Jump to content

Leaderboard

Popular Content

Showing content with the highest reputation on 04/05/2013 in all areas

  1. Hallo, Blaulicht, es ist überhaupt nicht kompliziert, sondern ganz einfach: Die Rechtsprechung ist für uns genauso bindend, wie die Gesetzgebung, denn die Rechtsprechung orientiert sich an Recht und Gesetz und ohne Rechtsprechung und ohne die, die sich daran orientieren, funktioniert das System nun mal nicht. Es ist zwar mittlerweile bekannt, dass Du tatsächlich Polizeibeamter bist, aber Du bist, wenn man sich Deine Beiträge anschaut, sicher nicht oder nur selten im Verkehrsbereich tätig (eher BePo). Ich habe mir hier auch keinen Sachverhalt ausgedacht, sondern einen geschildert, wie er jeden Tag zu Hunderten vorkommt und der sich auf den Beitrag des Gutachters bezieht, um den es in diesem Thread geht. Um es jetzt mal auf den Punkt zu bringen: Wenn Du Dich gegenüber dem Bürger genauso verhältst, wie Du es hier im Radarforum beschreibst, muss man sich nicht wundern, wenn so mancher, der vorher noch ein positives Bild von der Polizei hatte, nun sein Verhältnis zur Polizei überdenkt. Du magst vielleicht überzeugt davon sein, dass Du ein toller Beamter bist, der alles richtig macht, und vielleicht wirst Du darin von Deinen Kollegen sogar noch bestärkt, weil sie vielleicht genauso gepolt sind. Du solltest allerdings mal kapieren, dass Du einen Beruf ausübst, der eine extreme Außenwirkung hat und dass jedes Verhalten eines Polizeibeamten wesentlich kritischer beurteilt wird als z. B. das eines Klempners. Beamte wie Du zerstören mit wenigen (na gut, bei Dir sind es recht viele) Beiträgen in Foren wie diesen, aber noch mehr im realen Leben durch ihr Verhalten das gute Bild der Polizei in der Öffentlichkeit, das unzählige andere Kollegen vorher mühsam aufgebaut haben, und so etwas kotzt mich einfach an. Es nützt nichts, wenn man in der Theorie viel weiß, dieses Wissen aber nicht praxisgerecht umsetzen und vermitteln kann und damit hapert es bei Dir offensichtlich ganz gewaltig, wenn man mal Deine Beiträge etwas hinterleuchtet. Viele Grüße, Nachteule
    5 points
  2. Hallo, m3, wer soll solche Verfahren denn sonst einstellen? Dann klär mich doch mal auf, was Du genau meinst. Stimmt. Wenn ich aus Versehen einen Leitpfosten messe und dabei als Geschwindigkeit Null km/h herauskommt, könnte es sein, dass ich den Fahrer fälschlicherweise wegen Parken auf der Fahrbahn außerhalb geschlossener Ortschaften verwarne. Viele Grüße, Nachteule
    2 points
  3. Hach m_3, schön, dass du sooo viel Ahnung hast. Natürlich wird dem Kunden in der sog. "freien Wirtschaft!" Qualität geliefert - woher nur kommen dann die Reklamationen? Woher willst du wissen, dass in der Verwaltung keine Maßnahmen ergehen, die Fehler zukünftig zu vermeiden? Bist du sicher, dass das falsche Vw.-Geld automatisiert ergangen ist? Dann geb ich dir recht, dass hätte durch das Programm verhindert werden müssen - aber ich will dir mal was verraten: die Programm sind keine Eigenentwicklungen sondern werden auf dem "freien Markt" gekauft, also da, wo deiner Meinung nach ja durch QM etc. sichergestellt wird, dass solche Fehler nicht passieren - also auch keine Fehlprogrammierung.
    2 points
  4. Und da fragst du weiter oben noch, ob man dich fuer so dumm und stumpf haelt? Mein Gott, Du bist es! 'PedroK' hat weder etwas konstruiert oder aus dem Zusammenhang gerissen, es geht genau um diese Frage in der Diskussion. Du bist offensichtlich nicht in der Lage, das zu erkennen und meinst nun, in deiner unangemessenen Ueberheblichkeit hier belehrende Vortraege halten zu muessen. Mein Vorschlag fuer deine neue Uniform: Aber ich vermute, selbst in dieser waerest du nicht zu mehr tauglich, als Kinder zu erschrecken.......
