D'accord. Zumal es dabei ja auch auf die individuellen Lebensumstände (wie z.B. Stadt vs. Land etc.) ankommt. Ganz abgesehen davon, dass es IMO bei dem Thema auch um die Freiheit der Entscheidung des Einzelnen geht.
Ich hoffe (und gehe davon aus), dass Du mit "temporär" richtig liegst. Abgesehen davon und BTT: Ich meine, es sei sinnlos, den Bürgern das Auto als Verkehrsmittel künstlich abgewöhnen zu wollen. Besser ist es vielleicht, Alternativen attraktiver zu machen, sodass jeder - je nach Strecke und Umständen - eine für ihn passende Wahl treffen kann.
Ich benutze zwar in HH - wenn ich immer mal wieder dort bin - gern das Fahrrad und bei Schietwedder die Öffentlichen. Aber im Moment ist IMO COVID ein weiteres "pro Auto-Argument" (wenn es um den ÖPNV oder die Bahn geht).
Das kann ich bestätigen. Bin in letzter Zeit immer mal wieder in der alten Heimat, und was da allein in Winterhude/Eppendorf abgeht, ist wirklich heftig.
Danke Euch. Das Fahrzeug wird im Ausland verkauft, dort vom neuen Besitzer zugelassen und "getüvt". Ich marschiere dann mal nächste Woche mit Brief, Zulassungsbescheinigung und Schildern zum Abmelden und hoffe, dass Ihr Recht habt.
Eine Frage an die Gemeinde: Ich möchte eines meiner Fahrzeuge abmelden, das vor deutlich mehr als 8 Monaten zum TÜV gemusst hätte. Es wurde seit Längerem nicht auf deutschen Straßen bewegt. Was droht mir, wenn ich mit den Kennzeichen bei der Zulassungsstelle aufschlage und die Leutchens dort auf die TÜV-Plakette schauen?
Ich kenne mehrere solcher Heime und finde es immer wieder bewundernswert, wie deren Bewohner und Fördervereinsmitglieder - trotz ihres Handicaps - mit Hilfe sogenannter "Kellen" zu kommunizieren in der Lage sind.