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Bluey

ModSheriff
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    Male
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    Das schöne NRW
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    Karate, Computer, Internet, Motorrad

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  1. Mein Auto nutze ich täglich. Das E-Bike würde ich nur hin und wieder am WE nutzen. Zudem bietet mir das Auto viel mehr Möglichkeiten und Komfort. Mein Motorrad ist natürlich reines Hobby. Nutze ich aber auch mehr, als ich ein E-Bike nutzen würde. Denn das, was mir das Motorrad an Fahrspaß bietet, könnte mir ein E-Bike nicht einmal ansatzweise bieten. Des Weiteren komme ich mit dem Motorrad viel weiter, in derselben Zeit. Ich urteile nicht, ich "berate" auch nicht. Ich habe aber eine Meinung, und die äußere ich auch.
  2. Falsch. Ich bin letztes Jahr, als ich eine Woche in Österreich war, fast jeden Tag längere Strecken mit einem E-Bike gefahren. Deshalb sag ich ja auch, daß ich es - als Freizeitbeschäftigung - nicht schlecht finde. Für mich ist es halt nur viel zu teuer.
  3. Wenn Du nicht alles, was kleiner ist als Essen, als Dorf bezeichnest: nicht nur auf dem Dorf, auch in den kleineren Städten, auf dem Land allgemein. Als Freizeitbeschäftigung könnte mir ein E-Bike auch Spaß bereiten. Wäre es nicht völlig überteuert. Als Alternative zum Auto: niemals.
  4. Nein, auch da muß ich Dir widersprechen. Zwar nahm in den vergangenen Dekaden der Verkehr zu, aber ich erwarte weder, daß alle anderen auf alternative Verkehrsmittel umsteigen noch habe ich den Anspruch, möglichst schnell vorwärts zu kommen. "Zügig" komme ich auch derzeit ohne Probleme voran.
  5. Glaub ich Dir sofort. Ähnliches hab ich vor einiger Zeit in Berlin erlebt. Aber: wenn es der Verkehr bzw. die Verkehrsdichte offenbar eh selbst regelt, wozu dann noch ein verordnetes Limit?! In Wohngebieten hat man ja heutzutage eh oftmals schon . Kann man, muß man IMHO aber auch nicht unbedingt. Vor allem, wenn man sich überlegt, daß oftmals die Schreihälse selbst genau die sind, die sich dort am wenigsten an das Limit halten. Die besagten Poser müssen nicht zwingend den 1. Gang bemühen, um für Lärm zu sorgen. Es reicht auch, wenn sie langsam durch die Straßen zuckeln und da
  6. Tempo 30 dient im Wesentlichen dazu, den Leuten klar zu machen, daß sie dann genauso gut mit einem E-Bike fahren oder fast schon zu Fuß gehen können. Wenn ich hier - und in einer Großstadt wird es aufgrund der längeren Strecken noch viel schlimmer sein - mal mit 30 fahre, hab ich das Gefühl, nicht mehr vorwärts zu kommen. Und das Gerede mancher, daß man doch igO eh kaum schneller als im Durchschnitt 30 km/h fährt, ist Blödsinn, weil um diese Durchschnittsgeschwindigkeit zu erreichen, man öfter oder länger auch schneller als 30 km/h fahren muß, da es immer wieder zu Situationen kommt, wo man no
  7. Ich meine gestern hätte ich irgendwo in den Medien gelesen, daß mehrere Städte in unserem Ländle ähnliches einführen wollen. Bis auf Haupt-/Durchgangsstraßen sollen alle Straßen auf Tempo 30 gedrosselt werden.
  8. Ich weiß es aber 100%ig, vor allem, weil hier bei uns im Wald schon mehrfach Kontrollen durchgeführt wurden. Neben den vorhandenen großen Wanderwegen (oftmals geschottert), die für Biker absolut langweilig sind, dürfen sie nicht fahren, da - so die Begründung - dadurch das Wurzelwerk beschädigt würde.
  9. Ja, ja, ja(mit Einschränkung) => Von Beamten werden - zB bei Geschwindigkeitsüberwachungen - die Grenzen individuell gezogen, nicht willkürlich. Und der "schlechteste Fall" ist das auch ganz sicher nicht. Meistens sogar eher der beste, weil idR mit Augenmaß eine Grenze zum Einschreiten gezogen und eben nicht nur rein aufgrund der vorgegebenen Zahl entschieden wird. Natürlich muß soetwas geregelt werden. Schließlich ist es Privateigentum. Was den Wald betrifft, so dürfen zwar idR Fußgänger auf den vorhandenen Wegen sparzieren gehen. Aber Biker bspw. dürfen nicht "wild" du
  10. Das eine hat mit dem anderen herzlich wenig zu tun, auch wenn bei beidem Grenzen gezogen werden. Im übrigen: die Grenzen, die bei Geschwindigkeiten gezogen werden, kann ich nicht beeinflussen, habe ich nicht gezogen. Auch nicht, warum bei +21 die Anzeige beginnt und ab wann die Fahrverbote verhängt werden. Das ist ein Politikum. Aber: wenn ich hinter dem Lasergerät stehe, entscheide ich, ab wieviel km/h drüber das Gerät einen Verstoß anmerkt. Welche Grenze(n) ich dabei ziehe, ist bei der vorliegenden Thematik irrelevant, da ein völlig anderes Themenfeld.
  11. Weil der User letztmalig am 14.12.2011 hier aufgeschlagen ist. Da ist es wohl sehr sehr unwahrscheinlich, daß Du auf Deine Frage auch eine Antwort bekommst.
  12. Das (hervorgehoben) bekommst Du bestimmt sehr gut hin. Aber: Das bekommst Du nicht hin. Auch das scheitert an mangelndem Sachverstand. Soviel zum Thema "peinlich"..... q.e.d.
  13. Meinst Du? Die Frage hatte ich auch auf der Zunge. Wo soll man denn die Grenzen ziehen?! Ich kenne jemanden, der hat einen größeren Badesee. Allerdings umzäunt und halt nicht für jedermann zugänglich. Obwohl es sicherlich für nicht wenige im Sommer reizvoll wäre. Soll dieser See Deiner Ansicht nach auch öffentlich zugänglich sein? Wenn ja, warum?
  14. Solche "Angebote" sind doch bezeichnend und auch entlarvend. Man könnte mir 5.000 Euro bieten und ich würde nicht auf den ÖPNV umsteigen.
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