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yamaha4711

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  1. Gute Frage und eben dies ist eine Besonderheit bei diesem Enforcement Trailer. Dieser soll ja, wenn er mal geparkt ist, nicht mehr so einfach von der Stelle zu bewegen sein und seinen Dienst mehr als eine Woch auch vollkommen autonom verrichten könnon. Wenn da jemand rumfummelt telefoniert er auch nach Hause. So der Hersteller. Die Frage ist eben, wie und ob die Kiste ausgerichtet wurde und ob diese, wenn korrekte Ausrichtung maßgeblich für eine zuverlässige und richtige Messung ist, auch über Tage hinweg gegeben sein kann. Eben drum eine gute Frage, was passiert, wenn jemand den Trailer doch verschiebt und sei es nur einen halben Meter. Ganz davon abgesehen trau ich dem ganzen Meßverfahren via PoliScan nicht über den Weg. Lidarmessung wegen mir, per Handlaserpistole. Aber wenn dann über mehrere Spuren hinweg auf mehrere hundert Meter vorneweg die Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer nicht näher bekannten Meßstrecke durch eine unbekannte Anzahl an Einzelmessungen errechnet wird, zudem noch eine Fahrzeugtypenunterscheidung stattfindet, dann mache ich mir da schon so meine Gedanken, ob das alles wirklich so perfekt funktioniert. Ein Meßverfahren, welcher Art auch immer, hat systematische Fehler, die immer gleich sind (zumindest einem gleichbleibenden Muster folgen) und dynamische Fehler, welche aus der Streuung von Bauteilen und Umwelteinflüssen kommen. Hier kommt nun noch zusätzlich die Komponente Software hinzu und möglicher exterener Eingriff hinzu. Wer weiß was bei einer so komplexen Software alles schief laufen kann und eine Systematik lässt sich dabei auch oftmals nicht wirklich erkennen. Sehr dumm dann für den Betroffenen, denn wie kann man so etwas nachweisen, sofern nicht bei der Auswertung in jedem Fall eine entsprechende Plausibilitätsprüfung vorgenommen wird, was ja auch entsprechend Ressourcen bindet und KnowHow erfordert. Für mich war halt ärgerlich, dass ich mir jeweils 3 Monate so meine Gedanken gemacht habe, obwohl ich mir sehr sicher war nichts falsch gemacht zu haben. Zudem wären die Überschreitungen jeweils recht hoch gewesen, wenn man im 1. Fall knapp 100 bei 80 und im 2. Fall knapp 130 bei 100 ausgeht. Manchmal verbummelt man ja wirklich mal eine Blechtafel und dann ist man gleich voll dabei. Falls noch jemand mit diesem Enforcement Trailer aktiv in Kontakt kam und ähnliches erlebt hat, wäre es nett hier zu lesen. Ansonsten Danke für die Anrworten. Der Fall ist für mich ja damit ausgestanden und abgeschlossen.
  2. Anscheinend wurde Deine Fotos bei einer nachträglichen Prüfung aussortiert. Möglich ist, daß der Enforcement Trailer so eingestellt ist, daß er in allen Zweifelsfällen ein Foto schießt, das dann händisch ausgewertet wird, ob wirklich eine Übertretung vorliegt. Fährst Du ein Wohnmobil oder einen Lieferwagen, dessen Ausmaße über die eines normalen Pkw hinausgehen? Dann könnte es einen Blitz geben, und bei der Auswertung wird festgestellt, daß auf Deinen Wagen nicht die strengeren Regeln für Lkw anzuwenden sind. Vielleicht hat die Kiste ja auch gemeint, daß Du ein Elefant bist und hat ein Foto geschossen, um es in ihre Kuriositätensammlung aufzunehmen. Das bezweifle ich, denn dann hätte die Kiste auch bei dem LKW vor mir ausgelöst. War aber nicht der Fall, ergo war es in Fall 2 nich so, wie du es beschreibst. Auch möchte ich anzweifeln, dass die Kiste immer und jeden Ablichtet, denn dann würde man ja die "Tarnung" offenbaren und jeder wüsste, dass da kontrolliert wird. ich denke nicht, das die Betreiber dies so planen. Und nein, es war ein und ist ein handelsüblicher PKW mit ohne Hänger oder sonst was. Eine ganz normale biedere Familienkutsche, wie sie hunderttausendfach auf Deutschlands Straßen unterwegs ist. Und nein, ich bin ein menschliches Wesen von normaler Statur, ohne auffälligere Erkennungsmerkmale. Hat sonst noch wer kluge und sachdienliche Ideen, Hinweise, Antworten?
