indy
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Mal etwas abseits der Straße: gestern komme ich nach Hause und finde eine Karte von DHL im Briefkasten. "Päckchen gekommen, niemand da, liegt in der Filiale, abholen ab dem nächsten Werktag". So weit so gut, ist ja nicht schlimm, die Nachbarin, welche sonst unsere Päckchen annimmt ist ja auch nicht immer zu Hause. Ich hätte das Ärgernis auch gar nicht bemerkt, wäre ich nicht so überrascht gewesen ob des für mich neuen Designs dieser Karte, weswegen ich nochmals draufgeschaut habe. Und da sah ich es: Abholung ab nächsten Werktag in einer Postfiliale (bzw. in einem Kiosk mit angeschlossener Post) in einem sieben Kilometer entfernten Stadtteil . Zur Vervollständigung sei gesagt, dass eine "richtige" und recht große Postfiliale 300 Meter zu Fuß von meiner Wohnung weg ist. Also heute morgen ab zur Ersatzpostfiliale. Zufällig mussten wir eh relativ in die Nähe. Aber: das Päckchen war eh nicht da. Klasse! Höchstwahrscheinlich liegt es doch in "unserer" Filiale und es gab einfach nur eine falsche Karte...
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Bielefeld ist ja auch so ein Kandidat. Sechs Millionen Euro soll die Stadt der Arminia erlassen. Ehrlich gesagt wäre das ein Schlag in das "Gesicht" anderer Vereine, welche solider gewirtschaftet (heißt: gespart!) haben und daher spielertechnisch - und damit auch sportlich - kleinere Brötchen backen mussten.
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Dazu laut N3-Kommentator vorhin NEUN Mio. Euro Schulden. Die Drittligalizenz gab es ja wohl auch nur unter Auflagen. Mal schauen, was das gibt. Sportlich war das vorhin aber eine klare Sache. Dennoch schade. So manchen Drittligaverein sähe ich sehr, sehr gerne mindestens in der zweiten und umgekehrt natürlich auch. Aber mich fragt ja keiner.
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Schade, schade, schade. Auch wenn die Fans von Hansa Rostock oft negativ aufgefallen sind: der Abstieg ist äußerst bitter. Nunja, "freuen" wir uns auf Ingolstadt, die beim Relegationsspiel zum Aufstieg in die zweite Liga wahnsinnige 7.538 Zuschauer in das Stadion gelockt haben.
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Es regt sich Widerstand in F-Hausen gegen die Aufhebung des Tempolimits: Klick! Ich muss zwar sagen, dass ich mich grundsätzlich sehr über die Aufhebung eines Limits freue, aber diese konkrete nicht so recht nachvollziehen kann. In der Gegenrichtung gilt nämlich nach wie vor durchgängig (bis kurz vor dem Nordwestkreuz, wo eine 120er-Zone beginnt) Tempo 100, welches meines Wissens mit dem Zusatzzeichen "Lärmschutz" versehen ist! Faszinierend: Richtung Nordwestkreuz also 100 wegen Lärmschutzes und Richtung Miquelallee eine Freigabe. Übrigens teile ich teilweise die Kritik von Hrn. Sasse: zwischen Eschborner Dreieck und der Überquerung der Praunheimer Landstraße in Höhe der Moschee sind es ziemlich genau fünf Kilometer. Die Limitierung auf diesem Stück beginnt mit 100, kurz vor dem Nordwestkreuz wird erhöht auf 120, kurz nach dem Nordwestkreuz wird die Beschränkung komplett aufgehoben, an der Ludwig-Landmann-Straße dann wieder 120 und nach eben dieser Anschlussstelle, dort wo die Überquerung des Niddaparks beginnt beginnt dann wieder das 100er-Limit. D.h. innerhalb von fünf Kilometern 100-120--120-100. Ganz im Ernst: ich liebe , aber für dieses Stückchen (laut Google Maps sind es 1,5 Kilometer) hätte man das ganze eigentlich auch lassen können und 120 anordnen. Wobei, eigentlich ist es egal, die meisten fahren eh nicht schneller wegen der Kurve.
