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[mod] 'Blitzer12312', du darfst dich hiermit als virtuell abgewatscht betrachten! Mit anderen Worten, wenn du deinen Diskussionsstil nicht grundlegend änderst, werde ich deinem Auftritt hier ein schnelles Ende bereiten! Wir sind hier sicherlich kein Häkelverein und bewerfen uns hier mit Wattebällchen, aber du übertreibst es ganz gewaltig. Meinungsverschiedenheiten kann man auch ohne persönliche Beleidigungen artikulieren.... [/mod] [mod] Ergänzung: Ich habe kurzen Prozess gemacht und ihn gebannt, da er bereits verwarnt war. Gast225 [/mod]11 points
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Super Einstellung. Kommt ungefähr dem Nahe "Warum soll ich den RTW rufen für jemanden den ich angefahren hab, ist ja nicht mein Leben..." ...da schämt man sich schon nur beim Lesen für solche Leute....denkst Du es ist deren Aufgabe für den hiesigen Überkonsum aufzukommen? Wir sind dafür Verantwortlich, dass wir in einer abartigen Wegwerfgesellschaft leben, die immer nach dem neusten und besten strebt und dafür über Leichen geht. Am Ende ist etwas veraltet oder das MHD läuft in 4 Tagen ab und sofort muss man es wegwerfen und die Arbeit und alles was dran hängt mit. Und wieso? Weil Leute wie Du ins Geschäft gehen mit der Einstellung "Ist mir doch egal wie es produziert wurde, es ist ja nicht meine Aufgabe das zu kontrollieren, sollen andere dafür aufkommen" Sag an, oh Du offenbar Allwissender: auf welche Länder nehmen wir konkret und in welchem Maße, in welcher Form keine Rücksicht? Wo wirkt sich unser Wohlstand, unser Wachstum in welchem Maße konkret aus? Auf wessen Kosten lassen wir es uns konkret wie, also in welchem Maße, gutgehen? Ich hoffe Du fühlst Dich wohl, wenn Du Dein Handy benutzt. Oder vielleicht trägst Du gerade Kleidung aus Baumwolle? Zum Glück wird diese in (Vorsicht Sarkasmus) so richtig Wasserreichen Gebieten angebaut. So weit ich weiß fährst Du ab und an auch mal Dein Motorrad weiter als in den Graben und dafür brauchst Du wohl oder Übel auch Benzin, was dazu führt, dass Staaten in denen es ein hohes Rohölvorkommen gibt, viele Menschen leiden müssen. (Kriege um Ländereien, Umweltschäden etc.). Und wer ein Sparfuchs ist, der tankt auch noch fleißig E10, praktisch gesehen also Essen, was anderen fehlt. Auch unterstützt man damit praktisch noch Gruppen wie Al-Quaida . Länder wie Syrien haben auch einen Export und ich glaube kaum, dass in Syrien viel Wert auf den Schutz der Arbeiter gelegt wird, geschweige denn Kinderarbeit unterbunden wird. Eine Fotoreihe von BR mit dem Titel "Kinder bezahlen für die Ungerechtigkeit" finde ich ziemlich aufschlussreich. Durchaus sind hier auch Staaten vertreten in denen es Unruhen gibt. Weiter ist zu erwähnen, dass viele Luxusgüter von Kindern hergestellt werden, wie zum Beispiel Teppiche. Tag für Tag arbeiten Hunderttausende für unsere Wohlstand, Kinder und Erwachsene. Klar sind nicht überall Krawalle, aber wie soll das auch gehen? Wenn Du kein Leben kennst indem Du nicht 14 Stunden täglich arbeiten gehst. Wenn Du keine Alternative kennst, weil Du nicht die Möglichkeit hast etwas zu lesen oder im Fernseher zu sehen, wirst Du wohl kaum aufmucken. Und wenn Du dann doch auf die Idee kommen solltest, dann bist Du Deinen Job los, Deine Familie kann sich nichts mehr zu Essen leisten und alles nur, weil Du Quer geschossen hast. Diese Bürde würde ich nicht tragen wollen. Weiter geht es mit dem guten deutschen Export, für uns gut für Länder wie Frankreich, Spanien, Portugal etc. schlecht. Ein Wirtschaftsgigant der alles verschluckt, wie die Supermarktketten die die Krämerläden vertrieben. Am Ende führt das dazu, dass in anderen Ländern Menschen arbeitslos werden und bei uns anstatt neue Arbeitskräfte eingestellt mehr Maschinen hingestellt werden. Auch interessant ist innerhalb Deutschlands passieren Ungerechtigkeiten von denen wir "profitieren" und andere leiden. Die Firma Müller hat ein Werk in Bayern geschlossen und dann schön subventioniert eine neue Fabrik in Sachsen eröffnet. Mit weniger Mitarbeitern und geringerem Stundenlohn. Ich hoffe das beantwortet teilweise Deine Frage.... diese Frage stellen sich Eltern halbwüchsiger Kinder in jedem Land der Welt immer wieder. Für diese "Rattenfänger" ist es, wie bei der Sage aus Hameln, ein Leichtes, ihre Opfer zu finden, denn in dem Alter sind die Jugendlichen oft labil, haben keinen Bock auf die Schule oder die Arbeit und lassen sich durch alle möglichen Versprechungen leicht ködern. Die Chancen sind wirklich gering. Das liegt aber weniger an der Tatsache, dass es nicht genügend Arbeits- und Ausbildungsplätze gibt, sondern das die Wirtschaft gerne einen Mangel sugeriert, der eigentlich gar nicht da ist. Da ist man schon demotiviert, wenn man bei 10 Bewerbungen 9 Absagen bekommt, nur weil der Chef gerne die Auswahl hätte. Das ist etwas das in viele Köpfe junger Menschen nicht rein geht, die fragen sich "wieso bekomme ich keinen Job, wenn doch so viele Arbeitskräfte fehlen?". Ich finde das diese Reportage das ganze schön aufarbeitet. Je weniger Erfolg man als Jugendlicher hat, desto mehr kann man sich für Versprechungen begeistern. Gerade der Jugendliche der zum Islam konvertiert ist kann ich nachvollziehen. Man hat auf einmal das Gefühl es gibt eine Gemeinschaft. Man hat Interesse für ihn aufgebracht, er fühlte sich vielleicht verstanden. Die gleiche Frage wird doch auch immer gestellt, wenn es um Rechtsradikale geht, wieso sind sie immer noch anziehend für junge Menschen? Ganz einfach: Sie geben einem das Gefühl, man wäre etwas besonderes, etwas besseres und das wird auch nach außen gezeigt. Zuerst imponiert dieser Stolz der Menschen, dann später merkt man, dass man auch dazu gehören kann und das dort Menschen sind die einen mögen und sich auch interessieren. Vielen fehlt es von zu Hause aus, dass sich jemand um sie kümmert oder die elterliche Sorge kommt bei manchen auch nicht richtig an. Gerade als Jugendlicher fühlt man sich schnell vernachlässigt, weil man als Kind eher die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern hatte, die mit zunehmender Anzahl der Lebensjahre abnimmt. Vielleicht gerade wegen der Strukturen, die oft engmaschiger sind als die eines "normalen" Vereins z.B., kämpfen junge Erwachsene gerne für ihre Einstellung. Sie haben vielleicht keine Zeit sich wirklich kritisch mit der Materie auseinander zu setzen oder können es vielleicht auch gar nicht, weil sie nie etwas hinterfragen mussten. Oder sie handeln überstürzt, nur um zu rebellieren, weil man weiß dass die Eltern das auf gar keinen Fall wollen. Ich glaube der Schlüssel ist selbstständiges Denken und lernen Konsequenzen aus dem eigenen handeln zu ziehen. Leider wird das aber nur selten gemacht. So ich glaube das reicht mal fürs erste8 points
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Ja, von denen spreche ich auch gar nicht. Solche Vollidioten gibt's hier auch und die müssen es auch besorgt bekommen. Ich rede insbesondere von dieser absolut kleinlichen und damit lächerlichen Messerei. Sowas hat es bis vor einigen Jahren zumindest in NRW nicht gegeben. Heute aber wird jeder, der das Limit um netto > +6 km/h überschreitet, abkassiert. Durch die Bußgelderhöhungen lohnt es sich ja jetzt. Da kann ich absolut nicht mitgehen. Allein deshalb nicht, weil die Bußgelder im Verkehrsowibereich in keinem Verhältnis dazu stehen, wie Leute bestraft werden, die zB andere Menschen vorsätzlich angegriffen und verletzt haben. Die haben jemanden geschädigt und kommen oftmals mit lächerlichen paar hundert Euro davon (wenn überhaupt). Aber der böse "Raser", der nur eine Owi begeht und niemanden gefährdet hat, der muß mitunter deutlich über tausend Euro zahlen und seinen Führerschein abgeben. Ich muß mittlerweile jeden Tag ca. 25 km (einfache Strecke) zur Dienststelle fahren, weil ich die Dienststelle und damit den Standort gewechselt habe. Zuvor waren es pro Weg nur ca. 3 km. Was ich da jeden Tag erlebe, ist der Wahnsinn. Die Leute fahren mittlerweile, da könnte man echt glauben, die hätten den Führerschein im Lotto gewonnen. Innerorts max nach Tacho 50, gern auch 40 km/h, in 30er-Zonen traut sich eh niemand mehr, auch nur 1 km/h schneller zu fahren und außerorts, wo 100 km/h erlaubt sind, fährt man gern max. 60 bis 70 km/h. Da kann man auf einer längeren Strecke unmöglich hinterherfahren. Allein deshalb nicht, weil die diese Tempi noch nicht einmal konstant fahren, sondern wie eine Ziehharmonika. Das gepaart mit der lahmarschigen Geschwindigkeit ist einfach zuviel. Und dann beschweren sich diese Deppen auch noch, wenn man sie überholt........ komische Welt ist das geworden.7 points