  3. Tacho! Nach langer, langer, sehr langer Abstinenz schlage ich hier mal wieder auf. Der/Die eine oder andere kennt mich vielleicht noch, wenn nicht auch nicht schlimm. Ebenso kennt man sicherlich auch diese nette, autonom arbeitende Geschwindigkeitsmessanlage von Vitronic, welche als Anhänger getarnt mittlerweile des öfteren am Straßenrand stehen, vom Hersteller als Enforcement Trailer auch gennent. Eigentlich nicht schlecht die Dinger. Tun ihren Job bei Tag und Nacht, bei Wind und Wetter, man spart Personal und die Dinger erzeugen Fälle. Ist ja auch OK und für unserer aller Sicherheit (ernst gemeint). Doch wie sieht es mit der Meßgenauigkeit aus? Böse Zungen behaupten, dass diese Dinger, obwohl dieselbe Technik zum Einsatz kommt wie bei den PoliScan Geräten. selbige zu wünschen übrig lässt. Liegt dies an der Ausrichtung, wird da geschlampt oder was? Aber mal der Reihe nach.... Ich bin bisher aktiv 2 mal mit diesen Enforcement Trailer in Kontakt gekommen und die haben sich bei der Vorbeifahrt auch blizend oder besser blended (es war beides mal Nachts) gefreut. Allerdings war ich in beiden Fällen nicht zu schnell, zumindest nicht nach GPS und auch nicht nach Tacho, sofern man dessen Voreillung abzieht. Fall 1, A61 Höhe Speyer, wo es auf die B9 geht. Da ist eine 100er Zone und da wird sehr gerne immer wieder kontrolliert. Sollen sie, mein Tempomat steht bei 100. Ein Kleinwagen überholt mich, ich auf der rechten Seite. Zing! Kleinwagen war zu schnell. Nochmal Zing. Hallo?! War da doch 80? Hä? Hab nix gesehen. Grübel.... Fall 2, auch A61 Höhe Alzey vor einer Baustelle. Strecke auf 130 Limit, wie in RP üblich, Tempomat bei Tacho 136, passt. Vor mir LKW der recht scharf auf einmal runterbremst. Ich auch auf der rechten Seite mit sehr gutem Abstand dahinter. Der bremst sicher wegen der kommenden Verschränkung in der Baustelle und wegen des nun beginnenden Trichters 100 - 80 - 60..... Zing! Hä? Hab ich die 100 übersehen... Ne, die kommen da und da steht auch die doofe Kiste. Was soll das denn bitte? Da ich die Strecke öfters fahre bin ich mir sehr sicher, dass der Trichter normal mit 100 - 80 - 60 beschildert ist und definitiv, zumindest bei den anderen malen, deutlich hinter der Stelle beginnt, als wo die Kiste stand und auslöste und das müsste dann im 130er Bereich gewesen sein, wobei ich max. 130 Strich, eher weniger drauf hatte. Kurz und knapp: In beiden Fällen ist nichts gekommen, dennoch bin ich mir sicher, dass die Kiste in beiden, zumindest im letzten Fall, wegen mir ausgelöst hat. Nun die Preisfrage: Kann es sein dass hier ein Messfehler vorlag, dieser wohl erkannt wurde und deswegen nichts kam und wenn, dann sind die Dinger ja nicht wirklich zuverlässig. Da war dann die auswertende Person zuverlässiger als die Kiste, hat zumindest nicht stumpf mal einen Bußgeldbescheid losgeschickt, nach dem Motto, wird schon stimmen. Ebenso kann es sein, dass die Kiste meinte, dass ich ein LKW bin und nicht wirklich unterscheiden kann, ob Auto oder LKW, sich deswegen gefreut hat, in der Meinung ich bin LKW und darf nur 80. Was meint ihr dazu? Auch ist es immer noch nicht klar, wie weit vorrangig diese Kisten messen. Es stehen um die 70m im Raum, ab wo dann der Messwert gebildet wird. Vorselektierung