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MajorTom

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  1. also, wir haben jetzt heute dieses Schreiben, in denen mein Kumpel dazu aufgefordert wurde, Stellung zu beziehen oder auch nicht, bla bli blub, zurückgesendet und angekreuzt, dass der Beschuldigte nicht der Fahrer zum besagten Zeitpunkt war, aber die Tat zugegeben wird. Dann habe ich ein Schreiben dazu aufgesetzt, indem ich erkläre, dass ich zum Tatzeitpunkt der Fahrer des Wagens war und mein Freund sich lediglich auf dem Beifahrersitz befand (bei der Polizei/Bußgeldbehörde sehen die doch eh das ganze Foto inkl. Beifahrer, oder?). Hab noch ne Kopie meines Führerscheins und Personalausweises mitgeschickt, auf dessen Fotos ich auch klar und deutlich mit dem Blitzerfoto in Verbindung gebracht werden kann. Ich hoffe, dass nun einfach nur ich den Bußgeldbescheid erhalte und anschließend iwann wohl noch das Schreiben aus Flensburg und nicht noch eine weitere Identifizierung als notwendig angesehen wird... wahrscheinlich bin ich diesbezüglich eh viel zu ängstlich, die Polizei hat sicherlich besseres zu tun, wie ja einige hier auch schon angemerkt haben... und wahrscheinlich lachen sich hier auch mindestens die Hälfte der Thread-Verfolger kaputt, weil mein Anliegen ungewöhnlich ist und vllt. etwas lächerlich erscheint, aber ich würde bei einem Hausbesuch der Polizei evtl. wirklich Probleme bekommen, die die Kosten für dieses Foto und die 3 Punkte in Flensburg aus meiner Sicht bei weitem übersteigen würden ^^ und nein, ich habe keine Grasplantage im Vorgarten oder ne Leiche im Keller oder sonst was ^^ es geht um etwas ganz anderes, was aber nicht hier hergehört, eh zu kompliziert zu erklären wäre und wahrscheinlich auch keinen hier interessiert Also, schon mal vielen Dank an alle, die sich hier beteiligt und mir dadurch geholfen haben!
  2. erneut vielen Dank. Hmm, ja, ich habe da jetzt mal ein wenig gegoogelt nach deinen Schlagwörtern und bin auch größtenteils dann wieder in diesem Forum hier gelandet ^^ das ganze scheint mir allerdings doch sehr risikobehaftet zu sein... mein Anliegen ist eigentlich nur, sei das auch noch so abwägig und missverständlich, dass bei mir nicht die Polizei vor der Tür steht und zwar möglichst, ohne meinem Kumpel den Punkt anzulasten.
  3. Hallo HarryB, erst mal danke für die schnelle Antwort. Ich habe quergelesen mit und ohne Suchfunktion und natürlich auch stundenlang gegoogelt, aber einen Fall, der zu meinem Sachverhalt passt habe ich nicht gefunden. Warum soll mein Freund denn Einspruch gegen den später folgenden Busgeldbescheid einlegen? Verstehe ich gerade nicht so richtig, sorry.
  4. Huhu, ich bin mit dem Auto eines Freundes (Freund saß auf der Beifahrerseite) geblitzt worden von so nem blöden, festinstallierten Ding. Es war etwas blöde, wir waren auf einer längeren Fahrt auf der Autobahn und sind nachts losgefahren. Das Schild 130 von 6-20 Uhr hab ich noch gesehen, aber mir nichts dabei gedacht, weil ich irgendwie immer noch im Kopf hatte, dass es ja nachts ist, dabei war es mitlerweile schon nach 7... tja, was man nicht im Kopf hat, hat man in der Brieftasche -.- Jedenfalls, zu meinem eigentlichen Anliegen, der Bescheid ging meinem Kumpel bereits zu, knapp 40 Km/h zu schnell (eigentlich noch Glück, dass ich nicht noch schneller gefahren bin, da die Bahn komplett leer war, es kilometerlang nur geradeaus ging, es hell war und ich ja von keinem Tempolimit ausging). Würde also bedeuten Geldstrafe 160€ oder so und 3 Punkte in Flensburg (die ja ab 1.5. dann in einen Punkt umgewandelt werden). Nun überlegen wir, wie wir das machen. Entweder gibt mein Kumpel einfach die Geschwindigkeitsüberschreitung zu und bezahlt und ich gebe ihm das Geld, was ja auch alles kein Thema ist, nur hat er dann den Punkt, was ich eigentlich absolut nicht möchte! Oder er gibt halt an, dass ich gefahren sei, was ja auch stimmt und auf dem Bild eigentlich auch ganz gut zu erkennen ist. Nun die Frage: ich habe in diversen Foren gelesen, dass es sein kann, dass in einem solchen Fall die Polizei bei einem klingelt, um die Identität festzustellen, was ich aus privaten Gründen auf gar keinen Fall möchte! In den Fällen, die ich gelesen habe, war es allerdings eigentlich immer so, dass die Polizei bewusst belogen wurde, sprich irgendwer als Fahrer angegeben wurde, der es gar nicht war und dem Bild auf dem Blitzerfoto höchstens annähernd oder gar nicht ähnlich sieht. Kann mir das nun aber auch passieren, obwohl diese Variante ja komplett die Wahrheit wäre? Ich meine, verstehen könnte ich es, es kann ja sonst jeder einfach die Punkte von nem Freund übernehmen, um ihm irgendwelche Unannehmlichkeiten durch zu viele Punkte oder so zu ersparen... Über konstruktive Antworten würde ich mich sehr freuen... und vor allem über schnelle, da wir den Fragebogen bis Freitag, also morgen, zurückschicken müssen ;-) Vielen Dank im Voraus.
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