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hartmut

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Everything posted by hartmut

  1. Bei uns kauft die Stadt viele Altbauten auf. Die Zahlen auch gerne weit über dem Marktwert. Zitiere mal aus der Printausgabe vom Lokalblatt. Zitat Wohnbau. „Wenn wir allerdings 100 000 oder 150 000 Euro über dem gutachterlichen Wert liegen und dann nochmal um dieselbe Summe überboten werden, ist das schwierig“ Inzwischen gibt es auch viele Bauvorschriften wenn saniert wird. Teilweise kann sogar Sanierung erzwungen werden bei Eigentümerwechsel. MfG. hartmut
  2. Die meisten wohnen dort solange wie es überhaupt geht. Entweder verkaufen es die Erben, oder der Erlös geht an ein Pflegeheim. Wenn es dann verkauft wird ist es höchste Zeit für eine Sanierung. Fahrrad hat hier halt kurze Wege. Schon oft gemerkt wenn meine Frau geradelt ist, und ich mit dem Auto gefahren bin. Naja, mit dem Fahrrad machen wenige den Weg zum Supermarkt. Es gibt auch noch andere Interessen wie einkaufen. Für mich ist Carsharing auch keine Alternative. Im eigenen Auto habe ich diverse Dinge, ganz wichtig, Wasser, Zigaretten und Aschenbecher. Und wenn alle Stricke r
  3. Mir liegt auch eher das Ländliche wo fast jeder jeden kennt. Mit dem bauen haut nicht mehr so hin. Es gibt lange Wartelisten für Bauplätze. Noch länger sind die Listen mit Vorschriften die eingehalten werden müssen. Wer jetzt in jungen Jahren baut, muss froh sein wenn bis zur Rente das Häuschen abbezahlt ist. Für mich ist Wohneigentum einer der Stützpfeiler der Alterssicherung. Sollte viel mehr gefördert werden. MfG. hartmut
  4. Flächen in der Nachbarschaft von ALDI, LIDL sind bei anderen Supermärkten sehr begehrt. Da gilt, Konkurrenz belebt das Geschäft. Bei uns gerade eröffnet, REWE im gleichen Gebäude mit ALDI, gemeinsamer Parkplatz in Nähe dann noch EDEKA. Gibt auch Lieferdienste, kostet dann pro Kasten 50 Cent mehr. Es gibt viele Leerstände. Für die Eigentümer lohnt es sich nicht Wohnungen sanieren um sie dann zu vermieten. MfG. hartmut
  5. Lebensweise ist auch was die Menschen von sich aus machen. Es gibt immer mehr Singlehaushalte. Paare investieren statt in Kinder in Miete oder Eigentum. Ein Pärchen das gut verdient ohne Kinder kann sich schon mehr Fläche leisten wie eine Familie mit 3 Kinder mit einem Alleinverdiener. Was macht jemand der vor 30 Jahren ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung gebaut hat, wenn die Kinder aus dem Haus sind, und der Partner weg ist? Der lebt alleine auf einer Fläche die mal für X Personen gebaut wurde. Es steigt einfach die Wohnfläche pro Kopf immer mehr. Da kannst Du leicht sagen
  6. Da dürftest Du weit daneben liegen. Es gibt einen Trend zu einer Art betreutes Wohnen für Senioren. Das sind Wohnanlagen mit Eigentumswohnungen die einen Rundumservice bieten. Wer Hilfe braucht kann sich seinen Service dazu buchen. Um da zu wohnen reicht eine normale Rente nicht aus. Was spricht auch dagegen, wenn alte Menschen das in ihrem Arbeitsleben geschaffene Vermögen in so einer Wohnanlage investieren. Die verkaufen ihr Häuschen mit dem sie im Alter doch an ihre Grenzen stoßen und verbrauchen ihr als Alterssicherung gedachte Vermögen. Nur mal so als ein Beispiel. h
  7. Ist doch von den Stadtplanern alles durchdacht. Der Idealfall sieht dann so aus. Ein Häuschen mit 20-30 Wohnungen. Unten 2 Stellplätze mit 2 Fahrzeugen Carsharing, Lastenfahrräder zum Ausleihen. Fahrradparkplätze vor der Haustür. Problem gelöst. ;-) MfG. hartmut