der Fahrzeug bis auf 200m im voraus. Ausgelöst wird dann zwischen 20 - 10m zum Trailer. Auch ist nicht klar, wie sehr Messwerte abweichen, sofern der Trailer nicht korrekt ausgerichtet ist oder ist dies hier egal?! Was und wie könnte man beweisen, dass die Kiste den Messwert noch in einem Bereich gebildet hat, in welchem eine höhere zHg galt? Letztendlich werden es wohl sehr viele Einzelmessungen sein, von denen dann ein Mittelwert gebildet wird. Damit wird also meine durchschnittliche Geschw. innerhalb der Messtrecke errechnet, welche dann durchaus im Bereich einer teilweise höheren zHg liegen könnte und damit wäre das Messergebnis nicht richtig, daher falsch und damit rein rechtlich nicht zu verwerten. In Fall 2 Stand die Kiste verdammt nahe am 100er Bereich. Es ist bekannt, dass ab Schild die zHg gilt und man vorher eben in die Eisen gehen sollte, doch wird stillschweigend (so habe ich das zumindest gelesen) eine gewisse Toleranzstrecke zum Abbremsen eingeräumt (meist so um die 100m), so dass erst nach dieser Toleranzstrecke eine Messung in der Regel stattfindet. Weiß das die Kiste denn auch und wie wird dies eingestellt? Der Hersteller Vitronic lässt sich ja immer noch nicht wirklich bei der Messwertbildung in die Karten blicken (Betriebsgeheimnis) und die PTB führt das Verfahren als Standardisiertes Messverfahren. Dann müssten ja zumindest diese Burschen wissen, wie die Kiste tickt, oder? Irgendwie hege ich daran aber so gewisse Zweifel, so dass diese PoliScan Kisten allsamt irgendwie ein wenig seltsam sind. Auch fällt mir immer wieder auf, dass die normalen PoliScan Kisten sehr dicht am Fahrbahnrand positioniert werden, im Gegensatz zu den Trailern, welche ich auch schon sehr im Abseits auf einer Wiese habe stehen sehen oder irgendwie unter einer Brücke geparkt und diese Kiste sah nun nicht wirklich irgendwie ausgerichtet aus, sondern halt so mal abgestellt. Kann mich aber auch täuschen. Obwohl bisher nix gekommen ist (ist auch schon alles verjährt, da mehr als 3 Monate zurück liegend), finde ich, dass es eine Diskussion wert sein könnte und man als Betroffener sich doch den einen oder anderen Gedanken zu dieser Art von Messgerät machen sollte. Allerdings immer unter der Prämisse, dass man sich an die geltende zHg gehalten hat.
  4. Ist doch ein nettes Bild. Alles dran und alles drauf. Warum sollte so ein Bild aussortiert werden?
  5. Hm... hat denn nicht jeder Beschuldigte auch dieses Recht auf Einsicht - unter Aufsicht selbstverständlich - der Akte und des Beweismaterials?
  6. Tacho! Meist steht das Meßverfahren irgendwo mit dabei, meist ViDistA oder VAMA. Du kannst natürlich einen Termin mit dem SB ausmachen und dir dann das Video vor Ort ansehen bzw. zeigen lassen. Dazu ist erst mal kein RA nötig. Wenn man nett und freundlich bleibt erklären die einem das ganze Verfahren gar. Sind ja schließlich auch nur Menschen, welche ihre Arbeit machen.
  7. LKW und PKW mit Anhänger dürfen eigentlich nur max.80 fahren.Mit Zusatzgenehmigung darf ein PKW-Anhänger Gespann auch 100, sofern der Hänger eben dafür ausgelegt ist und es eingetragen ist. Es könnte also sein, dass die Anlage eine entsprechende Erkennungsmöglichkeit hat, um zwischen PKW, PKW mit Anhänger und LKW zu unterscheiden.
