Hallo zusammen, ich würde mich gerne mit ein paar Fragen an euch wenden. Am 27.07.2013 wurde ich mit meinem Firmenwagen auf der Autobahn mit 26 km/h zuviel geblitzt (erlaubt 100 - anscheinend eine mobile Blitze). Gestern habe ich den Zeugenfragebogen von meinem Arbeitgeber erhalten. Jetzt ist die Frage, wie ich am besten vorgehe. Ich würden nun erst mal die 7 Tage warten und den Bogen mit meinen Angaben zurückschicken, ohne jedoch zuzugeben das ich es war (damit die Firma aus der Nummer schon mal raus ist). Nur was dann? Natürlich würde ich gerne drum rum kommen (wer will das nicht). Was mich aber besonders ärgert und was ich auch bezweifle ist, dass es 26km/h zuviel waren. Der Unterschied zwischen 25km/h und 26km/h ist ja nun nicht gerade gering was die Strafe angeht. Nur 1 Punkt statt 3 und weniger Geld. Ich halte mich eigentlich immer an meine +/- 20km/h zuviel Grenze (nachdem ich in der Vergangenheit hier und da mal über die Strenge geschlagen habe) und es wäre schon recht ungewöhnlich wenn ich da doch ein gutes Stück drüber gewesen wäre. Anwalt kommt leider nicht in Frage, da die Kosten dafür die Strafe übersteigen würden. Ich würde das also gerne selber angehen. Ich gebe auch gerne zu, dass ich zu schnell gefahren bin und würde 1 Punkt und die Strafe akzeptieren, allerdings nicht die 3 Punkte, weil das kann nicht sein. Ist nur die Frage wie ich da vorgehe und ob man mit denen auch reden kann. Hoffe ihr könnt mir da ein paar Tipps geben. Danke und Gruß Sebastian