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rth

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  1. @SilverBanditS, ist OT, aber das Ruhrgebiet gehörte mal zu Preußen. Und damit es sich nicht zu einem Gegenpol zu Berlin entwickeln konnte wurde es regional geteilt, bis heute. Es gibt für das Ruhrgebiet 3 Bezirksregierungen, Düsseldorf, Arnsberg und Münster. Essen und Gelsenkirchen haben zum Beispiel unterschiedliche Spurweiten der Straßenbahn. Teile und Herrschte kannten auch die alten Preußen, Köln, Ostwestfalen usw. finden diese Regeln immer noch gut.
  2. @SilverBanditS, es währe schön wenn du Recht hättest. Strassenbahnen fahren häufig auf der Meterspur, wie z.B. in Essen. (Die U—Bahn fährt auf Normalspurige 1435 mm). Es gibt einen Unfallschwerpunkt in Essen. Strassenbahnschienen dicht am Fahrbahnrand, natürlich kein Parken möglich, jährlich verunglücken mehrere Radfahrer, da sie in die Schienen geraten und stürzen und so schwer verletzt werden, dass sie ins Krankenhaus müssen. Der vorhandene Gehweg ist zu schmal um als kombinierter Geh— und Radweg offiziell genutzt zu werden. Empfehlung Unfallkommision: Schild Radfahrer absteigen, gleichz
  3. @Bluey, wenn Strassenbahnschienen vorhanden sind gibt es in aller Regel auch einen Bürgersteig und dahinter Häuser. Wenn du nachträglich Platz für einen Radweg benötigst musst du einem Verkehrsteilnehmer etwas weg nehmen. Gehweg verkleinern, Schienen verlegen, Häuser abreißen usw. Am Sinnvollsten und Preiswertesten ist dann die Beseitigung der Parkplätze. Für ein, eventuell kostenpflichtiges Parkhaus wird sich schon noch Platz finden.
  4. @Bluey, das ist kein Blödsinn, das ist sprachverstümmelung. Und dieses „Sternchen“ ist schlicht falsch.
  5. Nein, Straßenbahnschienen sind gefährliche Fallen für Radfahrer. Wenn zwischen Straßenbahn und parkenden Autos nur noch 0,5 m Platz bleibt muss das Parken verboten werden. Wo ist das Problem?
  6. @Bluey, stimmt es gibt Unterschiede: Essen hat einen Polizeipräsidenten, der OB oder der Rat der Stadt haben gegenüber der Polizei nur ein - eingeschränktes - Informationsrecht, mehr nicht. Weisungsberechtigt ist nur der vom Innenminister eingesetzte Polizeipräsident. Zu Polizeibeamte mit E - Bikes, ja, sie wurden vor Jahren in der WAZ mit Foto vorgestellt. es sollten 6 Fahrräder angeschafft werden. Dann fehlten entsprechende, geeignete Uniformen, dann Fahrradhelme. Fakt ist, ich habe noch nie einen Polizeibeamten auf dem E - Bike gesehen. Unsere Bezirksbeamten fahren aber eine Ar
  7. @Bluey, wir leben offensichtlich in unterschiedlichen Welten. Ich bin sicher älter als du, habe in der Zeitung gelesen in Essen soll es Polizeibeamte auf dem E- bike geben, gesehen habe ich diese Beamten noch nie. (Wenn es nicht regnet oder schneit fahre ich täglich mit dem Rad, ideal für mein lädiertes Knie). Ich bin auch noch nie auf dem Fahrrad von einem Beamten angehalten worden, selbstverständlich auch noch nie in irgendeiner Form ermahnt oder gar mit Busse belegt worden. Verkehrsregeln befolge ich "nach Bedarf"! @SilverBanditS, ich stimme dir durchaus zu. Mittlerweile fühle ich mich
  8. @Bluey, Radfahrer kümmern sich genauso wie Autofahrer um Vorschriften, wenn sie befürchten müssen kontrolliert und/oder sanktioniert zu werden. Für Radfahrer ist dieses Risiko besonders gering, entsprechen ist die Akzeptanz für Verkehrsregeln.
  9. Meine Aussage ist allgemein zu verstehen, außerdem bin ich noch keine 15 Jahre Mitglied im RF.
  10. @m3, Leiter eines „wissenschaftlichen Instituts“ haben in der Regel einen Doktortitel, besser Professor Doktor. Selbstverständlich von einer renommierten Universität.
  11. Das habe ich vermute. Nur um den Hinweis, dass „hochtrabende“ Titel und Aussagen jederzeit straffrei genutzt werden können. Sie sind halt nicht geschützt und können jederzeit von jedermann genutzt werden, z. B. auch vom m3.
  12. rth

