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BMWFine97

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  1. mhmm..ich denke so kannst du das nicht beurteilen. Die Straßen waren frei, ich kenne mein Auto in und auswendig und bin sicher keine Raserin. Das Schild habe ich natürlich schon früher gesehen, konnte die Zahlen aber eben erst kurz vorher erkennen. Schade das man direkt als unverantwortliche Fahrerin dargestellt wird. Und nur mal kurz: eine Vollbremsung ist bei einem befindlichen Objekt auf oder an der Straße selbstverständlich. Jedoch nicht um auf Biegen und Brechen die direkte Begrenzung eines Schildes einhalten zu können. Dies ist übrigens verboten. Wäre das Schild also ein Mensch oder Tier gewesen, hätte ich schneller gestanden als man schauen kann. Aber leider kann man nicht vorher erahnen das am Schild ein Blitzer steht. Ich fahre täglich und des Öfteren durch ganz Deutschland. Klar das die Wahrscheinlichkeit geblitzt zu werden höher ist, als jemand der nur ein paar Kilometer zur Arbeit fährt. Meist war ich nur unter 10km/h zu schnell und auch das nicht mal in der Ortschaft. Mein Auto, mein Leben und das Leben der Anderen ist mir zu wertvoll um verantwortungslos zu fahren. Also ganz ruhig bleiben. Lediglich hatte ich gehofft das vllt jemand schon mal die selbe Erfahrung gemacht hat und weiß wie man dagegen vorgeht. Ein Blitzer an der Begrenzung nach einer Unbegrenzten Strecke, kann doch nicht fair sein. Es werden schließlich heutzutage Autos hergestellt, die weit weit über 200km/h fahren, und auch öffentlich gefahren werden. So lange unbegrenzte Strecken in Deutschland noch bestehen, kann das Verkehrsamt keine Unmöglichen Geschwindigkeitsbegrenzungen mit Radarfallen aufstellen. Stell dir vor da kommt ein Auto mit 350 km/h (völlig legal) - wie soll er die Chance haben in diesen wenigen Sekunden das Auto bereits am Schild auf die gewünschte Geschwindigkeit zu bringen ??!! Fine
  2. Heey Leute, ich bin leider kurz davor meine Fahrkarriere beenden zu müssen (zu oft geblitzt in der Probezeit). Nun hoffe ich, dass ihr mir vielleicht helfen könnt. Bisher waren alle meine Blitzer Fotos berechtigt. Man kann sich natürlich über unnötige Geschwindigkeitsbegrenzungen aufregen, aber wenn die Begrenzung offensichtlich ist, ist man nun mal selber Schuld. Allerdings wurde ich vor einigen Tagen wiederholt geblitzt und das unter nicht fairen Bedingungen: Die Strecke auf der Autobahn war unbegrenzt, so bin ich meine 200 km/h gefahren. Auf einigen Metern konnte ich das Begrenzungsschild "120 km/h" erkennen (es war schon dunkel und nebelig). Ich wollte gerade bremsen, fahre am Schild vorbei und zack - wurde ich geblitzt. Die Überschreitung der Geschwindigkeit wurde definitiv über 70 km/h gemessen. Somit werde ich dann nicht nur meinen Führerschein sondern auch mein Geld los (ich warte gespannt auf den Brief, die Polizei war schon wegen der anderen Fotos da).... Nun frage ich mich, ob das überhaupt erlaubt ist, den Blitzer am (vllt maximal 50 m danach) aufzustellen !? Ich meine bei einer unbegrenzten Strecke muss das Verkehrsamt damit rechnen, das locker über 200 km/h gefahren wird. Ist ja alles erlaubt... Kein Mensch hätte es innerhalb dieser paar Meter geschafft von 200km/h auf 120km/h zu bremsen. Mal davon abgesehen, dass Vollbremsungen ganz schön gefährlich werden können.. Habt ihr eine Ahnung was nun auf mich zukommt und ob das alles rechtlich ist? Wie kann ich mich vor dem eintreffen des Briefes (oder einen erneuten Besuch der Polizei) erkenntlich machen und Beweismittel sichern? Es ist ja vollkommen klar, dass falls das alles vor Gericht kommt, schnellst möglichst alle Beweismittel vernichtet werden (Blitzer abbauen/verstellen, neues Schild aufstellen etc.) Somit hätte ich dann keine Chance mehr. Leider ist der "Tatort" viele hunderte Kilometer entfernt und ich habe keine Möglichkeit in der nächsten Zeit dort nochmal vorbei zu fahren. Ich hoffe auf hilfreiche Antworten. Fine
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