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Wie heißt es doch so schön: "Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein." Die Tempo-30-Bereiche aufgrund von Lärmschutz und schutzwürdigen Objekten sprießen wie Pilze aus dem Boden. Da fährt man über eine gut ausgebaute Bundes- oder Landesstraße und zack, da ist sie, die 50 oder 70 Meter lange Beschränkung. Gibt es hier in meinem Zuständigkeitsbereich auch mittlerweile mehr als genug von. Früher.... ja früher durfte man dort normal 50 (igO) oder auch 70 agO etc. fahren. Aber heute, heute ist alles anders. Heute leben wir in der Welt der Angsthasen und Hubschraubereltern. Leute, denen man alles vorschreiben und erklären muß, sonst wären sie offenbar nicht lebensfähig. Leute, die ihre Kinder bis in die Klasse begleiten, ihnen die Schuhe und Jacke aus-/anziehen, die Schulsachen aus dem Ranzen auf den Tisch legen etc. (weiß ich von Lehrern). Und da muß natürlich auch der Verkehr, der die lieben Kleinen potentiell gefährdet, extrem eingebremst werden. Man könnte es auch so wie früher machen: man nehme sich sein Kind an die Hand, beschreite per pedes den Weg zum Kindergarten oder zur Schule und zeige/erkläre dem Kind, worauf es zu achten habe. In meiner Kindheit funktionierte das und ich konnte nach kurzer Zeit alleine den Weg vom Heim zur Schule erledigen. Heute ist das offenbar schier unmöglich. Da müssen 30 km/h-Zonen mit Verschwenkungen eingerichtet und das alles natürlich ständig überwacht werden. Das natürlich auch noch äußerst kleinlich. Ja, bei eine Überschreitung von 6 km/h vorgeworfen zu bekommen halte ich für kleinlich und peinlich! O-Ton im hiesigen Bereich dazu: jetzt lohnt es sich ja (vor der StVO-Novelle lohnte es sich offensichtlich nicht). Letztens stand ich an einer Meßstelle und erhielt Besuch von einem Anwohner, der die Überwachung dort ausdrücklich begrüßte. 300 m weiter befindet sich eine besagte (nur ca. 80 m lange) Tempo-30-Beschränkung, weil direkt an der B ein Kinderhort liegt. Ich fahre an dieser Stelle durchschnittlich locker 4-5mal am Tag vorbei. Seitdem diese Beschränkung existiert (geschätzt 4 Jahre) habe ich tatsächlich erst ein einziges Mal gesehen, daß jemand mit seinem Pkw auf den dortigen Parkplatz fuhr. Denke mal, um ein Kind abzuholen oder zu bringen. In allen übrigen Zeiten nie! Auch stehen auf dem Parkplatz nie Fahrzeuge während der relevanten Zeit. Kinder sind dort auch nie zu sehen (wo auch immer die sich dort aufhalten mögen). Des Weiteren gibt es dort eine Fußgängerbedarfsampel. Warum also muß dort für ca. 80 m die Geschwindigkeit von 50 auf 30 km/h reduziert werden?! Aussage von kundigen "Leuten": geltendes Recht sieht mittlerweile vor, daß an diesen Stellen Tempo 30 eingerichtet wird. Will man das nicht, muß man das begründen (früher war es genau anders herum). Sollte denn doch irgendwann einmal etwas passieren, könnte es sein, daß Eltern etc. der Meinung sind, das alles wäre nicht passiert, hätte man dort eingerichtet. Auf einen möglichen Rechtsstreit haben Städte und Kommunen aber wohl keine Lust, folglich ist das einfachste Mittel die . Und was glaubt man wohl, was besagter Anwohner zu mir sagte: "Da vorne, in der 30er, DA müssen Sie mal messen. Da fährt keiner 30!" Letzteres entspricht nicht der Realität. Ich erlebe regelmäßig viele VT, die dort sogar weniger als 30 fahren. Da kann nun jeder drüber denken wie er will. Ich jedenfalls kann so manches der heutigen Verkehrspolitik und entsprechende Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen. Ich werde an diesen Stellen nicht messen. Auf Basis von "Brutto 9 km/h" eh nicht. Meine Erfahrungen insbesondere mit Leuten, die am liebsten die individuelle Mobilität verbieten würden, sind, daß sie aus einer Mücke einen Elefanten machen. Da werden Geschwindigkeiten angegeben, die die pösen Raser dort angeblich fahren sollen, die nie und nicht einmal ansatzweise durch Messungen zu bestätigen sind. Die Leute übertreiben sehr sehr oft absolut maßlos, fordern aber auf Basis dieser verschrobenen, subjektiven Wahrnehmungen entsprechende Veränderungen und Regeln. Ich kann all jene, die sich über die heutzutage und vielerorts üblichen Beschränkungen und deren kleinliche Überwachung beschweren, durchaus verstehen.7 points
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Man sollte vielleicht nicht immer irgendwelche Leute beauftragen, Studien zu XYZ zu erstellen, sondern - wenn möglich - etwas im Selbstversuch probieren. Erweitert mitunter auch den eigenen Horizont. Es wird ja oftmals von den Limitbefürwortern behauptet, man könne ja kaum noch - vor allem gefahrlos - deutlich über 120/130 km/h fahren. Und wenn, dann nur vielleicht über ein paar Kilometer, bis der nächste VT nach links zieht und man wieder abbremsen muß. Nunja...... ich war heute in Dortmund. Lkw waren auf der A2 und A1 glücklicherweise nicht wirklich viele anzutreffen, dafür aber nicht wenige Pkw. Auf dem Hinweg vielen mir wieder etliche, eigentlich viel zu viele VT auf, die die rechte Spur nicht kannten oder kennen wollten. Einmal habe ich mich dazu hinreißen lassen, die Lichthupe zu betätigen. Und oh Wunder, der Schnorch zog doch tatsächlich auf die freie rechte Spur und blieb dort sogar, nachdem ich ihn auf der mittleren Spur überholt hatte. Dafür ausdrücklich den Daumen hoch! Ansonsten war es ohne große Probleme und alle paar Kilometer auszuwerfenden Anker möglich, mit 170 km/h zu fahren. Dabei wurde ich sogar noch von etlichen mit deutlich mehr überholt. Fand ich jetzt auch nicht wirklich schlimm oder gefährlich. Auf dem Rückweg war's noch besser: nachdem ich auf die A2 gewechselt hatte und das dortige Limit zuende war, konnte ich bis auf ein paar Mal, wo ich lediglich den Tempomat abgeschaltet habe, doch tatsächlich nahezu komplett die ca. 85 km bis zur Abfahrt 180 km/h fahren. Und auch da wurde ich noch von mehreren, die um einiges schneller fuhren, völlig gefahrlos überholt. Ich habe während der gesamten Fahrt nicht ein einziges Mal eine gefährliche Situation erlebt. Es geht also doch! Warum also unbedingt ein Tempolimit?! Nur, weil ein paar Ideologen es partout so wollen? Und dabei gern die angeblich wesentlich erhöhte Verkehrssicherheit, weniger tötliche Unfälle, deutlich höhere Gelassenheit etcpp vorbeten? Achso, das Klima natürlich nicht zu vergessen. Sagenhafte 2% könnte es im Gesamtenverkehr einsparen helfen. Das Problem ist bloß: es gibt überhaupt keine belastbaren Zahlen, daß das "wäre, könnte, würde" auch tatsächlich so einträfe, wie man versucht es uns einzutrichtern. Mich beschleicht immer mehr der Eindruck, daß es einfach bei dem ein oder anderen ein Dorn im Auge ist, daß man hierzulande noch auf einigen BABen so schnell fahren kann wie man möchte und es der Verkehr zuläßt. Und denen reicht es nicht, selbst die von ihnen eingeforderte Geschwindigkeit zu fahren. Nein. Das sollen dann gefälligst auch alle anderen tun. Was für traurige Zeitgenossen........7 points
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Ein immer wieder interessantes Thema. Vor allem deswegen, weil oftmals gerade die, die sich über zu Hohe Geschwindigkeiten daheim in "ihrer" Straße genau dann aufregen, wenn sie sich anderswo nicht an die vorgegebenen Geschwindigkeiten halten und erwischt werden. Das typische Wasser predigen, aber selbst Wein trinken. Spielstraßen, Tempo-30-Bereiche, neuerdings gern auch im näheren Umfeld von Kindergärten etc., alles gut und schön. WENN es denn auch sinnvoll ist. Ich kenne hier einige Stellen, wo seit einiger Zeit gilt, aufgrund von Kigas u.ä.. Ich frage mich allerdings, warum dort nun stehen, nämlich weil es dort in den letzten Jahren noch nie zu Unfällen mit Kindern gekommen ist. Muß man heutzutage wirklich alles und jeden überall in Watte packen? Wie ist meine Generation nur groß geworden ohne all diese Ein- und Beschränkungen? Oder wurden wir ganz einfach nur anders erzogen und haben die Straße eben nicht mit dem Spielplatz verwechselt? Ich kann mich gut erinnern, daß auch wir in meiner Wohngegend auf der Straße spielten. Kam ein Auto, so rief immer jemand (AAAUUUUTOOOOOOO) und alles flitzte an die Seite. Das Auto fuhr langsam an uns vorbei und alles war gut. Allerdings galt nicht , sondern ganz normal . Wo ist heute das Problem? Warum muß alles bis ins letzte Detail reguliert und vor allem langsamer werden? Warum lassen sich die Menschen (offenbar freiwillig/gewollt) so sehr entmündigen und verlagern die gesamte Verantwortung auf andere?! Naja, heute, wo die Hubschraubereltern Hochkonjunktur haben, der Individualverkehr zu einem Dinosaurier vergangener Zeiten degradiert wird, wundert mich so langsam gar nichts mehr. Nur manchmal erwische ich mich schon bei dem Gedanken: "früher war vielleicht nicht alles, aber doch so einiges erheblich besser"!7 points
