind.- 96 replies
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- 06.12.2016
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Neue Mausefalle A81 Ditzingen Tempo 60: 650 Fahrverbote!
anrera replied to m3_'s topic in Geschwindigkeitsverstoß
Soll heißen ? Ich wundere mich auch immer über die VT vor mir , bei denen die Bremslichter augenscheinlich sinnwidrig angehen. Aber trotzdem steige ich in die Eisen um nicht auszufahren. Man ist regelmäßig gut beraten, erst zu bremsen und dann über die Sinnhaftigkeit einer 'Anzeige' nachzudenken. *SCNR* Die einzige Alternative wäre wohl gewesen die Straße voll zu sperren. Wäre das Deine Wunschlösung gewesen ? Mindestens bis die Baukolonne Leinwand große Warnschilder 'Brückenschäden' in 20 Sprachen aufgestellt hat. Tatsache ist wohl, dass die Brücke eine Schaden aufweist. Und nur weil 1000 Autos mit Tempo 200 drüber gefahren sind, heißt das nicht, dass auch das 1001 Fahrzeug auch noch drüber kommt. Wer der hier Mitlesenden möchte der 1001 Fahrer sein der als Mahnmal für den Rest der VT abfliegt ? @muniX089,only Diesel http://de.euronews.com/2016/10/30/video-stark-befahrene-bruecke-in-italien-stuerzt-ein Soweit ich weiß, ist von staatlicher Seite eigentlich das Geld da, allerdings verliert man sich im Kompetenzstreit zwischen Staat / Bund/Land und mangels staatlicher Bauexperten fehlt auch die Manpower um die Projekte richtig 'anzuschieben'. Es bleibt also bei halbherzigen Reparaturen bis es endlich mal richtig kracht !- 96 replies
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- 06.12.2016
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Aber offensichtlich nicht in letzter Konsequenz. Sonst müsstest Du Dir wohl einen anderen Job suchen. Einen entlegenen Bauernhof am A*sch der Welt ohne Anbindung an das öffentliche Versorgungsnetz und die Felder schön von Hand bestellen ... Aber nicht in Dland. Weil da besteht bekanntlich Meldepflicht ... *SCNR* Mein Chef. Nö. Zwangsarbeit ist Verboten. Du hast Dir den Job selbst ausgesucht und kannst ihn jederzeit kündigen und auswandern. Wenn Du die Straße alleine mit Deinem Geld gebaut hättest, dann hättest Du auch das alleinige Nutzungsrecht. Da dem aber so nicht ist, musst Du akzeptieren, wenn das Land/der Staat (als Bauherr) die Nutzung an Bedingungen knüpft. Das macht eine direkte Verfolgung ggf. sogar leichter. Hast Du dich mal eingelesen, welche (gesetzlichen) Verpflichtungen Dein AG eingeht, wenn er Dir Telefon und/oder Auto zur betrieblichen Nutzung zur Verfügung stellt ? Unser Datenschutzbeauftragter hat da unsere GF mal kräftig auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt Bei Aufforderung muss die Firma - unter Strafandrohung - alle geforderten Informationen zur Verfügung stellen. Kommt sie dieser Pflicht nicht nach bzw. kann sie nicht alle gesetzlich geforderten Daten zu Verfügung stellen - bekommt sie massiven Ärger. Damit dürfte die Informationsbeschaffung in diesem Fall also sogar einfacher sein, weil es sich ja gerade nicht um persönliche sondern um betriebliche Daten handelt. OFF-TOPIC: Kannst Du einen Anbieter von anonymen SIM-Karten empfehlen wo Du selbst die Anonymität überprüft hast ? Ich habe das 2 mal probiert. Im ersten Fall kam nach 1 Woche die Aufforderung per SMS sich zu registrieren, weitere 2 Wochen später war die Karte gesperrt. Im zweiten Fall habe ich - mit besagter Karte - testweise beim Provider angerufen und siehe da, meine Adresse war doch im System hinterlegt.