    2 points
  5. Hallo, Blaulicht, ich habe noch mal durchgelesen, was Du geschrieben hast, und diese Beiträge gefunden. Einen guten Polizeibeamten zeichnet aus, dass er in so einer Situation in der Lage ist, auch einen aufgebrachten oder nicht so freundlichen Mitbürger verbal (also ohne Zwang ) und freundlich dazu zu bringen, dass er sich nicht mehr aufregt und dass man normal miteinander reden kann. Die Waldformel ist ja manchmal ganz gut und schön, wenn aber jemand Dich dumm anmacht und Du es ihm mit gleicher Münze heimzahlst, ist klar, dass ihr auf keinen Nenner kommt. In dem Fall kann ich mir auch vorstellen, dass es zu einer Gewahrsamshandlung kommt, aber Du solltest Dich dann auch mal fragen, wie groß Dein Anteil an der Sache war. Wie Du allerdings bei einem reinen Disput eine Identitätsfeststellung rechtfertigen willst, ist mir unklar, denn die einfachste Form der Identitätsfeststellung wirst Du sicher nicht meinen "Guten Tag, mein Name ist Blaulicht, und sie sind der Herr ???" Viele Grüße, Nachteule
    2 points
  6. Doch, genau Dein Rumgeier ist es was hier alle bemängeln (zusätzlich zu Deiner Unkenntnis, Überheblichkeit, Arroganz etc.).Und ich empfinde es als absolute Unverfrorenheit hier einem so sachlichen User wie @nachteule Zurückhaltung zu "empfehlen"... Tu uns doch hier allen einen Gefallen und halte Du Dich zurück. Am besten nicht nur in einzelnen Thread, sondern am besten im gesamten Radarforum!! Deine Art hier ist langsam einfach nur noch zum
    1 point
  7. Nein. HarryB hat es Dir in "Polizei muss künftig ..." bereits schlüssig erklärt.
    1 point
  8. Angesichts solcher Sprüche verstärkt sich mein Eindruck, dass Du einer der - hoffentlich - wenigen bist, die zur Polizei gehen, weil es ihnen wichtig ist, endlich mal ein kleines bisschen was zu sagen zu haben.
    1 point
  9. Wie waere es denn eher mit zurueck lehnen, nach denken und dann erst schreiben? Dir faellt wohl nicht auf, dass hier beinahe alle User (!) deine Beitraege aus deiner Sicht fehlinterpretieren, oder? Da kann es eigentlich nur einen (!) Grund fuer geben, und der ist auf deiner Seite zu orten!
    1 point
  10. Das gilt aber nur, bis die Batterien in deinem Hoergeraet ausgetauscht sind........
    1 point
  11. Es soll ja auch Deutsche geben, die zu vertrottelt sind, um schnell gesprochenes argot oder kalifornischen Speedslang gleich lückenlos zu erfassen. Und zu beschränkt, um in einem ausländischen Text alle Nebenbedeutungen, Hintertürchen und Fallstricke mitzubekommen und das zwischen den Zeilen geschriebene richtig zu verstehen. Das bayerische Gericht hatte sich vor der Vergabe der Plätze für Journalisten schon geweigert, den Prozeß in einem ausreichend großen Saal stattfinden zu lassen oder die Verhandlungen in einen anderen Saal zu übertragen. Mit dieser Praxis setzt es sich dem Verdacht aus, es wolle den Prozeß vor einer eingeschränkten Öffentlichkeit mit ausgewählten Teilnehmern durchführen. Diese bayerischen Richter urteilen nicht nur, sie werden von einer internationalen Öffentlichkeit ihrerseits beurteilt. Und da kommt, nach den bekannten Fehlleistungen der Landesämter für Verfassungsschutz nun der Ausschluß der türkischen Medien als weitere Belastung hinzu.