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Mag sein, daß ich mich täusche, aber mein Eindruck ist: man wollte gern bis zum Jahr X (genau weiß ich es leider nicht mehr) so und so viele zugelassene E-Autos auf den Straßen haben. Daraus wird offenkundig nichts. Nicht einmal ansatzweise. Es ist schon blöd, wenn die Bevölkerung nicht umsetzen will, was sich einige wenige auf ihre Fahnen geschrieben haben. Also, was mancht man? Eben: man verteufelt die Verbrenner (zunächst einmal den Diesel, der Benziner ist sicher sehr bald auch noch dran) und (als Vorschlag) man verteuert den Sprit. Damit macht man die Verbrenner insgesamt künstlich deutlich teurer und das aus meiner Sicht viel zu teure E-Auto salonfähig. Super! Was ich mich in der aktuellen Dabatte hingegen frage ist: - wo steht genau nachzulesen (wisschenschaftlich belegt und nachvollziehbar), daß tatsächlich viele tausend Menschen jährlich an Feinstaub und Nox sterben? - warum wird nur im Straßenverkehr eine drastische Reduzierung gefordert, an davon gleichermaßen oder noch viel mehr betroffenen Arbeitsplätzen hingegen geschieht offenbar nichts? - hat man sich überhaupt schonmal Gedanken gemacht, was wäre, wenn tatsächlich quasi über Nacht sehr viele zeitnah auf ein E-Auto umsteigen wollten? Woher sollen die ganzen Akkus kommen (von den Autos ganz zu schweigen) und vor allem: was geschieht mit den Akkus, wenn sie das Zeitliche segnen? Mich beschleicht da ein negativ belegter Vergleich zu den ehemals ach so hoch gelobten und dann doch als giftigen Sondermüll entlarvten Energiesparlampen. - woher soll der ganze Strom kommen, um die vielen E-Autos zu laden? Zumal ja in mehr oder weniger absehbarer Zeit kein Atom- und Kohlestrom mehr erzeugt wird. Daß das Wetter gern mal anders spielt, als man es gern hätte, tsssssss....... unvorhersehbar natürlich. Und wenn's passiert, muß man eben das E-Auto stehen lassen. Fährt man 30 km oder noch (viel) mehr mit dem Fahrrad. Oder doch gleich zuhause bleiben? Oder man wartet locker ein bis zwei Stunden auf den nächsten Bus...... Was den Diesel betrifft, so habe ich kürzlich den Autohändler meines Vertrauens befragt. Er sagte: "man habe sich (angeblich) an geltendes EU-Recht gehalten. Die entsprechenden Schaltungen (bei zu niedrigen oder zu hohen Temperaturen) wären noch vor einigen Jahren von der damaligen Bundesregierung als im Rahmen geltenden Rechts für ok befunden worden. Aus seiner Sicht völlig unverständlich, warum man jetzt so täte, als wäre alles böse, was seinerzeit gut bzw. ausreichend war. Was nutzt eine adblue-Einspritzung bei zu niedrigen (außen oder Motor) Temperaturen, wenn diese erst ab einer bestimmten Temperatur ihre volle Wirkung erzielt? Gleiches gilt, wenn der Motor zu heiß ist. In beiden Fällen wird die Einspritzung nicht völlig zurückgefahren, sondern lediglich reduziert. 1., weil etwas anderes überhaupt keinen Sinn ergäbe (weil keine höhere Wirkung erzielt wird) und 2., weil dadurch Schäden am Motor verhindert werden." Bei all den Umfragen, wie viele Leute für oder gegen ein Tempolimit auf Autobahnen stimmen, würde mich doch sehr interessieren: - wo wohnen/leben/arbeiten/bewegen sich diese Menschen hauptsächlich? a) in einer größeren oder großen Stadt mit entsprechenderm ÖPNV? oder b) auf dem Land ohne entspr. ÖPNV-Möglichkeiten? - haben diejenigen, die für ein TL stimmen, überhaupt ein Auto? Fahren die in der Hauptsache nur auf innerstädtischen und/oder Landstraßen? Oder auch (und nicht nur selten) auf der Autobahn? Bedenkt man dabei auch, daß auf den Autobahnen deutlich weniger als 10% aller schweren Unfälle geschehen?! Es hört sich ja markig an, wenn man sagt: bei ballert keiner mehr mit 200 km/h auf ein anderes Auto. Wo bitte schön passiert denn sowas ständig, häufiger oder überhaupt? Und welche Fahrzeuge fahren denn in Wesentlichen in Stauenden? Pkw oder doch eher die Lkw?! Ich habe das Gefühl, daß nicht wenige für ein TL stimmen, die schon lange kein Auto mehr haben oder nie eins hatten, in einer Großstadt leben und jeden Tag mit Bus oder Bahn fahren (können). Von den Widrigkeiten in ländlichen Regionen aber haben sie Null Ahnung. Von dem, was auf den Autobahnen geschieht, erst recht nicht. Wenn ich mich auf der Autobahn bewege und der Verkehr eh nur noch zwischen 100 und max 140 zuläßt, braucht es keine . Wenn ich mich bspw. nachts nahezu mutterseelenallein auf der BAB bewege, warum soll ich dann nicht auch 200 km/h fahren dürfen?! Kürzlich las ich einen interessanten Artikel auf Spiegel-Online, in dem sich ein Professor XY (seines Zeichens Berater der Bundesregierung) dafür aussprach, Tempolimits auf BABen einzuführen, das Autofahren allgemein erheblich zu verteuern und letztlich damit auch die Leute zu zwingen (!!!! freiwillig? Überzeugung? Was ist das?!), auf ÖPNV umzusteigen. Auf die Frage, was denn mit den vielen Leuten in ländlichen Bereichen sei, wo es den ÖPNV nur spärlich gäbe, und auch die vielen Pendler betreffend, die mit den Auto sehr viel schneller und flexibler zur Arbeitsstelle kämen, kam die Antwort: Wo ein Wille, da ein Weg! Für diese selten dämliche Aussage hätte ich ihm eine klatschen können! Was mich aber völlig aus der Fassung brachte, war: dieser Mann, Berater der Bundesregierung, ein Mann, der offenbar deutlichen Einfluß auf entsprechende Entscheidungsfindungen hat, - lebt in einer Großstadt, lebte noch nie auf dem Lande - hat noch nie ein Auto besessen (warum auch, braucht er in der Großstadt ja auch nicht). Dieser Mann, offensichtlich vollgestopft mit theoretischen Wissen, dafür aber ohne jede praktischen oder realen Erfahrungswerte, dieser Mann sitzt "da oben" und will Einfluß nehmen auf die "völlig ahnungslosen da unten" und ihnen quasi vorschreiben, wie sie zu leben haben. Manchmal denke ich wirklich, ich bin im falschen Film!7 points
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Mir waren damals die rauhen Töne lieber. Als sich dann die Weichspülerei mehr und mehr durchsetzte, als Landy als kompromißloser Vertreter der eiligen Fraktion als Mod gefeuert werden sollte, war es Zeit für mich zu gehen. Heute bin ich im Verkehr zahmer, aber im Geiste ungebrochen radikal. Und das ist auch gut so ! Kaimann edit: Wollte eigentlich Beitrag 3 von Gerre zitieren, bin aber etwas aus der Übung.7 points
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Da er schon mal ausgegraben ist: Ich moechte keineswegs - weder privat noch dienstlich - mit 'Blaulicht' auf der Autobahn fahren...... - SCNR -7 points
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Ich muß eingestehen, daß ich die besagte Rechtschreibreform auch für völlig dämlich halte und das "daß" entsprechend der alten Schreibweise nutze. Genauso die anderen Wörter, die ehemals mit "ß" geschrieben wurden. Gleichermaßen lehne ich das Gendern zu 100% ab. Wie kann man die deutsche Sprache nur so verunstalten?! Ich jedenfalls werde mich nicht daran beteiligen.6 points
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Was möchtest Du gern? Einen deindustrialisierten Staat mit überwiegend Landwirtschaft? Oder eine Industrienation, in der sich die Masse aufgrund der hohen Ökokosten nichts mehr leisten kann? Im übrigen: Du scheinst ja immer noch nicht bemerkt zu haben, daß sich die führenden Nationen (auch oder insbes. im Bereich der Emissionen) in keinster Weise an unserem Vorgehen orientieren. D.h., egal, was wir hier für aberwitzige und völlig überteuerte Wahnvorstellungen zu realisieren versuchen, es wird letztendlich rein gar nichts bewirken. Außer, daß sich die Ökofraktion auf der moralisch guten Seiten verorten wird. Kosten werden leider auch noch zusätzlich auf uns zukommen => der Klimawandel läßt sich nicht aufhalten, weshalb es ratsam wäre, sich gegen die Folgen zu wappnen. Statt dessen jammert man ständig über Gradzahlen, die sich eh nicht einhalten lassen.6 points
