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hartmut

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  1. Diese Idee Blitzer zu zerstören halte ich für eine sehr schlechte Idee. Wer sich dabei erwischt wird darf dann viele Jahre sich damit anfreunden das sein Einkommen auf die Höhe der Pfändungsgrenze begrenzt ist. Es sei denn er hat genügend Vermögen was er da einbringen kann. Es gibt genügend legale Möglichkeiten um vor den Blitzern zu warnen. MfG. hartmut
  2. Die Waldgesetze gelten auch dort wo es keinen Wald gibt. Also auch Felder und Wiesen. Wozu brauchst Du noch ein Gesetz? MfG. hartmut
  3. Denke da liegst Du etwas daneben. Wenn mal das Waldgesetz zugrunde gelegt wird, dürfen Landwirtschaftlich genutzte Flächen während der Nutzung nicht betreten werden. Dann darfst Du natürlich wenn die Ernte abgeschlossen ist über dem Acker am Ufer lang laufen. In der Realität gibt es an vielen Ufern überhaupt keine Wege.
  4. Nach dem Bundeswaldgesetz dürfen Waldwege mit dem Fahrrad befahren werden. In einigen Waldgesetzen der Länder ist eine Mindestbreite von 2m erforderlich. Wir sprechen hier von Wegen die offiziell sind. Daneben gibt es noch Wege die einfach von Radfahrern mehr oder weniger wild angelegt sind. Auf die wird sich Bluey beziehen. Das ist dann eine Nutzung die über dem Gemeingebrauch hinaus gehen. MfG. hartmut
  5. Ist doch nur eine Meinung von dem Herrn, kein Artikel. Einspruch euer Ehren. Das Thema ist viel zu komplex um es so einfach zum beantworten. Zuerst müsste mal geklärt werden ob es sich um ein Gewässer handelt welches dem Allgemeingebrauch dient. Warum sollte ein Eigentümer von einem Eissee, Baggersee, Fischteich usw. erhebliche Verkehrssicherungsmaßnahmen treffen damit andere dort spazieren oder baden können? In Naturschutzgebieten wäre ein großer Besucherandrang wirklich kontraproduktiv. Was ist mit Campingplätzen, Naturschwimmbäder die an Gewässer liegen? Die meisten Verantwortli
  6. Schon gemerkt, es ist eine Kolumme, kein Artikel. Wenn jemand eine Frage stellt dann der Axel Springer Verlag die Frage. MfG. hartmut
  7. Bei uns kauft die Stadt viele Altbauten auf. Die Zahlen auch gerne weit über dem Marktwert. Zitiere mal aus der Printausgabe vom Lokalblatt. Zitat Wohnbau. „Wenn wir allerdings 100 000 oder 150 000 Euro über dem gutachterlichen Wert liegen und dann nochmal um dieselbe Summe überboten werden, ist das schwierig“ Inzwischen gibt es auch viele Bauvorschriften wenn saniert wird. Teilweise kann sogar Sanierung erzwungen werden bei Eigentümerwechsel. MfG. hartmut
  8. Die meisten wohnen dort solange wie es überhaupt geht. Entweder verkaufen es die Erben, oder der Erlös geht an ein Pflegeheim. Wenn es dann verkauft wird ist es höchste Zeit für eine Sanierung. Fahrrad hat hier halt kurze Wege. Schon oft gemerkt wenn meine Frau geradelt ist, und ich mit dem Auto gefahren bin. Naja, mit dem Fahrrad machen wenige den Weg zum Supermarkt. Es gibt auch noch andere Interessen wie einkaufen. Für mich ist Carsharing auch keine Alternative. Im eigenen Auto habe ich diverse Dinge, ganz wichtig, Wasser, Zigaretten und Aschenbecher. Und wenn alle Stricke r
  9. Mir liegt auch eher das Ländliche wo fast jeder jeden kennt. Mit dem bauen haut nicht mehr so hin. Es gibt lange Wartelisten für Bauplätze. Noch länger sind die Listen mit Vorschriften die eingehalten werden müssen. Wer jetzt in jungen Jahren baut, muss froh sein wenn bis zur Rente das Häuschen abbezahlt ist. Für mich ist Wohneigentum einer der Stützpfeiler der Alterssicherung. Sollte viel mehr gefördert werden. MfG. hartmut
  10. Flächen in der Nachbarschaft von ALDI, LIDL sind bei anderen Supermärkten sehr begehrt. Da gilt, Konkurrenz belebt das Geschäft. Bei uns gerade eröffnet, REWE im gleichen Gebäude mit ALDI, gemeinsamer Parkplatz in Nähe dann noch EDEKA. Gibt auch Lieferdienste, kostet dann pro Kasten 50 Cent mehr. Es gibt viele Leerstände. Für die Eigentümer lohnt es sich nicht Wohnungen sanieren um sie dann zu vermieten. MfG. hartmut
  11. Lebensweise ist auch was die Menschen von sich aus machen. Es gibt immer mehr Singlehaushalte. Paare investieren statt in Kinder in Miete oder Eigentum. Ein Pärchen das gut verdient ohne Kinder kann sich schon mehr Fläche leisten wie eine Familie mit 3 Kinder mit einem Alleinverdiener. Was macht jemand der vor 30 Jahren ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung gebaut hat, wenn die Kinder aus dem Haus sind, und der Partner weg ist? Der lebt alleine auf einer Fläche die mal für X Personen gebaut wurde. Es steigt einfach die Wohnfläche pro Kopf immer mehr. Da kannst Du leicht sagen
  12. Da dürftest Du weit daneben liegen. Es gibt einen Trend zu einer Art betreutes Wohnen für Senioren. Das sind Wohnanlagen mit Eigentumswohnungen die einen Rundumservice bieten. Wer Hilfe braucht kann sich seinen Service dazu buchen. Um da zu wohnen reicht eine normale Rente nicht aus. Was spricht auch dagegen, wenn alte Menschen das in ihrem Arbeitsleben geschaffene Vermögen in so einer Wohnanlage investieren. Die verkaufen ihr Häuschen mit dem sie im Alter doch an ihre Grenzen stoßen und verbrauchen ihr als Alterssicherung gedachte Vermögen. Nur mal so als ein Beispiel. h
  13. Ist doch von den Stadtplanern alles durchdacht. Der Idealfall sieht dann so aus. Ein Häuschen mit 20-30 Wohnungen. Unten 2 Stellplätze mit 2 Fahrzeugen Carsharing, Lastenfahrräder zum Ausleihen. Fahrradparkplätze vor der Haustür. Problem gelöst. ;-) MfG. hartmut
  14. Solange es sich um Neubaugebiete handelt, kann schon einigermaßen eingeschätzt werden, lohnt es sich da hin zu ziehen. Eine der Fragen ist da, kann es sich jemand leisten die hohen Mieten oder Kaufpreise leisten? Wenn es denn noch einen Mangel an Wohnraum gibt beißen viele halt in den sauren Apfel. Daneben gibt es auch Leute die wollen es so. Keine Kfz in ihrem Revier, außer es lässt sich nicht vermeiden das der Nachbar eines hat. Warum sollte sich jemand die Mühe machen Bebauungspläne einzusehen? Dazu müsste jemand aus Eigeninitiative verfolgen was in den Gemeinderatssit
  15. Auch in kleinen Städten besteht das Problem. Sie können in der Fläche nicht mehr wachsen. Dazu kommt, die Gewerbegebiete werden immer größer. MfG. hartmut
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