Hallo erstmal, ich habe folgendes Problem - ein Kollege von mir war mit meinem Auto unterwegs und wurde dummerweise geblitzt. Die Fahreridentifikation fand direkt vor Ort statt, da er zurück zur Messstelle gefahren ist, um heraus zu finden wie schnell er tatsächlich gefahren ist. Dabei wurden seine Personalien ebenfalls mit aufgenommen. Nun bekam aber der Halter des Fahrzeugs (ich) den Zeugenfragebogen. Rein theoretisch könnte ich ja Gebrauch vom Zeugnisverweigerungsrecht machen - der kritische Punkt ist jetzt folgender, er ist überhaupt nicht mit mir verwandt, sprich falls es soweit kommen würde, dass das Fahndungsfoto im Amt mit meinen Familienmitgliedern vergleichen wird, würde er nicht gefunden werden denn - jetzt kommt der Knackpunkt, er ist farbig. Mit was für Konseqeunzen müsste ich rechnen, wenn ich vom Zeugnisverweigerungsrecht mache, obwohl der Kollege 1. garantiert nicht gefunden werden kann (zumindest nicht in meinem Verwandtenkreis) und 2. ganz klar nicht meinem Verwandtenkreis angehören kann (aufgrund der Hautfarbe) ? Ich bin mal gespannt und jetzt schon dankbar für eure Antworten!