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Also zunächst mal einen donnernden Applaus für das " Brighella ". Es geht aber noch anders, nämlich: Kurhessenstr. dann halbrechts Am Schwalbenschwanz, dann die letzte links Landgraf Phillip Str. bis zum Schluß, dann rechts Kleinschmidtstr. und schon steht man an der Kreuzung zur Eschersheimer mit der Möglichkeit links und rechts abzubiegen, genau gegenüber vom Lindenbaum. Ich fahre auch immer darum, obwohl an der Kurhessenstr. ein LKW Verbotsschild steht . Ohne jetzt klugscheißen zu wollen , aber z.B. für das Brighella (in dem ich übrigens noch nie war, habe es mir aber fest vorgenommen) oder für die OIL-Tanke bringt das auch nichts. Okay, wenn man dann weiter durchs Wohngebiet fährt östlich der Eschersheimer, aber dann ist der Zeitgewinn glaube ich im Endeffekt gleich Null.
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Wochenende war irgendwie verrückt. Wir waren an der Mosel und auf dem Weg gab es folgende Preise für Diesel: Samstag: BAT WI-Erbenheim 128,9 Landkreis Cochem-Zell 124,9 Sonntag: Landkreis Cochem-Zell 121,9 Mainz Saarstraße 119,9 Mainz-Kostheim Boelckestraße 114,9 (!) BAT WI-Erbenheim 119,9 Frankfurter Nordwesten 127,9. Merkwürdig. Musste leider in COC tanken und hatte voll gemacht, so hat es sich an der Boelckestraße leider nicht mehr gelohnt. Unterschied zwischen Wiesbaden (MZ-Kostheim) und Frankfurt satte 13 Cent pro Liter! Beides Shell-Stationen.
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Nach der Kreuzung Raimundstr. / Ginnheimer Hohl, links in die Kurhessenstr. abbiegen und dann bis zum weißen Stein durchfahren. Man erspart sich den Stau vor der Eschersheimer und das lästige linksabbiegen. Wenn das Ziel in Höhe Lindenbaum auf der östlichen Seite der Eschersheimer liegt (z.B. das Brighella ), nützt mir das nur leider nichts... , wobei es heute einfach Gedankenlosigkeit war. Des weiteren schließe ich mich Bonsai-Brummi an: pscht! Mir (als regelmäßig-in-die-Kurhessenstraße-Abbieger) reichen die Leute, die an der Kreuzung Hügel-/Raimundstraße zwar geradeaus weiter Richtung Eckenheim wollen, sich aber vorsichtshalber schon links einordnen, da ja direkt hinter der Kurhessenstraße die rechte Fahrspur wegfällt. Als Linksabbieger zum Weißen Stein ist das sehr ärgerlich.
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Eben mal wieder das typische "ich blicke nicht über den Rand meines Fahrzeuges hinaus"-Phänomen. Frankfurt, Kreuzung Hügelstraße/Eschersheimer Landstraße. Ich fahre auf der Hügelstraße Richtung Osten und will links auf die Eschersheimer Richtung Norden abbiegen. Die Ampelschaltung ist so, dass die Ampeln für geradeaus und für links gleichzeitig grün werden, die Linksabbiegerampel aber deutlich kürzer grün ist. Und was passiert? An der Wendeschleife kurz vor der Kreuzung zieht mir ein 206er Cabrio aus Gießen noch vor die Nase und ich denke noch "der versaut mir jetzt das Passieren der Kreuzung in einer Ampelphase"... und ich hatte recht. Der Peugeotfahrer hielt etwa ZWEI Meter hinter seinem Vordermann, was dazu führte, dass ich denkbar knapp NICHT auf die Linksabbiegerspur fahren konnte, sondern hinter ihm stand. Ich stehe also direkt links hinter dem Peugeot (meine Motorhaube war schon auf Höhe seines Fonds), habe den Blinker gesetzt und will erkennbar auf die Linksabbiegerspur. Gleichzeitig hupe ich kurz. Alles zu viel für den Gießener. Er bleibt stehen, was soll der ärmste auch machen? Naja, ich habe ja Zeit, also mal wieder eine Ampelphase SINNLOS an der roten Ampel verbracht. Fahrt doch einfach nicht in Großstädte, wenn sie euch überfordern.
