Waschbaerbauch
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Baden-Württemberg ist doch seit Jahren ein einziges Tempolimit. Wirkt sich vielleicht weniger auf Autobahnen aus, aber über 90% (zumindest in der nördlichen Landeshälfte) der Hauptverkehrsstraßen (=Durchgangsstraßen ohne Umfahrungsmöglichkeit) sind mittlerweile wegen angeblichem Lärmschutz auf Tempo 30 reguliert. Darunter nicht wenige Bundesstraßen (z.B. B27), teils auch mehrspurig. Übrigens Bereiche, an denen noch vor wenigen Jahren Wohnblöcke mit bestem Blick auf die Bundesstraße gebaut wurden. Leider hat man durch die gesetzlichen Vorgaben keinerlei Handhabe dagegen, solange man über keine Reichtümer verfügt, die man gerne in Gerichtsverfahren aufs Spiel setzen möchte. Obwohl die Idiotie dieser Maßnahmen auf der Hand liegt, ist man als Verkehrsteilnehmer hilflos ausgeliefert.
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Neun Millionen Menschen sterben jedes Jahr weltweit an...
Waschbaerbauch replied to zorro69's topic in Zeitungsblick
Da selbst vom UBA nachgewiesen wurde, dass bei Tempo 30 der Schadstoffausstoss höher liegt als bei Tempo 50, sind also alle Kommunalpolitiker, die so genannte Lärmschutzlimits einführen potentielle Mörder Vor allem in Städten, in denen ein grüne Welle entweder nicht gewollt und nicht gekonnt wird... Es wäre Zeit die Verantwortlichen hierfür in die Verantwortung nehmen. Leider geht es bei diesem Thema nie um Fakten, sondern nur um Ideologie. -
Wobei ich dies, selbst als FDP-Sympathisant, von vornherein als absoluten Schwachsinn empfand. Gefühlt hat mittlerweile jeder Zweite (oder noch mehr) ein E-Bike, aber die Eier vom 500 m entfernten Bauer werden mit dem Auto geholt (ich mache das im Übrigen zu Fuß). Der Nachbar fährt Minimum 10x am Tag mit dem Auto vorbei, in der Hälfte der Fälle kommt er nach spätestens 5 Minuten wieder (aber ist alles ok, er hat ja ein Kennzeichen mit E am Ende...). Was ich sagen will: Ich bin sicherlich der letzte, der irgendwie mit den Links-Grünen in Verbindung gebracht werden könnte, aber die Kinder werden, wenn ich es übernehme - selbst bei Sturm und strömenden Regen zu Fuß in den 500 m entfernten Kindergarten gebracht/geholt ... und nein, ich will kein Lob dafür - das ist eigentlich selbstverständlich. Wenn man aber auf dem Weg sieht, wie andere Eltern (Mütter) die noch näher am Kindergarten, wohnen die Kinder mit dem Auto hinfahren und im Anschluss wieder nach Hause, fehlt mir jegliches Verständnis - oder eben wie im Beispiel "Nachbar" regelmäßig völlig unnötige Kurzfahrten machen, dann ist das Benzin dann doch einfach noch viel zu billig. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller gewesen, die Pendlerpauschale deutlich zu erhöhen, damit die tatsächlich notwendigen Fahrten ausgeglichen werden können. Alle anderen Benzin-/Stromverschwendungen dürfen ruhig an den Geldbeutel gehen.
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Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Drängelei sogar zunehmen wird, wenn dann Fahrzeuge mit 10-20 weniger als erlaubt überholen müssen. So nach dem Motto: Jetzt darf ich schon nur 130 fahren und dann gurkt da noch jemand auf der linken Spur rum. Und reinholen kann man das dann auch nicht mehr. Ich verstehe eh nicht wieso immer nach Verboten gerufen wird. Selbst wenn man nicht schneller fahren will, ist es manchmal sinnvoll kurzzeitig zu beschleunigen, um beispielsweise einer Ansammlung von Fahrzeugen zu entkommen, die die Geschwindigkeit nicht halten können. Und es ist auch ne Freiheit einfach in diesem Bereich fahren zu können ohne Angst vor Blitzern haben zu müssen.
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Sie geben einfach nicht auf... Und spätestens wenn ein Känguru in Australien Durchfall hat, wird ein Tempolimit unausweichlich sein und die Welt retten...
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die 20 km/h sind natürlich auch wieder Quatsch... bevor sich jemand dran aufhängt.