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Nun mal ein etwas ausführlicherer Beitrag aus folgendem Anlass: ich habe in den letzten Wochen sehr viel Zeit auf Google Maps verbracht, hauptsächlich um mobile Messstellen in Österreich abzuarbeiten. Und deshalb - wie soll ich sagen - habe ich Österreich nun regelrecht von vorne bis hinten durchgespielt, aber seht einfach selbst. Ich hoffe, das klappt mit den Links so wie gewollt. A) Multaboxen 1. Multabox1 2. Multabox2 3. Multabox3 4. Mit Polizisten, die "die Mülltonne raus gestellt haben" Multabox4 5. Multabox5 6. Wenigstens etwas aus dem Bereich Krems an der Donau Multabox6 7. Die andere Multabox aus Krems Multabox7 8. Nochnemultabox 9. Himmelherrgottsakramentwievieledennnoch B) Laserpistolen 1. Inntalautobahn (Klassiker) mit LTI 20.20 Truspeed VW Bus 2. Lasermessung 3. Aus einem zivilen Auto Lasermessung Flughafen 4. Mit Anhaltemanöver und einigen Opfern Lasermessung Autobahnzubringer 5. Lasermessung0 6. Hier bin ich mir nicht sicher, was es ist, es könnte sich eventuell sogar um eine Ultralyte handeln. Lasermessung1a Zwei Schritte zurück erkennt man es vielleicht besser Lasermessung1b 7. Lasermessung2 8. Lasermessung3 9. Sehr neugierig blinkende Herren Lasermessung4 10. Lasermessung5 11. Lasermessung6 12. Drei Mal an der gleichen Stelle, dort dürfte auch fast täglich kontrolliert werden: Lasermessung7a Lasermessung7b Lasermessung7c 13. Lasermessung8 14. Noch mal zweimal an der gleichen Stelle, einmal nur mit Moped (Wozu wir in D einen Caddy oder sogar VW Bus ausrücken lassen, reicht in A ein einzelnes Moped): https://maps.app.goo.gl/gq9rsC43TPcnBS1w5 Lasermessung9b 15. Lasermessung10 16. Lasermessung11 17. Wieder mit angehaltenen Fahrern Lasermessung12 18. Auch nahezu täglich bediente Stelle, man erkennt es kaum, aber es ist zweifelsfrei eine Messung aus dem Fahrzeug: Lasermessung13a und Lasermessung13b 19. Lasermessung14 20. Hier die LTI bereits am "vorgeschriebenen Ort für den Transport” verstaut Lasermessung15 21. Sehr schöner Arbeitsplatz nebenbei bemerkt - was ich alles dafür geben würde, in den Bergen leben zu können. Lasermessung16 22. Lasermessung17 23. Lasermessung18 24. Wieder mit Motorrad unterwegs: Lasermessung19 25. Wieder zwei Aufnahmen vom selben Ort: bei dieser Aufnahme würde ich auf eine Traffipatrol tippen, oder? Lasermessung20a Hier wieder eine LTI 20.20 TS Lasermessung20b C) Abstandsmessungen - nur die eine, weil ich keinen Bock mehr drauf hatte Abstandsmessung D) "Semistationäre" Messfahrzeuge Mancherorts ist es in Österreich üblich, ein Messfahrzeug über mehrere Tage unbemannt stehen zu lassen, weswegen es eigentlich die gleiche Funktion erfüllt wie hierzulande ein Anhänger. Dass es einfacher demoliert werden kann, zeigt Beispiel 1 aus Bad Ischl. 1. S350 im Auto 2. S350 nochmal im Auto 3. Semi3 4. Semi4 5. Hier mit Polizist, der es be- oder entlädt , wenige Meter weiter steht ein PSS- Gehäuse. Semi5 6. Semi6 7. Der Fiat Panda aus Schwaz (leider erkennt man auch kaum, dass sich im Kofferraum eine FM1 Einheit befindet) Semi7 8. Und nochmal das Laserfahrzeug (mit S350) der Stadtpolizei Vöcklabruck Semi8 9. Semi9 E) Normale Messfahrzeuge 1. Caddy 2. Der eine Touran der MÜG Innsbruck (eine Art Ordnungsamt, welches der Polizei unterstellt ist), hat ein MRCD im Kofferraum: Multaradar 3. Und der andere Touran der MÜG, welcher zumindest mal eine Multanova 6F im Kofferraum hatte; ich vermute, dass diese immer noch genutzt wird. Multanova F) Verdachtsfälle Warum ich diese Fahrzeuge im dringenden Tatverdacht habe, dass sie etwas im Schilde führen, ist stets begründet. Bei manchen vermute ich, dass es sich um eine Messung handelt, ich kann es aber nicht 100%ig nachweisen, da der Blick ins Innere fehlt etc. Jede Stelle ist auch ausgewählt worden, da auf Blitzer.de an dort etwas gemeldet war, oder ich es in einer der in Österreich doch sehr raren Facebook-Gruppen gefunden habe. Verdacht1 Verdacht2 Verdacht3 Verdacht4 Verdacht5 Verdacht6 Verdacht7 Verdacht8 Verdacht9 Verdacht10 Verdacht11 Und hier noch meine persönlichen Highlights: Multanova im Auto mit Antenne vorne auf dem Fahrzeug montiert: Highlight Blauer Touran LPD Wien Das gleiche noch einmal, die Kamera im Fahrzeug erkennt man hier leider nicht: Highlight Brauner Touran LPD Wien Und Multanova 6F im Stativbetrieb: Inntal Autobahn Highlight Multanova Fragt mich nicht, wie ich es geschafft habe, diese drei Messungen zu finden - nur soviel: meine Bildschirmzeit war jenseits von gut und böse. Hier dürften nochmal die beiden Fahrzeuge aus Krems, die jeweils mit einer Multabox unterwegs sind, auf ihrem Parkplatz vor der Polizei zu sehen sein: Hoffentlichfunktioniertdasmitdemlinkso Wonach ich leider sehr lange vergeblich gesucht habe, ist der weiße Caddy aus Krems, der mit einer FM1 bestückt ist und diese oft auch im Stativbetrieb verwendet - ich würde behaupten in AT einmalig! Auch gab es dort bis vor ein paar Jahren eine mobile Radarbox von Siemens, welche ich leider auch nicht finden konnte. Außerdem tauchen in der dortigen Umgebung auch öfter VW Busse mit PSS auf. Ich habe so ziemlich alles gefunden, was es in Österreich an Messtechnik gibt - natürlich werden sich noch zahlreiche Aufnahmen auf Google Maps verbergen. Das gefundene dürfte vermutlich lediglich ein Bruchteil sein, wenn überhaupt. Ich habe allerdings keine Motivation mehr, Österreich zu durchforsten. Was neben Krems noch fehlt sind die ersten österreichischen ES 8.0 Anlagen sowie ein S350, der in Vorarlberg auch im Stativbetrieb genutzt wird und der graue Caddy (ebenfalls Traffistar) in Hallein. Des Weiteren gab/gibt es auch in Wels und ein paar anderen Gebieten Fahrzeuge mit Multanova Antenne auf der Stoßstange, aber auch dieses konnte ich leider nicht finden. Ich hoffe, Ihr erfreut euch auch an der ein oder anderen Aufnahme, ich freue mich auf Kommentare von Eurer Seite! Nichtsdestotrotz ist meine Bildschirmzeit was Google Maps betrifft so exorbitant hoch, dass ich hier zurückfahren muss. P.S. Sorry für all die Absätze, die es natürlich gewaltig in die Länge strecken, ich musste aber dringend Übersicht reinbringen.6 points
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Sorry Sobbel, vor 15 Jahren hätte ich dir zugestimmt aber wir haben hier mittlerweile ein Maß Gängelung erreicht was kaum noch zu ertragen ist. Musste am WE durch Freiburg fahren. Dort ist eine dreispurige Bundesstraße (B31) auf limitiert. Ein absoluter Witz. Was soll dass?? Der Verkehr staute sich also auf 3 Spuren und kroch vor sich hin. Das ist dann besser für die Anwohner als wenn der Verkehr mit sauber durchfließt?? Seit dem Durchgangsstraßen kilometerlang auf 30km/h limitiert werden ist bei mir jedes Verständnis verloren gegangen.6 points
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...man muss die AfD nicht mögen. Ebenso wenig wie DIE LINKE, Bü90/Die GRÜNEN, FDP, Die Grauen Panther oder sonstewen. Aber wann begreift ihr linksgrünen Blockflöten endlich mal, dass es äußerst dämlich ist, eine Partei, die in demokratischen Wahlen regelmäßig gleich viel oder gar mehr Stimmen einfährt als z.B. die o.g. Parteien, nicht einfach per se vom demokratischen Diskurs ausgrenzen sollte. Wer dies dennoch völlig ohne inhaltlichen Bezug tut, oder gar seine eigene Überzeugung über Bord wirft, nur um ja nicht mit der "Schwefelpartei" einer Meinung zu sein, der kapiert nicht, dass er einerseits einen nicht unerheblichen Teil der Bürger/Wähler ausschließt und damit andererseits dieser "unliebsamen" Konkurrenz sogar noch den Rücken stärkt. Diese woke "Cancel-Culture" ist nichts weiter als ein Ausdruck der eigenen eklatanten Schwäche, der Angst, sich mit dem politischen Gegner in der direkten Auseinandersetzung nicht messen zu können. Wer so verfährt hat letztendlich schon verloren, bevor die Auseinandersetzung überhaupt begonnen hat. Macht also nur schön weiter mit eurem hasenfüßigen Wokismus und beschleunigt damit euren eigenen Niedergang. Die heute ausgrenzen werden morgen die Ausgegrenzten sein! Die Jakobiner lassen grüßen. Viel Spaß dabei!6 points
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Die StVO-Novelle 2020 wurde ja schon angesprochen. Wer sich an einer Contra-Petition beteiligen möchte, kann dies hier tun. Mir persönlich gehen die Änderungen eindeutig zu weit und werden mMn nicht zu mehr Verkehrssicherheit führen.6 points
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Servus, auf der Jenoptik Seite ist nun das Traffistar S290M neu für den deutschen Markt aufgetaucht: https://www.jenoptik.de/produkte/verkehrssicherheit/geschwindigkeitsueberwachung/mobile-geschwindigkeitsmessung Es handelt sich um ein Radargerät, das ähnlich wie Multaradar CT arbeitet, also neben Geschwindigkeit auch Winkel und Entfernung erfasst und somit die Messung den Fahrzeugen zuordnen kann. Dieses Radar gibt es schon seit Jahren und es wurde mit dieser Bezeichnung z.B. in China vertrieben. Beim S290M handelt es sich offensichtlich um die TempoCAM III der Firma Radarlux, die zu Jenoptik gehört: http://www.radarlux.com/produkte/radargeraete-mit-und-ohne-fotodokumentation/tempocam-iii.html Im Link findet man mehr technische Daten. Tempocam III ist z.B. in der Schweiz zugelassen. Auf jeden Fall arbeitet es im K-Band auf 24,1 GHz, +25 MHz. Das Radar ist mit Sicherheit frequenzmoduliert.6 points