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Vorhin fahre ich durch eine Wohnstraße im Frankfurter Nordwesten. Zone 30, bin auch ungefähr so schnell unterwegs. Etwa 200 Meter vor mir fährt ein Mini aus der Wetterau (muss ich noch weiterschreiben?) aus einer Parklücke, um dann mit etwa 15 km/h weiterzufahren. Was ist geschehen? Da ich den Fahrer nicht komplett sehen kann, sondern nur Teile seines Rückens und seines Kopfes zwischen den Vordersitzen, gehe ich davon aus, dass er etwas im Beifahrerfußraum gesucht hat. Nun ja, das kann man natürlich nicht zehn Sekunden vorher noch im Stand machen, sondern dann während der Fahrt. Selbst mit meinen 30 km/h laufe ich also zwangsläufig auf den Mini auf - er reagiert erstmal nicht. Wie auch, wenn man weder Straße noch Rückspiegel im Blick hat? Nach einiger Zeit hat er scheinbar gefunden, was er suchte und entdeckt auf einmal den pöhsen Mann im schwarzen Auto hinter ihm. Wie kann der nur so dicht auffahren? 15 km/h sind doch genug! MAN MUSS JA AUCH MAL WAS SUCHEN DÜRFEN!!! Also: erstmal anhalten. Stehen bleiben. Den Hintermann ärgern. Dann schnell abbiegen und noch den Stinkefinger zeigen. Dieser pöhse Drängler. Lieber Minifahrer aus der Wetterau heute abend gegen halb sieben im Dichterviertel: ja, ich weiss. Bei Dir ist wohl wirklich alles "mini", besonders das Hirn. Hast Du gut gemacht. Schön, dass es die rein bebilderte Führerscheinprüfung wohl wirklich mal gab. Guuuter Junge!
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Da habe ich ein Gegenbeispiel vor der Haustüre stehen : das ist die angezeigte Zapfsäule über der Tankanzeige meines Fahrzeugs. Der Schlauch geht nach rechts ab, der Tankstutzen ist allerdings links. Also nicht dort, wo der Schlauch rausgeht, sondern dort, wo der Pfeil hinzeigt.
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Städte Verordnen Bei Schlaglöchern Lieber Tempo 30, Als Zu Reparieren
indy replied to Dixie's topic in Zeitungsblick
Nun ja, bei ihm hat es noch andere Gründe, die hier aber auch schon genannt wurden (er arbeitet in Ffm, seine bessere Hälfte im Schwalm-Eder-Kreis, das ist der wichtigste glaube ich), aber grundsätzlich gebe ich Dir recht. Aber es ist ein Unterschied, ob ich über die Jahre 225.000 Euro mehr ansammeln könnte oder ob ich diese beim Hausbau direkt aufbringen muss (Kreditkosten steigen, ggf. gibt es auch gar keinen). Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass hier die Monatskarte fürs Stadtgebiet bereits 70 Euro kostet. Verlässt man die Stadt und zieht in ein angrenzendes Dorf oder Städtchen (Steinbach, Oberursel, Vilbel o.ä.) ist man mit 110 Euro monatlich dabei. Gegebenenfalls auch für zwei. Dass Immobilien gerade im nordhessischen ländlichen Raum teilweise nicht mal verschenkt werden können, war neulich mal Thema in der Frankfurter Rundschau. Erschreckend. Zur Altersvorsorge ist die Nähe zur Stadt natürlich deutlich besser. Vom Aspekt der Mobilität bei eingeschränkter Gesundheit ganz zu schweigen. -
Städte Verordnen Bei Schlaglöchern Lieber Tempo 30, Als Zu Reparieren
indy replied to Dixie's topic in Zeitungsblick