  8. Solange es sich um Neubaugebiete handelt, kann schon einigermaßen eingeschätzt werden, lohnt es sich da hin zu ziehen. Eine der Fragen ist da, kann es sich jemand leisten die hohen Mieten oder Kaufpreise leisten? Wenn es denn noch einen Mangel an Wohnraum gibt beißen viele halt in den sauren Apfel. Daneben gibt es auch Leute die wollen es so. Keine Kfz in ihrem Revier, außer es lässt sich nicht vermeiden das der Nachbar eines hat. Warum sollte sich jemand die Mühe machen Bebauungspläne einzusehen? Dazu müsste jemand aus Eigeninitiative verfolgen was in den Gemeinderatssit
  9. Auch in kleinen Städten besteht das Problem. Sie können in der Fläche nicht mehr wachsen. Dazu kommt, die Gewerbegebiete werden immer größer. MfG. hartmut
  10. Eher nach neuer Lebensweise. Wenn mehr Wohnfläche gebraucht wird, muss eben ein anderer mit hohem Flächenverbrauch weichen. Ist doch logisch. Wenn auf einem Grundstück bisher 3 Stockwerke waren, und dort wird in die Höhe gebaut, dann wohnen erheblich mehr Menschen auf dem Grundstück. Die Fläche für Parkplätze und Straßen wird aber nicht größer. Wohnungen können relativ leicht gestapelt werden. Straßen eher nicht. MfG. hartmut
  11. Die Die Auto-Zulieferindustrie sucht sich schon andere Märkte für ihre Fertigung. Da ist der Weg weg vom Verbrenner zum Elektroantrieb schon Realität. Wenn es kaum noch neue Entwicklungen gibt kann auch die Fertigung an Standorte verlagert werden wo keine Entwicklung möglich ist. Die Elektroantriebe bestehen aus viel weniger Bauteilen. MfG. hartmut
  12. Wenn Du ein Auto hast, kannst Du natürlich hinfahren wo Du willst. Die Frage ist nur, ob Du am Ziel irgendwo dein Auto parken kannst? Das ist relativ unabhängig vom Geldbeutel. Hast Du noch nie die Erfahrung gemacht, umkehren weil es keinen Parkplatz gab? Es werden inzwischen Gebiete, auch Neubaugebiete, ohne öffentliche Parkplätze geplant. Es werden nicht mal soviel Stellplätze, Garagen, Tiefgaragen gebaut wie es Haushalte gibt. Selbst in alten Stadtgebieten wird pro Haushalt nur noch ein Anwohner-Parkausweis ausgegeben wenn kein Stellplatz vorhanden ist. Auch wer einen Parkausweis
  13. Ist ein Teil der sogenannten intelligenten Lösungen. Dann kann nach dem wirklichen Bedarf die Energie verteilt werden. Wenn das im Wohngebiet ist wird der Kunde kaum mitbekommen wann in der Nacht sein Auto aufgeladen wird. Hauptsache es ist geladen. Würde sagen liegt schon über der Grenze wo für dich ein Elektroauto Sinn macht. Denke dürfte für deinen Bedarf die richtige Lösung sein. Das muss jeder nach seinen eigenen Anforderungen entscheiden. Wir müssen denke ich mal etwas unterscheiden. Neue Ladestationen werden die nächsten Jahre immer mehr aufgestel
  14. In die steckst Du dich selber. Du hast den typischen Sprech drauf. Manchmal denke ich die haben eine Sprüchesammlung, und daraus wird dann ein Posting gemacht. Sind immer die gleichen Formulierungen. Es sollten sachliche Themen einfach sachlich diskutiert werden. Dazu gehört einfach das auch mal das Pro neutral betrachtet wird. Habe keine Partei und war noch nie in einer Partei. Einzig bei einer Offenen Liste war ich bei den Gründern. Die Liste ist übrigens Parteiübergreifend. Auch da gibt es wie der Name es sagt keine Mitglieder. Muss also keine Meinung außer meiner eig