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Nein. Weder gibt es bei erlaubten und gefahrenen 50 km/h schon ein Fahrverbot noch ein solches, wenn man statt der erlaubten 116 km/h fährt. Allerdings bekommt man eine Anzeige und einen Punkt. Sorry, das hatte ich tatsächlich durcheinander gebracht. Allerdings behalte ich die Kernaussage meines Beitrages bei, auch wenn die Fahrverbotsgrenze 5 bzw. 20 km/h höher liegt. Das bedeutet beispielsweise auch, dass nun für mich die grüne Welle in einer nahe gelegenen Großstadt nicht mehr machbar ist. Die Umwelt dankt es!
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Die neuen Bußgelder finde ich nicht dramatisch. Die geplanten Grenzen von Punkten und Fahrverbot aber schon. Das nimmt jeden Spielraum und sorgt sicher nicht für vorausschauendes und an die Situation angepasstes Fahren. Gerade bei der heutigen Verkehrspolitik, bei der mittlerweile aus rein ideologischen Gründen auch auf vielen Hauptverkehrsstraßen und Bundesstraßen innerorts Tempo 30 angeordnet wird, ist diese Herabsetzung schon sehr fragwürdig. Hier gibt es z.B. mehrere Fälle, wo Wohnblocks neben Hauptverkehrsstraßen gebaut werden und kurz danach wird ein Lärmschutzlimit angeordnet. Fährt man hier nun die seit Jahrzehnten bewährten 50, bewegt man sich bereits im Fahrverbotsbereich. Oder anderes Beispiel: Stadtautobahn - bei 116 statt 100 bekommt man ein Monat Fahrverbot. Da fehlt doch jegliche Verhältnismäßigkeit.
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Adac Hat Keine Meinung Mehr Zum Tempolimit Auf Bab
Waschbaerbauch replied to rth's topic in Zeitungsblick
Gibt es bereits: demnach sind die BAB weiterhin die sichersten Straßen, ca. 13% der Toten entfallen auf die BAB, davon die ca. die Hälfte in limitierten Bereichen. Nun noch die von LKW und KOB verursachten Fälle rausrechnen (Limit 80 bzw 100) und die Unfälle wo nicht schneller als 130 gefahren wurde und dann bleibt nicht mehr viel übrig.Eben. Wobei genau diese letzte Aufschlüsselung eben nie veröffentlicht wurde. @bluey: das sehe ich genauso. Ich fahre oft gemütlich (140/150), manchmal auch zügig (180) und bei dichtem Verkehr auch mal nur 100, weil mir die ständige Bremserei auf den Geist geht. Probleme habe ich selten, egal bei welcher Geschwindigkeit. Und wenn, dann weil ich wirklich mal nicht konzentriert war. Das war dann aber meine Schuld. Im Prinzip geben alle die nach einem Limit schreien zu, dass sie mit dem Autofahren überfordert sind. Dann muss man sich aber schon fragen, ob es für die Verkehrssicherheit nicht besser wäre, wenn diese nicht auf der Autobahn unterwegs wären... Ist ja aber der aktuelle deutsche Trend, alles auf das schwächste Niveau anzupassen. -
Adac Hat Keine Meinung Mehr Zum Tempolimit Auf Bab
Waschbaerbauch replied to rth's topic in Zeitungsblick
Ich habe mir jetzt keine aktuellen Informationen dazu besorgt, aber nach meinem letzten Stand fällt Deutschland hier nicht gegenüber den anderen Ländern nicht ab. Zudem macht es sicher ganz viel Sinn ein großes, eher dünnbesiedeltes Flächenland wie Frankreich mit dem dichtbesiedelten Deutschland, das dazu noch wohl am stärksten vom Transitverkehr betroffen ist, zu vergleichen -
Adac Hat Keine Meinung Mehr Zum Tempolimit Auf Bab
Waschbaerbauch replied to rth's topic in Zeitungsblick
Sehe die Auffassung des ADAC erstmal noch nicht verwerflich. Im Prinzip macht er nur das, was ich mir von den Parteien auch mal wünschen würde. Nicht einfach verblendet einer Ideologie nachrennen, sondern mal sachbezogen mit nicht interpretierbaren Statistiken Fakten darlegen. Gerade hinsichtlich der Verkehrssicherheit könnte dies für ein böses Erwachen mancher Ideologen sorgen (abgesehen davon, dass diese es eh nicht verstehen würden). Dazu würde nämlich mal gehören, die Verkehrstoten herunterzurechnen: - Wie viele Tote/Verletzte/Unfälle gab es insgesamt? - Wie viele davon auf der Autobahn? - Wie viele wiederum davon auf unbegrenzten Streckenabschnitten? - In wie viele Unfälle davon waren Fahrzeuge mit Tempo 130+ verwickelt? - Bei wie vielen war Tempo 130+ ursächlich? Das ganze dann in Gegenüberstellung mit Werten von begrenzten Autobahnabschnitten. Und dann muss man bewerten, ob anhand dieser Ergebnisse ein derartiger Einschnitt in die Freiheit zielführend ist. -
Wäre es nicht sinnvoller, sich mit der Vermeidung von Unfällen zu beschäftigen als bewusst eben solche in Kauf zu nehmen? Ich glaube nicht, dass es das Ziel von solchen Schutzhosen ist, dass sich die Menschen ins Bein sägen...