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Sorry @Biber, aber Du nervst einfach nur... Inhaltlich hast Du meist null beizutragen und „lebst“ scheinbar nur dafür Posts von anderen zu zerpflücken... Wie wäre es eigentlich für Dich, wenn Du Dir (für das Verhalten was Du hier zeigst) eine andere „Sandkiste“ suchst...?6 points
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Bin ich schon. Gesund und munter, kann überall auf meinen eigenen Beinen hingehen, kann alles essen und trinken, habe ein Dach über dem Kopf, einen vollen Kühlschrank, dazu die beste Ehefrau der Welt ( wer kann das schon von sich sagen ), dazu gut geratene KInder, und entzückende Enkelkinder. Das langt - so kann es weiter gehen.6 points
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Warum muss man eigentlich auf Fragesteller die ganz normal eine (hier technische) Frage stellen, immer sofort so eindreschen...? Nirgendwo las ich Abzocke, Wegelagerer oder schlimmeres... (weil dann bin ich auch nicht mehr friedlich und diplomatisch)6 points
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Hallo, @alle, dieser Thread zeigt wieder anschaulich, warum sich hier schon seit längerem kaum noch neue Mitglieder anmelden und vor Allem, warum neue Mitglieder sich nicht dauerhaft einbringen, um anderen zu helfen. Elli hat hier eine berechtigte Frage gestellt und wird gleich angegangen, als ob sie ein Kapitalverbrechen begangen hat und das teilweise in so unhöflicher Form, dass man nur den Kopf schütteln kann. Insbesondere Du, Sobbel, zeigst hier wieder einmal ein Verhalten, wie es einem Polizeibeamten nicht würdig ist und wenn Du Dich so gegenüber den Mitbürgern verhältst, mit denen Du es dienstlich zu tun hast, braucht man sich nicht wundern, wenn der Ruf der Polizei immer mehr leidet. Hallo, ElliPirelli2, herzlich willkommen im Radarforum. In einem Punkt muss ich meinen Vorschreibern recht geben: Es war unklug, sich einfach nur auf das Aussageverweigerungsrecht zu berufen, aber das sollte man hier jemandem, der noch nie mit so etwas zu tun hatte, nicht zum Vorwurf machen. Ich bezweifle zwar, dass Du mit einem Schreiben an die Bußgeldstelle noch das drohende Fahrverbot abwenden kannst, aber ausschließen möchte ich es nicht, vor Allem dann nicht, wenn Du dem Sachbearbeiter glaubhaft machen kannst, dass Du schlicht und ergreifend davon ausgegangen bist, dass Du, wenn es sich um einen nahen Familienangehörigen handelt, keine Angaben zur Person des Fahrers machen musst und dass Du Deiner Ansicht nach lediglich Dein recht wahrgenommen hast. Viele Grüße, Nachteule6 points
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Und wollt Ihr dennoch schneller sein, dann baut Euch einfach Technik ein. Jeder Blitzer, auch versteckt, wird unverzüglich doch entdeckt. Die Messung, die wird meist gestört, das findet Sobbel unerhört. Das Foto, das bleibt somit aus, und Sobbel sieht nicht glücklich aus. Er murmelt nur: "das gibt's doch nicht", begreifen kann er's dennoch nicht.6 points
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Wahnsinn, es gibt Leute die lernen es nie... da war die Pappe weg, wird neu erteilt -so wie man die Einstellung es TE zwischen den Zeilen aus seinen Beiträgen herauslesen kann zumindest meiner Meinung schon ein kapitaler Fehler der Führerscheinstelle- und dann innerhalb von nicht mal 2 Jahren eine rote Ampel mit Fahrverbot, Punkten, etc. und ohne irgendeine Einsicht fährt man weiter wie die sprichwörtliche Wildsau. Ich bin auch nicht der brave Langsamschleicher... auf so mancher Fahrt raufe ich mir die Haare, leg die Regel etwas großzügiger aus um die Opa-mit Hut-Fraktion, irgendwelche Öko-Spritsparschleicher oder Oberlehrer hinter mir zu lassen. Und auch gegenüber so manchem Knaller, der meint mich bewußt ärgern zu müssen setze ich meine Rechte auch aggressiv durch... da hab ich auf Autobahnen schon des öfteren welche auf langsamere Fahrzeuge auflaufen lassen oder als Vorfahrtsberechtiger bei so einem "da-komm-ich-noch-schnell-raus,-der-wird-schon-bremsen" durchgezogen, einen Crash riskiert, so dass der eine Vollbremsung mit quietschenen Reifen hinlegt. Aber gerade wenn man etwas risikofreudiger unterwegs ist sollte man erstens das Fahrzeug überdurchschnittlich beherrschen und auch in Sachen Verkehrsregeln darüber Bescheid wissen, was man tut. Und spätestens nach einem heftigen Schuß vor den Bug -Entziehung der Fahrerlaubnis & Neuerteilung- sollte klar sein, dass die Zeit angebrochen ist um den Ball sehr sehr flach zu halten. Dann kommt die nächste Warnung in Form von 2 Punkten & Fahrverbot und was macht man... man fährt weiter wie ne Wildsau und ist nicht einmal klever genug sich dabei nicht erwischen zu lassen. PS: Als Anfänger vor Jahren hab ich auch gerade einmal 3 Wochen nach der zweijährigen Probezeit 4 Punkte -lt. damaligem Bußgeldkatalog ging das noch ohne direktes Fahrverbot ab- eingefahren... Abstand von 20,1m bei gefahrenen 139km/h. Da hab ich mich halt dann einfach mal 2 Jahre zurückgehalten... soviel Beherrschung sollte man schon haben. Und seit Jahren bin ich halt mit einer extrem vorrausschauenden Fahrweise unterwegs und weiß was um mich herum los ist um nicht z.B. unter dem Auge von einer Provida-Streife ein kritisches Manöver zu starten... aufmerksam die Umgebung zu beobachten zahlt sich aus, auch über die Rückspiegel.6 points
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Gibt auch Leute die grüßen den Gesslerhut, und was schlimmer ist, es gibt Leute die überwachen ob der Gesslerhut auch gegrüßt wird. MfG. hartmut6 points
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Traurig, dass so viele Menschen populistischen Vereinen wie der AfD, die mit einfachen Antworten auf komplexe Fragestellungen glänzen, auf den Leim gehen. - Deutschland braucht wirtschaftlich starke Abnehmerländer um sich herum, um nicht nocht abhängiger von China oder den USA zu werden. - Deutschland ist (obwohl größter Nettozahler ins EU-Budget) dennoch größter Profiteur. - Deutschlands Bürgschaften retten nicht "Pleitestaaten" sondern (deutsche) Banken, die in ihrer Gier diesen Staaten idiotische Summen geliehen haben, die wiederum für den Kauf (auch) deutscher Produkte verwendet wurden. - Deutschland braucht das politische und wirtschaftliche Gewicht Europas. Man denke an Verhandlungen mit Google oder Auseinandersetzungen mit den USA als Staat. 400 Mio Konsumenten machen mehr Druck als 80 Mio. Das sind "hard facts". Dazu kommen noch die sogenannten "weichen": Frieden, Freizügigkeit etc. Wer all das ignoriert oder nicht begreift, ist IMO naiv oder böswillig oder beides. Just my 2 cents.6 points
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Hallo, Blaulicht, es ist überhaupt nicht kompliziert, sondern ganz einfach: Die Rechtsprechung ist für uns genauso bindend, wie die Gesetzgebung, denn die Rechtsprechung orientiert sich an Recht und Gesetz und ohne Rechtsprechung und ohne die, die sich daran orientieren, funktioniert das System nun mal nicht. Es ist zwar mittlerweile bekannt, dass Du tatsächlich Polizeibeamter bist, aber Du bist, wenn man sich Deine Beiträge anschaut, sicher nicht oder nur selten im Verkehrsbereich tätig (eher BePo). Ich habe mir hier auch keinen Sachverhalt ausgedacht, sondern einen geschildert, wie er jeden Tag zu Hunderten vorkommt und der sich auf den Beitrag des Gutachters bezieht, um den es in diesem Thread geht. Um es jetzt mal auf den Punkt zu bringen: Wenn Du Dich gegenüber dem Bürger genauso verhältst, wie Du es hier im Radarforum beschreibst, muss man sich nicht wundern, wenn so mancher, der vorher noch ein positives Bild von der Polizei hatte, nun sein Verhältnis zur Polizei überdenkt. Du magst vielleicht überzeugt davon sein, dass Du ein toller Beamter bist, der alles richtig macht, und vielleicht wirst Du darin von Deinen Kollegen sogar noch bestärkt, weil sie vielleicht genauso gepolt sind. Du solltest allerdings mal kapieren, dass Du einen Beruf ausübst, der eine extreme Außenwirkung hat und dass jedes Verhalten eines Polizeibeamten wesentlich kritischer beurteilt wird als z. B. das eines Klempners. Beamte wie Du zerstören mit wenigen (na gut, bei Dir sind es recht viele) Beiträgen in Foren wie diesen, aber noch mehr im realen Leben durch ihr Verhalten das gute Bild der Polizei in der Öffentlichkeit, das unzählige andere Kollegen vorher mühsam aufgebaut haben, und so etwas kotzt mich einfach an. Es nützt nichts, wenn man in der Theorie viel weiß, dieses Wissen aber nicht praxisgerecht umsetzen und vermitteln kann und damit hapert es bei Dir offensichtlich ganz gewaltig, wenn man mal Deine Beiträge etwas hinterleuchtet. Viele Grüße, Nachteule6 points
