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  1. Interessant. Auch wenn es allemal logisch ist, hätte ich nicht gedacht, dass er damit durchkommt. P.S.: Am Rande sei noch erwähnt: Opfer von Polizeigewalt im Allgemeinen werden regelmäßig mit Anzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte kontrontiert. Da der Polizist nur dann eine nicht einfache Gewaltandwenung rechtfertigen kann. D.h. , zeigst du das Schwein an, dann kriegst von der StA noch eine Strafanzeige auf den Weg mit. Die meisten Polizisten machen selbstredend einen guten Job. Bei den schwarzen Schafen scheint es aber so zu sein, dass es kein wirksames Mittel gibt, sie zu stoppen. Eine unabhängige Ermittlungsbehörde für Polizeigewalt wäre nach Ansicht einiger Staatsrechtler der richtige Ansatz.
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  2. Örks... Ich habe das mit dem Zitieren immer noch nicht so richtig gerafft, deswegen mal ein "Rundumschlag"; wer sich angesprochen fühlt, bitte schön: Wer mit nem Beil und einem Riesenmesser rumrennt, ist gefährlich. Ob er blind, alt, grün oder vollstramm ist, ist egal. Er ist gefährlich. Wenn diesem gefährlichen Menschen gesagt wird, er soll die Waffen ablegen, und er tut es nicht, bleibt er gefährlich - für mich und andere. Wenn auf Worte nicht hört, steigere ich das Potenzial. Worte, Pfeffer, Hund, Stock, Laternenpfahl (die Aufzählung ist weder abschließend noch eine Reihenfolge). Letzte Stufe ist Löcher machen. In den Gefährder; so lange, bis er nicht mehr gefährlich ist. Ich weiss eines: Wäre er mir und meinen Kollegen in die Arme gelaufen, wäre der Einsatz anders gelaufen. Es hätte einen Anbrüller und (je nach Örtlicher Gegebenheit) einen Warnschuss gegeben. Danach hätte es so lange gerummst, bis er bewegungslos liegen geblieben wäre. Dann wäre er entwaffnet und dann ärztlich versorgt worden. Das soll nicht heissen, dass die Kollegen falsch gehandelt haben, es heisst nur, dass es hier anders gelaufen wäre. Diese ganze Wortklauberei bisher und dieses ewige "hätte, wäre, wenn" geht mir komplett auf den Sack. Kaum einer hier hat sich jemals in echter Lebensgefahr befunden, weil er einem Messermann, einem Schusswaffenträger oder einem Machetenschwinger gegenüberstand. Und kaum einer hat sich im Angesicht einer solchen Situation im Bruchteil einer Sekunde für eine Reaktion entscheiden müssen. Ich war in solchen bzw. ähnlichen Situationen, und der Schusswaffengebrauch wäre rechtmässig gewesen, aber ich musste (Gott sei Dank) nicht schiessen, weil es sich anders klären liess. Wenn dann mehr oder weniger Unwissende und Unerfahrene anfangen, hinterher alles auseinander zu pflücken, kommts mir hoch. Und jetzt ganz besonders an Hartmut: Du bist Polizist und trägst Pfeffer, einen Schlagstock und eine Schusswaffe bei dir. Dir kommt einer mit einem Messer entgegen. Er hält es in der rechten Hand und ist 10 Meter von Dir entfernt. Er kommt auf dich zu, normales Gehtempo, aber er kommt auf dich zu. Du hast ihn angebrüllt, stehen zu bleiben und das Messer fallen zu lassen. Er tut es nicht, geht weiter, und ist jetzt noch 6 Meter entfernt. Was tust du? (Und jetzt kein "hätte, könnte, wäre, wenn"; das, was oben steht, ist alles, was du weisst.)
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  3. Bei den Prostituierten denke ich auch immer, es gefällt ihnen. Man muss nur feste daran glauben. Gruss snb
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  4. Diesbezüglich ist Norwegen recht großzügig: An automatischen Mautstationen gibt's die Möglichkeit, einfach durchzufahren - dann wird das Nummernschild erfaßt und dem Fahrzeughalter die Rechnung per Post zugeschickt. http://img26.imageshack.us/img26/209/nomaut.th.jpg Uploaded with ImageShack.us Davon hab' ich vor ein paar Jahren mal Gebrauch gemacht - eine Rechnung allerdings ist bis heute nicht gekommen http://cosgan.de/images/midi/frech/a030.gif
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