Hi, habe meinen Führerschein für einen Monat abgeben aufgrund 2 Geschwindigkeitsversößten über 30 Km/H außerorts. Nun habe ich gerade einen Brief erhalten, dass ich vor 1 Woche (Führerschein vor 2 Wochen abgegeben) mit einem Lasermessgerät (mit Foto) außerorts 10 Km/h zu schnell war. Habe ein Verwarngeld i.H.v. 10 € erhalten. Auf dem Foto bin ich klar zu erkennen und das Auto ist auch auf mich zugelassen. Was soll ich in dieser Situation tun? Mein Bruder sieht mir auf jeden Fall ähnlich. Allerdings weiss ich nicht, ob ich jetzt einfach die 10 € überweisen sollte und beten soll dass die Sachbearbeiterin nicht weiter kontrolliert. Oder wäre es besser, wenn ich meinen Bruder angeben würde. Allerdings habe ich Angst davor, dass die bei der angabe eines anderen Fahrers erst recht "geweckt" werden. Was wäre, wenn ich die 10 € sofort überweise und danach einen Brief bekommen würde, dass ich während des Fahrverbots gefahren bin. Wenn ich die 10 € überweise, habe ich den Verstoß zugegeben, stimmts? Kann ich nachträglich sagen, dass es mein Bruder war und ich das aus Bequemlichkeit gezahlt habe um den ganzen Schreibkram zu entgehen? Die Überweisung würde auch mein Bruder von seinem Konto aus tätigen. Die Sachbearbeiterin ist die gleiche, die mir ein Fahrverbot angeordnet hat Ich habe auch nur einen Anhörungsbogen erhalten. Auf diesem Bogen gibt es auch keine Stelle, wo ich einen anderen Fahrer angeben kann.