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Bezahlen tut der Kunde über den Anschaffungspreis des Fahrzeuges und der erwarteten Nutzungsdauer. Zudem darfst Du Dir das auch nicht so vorstellen als würde der Hersteller in jedes eCall-Gerät eine reguläre SIM-Karte stecken bzw. der Händler dieses dann bei Auslieferung des Fahrzeuges an den Kunden tun. Tatsächlich ist es so, dass der Hersteller einen Rahmenvertrag mit einem Mobilfunkbetreiber hat, der ihm ein gewisses Datenkontingent pro Monat für egal wie viele 'Karten' zusichert. Es ist also keinesfalls so, dass jedes Auto 'seinen' Vertrag hat. Die 'Karten' liegen dann auch nicht mehr real vor, sondern die Daten werden - gesichert - in jedem eCall-Gerät bei Produktion fest verankert. Damit eCall funktioniert muss es zudem eine europaweite Zusammenarbeit (sprich Roaming) zwischen allen Providern geben. Ähnliches gilt übrigends auch, wenn der Hersteller sonstige Telematik-dienste im Fahrzeug anbietet. Da muss heute keine SIM-Karte mehr ins steuergerät gesteckt werden. Die Datenübermittlung aus dem Auto geht immer über einen dedizierten Server beim Hersteller (bzw. beim Provider angemietet) und von dort dann ggf. ins Internet.
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Und, schaltest Du Dein Handy immer schön aus wenn Du nicht gerade selbst telefonieren willst ? Oder geht es nur darum dass Du - theoretisch - die Chance hättest das tuen zu können ? Dann darst Du Dir heute schon kein Auto der Oberklasse mehr zulegen, weil dort inzwischen serienmäßig Telematik verbaut ist - mit oder ohne Wissen des Käufers. Und in naher Zukunft dann gar kein neu zugelassenen Auto mehr fahren, weil für Neuzulassungen eCall Pflicht werden soll. Wer zwingt Dich nochmal Auto zu fahren ? Das ist doch das gleiche wie mit dem Handy. Genauso wie Du theoretisch das Handy auslassen kannst, kannst Du auch das Auto theoretisch stehen lassen. Da könnte man die "Mir gehört die Straße"-Mentalität als Gegenargument bringen
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Mit Motorrad Zu Schnell Aber Kein Gesicht
anrera replied to Trueless66's topic in Geschwindigkeitsverstoß
Das es möglich ist weiß ich. Und dass es auf den 'besonderen' Motorradstrecken auch feste Anlagen mit Doppelblitzern gibt ebenso. Der TE schrieb ja ausdrücklich bzw. Deshalb fällt die 'Kugelschreiber'-Methode wohl aus. Und selbst bei Handauslösung müsste doch mindestens eine zweite Blitz/Fotoeinheit(genau zu diesem Zweck) in Gegenrichtung aufgebaut sein, oder sehe ich das falsch ? -
Mit Motorrad Zu Schnell Aber Kein Gesicht
anrera replied to Trueless66's topic in Geschwindigkeitsverstoß
Wie wahrscheinlich ist es eigentlich, dass man mit dem Krad mobil von hinten geblitzt wird ... -
Tue ich auch. Und das tuen auch gaaaanz viele andere Leute.Aber was hat das mit der Einhaltung der zHg zu tun ? Nun frage ich mich, wer sich hier - arroganterweise - über das ausgeschilderte Limit hinweggesetzt hat. Hast Du Dich mal gefragt, warum da ein Limit ist, oder bist Du gar allwissend ? Dabei will ich gar nicht behaupten, dass alle Limits 'sinnvoll' sind, aber es können nun mal nicht überall VBA's gebaut werden. Wobei, wenn ich an den Zusandte der Straßen vor der Öffnung der Mauer denke ... Da ist man freiwillig langsam gefahren, weil man nämlich Angst ums Fahrwerk haben musste ... Was hätte denn ansonsten die VoPo im seligen Osten bei +25 km/h verlangt ? War das nicht so, dass da schon +10 km/h zu viel gleich mit 'Stempel' im Führerschein belegt war ? Aber ganz offensichtlich nur da, wo es Dir passt, oder ? Da gehören immer zwei dazu. Die zuständige Behörde stellt die Schilder auf, und hofft, dass sich der Autofahrer für was Besseres hält. Der Andere (Autofahrer) hingegen beweist dem Staat, dass er diese erhöhte 'Straßennutzungsgebühr' bewusst in Kauf nimmt. Würdest Du solche 'Geschenke' zurückweisen ? Was hat "die Familie" davon, wenn Du im Graben liegst, weil Dich Deine 'Vorahnung' bezüglich der 'gesunden' Geschwindigkeit mal getäuscht hat ? Du hast offenbar bewusst - meist - mehrerer Schilder ignoriert. So genug geschimpft. Der Halter wird - wie Du schon sagtest - Post bekommen. Wenn das Bild halbwegs vernünftig ist, wird die Behörde versuchen das Geld einzutreiben. Stellt sich der Halter tot, dann zwingt er die Behörde zu ermitteln, weil in Deutschland muss - im Gegensatz zu anderen Ländern - der Fahrer ermittelt werden. In diesem Zusammenhang ist der Vorschlag von Kasperle zunächst mal die einzige Hoffnung das Verfahren in die Verjährung zu bringen. Aber: Wenn mit dem Fahrzeug - bzw. mit anderen Fahrzeugen des Halters - schon häufiger Verstöße aktenkundig geworden sind, wird der SB erstens genau hinsehen und b) steigt die Wahrscheinlichkeit, das die Behörde ein Fahrtenbuch - gerne auch für alle Fahrzeuge des Halters - beantragt. Und abgesehen von den Kosten kann ein Fahrtenbuch gerne auch mal unangekündigt geprüft werden. Ist was nicht korrekt, dann sind (bis zu) 100 EUR für den Halter fällig ...
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Woher willst Du wissen, dass das Bild bereits nachbearbeitet ist ? Für den Moment wissen wir noch nicht einmal, mit welchem Gerät ( klassischer Fotoapparat oder schon digitale Aufnahme) das Bild gefertigt wurde. U.U. hat der SB nämlich nichts weiter gemacht, als den identischen Ausschnitt nochmal (größer) aus zu drucken. Qualitätsgewinn ist damit gleich 0. Ich gehe mal davon aus, dass auf dem Bild weder die eingespiegelten Daten noch das Kennzeichen sichtbar sind, oder ? Dann ist das nämlich nicht das Originalbild. Es gibt noch einen Punkt: Die Behörde geht regelmäßig davon aus, dass sich der Halter innerhalb von 14 Tagen an den Fahrer erinnern kann. Das gilt um so mehr für Firmenfahrzeuge, da es - von Seiten des Finanzamt - regelmäßig gewisse Auflagen zur Dokumentation der Nutzung gibt. Auch das Finanzamt könnte hellhörig werden, wenn der Halter eingestehen muss, dass er die Nutzung des Fahrzeuges nicht sauber dokumentiert hat. Es bleibt also ein Spiel. Auf der einen Seite könnte der SB - wohl wissende dass das Bild nichts taugt - auf die 'Angst' des Halters (spez. bei Firmenfahrzeug) oder auf dessen Kosten/Nutzen-Rechnung setzen. Auf der anderen Seite könnte es auch sein, dass der SB die Reserven im Originalbild recht gut kennt und davon ausgeht, dass der Spezialist noch was raus kitzeln kann. Nur wird derjenige sicher besseres zu tun haben, als das ohne Anweisung von Oben (bzw. von Gerichtswegen) zu machen.