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Tja... sollte aber nun wirklich Schwarz-Gelb-Grün kommen, wird Mutti den Grünen sicherlich das lang ersehnte Tempolimit schenken. Das tut ihr nicht weh und die Grünen können einen Erfolg verbuchen.
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Als ob das bei Merkel anders wäre. Und selbst wenn sie ausnahmsweise klar Stellung bezieht, heißt das nicht, dass sie einen Monat später nicht das Gegenteil macht. Von den aktuell im Bundestag vertretenen Parteien ist keine wählbar. Fairerweise muss man sagen: Von den anderen auch nicht ...
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Immerhin hat der Blitzer noch geblitzt... ist heutzutage auch nicht mehr selbstverständlich
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Schaden Tempokontrollen Der Verkehrssicherheit?
Waschbaerbauch replied to Waschbaerbauch's topic in Zeitungsblick
Du machst es Dir ein wenig zu einfach und nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich Die Studie ist sicherlich kein Blödsinn - sonst dürften ja in der Schweiz so gut wie gar keine Unfälle passieren. Das Problem sind natürlich nicht die Kontrollen, sondern die Tempolimits an sich. Da diese heutzutage in der Regel so niedrig sind, kommen halbwegs normale Verkehrsteilnehmer kaum mehr drumherum die zHg nach oben hin auszunutzen. Andernfalls ist man ein Verkehrshindernis, absolut unterfordert und kommt kaum vorwärts. Damit ist der eigentliche Sinn der zHg aber außer Kraft gesetzt (die maximale Geschwindigkeit unter den besten Bedingungen). Und da man sich an der Grenze bewegt, läuft man auch Gefahr etwas schneller zu werden (Verkehrsfluss, Wohlbefinden oder einfach nur tatsächlich angebrachte Geschwindigkeit). Es gibt auch politische Limits, die eigentlich jeder Grundlage entbehren, aber nunmal da sind. Auch bei diesen neigt man natürlich dazu, die Grenzen auszunutzen. Das Ausnutzen der Grenze bedeutet aber, dass man seine Konzentration darauf richtet und nicht auf das eigentlich relevante. Kurz gesagt: Würden wieder Limits mit Augenmaß sowie Sinn und Verstand vergeben, würde sich ein Großteil der Verkehrsteilnehmer nicht an der Grenze bewegen und könnten sich somit auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren. -
https://www.welt.de/motor/article159371140/Schaden-Tempokontrollen-der-Verkehrssicherheit.html Nicht, dass es uns überraschen würde
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Bis vor ner Woche hätte ich ein weiteres 0/0/0 (das 4. in Folge) vorweisen können. Nach der Geschichte mit dem neuen A3-Baustellen-Blitzer gilt es jetzt aber erstmal abzuwarten...
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Also in diesem Bereich ist bis kurz vor dem Blitzer 80, dann wird auf 60 reduziert, ohne dass sich im Bereich bis zum Blitzer etwas an der Fahrbahnbeschaffenheit ändert. Hätte der Bericht nicht 2 Tage früher kommen können? Gestern erst durchgefahren und das komische Ding noch gesehen... Die rote Blitzscheibe war allerdings nicht eingebaut?
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Vielleicht solltest Du Dich mal mit Leuten versuchen zu vergleichen, die wirklich Erfahrung haben, nämlich weil sie a) deutlich mehr als 2-3mal im Jahr Auto und b) auch erheblich mehr als nur 20km pro Tag fahren. Nur werden diese ihm ganz sicher nicht widersprechen
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Da habt Ihr bei Euch ja noch Glück. Bei uns unterstützt die Polizei diesen von Dir beschriebenen Wahnsinn leider auch noch.