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@Kolbenfeder ich hoffe doch echt, dass das was Du hier von Dir gegeben hast nur das Werk eines Trolls ist. Wie realitätsfremd bist Du? Ist das Absicht oder Dummheit? Was glaubst Du wieviel % der Bevölkerung auf ein Auto angewiesen sind und dazu noch ein geringes Einkommen haben? Das große A schreibt vor, welche Jobs angenommen werden müssen, egal was der Stundenlohn hergibt, dann sind 200km Arbeitsweg zumutbar. So und nun Du auf dem 50ccm Roller. Ich glaube Du weißt nicht wie es ist mit mehr als wenig auszukommen und damit die geringen Mittel am Leben zu erhalten. So einer wie Du sitzt zu Hause und lacht sich in Fäustchen wenn es den anderen dreckig geht und ergötzt sich auch noch daran, Deine überheblichen Komentare sind zum kotzen und ich hoffe das Du im realen Leben das auch so raushängen lässt und damit auch an mal an den richtigen gerätst... Wenn Du das hier liest, geht Dir bstimmt auch einer ab weil sich jemand über Dich aufregt und sich mit Dir beschäftigt... macht im RL wohl auch niemand6 points
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...na Schlaubi Schlumpf, dann kannst Du uns Dummies doch sicherlich plausibel erklären, warum, der Strom, den wir regelmäßig tagsüber ins Ausland - ja, auch nach Frankreich - exportieren, für die Empfänger wenig bis nichts kostet - im Gegenteil, oftmals sogar mit einer deftigen "Mitgift" geliefert wird, während der Strom, den wir dann abends aus denselben Ländern - gerne auch als "Atomstrom" - importieren, hingegen i.d.R. deutlich über dem üblichen GH-Preis liegt. Bin gespannt wie'n Flitzebogen! Auf dem Weg in den grünen Öko-Sozialismus bekommt der alte DDR-Spruck wieder volle Gültigkeit: "Was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis? Das Eine ist Marx das Andere ist Murks!"5 points
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1. früher war die Toleranz tatsächlich größer. Aber deshalb war's bestimmt nicht schlechter. Heute geht's (aus meiner Sicht) nur noch darum, so viel Geld wie möglich zu generieren. Ein paar km/h zuviel sind für mich auch ganz sicher nicht gleich die ganze Hand! 2. ja ja.... die Schilder.... Du weißt sicherlich selbst, unter was für selten dämlichen Argumenten Schilder recht häufig (nicht immer) aufgestellt werden. Und nein, dagegen kann der Einzelne herzlich wenig ausrichten. Gerade die "30"er-Schilder sprießen wie Pilze aus dem Boden. Obwohl an vielen Stellen völlig unsinnig! (das könnte ich noch weiter ausführen, aber nicht hier) 3. ja...... klar...... wer sich sklavisch an die Vorgaben der Beschilderung hält, wird nicht geblitzt. Schon klar. Nur daß manche Beschilderungen absolut sinnbefreit, rein (heute oft grün) idiologischen Ursprungs sind. Da kann ich gut nachvollziehen, daß sich da nicht jeder zu 100 % dran hält (nicht selten sehr viele). "Abkassiert" wird dort, wo die Beschilderung nicht notwendig bzw. übertrieben ist. 4. ja, 12%..... sogar 20%...... das ist genau die Argumentation, die man heutzutage sehr oft präsentiert bekommt => wenn die reinen Zahlen lächerlich erscheinen (6 km/h sind lächerlich!!), greift man zur Prozentangabe. 12% oder gar 20% klingen da schon viel erheblicher. Wo die Prozentangabe lächerlich erscheint, die jeweilige Zahl aber recht hoch wirkt, nimmt man die entsprechende Zahl..... bekannte Rhetorik. Ich bin lange genug dabei und habe das mehr als oft genug gelesen oder gesagt bekommen. Damit kannst Du mich nicht locken oder überzeugen. 5. das wird noch lange dauern. Wer weiß, ob ich das noch erlebe. Mir reicht aber heute schon die Gurkerei der E-Fraktion. Wenn ich dann lese, daß Limits auf der BAB damit begründet werden (sollen), daß die E-Fraktion ja idR nur 120 km/h fährt, damit die E-Fahrer auf halbwegs akzeptable Reichweiten kommen, und man nicht möchte, daß die Verbrenner mitunter deutlich schneller fahren (können, weil sie auch bei höheren Geschwindigkeiten immer noch deutlich mehr an Reichweite bieten und auch innerhalb weniger Minuten betankt sind), fehlen mir echt die Worte. Wer auf einer BAB nur mit 120 km/h fahren will, der soll doch bitte (ich wiederhole mich da gern) die BAB einfach meiden und über die Lande zuckeln. BABen sind nicht gebaut worden, um zu schleichen. Ich dachte mir schon, daß Du so argumentieren würdest. Dreh es einfach anders herum, dann wird auch ein Schuh draus => Strafrechtssanktionen sind ok, aber damit wären die Owi-Sanktionen (in vielen Bereichen) zu hoch. Sehe ich auch so, ist aber idR nicht der Fall. Die Masse ist nicht sehr böse, zum Glück nur einige wenige. Ich bin 20 Jahre ProViDa gefahren und war in sehr vielen Fällen bei Gericht. Etliche Entscheidungen (noch vor der letzten Anhebung der Bußgeldsätze) bedeuteten für den Sünder ein Bußgeld deutlich über 1.000,- Euro (Vorsatz und mehrere Verstöße ließen grüßen). Heute reicht ein höherer oder eben hoher Verstoß, bei dem ja regelmäßig auch sofort Vorsatz unterstellt wird, aus, damit das Bußgeld die 1.000,- Eu (deutlich) übersteigt. Dabei handelte es sich übrigens in keinem einzigen Fall um Gefahrgutfahrten.5 points
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17 Jahre - 12 Jahre... bist du sicher, dasss du Kinderbetreuerin und keine Leichenfledderin bist?5 points
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Ey Alda, mussu heut nich mehr. Is alles bunt. Kannsu reden wie Du wills, weissu?! Schlimm ist, daß heutzutage auch schon solche, die eigentlich nur mit Deutsch aufwachsen, keinen Migrationshintergrund haben, schon in dieser Slangsprache reden und es auch noch cool finden. Die Nächsten reden Denglisch: da war ich random unterwegs zu meinem Crash. Meinte der doch: ey, chill mal Deine Base. Es wird immer verrückter.5 points
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Man muß nicht alles haben oder umsetzen, was technisch möglich ist oder wäre. Ich glaube auch nicht, daß die Mehrheit unserer Bevölkerung chinesische Verhältnisse haben möchte. Wir reden hier NUR von Ordnungswidrigkeiten. Warum nur, frage ich mich immer wieder, verlangt man im Bereich des Straßenverkehrs drakonische Strafen, Überwachungsmaßnahmen etc., aber wenn es um die Überwachung öffentlicher Plätze zB mittels Videotechnik geht, gerade dort, wo (erhebliche) Straftaten verübt werden, dann protestieren viele und rufen nach Datenschutz etc. Das verstehe wer will.5 points
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Es wird immer schlimmer. Und wenn ich dann sehe, daß selbst schon agO ab brutto +9 km/h gemessen wird, schwillt mir die Galle. Wo hat das noch was mit Verkehrssicherheit zu tun?! Erschreckend, wie sehr sich alles in den letzten 20 Jahren verändert hat.5 points
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Nach der absolut irrsinnigen "Aktion" gegen eine etwas 50 Jahre alte Propellermaschine am BER gab es am Dienstag eine weitere Aktion - diesmal auf Sylt. Hierbei wurde ein "Privat-Jet" offenkundig durch einen gezielten Farb-Anschlag derart beschädigt, dass der Sachschaden in der Summe in die Millionen gehen dürfte. Einem ausführlichen Artikel mit verschiedenen Hintergründen findet sich hier. Aber besonders krass finde ich diese Information: Auch daran ist wieder erkennbar, dass diesen Klima-Terroristen Leben und Gesundheit anderer Menschen herzlich egal sind. Ich empfinde nur noch tiefste Abscheu für dieses widerwärtig selbstgerechte Pack - ebenso für Jeden, der diese Verbrecherbande verharmlost, verniedlicht und hofiert! Jede dieser Aktionen - und die darauf erfolgende Nicht-Reaktion des Rechtsstaates - treiben der AfD weitere Wähler in Scharen zu. Glückwunsch, liebe Demokraten!5 points
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...mal ganz ehrlich & knallhart ausgedrückt... die Masse der Leute in diesem Land sind was juristische Sachen angeht strohdumm und auch nicht in der Lage entsprechend zu recherchieren. Und was die Fahrschulen angeht... ich hab das 2006 als ich den C/CE gemacht hab mal ein paar Stunden selbst gesehen. Fahrschule ist eine Spaßveranstaltung, wo sich minderbemittelte Jugendliche noch über ihre eigene Blödheit lustig machen. Da saßen welche drin, die hatten die theoretische Prüfung zum Klasse B schon zum 4., 5.,... 8. mal versemmelt obwohl die Anforderungen unterirdisch sind und fanden das auch noch lustig. Irgendwelche auch nur ansatzweise juristische Fragestellungen oder Themen kannste da komplett vergessen... das Klientel ist zu blöd für erheblich einfachere Sachen. Ich wäre dafür die Führerscheinprüfungen vom Schwierigkeitsgrad erheblich nach oben zu schrauben und dazu die Zahl der möglichen Versuche z.B. bei der theoretischen Prüfung ausnahmslos auf insgesamt 3 zu beschränken.5 points