  8. Hey Pedro.... super. Ich dachte wir würden nie auf einen Nenner kommen, aber diesmal hast du vollkommen recht. Solche Projekte laufen in 90% der Fälle genau aus den genannten Gründen aus dem Ruder. Es hat absolute Priorität immer aber auch immer direkt am Kunden und daher direkt am Nutzer zu sein. Die Vorgesetzten haben da oftmals gar keine Zugang, da sie nicht mit der Tagesproblematik befasst sind. Das andere ist das aufräumen und säubern und ich vermute (so steht es ja auch im Artikel geschrieben), dass dies hier das primäre Problem ist. @gast225 Siehste! Und das nächste ist, dass das System, welches in Behörde A eingesetzt wird evtl. ganz und gar nicht zum Workflow in Behörde B passt und die sich umgewöhnen müssen und das macht gar keiner so gern. Never change running systems, außer es ist wirklich unabdingbar. Eben wie dein letztes Statement.
  9. Aus meiner Erfahrung heraus weiß ich, dass neu eingeführte Software folgende Probleme aufwirft, welche dazu führen, dass zunächst der Arbeitsfluss zum Teil massiv ausgebremst wird: 1. Neue Software ist nie frei von Bugs. In diesem Bereich wird auch nie etwas von der Stange genommen, also wird entweder etwas neues ersonnen oder stark modifiziert, was in beiden Fällen eben buggy ist. Bekannteste Beispiele hierfür ist die Software für die Arge zur Berechnung von Harzt IV und neuerdings die Software der Finanzämter. 2. Eine neue Software bedeutet auch immer ein Bruch im Workflow der Nutzer, d.h. man muss sich auf neue Eingabemasken, neue Felder, neue Menüs usw. einstellen und es braucht eine gewisse Zeit, bis das alles wieder rund läuft. 3. Die psychologische Komponente, welche niemals unterschätzt werden darf. Bei etwas Neuem reagieren viele mit mit Skepsis und manchmal gar Ablehnung. Der eine möchte das Eingabefeld als Rollfeld haben, der andere möchte einen blauen statt einem grünen Hintergrund, wieder ein anderer stört sich an der generellen Aufteilung des Bildschirms oder der Eingabemaske. Alles schon erlebt und die Diskussionen können sich dann alleine wegen der Farbe eines Eingabefeldes über 2 Wochen ziehen. 4. Migration der Datensätze. Eine sisyphosarbeit, da das eine System nie 1:1 in das neue abgebildet werden kann. 5. Säuberung von Dateileichen. Vor allem wegen 4. und 5. muss es eine Übergangszeit geben, in welcher beide Systeme online sind. Das bedeutet aber auch doppelte Arbeit. Ich sage nicht, dass eine neue, verbesserte Software nicht hilfreich wäre, sondern, dass es bei einer Umstellung immer zu Schwierigkeiten kommt und man das Problem letztendlich verschiebt, denn gerade zu Beginn wirden viele Fehleingaben produziert, welche dann in einem weiteren Schritt wieder zu eliminieren sind. Dies führt dazu, dass das neue System zu Anfang auch nicht immer richtig arbeiten kann und dies wiederum produziert Frust und weitere Ablehnung. Manchmal ist daher ein "aufräumen" eines schon eingeführten Systems besser und effektiver, als etwas neues zu nehmen.
  10. @PedroK Denk doch was du willst... deine Denke geht ja so oder so ziemlich quer, wobei bei du in einem Punkt recht hast: Ich meine, Du irrest. Sag blos du bist auch noch Spezialiste für Datenbanken und deren Programmierung? Im Vertrauen, wieviele Datenbanken hast du schon erstellt, betreut oder Anwendungen davor geschrieben? @eribaer Indizienbeweise gehen meist nach hinten los, wenn man nicht genau die Quelle kennt, gell. @gast225 Sicher doch, dennoch ist mir dieser Soli ein Dorn im Auge, da er nur eine weitere Steuer ist, die mal erdacht wurde und nun immer weiter herhalten muss, um unsinnige Staatsausgaben abzufedern. Das Problem ist, dass die Kohle in den allerseltensten Fällen für das, wofür sie eigentlich da sind, eingesetzt werden. Aber wehe wenn man im öffentlich Haushalt an niederer Stelle mal etwas für andere, gar sinnvolle und im weiteren Sinne doch irgendwie in diesen Topf angehende Ausgaben machen möchte.