    1 point
  12. Hallo, Blaulicht, wenn Du meinen Beitrag schon lobst, solltest Du ihn vielleicht auch mal richtig lesen und verstehen, denn das erspart Dir möglicherweise so manchen Gerichtstermin und so manchen Anpfiff vom Richter. Die Rechtsprechung sollte Dich bei Deiner Tätigkeit sogar sehr interessieren, denn Gesetze allein sind nicht alles. Die Gesetze sehen oft nur schwarz oder weiß und erst durch die Rechtsprechung lassen sie sich richtig handhaben. Wenn Du einen LKW - Fahrer "beanzeigst", weil er kurzzeitig dichter auffährt, um zu überholen, ist dies zwar rechtlich nicht gedeckt, aber solange nichts passiert und solange Du diese Abstandsunterschreitung nicht wirklich hieb - und stichfest dokumentieren kannst, ist die Anzeige das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben steht. Was meinst Du, wenn dann noch ein Bußgeldstellensachbearbeiter genauso denkt wie Du und solche Fälle landen reihenweise vor Gericht? Der Richter würde Dir ganz schnell mal vor versammeltem Publikum klar machen, wie Polizeiarbeit richtig funktioniert und was er von Dir erwartet. Möglicherweise würde er dann auch noch ein kleines Gespräch mit Deinem Chef führen und Du würdest dann vielleicht mal einen erfahrenen Beamten als Bärenführer bekommen, der Dir solche Flausen abgewöhnt. Viele Grüße, Nachteule
    1 point
  13. Jo... Nö, Kommentare wie Deine sind es!
    1 point
  14. Einige haben hier schlimme Allmachtsphantasien
    1 point
  15. Danke, dass Du es selbst schreibst. Dann wäre das ja geklärt.
    1 point
  16. Moin Moin Spricht nicht für dich. Das spricht für dich. Spricht nicht für dich. (Aber du arbeitest ja daran) scheiss RASER Fehler mal bei dir gesucht? Gern geschehen. Gruß
    1 point
  17. Bist Du dir eigentlich der Wirkung deiner Worte bewusst? Willst du etwa mit diesen, deinen Worten sagen, dass man das auch nicht "durchgehen" lassen kann? Wenn ja, was waeren die Folgen? Ich denke, du solltest tatsaechlich doch erst mal anfangen zu denken, bevor du schreibst.......
    1 point
  18. Hallo, Bluey, so würde ich es ebenfalls halten, aber meine Frage ging ja noch weiter. Die meisten Menschen würden es ja gar nicht mal wagen, den Beamten in seinem Streifenwagen anzusprechen, aber wenn es doch einer macht und sich dabei nicht gerade wie die Axt im Walde verhält, sondern freundlich fragt, hat er auch das Recht auf eine freundliche und sachliche Antwort. Nur mal ein kleines Beispiel: Ich bin vor etlichen Jahren mal zum Bäcker gefahren, nachdem wir ewig lange hinter einem Pannen - LKW auf den Service gewartet hatten. Beim Parken stand ich genau vor dem Schaufenster der Bäckerei und sah im Spiegelbild, dass ich noch das Blaulicht eingeschaltet hatte. Prompt wurde ich darauf angesprochen und habe dabei gemerkt, dass dieser Mann es nicht besonders lustig fand, dass die Polizei mit Blaulicht zum Bäcker fährt (mal abgesehen davon, dass ich es ebenso wenig lustig fand). Hätte ich ihn jetzt einfach abgekanzelt und ihm klar gemacht, dass er sich um seinen eigenen Kram kümmern soll, wäre garantiert eine Beschwerde ins Haus geflattert, und das zu Recht. So habe ich ihm erklärt, dass wir einen LKW abgesichert und nicht bemerkt haben, dass das Blaulicht noch an war und ich habe ihm den Knopf für das Blaulicht gezeigt, bei dem bei der Sonneneinstrahlung tatsächlich nicht zu sehen war, dass er noch herausgezogen war. Der Mann hat zugegeben, dass ihm vermutlich das Gleiche passiert wäre, wir haben uns noch ein wenig über dieses und jenes unterhalten und damit war das Thema zu aller Zufriedenheit erledigt. Ab und an mal ein ehrlich gemeintes freundliches Gespräch kann so manche Unannehmlichkeit (und so manchen Widerstand) ersparen. Leider muss man dies gerade den jungen und wilden Kollegen, die gerade aus der BePo kommen, oft erst einmal klar machen. Viele Grüße, Nachteule
    1 point
×
×
  • Create New...