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Weil also einige nachts Rennen fahren, gilt 30 für alle? Die dann natürlich überwacht werden müssen... Einfältig wie ich bin hätte ich erstmal vorgeschlagen, die 50 zu kontrollieren - also bestehende Gesetze zu überwachen, bevor ich neue ins Leben rufe.
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Umweltzonen Sind Teuer – Und Wirkungslos
Waschbaerbauch replied to alwaysultra's topic in Zeitungsblick
Was für eine Überraschung! -
Das verwundert mich nicht. Denn dann trauen sich oftmals noch weniger VT, den Lkw zu überholen, als ohnehin schon. Gestern hatte ich einen Kleinlaster mit ca. 40 km/h vor mir bei . Selbst da blieben zwei Pkws dahinter, so dass ich (gefahrlos bei Einhaltung der zHg) alle drei Fahrzeuge überholen musste. Richtig, nur spräche genau dies für für Lkws. Überholt wird eh kaum mehr, dann ist es besser, wenn die Hindernisse schneller sind...
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@Bluey: Ich gehe nicht mehr auf alles ein, nur eins noch zu den Presseberichten: Ich meine die Berichte, die von der Polizei auf der HP veröffentlicht werden. Da hat sicherlich kein Schmierfink von der Presse die Tatsachen verfälscht. Wie gerre schon schrieb, nicht die Unaufmerksamkeit als Ziel, durchaus aber als Folge. Woher rühren denn die von Dir aufgelisteten Ablenkungen? Es gibt zwei Folgen, die durch Unterforderung hervorgerufen werden. Die erste ist, dass sich die Fähigkeiten zurückentwickeln, weil sie nicht mehr im ursprünglichen Maße benötigt werden. Mit der Folge, dass diejenigen auch auf diesem niedrigen Niveau irgendwann überfordert sein werden. Die zweite ist, dass Nebenbeschäftigungen gesucht werden und da kommen wir zu Deiner Liste. Du unterbreitest doch gern brauchbare Vorschläge. Wie genau sähe der in diesem Fall aus? Wer oder was ist ein untauglicher VT? Wie unterscheidet er sich von anderen, weniger oder gar nicht untauglichen? Wie erkennt man ihn? Es ist leider so, daß immer auch die getroffen werden, die sich eigentlich gut und richtig verhalten, die keine Verschärfungen brauchen. Paßt mir auch nicht, aber zu ändern ist es IMHO ebenso wenig. Habe ich doch bereits beschrieben. Wer aufgrund massiver Regelverletzungen einen Unfall verursacht, bekommt für eine längere Zeit ein Fahrverbot. Wer Gefahren- oder Warnschilder missachtet und dadurch einen Schaden davon trägt, hat diesen selbst zu tragen und bekommt nicht noch vor Gericht recht, wenn er die Kommune verklagt (natürlich muss die Kommune trotzdem zeitnah die Gefahr beseitigen). Generell könnte man sogar so weit gehen, dass wenn ein einzelner Autofahrer bei Einhaltung der Regeln einen Unfall baut, dass seine Fahrtauglichkeit überprüft werden muss. Ebenso, wenn der Polizei extrem unsichere Autofahrer auffallen. Diese Maßnahme hätte den positiven Nebeneffekt, dass auch diese ganzen Nebentätigkeiten ganz schnell zu Tauglichkeitsprüfungen führen würden, da die ja gerne zuweilen währenddessen einen sehr unorthodoxen Fahrstil pflegen (z.B. Schlagenlinien fahren, immer wieder auf die Gegenfahrbahn geraten). Wow. Da wundert es mich ehrlich gesagt nicht, daß man Dich scheinbar ignoriert. Denn solche selbsternannten Berater gibt es recht häufig. Nur haben sie meistens im Wesentlichen ihre eigenen Interessen im Sinn und weniger die der Allgemeinheit. Und nein, die von Dir genannten "Fähigkeiten" reichen für eine fachkundige Beurteilung IMO leider nicht aus. Dafür mussten die Behörden aber in Folge meiner Aktionen schon des Öfteren tätig werden und neu angeordnete Regeln rückgängig machen. So völlig ohne Substanz können meine Aussagen dann wohl auch nicht sein. Und wenn ich sehe, wie gut sich die Leiterin des hiesigen Straßenverkehrsamt mit dem Verkehrsrecht auskennt, reicht mein Fachwissen und meine Erfahrung um Längen weiter.