  11. Mein lieber Freund PedroK. Du achtest aber schon sehr darauf, dass du auf das was ich schreibe auch sofort antwortest. Sag mal, geht bei dir im Wohnzimmer dann eine rote Blinkelampe an, wenn ich mal was geschrieben habe? Ansonsten: Neue Software hat Bugs und es gilt immer noch, dass man nur zu etwas kommt, wenn man auch arbeitet und nicht rumjammert. Das verstehen selbst die Stammtischbrüder.. Zudem müssen die Daten migriert werden. Eine weitere Fehlerquelle und wenn man vorher der Entropie der alten Datensätze nicht entgegenwirkt, wird auch ein neues System nichts bringen. Also ist aufräumen angesagt. Aber ich weiß, dass du das alles auf dem Schirm hast, gell.
  12. Naja... Sachsen oder eben generell der Osten. Die sind doch eh blitzwütiger, oder? Was bringt auch eine neue Software? Die muss ja dennoch bedient werden. Also nicht maulen sondern einfach den Finger aus dem Hinterteil nehmen und arbeiten. Ist eine einfache Rechnung: Ohne Arbeit keine Kohle. Ich frage mich gerade auch wie die sich umsehen, wenn der Soli wegfällt. Leider wird das in den nächsten 1000 Jahren nicht geschehen.
  13. Hm... darf der Vermieter dies denn? Ich meine es ist ja ein davon unabhängiger Geschäftsvorgang und dieser braucht doch die erneute Legitimation des Inhabers der Kreditkarte. Ansonsten könnte der Tankwart ja auch den Tank seines Auto auf Rechnung meiner Kreditkarte voll machen. Was ist wenn der Inhaber den Betrag zurück buchen lässt oder nun einfach die Karte sperren lässt?
  14. Naja... vielleicht piept das Teil auch nur hysterisch rum, so wie die Scannerkasse im Supermarkt. Oder stürzt einfach ab, sofern da Windows drauf läuft. Andererseits ... so ein verhalten wie Marvin, der manisch depressive Robotor aus "Per Anhalter durch die Galaxis" hätte auch was.
  15. @qtreiberin Hatte ich etwas anderes behauptet? Aber ich weiß... du siehst selbst den weißen Adler auf weißem Grund. @janr Vollste Zustimmung. Das schon, doch leider hat sich doch mit der Zeit einiges verändert. Rannte früher ein Kind auf die Straße, dann wurde es zusammen geschissen. Heute droht man dem verantwortungslosen VT sofort mit dem Anwalt und verklagt pauschal auf alles mögliche. Die Umverpackung eines Schokoriegels ist heute 5 mal größer, damit all die Warnhinweise drauf passen. In der Schule dürfen die Kinder nicht mehr sanktioniert werden, ansonsten wird ein Disziplinarverfahren gegen den Lehrer angestrengt. Hausaufgaben ist auch so eine fragliche Maßnahme. Eltern gehen den Rechtsweg, wenn der Sprössling faul und unwillig ist zu lernen aber dennoch irgendwie seinen Abschluß machen soll. Das Jugendamt kümmert sich sofort um Kinder, welche alleine zur Schule gehen müssen. Verletzung der Aufsichtspflicht... blablabla Falsche Bequemlichkeit und angenommene Gefahren werden eben oftmals benutzt, um so ziemlich alles auf den Kopf zu stellen, was letztendlich mal vollkommen in Ordnung war. Dass man die Kinder direkt an der Schule absetzt... jeder so wie er mag, sofern dabei eben keine Belange anderer Verletzt werden bzw. man sich konform der StVO verhält. Ansonsten eben ein paar m laufen.
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