  15. Sprichst Du da von deiner Partei?
  16. Ist bekannt. Damit die einfach Gestrickten erreicht werden. Da ich keinen Stromer fahre muss ich weder an der Ladesäule warten, noch das Fahrzeug anstöpseln. Auch da irrst Du dich. Es sind die Stadtplaner die nicht mit dem Autoverkehr klar kommen, und da spielt die Antriebsart überhaupt keine Rolle. Darin sind sich bis auf eine alle politischen Parteien einig. Und die eine Partei hat eh nichts zum sagen. Hätten sie was zu sagen würden sie in den Chor mit einstimmen. Nicht überall wo ein Öko aufgedruckt wird ist auch Öko drin. Es gibt genügend Alternativen
  17. Gehe doch mal vom realen Leben aus. Wie oft hast Du mit deinem Auto Strecken die länger sind wie z.B. 300km am Stück? Wenn ich jetzt mal betrachte, mit meinem Auto, war ich in den letzten 10 Jahren in Frankreich, Belgien und Ungarn. Auch wenn es für dich nicht in Frage kommt, hätte ich ein E-Auto und würde die Ladepausen vermeiden wollen, dann hätte ich immer noch ein Auto mieten können. Sei es das ich mit dem Flugzeug usw. anreise und dort ein Auto miete, oder gleich von hier ein Auto miete. Reichweite ist für mich kein entscheidendes Kriterium. Aufgerundet wird ein Fahrze
  18. Das ist eine Milchmädchenrechnung. Mit dem Verbrenner muss eine Tankstelle aufgesucht werden. Das geht kaum in 5 Minuten wenn sie nicht direkt an der Strecke ist. Der Stromer fährt in die Garage und stöppselt sein Auto ein. Keine Umwege, einfach Stecker rein und wieder raus, geht 2 Minuten. Wie lange der Ladevorgang geht ist doch egal, wird keiner statt im Bett während dem laden im Auto schlafen. Warum wird immer davon ausgegangen das während des Ladevorgangs neben dem Auto gestanden werden muss? Wenn laden das einzige Argument gegen Elektroautos ist, ist es s
  19. Das hängt einfach mit der Notwendigkeit zusammen. Die Wohnfläche pro Person steigt immer weiter. Es wohnen aber immer mehr Menschen auf der gleichen Grundstücksfläche durch bebauen von Brachen, in die Höhe bauen Dachausbauten usw. Die Verkehrsfläche wird kleiner aber es gibt mehr Fahrzeuge. Dem wird z.B. durch Anwohnerparken gegen gesteuert, pro Haushalt gibt es nur einen Anwohnerausweis. Und den gibt es auch nur wenn kein eigener Stellplatz vorhanden ist. Inzwischen ist im Gespräch das es nur noch 0,6 Stellplätze für Neubauten geben muss. Sprich nur noch 60% der Haushalte können
  20. Du siehst zu viele Probleme beim Thema laden. Hier mal eine Tabelle wie lange es geht einen leeren Akku wieder aufzuladen. https://www.carwow.de/ratgeber/elektroauto/wie-lange-laedt-ein-elektroauto-ladezeiten-aller-aktuellen-modelle#gref Das sind Zeiten die doch vertretbar sind wenn das Auto sowieso steht. Es muss ja nur soviel nachgeladen werden wie verbraucht wurde. Natürlich ist kein Arbeitgeber verpflichtet Firmenparkplätze mit Ladesäulen auszustatten, ist auch nicht notwendig wenn die Kapazität des Akkus ausreicht um zur Arbeit und wieder zurück zu kommen. Kann aber bei der
  21. Nicht jeder wohnt im Speckgürtel einer Großstadt. Gerade im ländlichen Raum ist es kaum ein Problem die notwendige Technik anzuschaffen. Da ist es eher ein Problem eine Tankstelle zu finden die offen hat. Der Kosten-Nutzenfaktor ist schon ein Argument. Mein Kleiner Colt kostet mir etwa 1000€ im Jahr bei 10 Jahre Nutzung. Und so wie es aussieht hält er noch paar Jährchen länger, dann sind es weniger wie 1000€ Jahr. Was in paar Jahren die Akkus noch kosten werden? Da kann ich keine Prognose stellen. Die Technik schreitet voran. Für Konkurrenz werden auch Hersteller von Ersatzteile sorgen.
  22. So ein Auto gibt es nicht. Ein Auto wie ein Smart für die Stadt und gleichzeitig ein VW LT für Ikea? Der Schuhschrank heißt hier Mietfahrzeuge. Ein Auto wähle ich doch nach dem häufigsten Bedarf aus. MfG. hartmut
  23. Das Problem ist dort wo viele Menschen auf engstem Raum zusammen wohnen eher, gibt es überhaupt genügend Parkplätze? Wer kein Auto parken kann, dem wird es egal sein ob er kein E-Auto oder kein Verbrenner hat. MfG. hartmut
  24. Es geht doch um Alltagstauglichkeit. Ein Auto steht doch in der Praxis fast den ganzen Tag, und wenn es steht spielt die Ladezeit kaum eine Rolle. Wenn als Beispiel jemand einen Arbeitsweg von 40km täglich hat, und jede zweite oder dritte Nacht wieder in der Garage aufladet, ist der Akku immer genügend geladen um problemlos den Alltag zu bewältigen. Wer es schneller will kann ja schon recht preiswert eine Wallbox kaufen. Finde es ist komfortabler wie wenn mit dem Auto eine Tankstelle angefahren werden muss. Auch bei der Langstreckentauglichkeit hat sich in den letzten Jahren mit Schnellla
  25. Es werden nie alle unter einen Hut zu bekommen sein. Wenn es zu E-Autos noch Alternativen gibt, wo ist das Problem? Ob Eigentum oder Miete, solange eine Steckdose in der Garage oder Nähe ist, egal. Zudem gibt es Möglichkeiten an öffentlichen Parkplätzen mit Ladesäulen aufzuladen. Die Autos haben eine Reichweite zwischen 100-450 Kilometer pro Ladung. Die durchschnittliche Kilometerleistung pro Monat ist unter 1000km. Bedeutet im Monat 3-4mal an die Ladestation, falls nicht in der Garage geladen werden kann. Das sind technisch lösbare Probleme. MfG. hartmut
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