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SNBoris

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  1. Geb Dir völlig Recht. Auf der letzten Fahrraddemo gegen den Weiterbau der A100 waren ca. 2000 Teilnehmer. 2000 ?!?! Wirklich? Die rauschen in der Hauptverkehrszeit auf der A100 in einer viertel Stunde durch. Ist ja auch irgendwie unfair. Für eine Fahrraddemo wird gerne mal die Autobahn gesperrt. Aber stell dich mal mit deinen Auto (während einer Auto-Demo) auf den Fahrradweg..... Man sollte wirklich mal eine Autofahrer-Demo anmelden. Mit einer Menschenkette um den Prenzlauer Berg. Fussgänger und Autos werden durchgelassen. Radfahrer nicht...
  2. Ist das wirklich so? Ich meine - in Berlin fahren ja nun nicht nur Berliner mit dem Auto. Was ist mit den ganzen Einpendlern, Touristen, Dienstleistern (,Politikern ).... Hier gehts doch auch um Bundesstrassen und Bundesautobahnen. Kann hier ein Bundesland einfach so entscheiden, dass die niemand mehr nutzen darf?
  3. Hauptsächlich ist es doch die Clientel, die innerhalb des Berliner Autobahn (oder auch S-Bahn)-Ringes wohnt, die grün wählt und die Autos ab liebsten abschaffen würde. Kunststück.. wenn man da wohnt, brauch man auch kein Auto. Alles ist in fussläufiger Entfernung oder lässt sich mit dem Fahrrad erreichen - da stören Autos nur. Falls das Wetter zu schlecht fürs Fahrrad ist, läuft man die 3 Schritte bis zur nächsten U-Bahn. Logisch, das man dann nicht mehr ins Umland kommt. Also will man Natur und Spielplätze möglichst vor der Haustür. Wofür natürlich wieder Parkplätze und Straßen wei
  4. Auch ein sehr interessanter Artikel zu dem Thema: https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/so-erklaert-die-gruene-senatorin-guenther-warum-sie-auto-faehrt Ich versteh echt nicht, wieso sowas noch gewählt wird. Wenn man grün mag... bitte. Wenn man Typen wie den Ströbele wählt, der wirklich mit dem Fahrrad zum Bundestag fährt.. ok. Aber das.....
  5. Um das ganze mal zu einen Abschluss zu bringen.. ich weiss ja, dass wir uns sowieso nicht einigen werden und das keiner den anderen von seiner Meinung überzeugen kann: Ich bin natürlich nicht blöd. Ich weiss, dass es jede Menge Probleme mit sich bringen würde, falls wir - mal ganz extrem gedacht - die Freizügigkeit, die wir innerhalb der EU haben auf die ganze Welt ausdehnen würden. (Nicht zuletzt die Probleme, die dadurch entstehen, das viele, die etwas dagegen haben, sich noch mehr radikalisieren). Nichtsdestotrotz denke ich, das wir das Problem nicht einfach aussitzen können. Ma
  6. Willst Du einen Zaun um ganz Europa bauen? Oder meinetwegen um ganz Deutschland? Und selbst wenn.. die Flüchtlinge sind dann immer noch da. Dann vielleicht nicht in Deutschland oder Europa sondern unmittelbar hinter dem jeweiligen Zaun. Und dann? Alles was dahinter ist, interessiert mich nicht? Ja und? Eine gewissen Anteil von n gibt es in jeder Gruppe von Menschen.
  7. Versteh mich nicht falsch. Ich hätte auch lieber, wenn die Armen in Kalkutta bleiben. Damit sie dort bleiben, muss man aber dafür sorgen, das sie nicht mehr arm sind und sie nicht noch ärmer machen. Wenn man das nicht tut, soll man sich nicht wundern, wenn sie trotzdem hier auftauchen. Und das werden sie ... da helfen auch keine geschlossenen Grenzen.
  8. Ja aber gerade wenn es für ihn völlig normal wäre, würde er doch niemals die Strapazen und das Risiko einer Flucht auf sich nehmen. Das macht man doch nicht, wenn das Leben, so wie es ist, schon ok ist. Ausserdem finde ich die Einstellung: 'Denen geht es zwar dreckig.. aber die sind das so gewohnt.. also alles ok' schon etwas bedenklich. Siehst Du.. Du findest das auch nicht gut, wenn einer soviel mehr hat, dass er dein Leben quasi aus der Portokasse erheblich verbessern könnte - es aber nicht tut. Ich glaube nicht daran, dass hier 30 Mio vor der Haustür stehen würden. Wen
  9. Es gibt sicher eine Menge, die wirklich nicht mehr dort leben können. Wie viel das jetzt prozentual von denen sind, die bei uns an die Tür klopfen - darüber kann man sicher streiten. Es ist sicher auch eine Frage, was einem Menschen zumutbar ist. Darüber kann man natürlich leicht urteilen, wenn man in einem seit vielen Jahrzehnten politisch und rechtlich stabilen Land und in einem einigermassen gut situierten oder zu mindestens sozial abgefederten Elternhaus aufgewachsen ist. Jeder sollte sich allerdings mal die Frage stellen, was für einem selbst passieren müsste oder wie stark man drangs
  10. Puh... wo kam der denn her.. der staubt ja schon Aber seis drum... Halt ich eigentlich jetzt nicht für so abwegig. Da wo er herkommt, kann er nicht mehr leben - also muss er das irgendwo anders tun. Warum nicht hier? Das sind zwei paar Schuhe. Natürlich soll er für seinen Lebensunterhalt selbst aufkommen wie jeder andere auch. Das muss man ihn aber auch ermöglichen - sprich Arbeitserlaubnis sofort. Wenn er nicht (sofort) arbeiten kann (kein passender Job, Gesundheit, familiäre Situation o.ä.) sollte mit ihm das passieren was mit jedem hier passiert, der nicht arbeite
  11. Ja - so kennen wir Berlin. Damit Radfahrer freie Bahn haben, schicken wir die großen LKW lieber durch die Spielstrasse. https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20201124_1930/invaliden.html
  12. Meiner Meinung und meiner Beobachtung nach entstehen die meisten Staus in Städten zur Rush Hour durch Ein- und Aus-Pendler. Die, die in der Stadt wohnen haben nur einen Katzensprung bis zur nächsten U-/oder S-Bahn und nutzen diese auch. Oder die zurückzulegenden Strecken können und werden auch locker mit dem Rad absolviert. Um den Stau zu verhindern müßte man also die Pendler vom Auto wegbringen. Dafür würde ein neuartiges Verkehrsmittel aber kein Stück weiterhelfen, welches nur in der Innenstadt fährt. Zumindestens müssten dann an den Endhaltestellen des Verkehrsmittels genügend
  13. schön und gut... aber soviel kleiner als ein Auto ist so eine Kapsel auch nicht. Wenn man mit der Software auch Autos lenken könnte - wozu soll man dann extra neue Verkehrswege schaffen? Bis die Schienen, Hochgleise oder was auch immer das ist überall dort stehen, wo Menschen hin wollen/müssen, vergehen Jahrhunderte. Strassen und Wege gibt es dort aber überall schon.
  14. Wäre mir neu, daß die sich nur auf Politiker konzentrieren....
  15. Hinzu kommt ja ausserdem, dass die, die diese Entscheidungen treffen - sprich sie in Beschlüsse und Gesetzte giessen selbst kaum davon betroffen sind. Die fahren weiter lustig Auto. Und berufen sich dann immer auf Termindruck und Sicherheitsbedürfnisse. Als ob wir das nicht alle hätten.
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