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Vielleicht darf ich noch einmal anmerken, daß wir Tempolimit haben: - igO , zusätzlich in vielen Bereichen auch schon - agO , zusätzlich recht häufig auch mindestens - haben wir auf den BABen, auf manchen Strecken auch weniger. Reicht Dir das nicht? Müssen wir jetzt für ein paar Prozent den Verkehr noch deutlich mehr verlangsamen? Fahr doch einfach mal eine längere Strecke mit 30 km/h. Bei mir stellt sich das Gefühl - und zwar sehr schnell - ein, als käme ich nicht mehr vorwärts. Das gleiche Gefühl beschleicht mich, wenn ich auf einer 3spurigen Autobahn nur noch mit 130 oder 120 km/h dahinzuckeln darf. Und das vor allem dann, wenn man mehrere hundert Kilometer vor sich hat. Wer unbedingt sparen will, kann auch jetzt schon was tun, nämlich bei sich selbst anfangen, langsamer fahren, am besten das Auto ganz stehen lassen und andere - wenn verfügbar - Alternativen nutzen, daheim weniger heizen, dafür vllt etwas mehr frieren uvm. Aber bitte nicht versuchen, zwanghaft immer und überall alle anderen mit der eigenen Glückseligkeit beschenken zu wollen.5 points
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"Bereits seit 2019 kursiert der Verdacht, dass es bei den Messanlagen XV3 des Herstellers Leivtec bei fahrzeuguntypischen Reflexionsflächen zu Messabweichungen außerhalb der zulässigen Fehlergrenzen kommen könnte. Aus diesem Grunde wurden wissenschaftliche Versuchsreihen entwickelt, um die messtechnische Relevanz von Fahrzeugen mit und ohne Störreflektoren auf die Messrichtigkeit der Anlage zu untersuchen. Dabei wurde der Fokus auf die Entwicklung und Validierung einer forensischen Nachweismethode gelegt, die eine Identifizierung solcher Effekte anhand der derzeit verfügbaren technischen Anknüpfungstatsachen ermöglicht. Die ersten Versuchsreihen wurden vom 25.08. – 28.08.2020 durchgeführt. Vom Hersteller ESO wurde als Referenz eine Messanlage Typs ES 8.0 zur Verfügung gestellt. Der Hersteller Leivtec wurde von den Versuchsreihen vorab in Kenntnis gesetzt. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass es bei der Messanlage Leivtec XV3 bei Kraftfahrzeugen nach dem Stand der Technik ohne Installation von Störreflektoren zu erheblichen Messabweichungen kommen kann. Bei Messkonstellationen, bei denen das gemessene Fahrzeug nicht über die gesamte Messentfernung (50 m bis 30 m vor dem Gerät) von der Laserstrahlung erfasst und somit innerhalb des Auswerterahmens abgebildet wurde, fiel der geräteseitig ausgewiesene Geschwindigkeitswert systematisch außerhalb der Verkehrsfehlergrenze (3 km/h bis 100 km/h bzw. 3 % über 100 km/h) zu hoch aus. Nach einer sorgfältigen Auswertung der Versuche wurden der Hersteller sowie die Zulassungsbehörde PTB über die Feststellungen informiert, wobei entsprechende Dokumentationen und Nachweise überreicht wurden. Ziel war es, die Versuche auf den Referenzmessanlagen der PTB fortzuführen. Anlässlich laufender Gerichtsverfahren wurden die Versuche am 07.10.2020 validiert, wobei hier zwei weitere geeichte Messanlagen vom Typ Leivtec XV3 sowie eine Referenzmessanlage des Herstellers VDS eingesetzt wurden. Nach hiesiger Bewertung ist es anhand unterschiedlicher Messanlagen des benannten Typs, sowie unterschiedlicher Referenzanlagen nach ca. 900 Versuchsfahrten erwiesen, dass es zu zahlenmäßig relevanten unzulässigen Messabweichungen kommen kann. Einen technisch detaillierteren Abriss der Untersuchungen gibt es unter: www.argueMINT.de/LeivtecXV3.html Die benannten Sachverständigen können bestehende Verfahren im Zweifelsfall hinsichtlich der Korrektheit des Messwertes überprüfen." Quelle: Infoschreiben der ForSeMa GmbH.5 points
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Um dieses Thema ist es in der letzten Zeit recht ruhig geworden, da sich derzeit ja alles auf Corona stürzt. Fast unbemerkt dabei ist jedoch ein Nebeneffekt dieser Krise bzw. besser gesagt das Ausbleiben dieses zu erwartenden Nebeneffektes: Nämlich das deutlich messbare Absinken der Stickoxid-Belastung in unseren Städten infolge des real gesunkenen Verkehrsaufkommens wegen des Corona-Shut-Downs. Dem ist aber offenbar nicht so, wie in diesem Artikel sehr deutlich aufgezeigt wird... https://www.focus.de/auto/news/diesel-fahrverbote-kaum-verkehr-trotzdem-schlechte-luft-corona-entlarvt-fahrverbote-als-sinnlos_id_11866874.html Wird die Corona-Krise zum Anlass, dass die verbreitete Hysterie um den Autoverkehr im Allgemeinen und den Diesel im Besonderen endlich mal durch Vernunft und Sachverstand ersetzt werden? Die Verlautbarungen der auch in Krisenzeiten gut finanzierten DUH (Fördergelder in Millionenhöhe sind ja nicht Konjunktur-abhängig) lassen da allerdings Zweifel aufkommen. Während man im Januar noch für Berlin eine leichte Verbesserung der 2019'er Werte auch als Erfolg der Diesel-Beschränkungen proklamierte... https://www.rbb24.de/politik/thema/2017/abgasalarm/beitraege/stickstoffdioxid-jahresgrenzwert-berlin-2019-ueberschritten-brandenburg.html ...dabei jedoch den deutlichen Einfluss der Witterung in den Sommermonaten "ausblendete", spielen die sich derzeit kaum bis gar nicht verändernden/verbessernden Werte medial absolut keine Rolle. Liegt das nun wirklich "nur" an der medialen Überlastung durch Corona oder doch mehr daran, dass diese "Entwicklung" nicht so recht ins gewünschte Bild vom bitterbösen (Diesel-)Auto passen will?! Diese Bewertung mag jeder für sich selbst vornehmen.5 points
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Moin Moin Zähl mal nach Abgesehen davon, das dass nur 288 km/h sind - wer hat das womit gemessen? denn genau darum gehts. Das würde es nur bedeuten, wenn du einen adäquaten Zeitmesser in sehr sehr kurzer Zeit in Händen hieltest, eine unglaubliche Reaktionszeit hättest und eine zentimeter genaue Messtrecke abgesteckt hättest, wo der Einlauf und Auslauf genau definiert wäre. Mensch - du hast das Funkstoppverfahren neu erfunden, nur ohne Funk und ohne Uhr und ohne Messstrecke. Da verneige ich mich voll Ehrfurcht. Ich bin zwar kein Hellseher, aber ich wage mal die Behauptung, dass dich jeder Richter auslachen würde, wenn er dürfte.5 points
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Hallo, @alle, sind wir hier im Kindergarten? Es gibt mittlerweile kaum noch einen Thread mit mehr als 10 Beiträgen, in denen sich immer wieder die gleichen Kindsköpfe darüber streiten, wer den Größten hat, um es mal etwas derbe auszudrücken. Wenn euch diese Diskussionen so wichtig sind, macht dafür einen einzigen Thread auf, in dem ihr euch eure Weisheiten, Beleidigungen usw. zwanglos und ohne Störungen um die Ohren hauen könnt, aber hört bitte damit auf, jeden Thread mit eurem vollzumüllen. Ist euch noch gar nicht aufgefallen, dass es immer weniger neue Mitglieder in diesem Forum gibt, weil jeder, der wirklich etwas wissen möchte, von eurem verbalen Dünnpfiff abgeschreckt wird? So, und mit diesem letzten Kommentar ziehe ich mich aus der Gosse eurer Streitigkeiten zurück und hoffe, dass ihr euch ebenfalls mal wieder auf fachliche Kommentare beschränkt. Ärgerliche Grüße, Nachteule5 points
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Aber genau das ist doch das Ziel, der unsäglichen (Verkehrs)Politik. Den nicht denkenden, obrigkeitshörigen und gesetzestreuen Blockwart, der bei minimalstem Anlass die Gerichte belästigt. Dazu die völlig weltfremden Richter an den Amtsgerichten, die den Sprung in die gutverdienende Wirtschaft nicht geschafft haben. Wenn den leiblichen Abkömmlingen des Richters ebenso etwas widerfahren wäre, stünde der Notarzt auch vor Gericht. Weil er die zugesicherten Minuten bis zum Eintreffen am Unfallort nicht eingehalten hätte. Dafür aber gesetzeskonform gefahren und nicht überholt.5 points
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So hart das klingt... ganz einfach selbst Schuld. 1. lt. eigener Aussage keine ordnungsgemäße Beleuchtung am Rad, so dass es auch nicht verwunderlich gewesen wäre, wenn ihn ein anderer VK (PKW, LKW, etc.) abgeschossen hätte. Wenn ich überlege, wie viele Radfahrer mir auf den paar Kilometern die ich in den letzten Monaten gefahren bin ohne entsprechende Beleuchtung / ala Verkehrsregeln scheißegal in die Quere gekommen sind und nur durch die Umsicht der Autofahrer nicht abgeschossen wurden... das ist ein Bereich, wo sich schon lage einmal aufgeräumt gehört - von mir aus würde ich sogar eine HU für Fahrräder vorschlagen und dazu heftige Bußgelder 2. vor einem heranrauschenden Einsatzfahrzeug (als Unbeteiligter) ein typisches Täterverhalten an den Tag zu legen (Flucht) ist einfach nur dumm Und am Ende das blöde Rumgeheule der Eltern, das ist das was mich noch am meisten ärgert... sollen sie ihrem verzogenen Frazen erst einmal Manieren und wie man sich gegenüber Respektspersonen verhält beibringen, dann kommt es erst gar nicht zu so einer Situation. Mein Beileid an die Polizisten, die in dieser verquerten perversen Gesellschaft wieder einmal wegen so einem Dummkopf durch den Dreck gezogen werden.5 points