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Lappen 1 Monat Weg. Kann Ich Es Verhindern?
anrera replied to MikeL's topic in Geschwindigkeitsverstoß
Hallo und willkommen .... Das widerspricht sich doch schon mal ... Das wäre sicher nicht die einzige Chance, aber vermutlich die unwahrscheinlichste Möglichkeit. Scheint ja eine mobile Anlage zu sein. Aber eins dürfte klar sein: Fehler wird - wenn überhaupt - wohl nur ein 'teurer' Anwalt bzw. später ein SV finden. Und glaubst Du wirklich, dass Du in der Lage bist einen SB oder gar den Richter zu überzeugen, dass das eine 'falsche' Softwareversion ist ? Die Fehler wären wohl eher wo anders zu suchen. Aber wie gesagt, das wird i.d.R. nur mit SV und Anwalt gehen ... Echt jetzt ? -
Ich würde sagen, dass genau hier die Automatisierung stattfinden wird. Ladefläche und Volumen des LKW und Route ist bekannt.Die Aufgabe also 100% planbar. Türen werden elektronisch geschlossen/verriegelt und dank normierte Trägerplattformen gibt es auch mit der Ladungssicherheit kein Problem. Rangieren kann heute schon jeder besserer Wohnanhänger mit E-Motoren in den Achsen. Selbst die Wartung könnte automatisiert erfolgen, wenn die LKW's auf wenige Standerdbaugruppen reduziert werden. Der Mensch ist nur noch dort gefordert, wo es Problem im Ablauf gibt. Aber das wird dann i.d.R. kein Hilfsarbeiter mehr sein können. Das größte Problem aller selbstfahrenden Maschinen ist jedoch die Interaktion mit dem unberechenbaren Menschen. Wenn sich 2 Maschinen begegnen, dann tauschen diese alle relevanten Wegeinformationen aus und können - notfalls im mm-Abstand - aneinander vorbeifahren - bei voller Geschwindigkeit - , oder berechnen rechtzeitig eine optimalen (bezogen auf Wegstrecke, Zeit und Priorität) Ausweichroute für beide. Ein Mensch reagiert aber höchst individuell d.h. das 'sicherste' für eine Maschine wäre eigentlich, dem Menschen in jeder Situation auszuweichen, zumindest aber stehen zu bleiben bis der Mensch als Unsicherheitsfaktor aus der Umgebung verschuwnden ist. Da das im 'normalen' - ungeplante - Umfeld nicht geht, muss die Maschine versuchen, das Verhalten des Menschen vorhersagen. Dass klappt halt mehr oder weniger gut. Wenn die Maschine nun nur für sich entscheiden muss, dann kann/wird sie im Zweifelsfall zum eigenen Ungunsten entscheiden ("Ausweichen in den Straßengraben") . Hat die Maschine aber (im Falle des PKW's mit Autopilot) Entscheidungsgewalt über ein - bzw. mehrerer Menschenleben - sieht das anders aus. Deshalb: Automatisierter Massengütertransport oder auch Individualverkehr kann langfristig nur auf solchen Strecken stattfinden, wo der Faktor 'Mensch' keinen unmittelbaren Einfluss mehr hat. Das können auch 'normale' AB's sein, aber ausschließlich dann, wenn jeder VT seinen Autopilot zwangseingestellt hat und mit den Fahrzeugen in der unmittelbaren Umgebung Position und Geschwindigkeit kommuniziert. Wobei wir damit natürlich auch irgendwann noch ein Datenschutzrechtliches Problem bekommen können. Die Maschine kann Warnen oder in eindeutigen Situationen helfende eingreifen (genau das tun die Assistenzsysteme), aber bei der Interaktion zwischen Menschen muss der Mensch die letzte Entscheidungsgewalt haben und muss dieser Verantwortung auch nachkommen.
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Hallo, Bei 15 EUR würde ich echt keinerlei Aufwand treiben. Schon gar nicht, wenn es um einen Firmenwagen geht. Was würde wohl passieren, wenn die Cop's wirklich auf dem Firmengelände auftauchen wenn gerade ein wichtiger Kunde im Büro sitzt ? Den selbst bei der kleinsten Überschreitung kann der SB das volle Programm fahren. Je nachdem mit welchem Gerät gemessen wurde kann man ggf. mit digitaler Nacharbeit vielleicht doch was sehen. Und dann kommen zu den 15 EUR noch 28.50 EUR Auslagen dazu.