So selten sind diese Eigenheime in Frankfurt gar nicht, natürlich nicht in den Stadtteilen mit durchgehender Gründerzeitbebauung sondern auch eher wieder Richtung Stadtrand (z.B. Berkersheim oder als zwei sehr große Neubausiedlungen der Frankfurter Bogen und der Riedberg). Insbesondere die letzteren beiden sind bzw. werden auch gut angebunden, der Bogen mit der Tram und der Riedberg per Stadtbahn. Das ist auch wieder einer der springenden Punkte für die höheren Preise als im Hintertaunus, das ist klar. Die Preise fangen in diesen Vierteln meist bei 300.000 an (für 120-160 qm Wohnfläche mit Grundstücken um 200 m²), und das ist dann meist auch auf Erbpachtgrundstücken, inkl. Grundstückskauf ist man eigentlich immer deutlich über 350.000 dabei, da ist das Reihenhaus aber auch noch nix besonderes und oft auch ohne Innenausbau, den man dann in "kostengünstiger Eigenleistung" selbst ausführen kann. Günstiger wird es ggf. noch, wenn man die Verkehrsanbindung zu sehr nutzt und quasi direkt an die Autobahn zieht (wer will, kann bei Google Maps ja mal nach dem Monetweg in Frankfurt suchen). Vereinfacht gesagt: mit ein paar Wünschen, die man ja immer hat beim Hausbau, ist sicher ne 4 vorne. Da ich seit kurzem wieder einen Fernseher habe, habe ich neulich mal auf einem Privatsender eine Sendung im Sinne von "Wir bauen unser Haus!" oder so ähnlich gesehen. Dort hat ein junges Pärchen (Nageldesignerin und Lagerist) ein Haus in Westerstede gekauft mit einem Budget von 120.000 Euro. Sowas ist hier natürlich absolut unmöglich und um diese Preise zu erreichen, muss man wirklich Fernpendler werden. Und zwar wirklich FERNpendler. Einer meiner Kollegen wohnt im Schwalm-Eder-Kreis und fährt demzufolge jeden Tag 120 Kilometer einfach zur Arbeit. Die Spritkosten dürften daher sehr hoch sein trotz Fahrgemeinschaft und der Zeitverlust ist wirklich enorm jeden Tag. Aber dort könnte ich mir Preise in dieser Größenordnung (140 m² Wohnfläche und ein Grundstück über 400 m² für unter 150.000 Euro) auch vorstellen. Aber genau das ist es ja, was ich mit meinem ersten Posting an Kolbenfelder sagen wollte: nicht jeder ist oder war dumm, der nicht direkt an die U-Bahn zieht, es ist halt einfach ein Unterschied, ob man 150.000 für ein freistehendes EFH mit Grundstück oder 400.000 für ein Reihenhaus mit Handtuch dahinter zahlt. Und gerade letzterer Preis ist für viele Einkommensgruppen einfach überhaupt nicht machbar. Und dort, wo es günstige Wohnungen oder Häuser gibt, wachsen die Jobs halt auch nicht immer auf den Bäumen... -
Städte Verordnen Bei Schlaglöchern Lieber Tempo 30, Als Zu Reparieren
indy replied to Dixie's topic in Zeitungsblick
@cheffe. Die 500tsd kommen hin, da hat man dann wohl bereits ein Grundstück von über 200m² (auf dem natürlich auch noch das Haus steht!). Ich finde aber ehrlich gesagt nicht, dass ein kleiner Grünstreifen hinter dem Haus, wo eine Familie vll eine Schaukel und einen kleinen Sandkasten hinstellen kann, allzu übermäßiges (!) Anspruchsdenken sind, wenn es darum geht, sich ein Eigenheim zu kaufen. Natürlich kann eine Familie auch in einer Wohnung ohne eigenes Grün wohnen, klar, ich bin auch so aufgewachsen. Aber wie gesagt ist es m.E. kein Luxus, ein paar Quadratmeter Grünfläche zu haben. Und selbst die sind in einer guten Wohnlage am Stadtrand oder in den Speckgürtelgemeinden doch noch ziemlich teuer (400tsd hat man da auch weg, wenn es kein Kartenhaus sein soll). -
Angefangen mit Italia 90 und aufgehört nach USA 94. Wobei USA 94 eigentlich vor allem gekauft wurde, da wir in Kroatien im Urlaub immer "Wettschießen" mit den Dingern gespielt haben. Italia 90 hatte ich aber ziemlich sicher ein Album.