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Moin Moin Und du bist dir sicher, daß sich ein Schwerverletzter genauso schnell in dein Auto setzt bzw. setzen/legen läßt wie ein Unverletzter? Mal versucht einen bewußtlosen und damit unkooperativen Verletzten in ein Auto zu bugsieren? Du mußt ihn ja auch anschnallen - du hast eine Garantenpflicht für ihn mit der Übernahme. Was nutzen dir die gewonnenen Sekunden, wenn du unterwegs verunfallst und der Unfall ihm den Rest gibt. Solltest du mich mal verletzt vorfinden - laß mich bloß liegen wo ich lieg. Verpass mir die stabile Seitenlage, wegen mir noch ein Druckverband wo es blutet. Und sonst nichts - Danke. Gruß5 points
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Ich denke, da gibt es hüben wie drüben, den einen oder anderen, guck einfach mal in den Spiegel. Ich, zum Beispiel Hier liegt das Problem. Vor nicht allzulanger Zeit hatten wir hier im Forum, mit einem deiner Kollegen, die fachliche Auseinandersetzung, das ich behauptet habe, jedes in Deutschland gebräuchliche Fz. unbeschadet öffnen zu können. Der Kollege hat dagegen sinngemäß behauptet, dieses sei nicht möglich, er kenne ASD, die ihm erklärt hätten, dass das so nicht geht. Jetzt kommt neben dir, mein lieber Bluey, auch noch @Blaulicht daher, und teilt mit: Nun ist @Blaulicht ein ausgewiesener Könner in seinem Beruf, Zweifel an seinen Aussagen sind also unangebracht. Und weiter @Blaulicht: Da sage ich jetzt mal nix dazu Fett von mir. Scheinbar gibt es zumindestens im Umfeld von dir, mein lieber Bluey, und @Blaulicht ASD, die scheinbar so weit technisch versiert sind, einerseits verschlossene Kfz, beschädigungsfrei öffnen zu können, und dann verschlossene Kofferäume und Motorhauben, inwändig zugänglich machen zu können. Das allerdings übersteigt meine Vorstellungskraft bei weitem. ...jetzt haben wir ein weiteres Problem, nämlich: eine Vielzahl von Autos hat überhaupt keinen Schlüssel mehr, Keyless heißt das Zauberwort. Der Fahrer trägt nur einen Streichholzschachtel großen Sender / Transponder in der Tasche, der dem Auto sagt, " hier kommt mein Chef, mach mal die Türen auf und entschärfte die Wegfahrsperre ". Wenn der böse Verkehrsteilnehmer das Ding in das Auto legt, die Tür schließt und vorher auf " verriegeln " drückt, geht überhaupt nichts mehr auf, gleiches gilt, wenn der das Ding in den nächsten Gully fallen lässt, das Fz. verriegelt sich dann von selbst - und dann ? Natürlich ist die Feuerwehr klasse, die können auch alles, hauptsächlich kaputtmachen. Kofferraum aufmachen - kein Problem. Kurz mit dem Kuhfuß unter den Deckelrand - der dann Schrott ist - und das Schloß aufgehebelt - das dann ebenfalls ein Fall für den Container ist - dazu die Zuziehautomatic, oder das Cabriogestänge verbiegen, Operation geglückt, Patient tot. Schaden geht in die tausende. In Zukunft geht ohne Transponder garnichts mehr. Auch können teilweise Kofferräume und Motorhauben mittlerweile separat verriegelt werden, die gehen dann auch nicht mittels Sender auf, sondern der Fahrer muss im Bordcomputer ein Menü auswählen, ein Passwort eingeben, damit der Kofferraum bzw. die Haube aufgeht. Zu umgehen ist das nur, wenn man sich über den Diagnosestecker im Bordcomputer anmeldet, und das ganze entsperrt. Vorausgesetzt natürlich, man hat das richtige Programm auf dem Laptop aufgespielt.5 points
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Wir wissen doch alle, wie die Geschichte hier aus- bzw. weitergehen würde: Die Herren Pedro und Schelm sind an dem Tag einfach viel zu gut gelaunt, um mit einem Staatsdiener über den Sinn bzw. Widersinn von bürgerlichen Grundrechten zu diskutieren und nehmen so den Platzverweis als sozusagen von Gott (= Blaulicht) gegeben hin, indem sie die Tür zu Hartmuts Garten öffnen und diesen betreten. Somit befinden sie sich auf einem Privatgrundstück, was Gott ... äh ... Blaulicht dazu verleitet, in seinem schier unerschöpflichen Vorrat an Verwaltungsvorschriften zu beauskunften, ob es nicht doch eine weitere weltfremde Option geben könnte, den Störenfrieden aufzuzeigen, wer hier das Gesetz ist. Während Blaulicht grübelt, zeigt Herr Schelm den Herren Pedro und Hartmut freudestrahlend sein eben frisch eingetroffenen ACAB-Shirt. Blaulicht, der natürlich sofort Gefahr im Verzug wittert, bekommt leider nicht mit, dass es sich bei dem Shirt um ein auf 99 Exemplare limitiertes Exemplar aus der American Choppers And Bikes-Reihe (In Deutschland exklusiv zu beziehen über DMAX) mit Signatur von Paul Teutul Sr. handelt. Nach Blaulichts Dafürhalten sind hier zwingend weitere nicht nachvollziehbare Maßnahmen vonnöten, so dass er das SEK anfordert. Nicht auszudenken, wenn die Herren Hartmut, Pedro und Schelm gerade im Begriff wären, eine kriminelle oder gar terroristische Vereinigung zu gründen. Vielleicht wollen sich die Herren mit dem Bier auch einfach nur zu Tode saufen, was jedoch eine Suizidversuch gleichkäme, welcher ebenfalls mit aller (polizeilichen) Macht zu verhindern wäre. Wie nicht anders zu erwarten, erscheint das SEK auf der Bildfläche. Wie ebenfalls nicht anders zu erwarten, wird der falsche Garten, nämlich der des Nachbarn, dessen Tochter gerade den bestandenen Universitätsabschluss feiert, gestürmt. Am Ende der Aktion finden sich ein Dutzend Partygäste im Krankenhaus und ein weiteres Dutzend im Polizeigewahrsam (Widerstand gegen eine polizeiliche Maßnahme) wieder. Zwei Kaninchen und eine Elster haben nicht zu viel Glück und sterben im Kugelhagel des SEK. Während Blaulicht den Vertretern der Medien gegenüber zu erklären versucht, dass der Großeinsatz selbstverständlich gerechtfertigt und per Gesetz abgesichert gewesen ist, fragen sich die Herren Hartmut, Pedro und Schelm, wo sie jetzt noch eine neue Kiste Bier herbekommen, denn die Show im Nachbargarten ist sicherlich spannender als jedes Pay-TV-Programm gewesen. In diesem Sinne ... Bis neulich.5 points
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Nun, als bornierten Deutschen hast Du dich ja erst einmal geoutet, denn immerhin warst du es ja, der wegen einer angeblich illegalen Nutzung eines angeblichen Privatparkplatzes sofort los jammerte.... Ich weiss ja auch nicht so genau, in welchem Land in Suedamerika du zu residieren gedenkst, kann dir aber versichern, dass du dort sicherlich nicht so einfach davon kommst, wie bei den bornierten Deutschen, wenn du mal einer Geschwindigkeitsuebertretung bezichtigt wirst. Obendrein kann ich bestaetigen, dass es in Suedamerika tatsaechlich schoene Frauen gibt - allerdings ist das auch vom Land abhaengig, die Frauen in Bolivien z.B. sind nicht so recht dazu gehoerig - aber wenn du meinst, die seien umgaenglicher, dann wird dir dieser Zahn wohl ziemlich schnell gezogen. Zu deinem Kommentar bezueglich der Migranten aus fernen Kulturkreisen in Stuttgart wuerde ich dir gerne den Mittelfinger zeigen und dich darauf verweisen, dass du in Suedamerika ein ebensolcher bist. Du meinst wohl, nur weil du dort durch deinen offensichtlich deutschen Arbeitgeber dort eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis hast, seist Du etwas besseres, oder wie? Ich wuerde dir raten, dort eher etwas demuetiger aufzutreten, anderenfalls dir die Angehoerigen der schoenen 'umgaenglichen' Frauen sehr schnell zeigen werden, wo Barthel den Most holt......5 points
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Keine Panik, alles ist gut. Ich bin ein großer, großer Fan von Müllerzählen. Dieser Thread, und das will ich mal in aller Deutlichkeit sagen, ist nur noch albern. Sagt einer "Feuer ist heiß, da kannste Dich dran verbrennen." Kommt Goose um die Ecke und schreibt: "Meinst Du nun, dass es kein Feuer geben kann, wo man sich nicht verbrennen kann? Wie ich diese Verhörtakttiken verabscheue.... Und als wenn das nicht schon genug wäre, stolpert Blaulicht kenntnissarm durch die Botanik und weiß vor lauter Schreiberei kaum noch, mit wem er sich alles unterhält. Fragen an ihn beantwortet er nicht - nichtmal auf wiederholte Nachfrage - Fragen an andere entert er einfach, sodass der Frager den eigentlichen Addressaten kaum mehr in der Flut der Beiträge erreichen kann. Meine - ernstgemeinten - Fragen stehen jetzt wahrscheinlich auf Seite 7 und sind perdu - auch eine Taktik um sich nicht stellen zu müssen. Nee: Könnt Ihr alleine machen.5 points
