Hi, @Sobbel: Es wurden definitiv die 50 gemessen. Seht auch in dem von mir verlinkten Beitrag (wenn Du ihn lesen würdest). Hier: http://www.volksstimme.de/lokal/wolmirstedt/radarfalle-geblitzte-empfiehlt-nicht-zahlen ist noch ein Beitrag. Wenn auf dieser nicht soooo extrem befahrenen Straße an dieser Stelle so viele (über 100) Autofahrer geblitzt wurden, da hätte eigentlich auch der (sorry) dümmste Polizist stutzig werden können...... Ich finde die Argumentation von @Bluey immer noch mehr als abenteuerlich. Wie soll denn ein Autofahrer nach 2 oder 3 Wochen "glaubhaft nachweisen", dass da kein Schild gestanden hat? Weise mir doch mal bitte glaubhaft nach, dass Du am 24.2.2017 kein Brötchen gegessen hast. Es hat Dich jemand gesehen, dass Du beim Bäcker warst und welche gekauft hast. So, nun mal los! Um solche Schlamperei wie hier gar nicht erst einreißen zu lassen, wäre es doch ein Leichtes, Fotos von der Beschilderung (auf jeden Fall) nach und (idealer Weise auch vor) der Messung verpflichtend vorzuschreiben. So ein popliger Haken ist, wie man sieht, schnell gemacht...... Ein Polizist ist ja immer zu Wahrheit verpflichtet, er würde also niiiiieeenicht lügen, wenn man ihn fragt, ob er wirklich geguckt hat, stimmts?! Schließlich hat er ja (außer in diesem Fall) nichts davon, wenn er lügen würde. Dass er mit seiner schlampigen Arbeitsweise nicht nur Steuergelder verschwendet, sondern auch etlichen Autofahrern einen unnötigen zeitlichen und finanziellen Aufwand (und vielleicht sogar ein Fahrverbot) übergeholfen hat, das ist egal, oder wie? Ein Autofahrer darf lügen, also ist er per se unglaubwürdig(er als der Polizist), aber der Polizist darf ungestraft solche Aktionen abziehen. Wenn er lügt, dann glaubt man ihm schließlich von Hause aus..... Schöne heile Welt. Grüße Wolle PS: Im Text steht übrigens was von einer Gefahr im "Kurvenbereich". Das ist falsch! Wenn man die Fotos sieht, die Straße geht da schnurgerade; es muss Einmündungsbereich (zu der Baustraße) heißen!