    Witze

    @SilverBanditS, guter „Uraltwitz“ , leicht gewandelt.
  13. @SilverBanditS, Minister und Ministerpräsidenten — per Definition — benötigen keine Fachkompetenz. Dafür gibt es z.B. beamtete Staatssekretäre. (Das sollte Dir bekannt sein!)
  14. @Bluey, meines Wissens ist der Begriff „Institut“ nicht geschützt. Das bedeutet, jedermann kann ohne jegliche Fachkenntnisse nachweisen zu müssen ein „Institut“ eröffnen. Ähnlich wie der Begriff Ingenieur nicht geschützt ist. Deshalb kann eine Firma Hans und Franz als Betriebsingenieur, Montageingenieur usw. in Rechnung stellen.;( Geschützt ist z.B. Diplom — Ingenieur, Ing. grad.) Auch „Jurist“ ist nicht geschützt, kann sich jede Hausfrau nennen, nur Rechtsberatung ist halt verboten ohne entsprechenden „Zettel“. Hochstabler haben es halt leicht.
  15. @Toliman, der Mitarbeiter der Polizei hat das Foto ausgewertet.
  16. @m3, in Essen z.B. gibt es einen festen, modernen Blitzer, 2 uralte Rotlichtanlagen, einige feste Blitzer auf der A 40. Aber 5 städtische mobile Radarwagen die „überall“ im Stadtgebiet messen dürfen. (Außer auf BAB). Die Genehmigungspflicht der Messstellen durch die Bezirksregierung ist gestrichen worden.
  17. @m3, ich wette nicht. Eine Kanzlerin Baerbock halte ich für durchaus möglich, für mich besser als A. Laschet. Aber mein Favorit bleibt Söder. Bis zum September kann ich ruhig warten.
  18. Wieso Geschäft? Er schreibt von „Gratis“.
  19. @SilverBanditS, ich stimme dir zu, weder Dreier noch Kretschmann sind typisch für ihre Partei und gewinnen Wahlen durch ihre Persönlichkeit. Das ist das kommende Problem der CDU, Merkel ist/war auch eine Persönlichkeit, „Sie kennen mich“. Merkel trifft nicht mehr an. Laschet als Kanzler, besser nicht. Und ob Söder will und die CDU ihn lässt?? lch tippe auf eine Kanzlerin.
  20. Für NRW ist das sicher falsch, aber für MeckPom bin ich mir absolut nicht sicher. Und Schleswig — Holstein...
  21. Etwas polemischer Kommentar, aber in der Sache richtig.
  22. @SilverBanditS, natürlich interessiert die Einwohner des „ inneren Ring“ nicht wie Andere in ihr Quartier kommen. Wenn sie nur durchfahren stören „Sie“ besonders massiv. Sie sind ähnlich Rücksichtslos wie die MSB, die Krachidioten mit „Sportauspuff, die Drängler und Lichthuper usw. Es zählt nur „Ich, Ich, Ich“!
  23. @Diplomat, ich kenne die Verhältnisse in Berlin nicht, bei den Kommunalwahlen in 2020 haben die Grünen besonders in bürgerlichen Stadtteilen wie Rüttenscheid und Holsterhausen gepunktet und die Direktmandate geholt. Hier ist das typische „Grünenklientel“ gut verdienender Mittelstand.
  24. @Zarzal, ist doch in Ordnung. Die Grünen sagen offen was sie in Zukunft veranlassen wollen. Die Berliner haben die Wahl.
  25. @wolle63, kann passieren. Ist aber auch ein wichtiges Thema. Ein Mod sollte es zusammen fügen.
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